Zusatz Nummer 1 zum Völkerbrief: (Fassung 1.1. vom 16.7.2008)

Gerechtigkeit und Freiheitswillen

Die Menschenrechts-Charta der Vereinten Nationen
steht unter dem Vorbehalt,
das die Anwendung der Menschenrechte
nicht gegen die UN-Ziele verstoßen darf,
deshalb ist eine Durchsetzung in nationalem Recht illusorisch.

Die UNO, weitere globale Organisationen und die Staatsregierungen sind, wie im Völkerbrief beschrieben, Teil der relativ geschlossenen Macht-Elite, dies ergibt die Notwendigkeit, eine Menschenrechts-Charta zu entwerfen, der die Menschen selbst zustimmen können und die nicht von Mächtigen der jeweiligen Staaten in ihrem Interesse den Menschen über gestülpt wird.

Hieraus folgt im Hinblick auf den Völkerbrief,
der Verfassungsaktion
und der Selbstverwaltung der Milanstation
und aller Unterzeichner:

Die Menschenrechte müssen die Spitze des Rechts darstellen;
also kann die UN-Menschenrechts-Charta nicht identisch sein mit den Menschenrechten an sich.


Der erste Zusatz zum Völkerbrief ist also erforderlich, indem mindestens 5 Grundnormen festgelegt werden, die universell gelten können sollen:

Artikel 1 Die Würde des Menschen im Rahmen der Gemeinschaft
Artikel 2 Gewalt und deren Minimierung
Artikel 3 Das Streben nach Wahrhaftigkeit
Artikel 4 Gedanken-, Gewissens- und Glaubensfreiheit
Artikel 5 Die Freiheit des Geistes

Hiermit erklären die Unterzeichner, das die Forderung nach Souveränität der Menschen und Völker entsprechend des Völkerbriefes anhand der folgenden Grundwerte erfolgen werden, soweit dies in ihrer Macht steht.

Diese freiwillige Bindung ist eine souveräne und konstituierende Handlung für die Selbstverwalter und eine Absichtserklärung für die aus Solidarität und geistiger Übereinstimmung Mitzeichnenden.
Die Kommentare sind bisher nicht Teil der Erklärung, sollen aber zum besseren Verständnis erhalten und gegebenenfalls erweitert und/oder verbessert werden.

Jede Organisation oder Gruppe oder Staat kann erklären, das die 5 Grundnormen Teil ihres Rechts-Systems sind oder werden sollen, nachdem alle Mitglieder der Gruppe ihre Zustimmung gegeben haben (Ratifizierung).

Die neuen Menschenrechte Teil 1

Artikel 1 Die Würde des Menschen im Rahmen der Gemeinschaft

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar.

(2) Die Gemeinschaft der Menschen ist zum Schutz der Würde jedes Menschen verpflichtet.

Kommentar:

Artikel 2 Gewalt und deren Minimierung

(1) Gewalt ist die Differenz zwischen tatsächlicher und potentieller Entfaltung aller Menschen auf der Basis einer ökologisch stabilen Erde.

(2) Die Menschen verpflichten sich dafür Sorge zu tragen die Gewalt zu minimieren.

Kommentar:

Artikel 3 Das Streben nach Wahrheit

(1) Es gibt keine von Menschen erkennbare, objektive und eindeutige Wahrheit.

(2) Das Streben nach Wahrheit bedingt gleiche Rechte für jeden Menschen.

(3) Im Streit Falle muss ein rechtsstaatliches Verfahren im Sinne der Menschenrechte jedem Betroffenen zugebilligt werden.

Kommentar:

Artikel 4 Gedanken-, Gewissens- und Glaubensfreiheit

(1) Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Glaubensfreiheit.

(2) Dieses Recht schließt sowohl die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in der Gemeinschaft mit anderen, �ffentlich oder privat, durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen als auch die Pflicht, bei Wahrnehmung dieser Rechte die Traditionen, Gewohnheiten und die Harmonie in der Gemeinschaft nicht zu verletzen.

(3) Die Einhaltung der Menschen- und Grundrechte gehen der Glaubensfreiheit vor.

Kommentar:

Artikel 5 Die Freiheit des Geistes

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten.

(2) Jeder hat das Recht, sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.

(3) Eine Einschränkung dieses Rechtes ist nur dann möglich, wenn dadurch Gewalt minimiert werden kann. Um eine Einschränkung vornehmen zu können, muss ein rechtsstaatliches Verfahren erfolgen.

(4) Es ist ein Verbrechen, wenn der Menschheit ein Wissen vorenthalten wird, das zur ükologischen Stabilisierung oder zur Minimierung der Gewalt führen würde.

Kommentar:

Unterzeichner

1. Herr matthes, bernd - Seershausen - Deutschland - www.milanstation.de
3. Herr fischer, bernd-joachim - Sulzbach-Rosenberg - Deutschland - rsv.daten-web.de
5. Herr häußinger, karl heinz - Pirna - Deutsches Reich / Sachsen - www.fit-around.de
8. Herr Teege, Frank - Niendorf - Deutsches Reich - www.brd-matrix.de/
12. Herr göhler, thomas - Dolgen am See - Deutschland /Mecklenburg -

Unterzeichner aus Solidarität und gedanklicher Übereinstimmung:

2. Herr Landgraf-Roos, Michael - Wathlingen - Deutschland -
4. Herr Paulus, Detlef - Saarbrücken-Ensheim - Deutschland - www.volksgewerkschaft.de
6. Herr karow, rainer - Oeversee - Deutschland - www.komplizissimus.de>
7. Herr bode, stefan - Arenshausen - Deutschland -
9. Herr Frick, Andreas - Troisdorf - NRW -
10. Frau Schiller, Janca - Seershausen - Deutschland -
11. Frau Matthes, Carmen - Seershausen - Deutschland -

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