K.u.K.
Kunst und Kultur

  Bild: Interfrak von Bernd Matthes (Originalgröße 290KB 512*512)
 
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Gedanken
zur
Kultur


Bild: Interfrak von Bernd Matthes (Originalgröße 290KB 512*512)
 
 
Wie oft kann in Museen moderner Kunst der Spruch vernommen werden:
"Na das kann ich auch"
Aber damit ist es eben nicht getan. Doch läßt uns das nicht aufhorchen? Ist die Beurteilung von Kunstwerken allein eine Frage der Esthetik, eine Frage des Geschmacks, eine Frage des Goldenen Schnitts? Die, die sagen, das kann ich auch, sollten es tun. Wäre dann die Welt nicht viel schöner und interessanter?
Aber heutzutage ist auch der Kunst und Kultur Bereich zum Betrieb geworden und bei schlechter Kassenlage des Staates und der Länder muß so manches Engagement eingestellt werden. Manchmal gelingt es noch per Sponsoring der Wirtschaft die eine oder andere Mark Kulturschaffenden zukommen zu lassen, aber reicht das aus? Wird dann nicht Kultur zu etwas, das nur dann gefördert wird, wenn es in das Marketing der einzelnen Firmen passt?
Kunst und Kultur ist auch Ausdruck menschlicher Entwicklung, im Einzelnen und in der Gesammtheit. Das bedeutet ein rekursiver Prozess der Reflexion und aktiver Veränderung. Regeln, Charakteristika und Theorien können nur Ausdruck bestimmter Überlegungen sein, auch wenn sie sich mannigfach belegen lassen. Das Außergewöhnliche ist es, das die Regeln verändert, das aus dem Rahmen fällt, das Schlagzeilen macht.
Wer darf wirklich entscheiden was gut, was schlecht ist, was zur Kunst gehört und was sie persifliert.
Medienwirksames wird sofort in der Werbung aufgesogen, um Menschen von Produkten zu überzeugen.
Wird der kritische Ansatz der Kunst nicht mehr zugelassen, dann verkommt die Kultur zur Reproduktionsfabrik.
Wir sagen zu dieser Tendenz: Nein!
Kritik, wohlgemerkt, ist nicht ausschließlich Negatives. Kritik muß nicht der totale Angriff von Werten sein. Kritik kann ebenso feinfühliges beschreiben von Vorgängen sein oder humoristische Überzeichnung. Es gibt viele Wege den normalen Bürger aus seinem eingeschliffenen Überlebensdenken herauszuprovozieren, zum Nachdenken anzuregen. Mehr als ein Versuch, eine Anregung, eine Provokation können und wollen diese Seiten nicht sein.
 
 
 
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Nocheinmal zu den Zielsetzungen dieser Seiten. Sie finden hier literarische Beiträge verschiedener Autoren, aber auch Bilder, die die literarischen Werke begleiten. Weiterhin können wir Ihnen nun auch Skulpturen vorstellen von einem Künstler aus dem lokalen Umfeld.
Das Normale wie das Spezielle eines Ereignisses gibt jedem, der sich darauf einläßt, eine Möglichkeit die Welt mit neuen Augen zu sehen. Nutzen wir diese schöne Eigenschaft des erlaubten Voyorismus den eigenen Horizont zu erweitern.
Wir wünschen Ihnen jedenfalls, das Sie auf diesen Seiten etwas finden, was Ihnen neue Möglichkeiten des Denkens erschließt.
 
 

Ziel
Setzungen


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zuletzt geändert am: 13. Oktober 2004, Online: http://www.milanstation.de/kuk/index.htm