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Beschreibung des Unbeschreiblichen (Gelesen: 284 mal)
freierMilan
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mischt halt auch mit
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Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Beschreibung des Unbeschreiblichen
29.01.2015 um 11:31:21
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Der Titel dieses Blog-Eintrags klingt ja wirklich merkwürdig. Wie soll ich etwas beschreiben, was unbeschreiblich ist?

OK - ich sollte das ändern - aber es ist gewissermaßen doch reizvoll einen solchen Titel zu nehmen um auf gerade diesen Umstand hinzuweisen. Zwinkernd Das Gehirn ist schon ein seltsam Ding, das es diese Unmöglichkeit einfach akzeptiert, überließt und höchstens als Anreiz nimmt näher darauf zu schauen.

Also sage ich mal lieber Umschreibung des Unbeschreiblichen.

Und was ist das was ich da Umschreiben will?

Ich fange mal an den Kontext zu bilden mit dem Wort Naturrecht
Zitat:
Der Begriff Naturrecht (lateinisch ius naturae oder jus naturae, aus ius ‚Recht‘ und natura ‚Natur‘; bzw. natürliches Recht, lat. ius naturale oder jus naturale, aus naturalis ‚natürlich‘, „von Natur entstanden“) oder überpositives Recht ist eine rechtsphilosophische Bezeichnung für das Recht, das dem gesetzten (manchmal auch gesatzten) oder positiven Recht übergeordnet sein soll. Die Naturrechtslehre steht im Gegensatz zum Rechtspositivismus.
Quelle: Wikipedia

Und damit springen wir direkt hinein ins Unbeschreibliche, denn schon die Unterscheidung von Natürlichkeit und Künstlichkeit macht uns heute einige Schwierigkeiten.

Frei nach der Philosophie des "Als Ob" (Vaihinger) nehmen wir als normale "Wikipedia-Forscher" an, das es Natur gibt und stellen als Gegensatz das vom Menschen künstlich geschaffene und machen uns keine weiteren Gedanken oder?

Die Konstruktion, der Mensch wäre anders als Tiere in der Lage künstliche Artefakte zu schaffen ist eigentlich im Angesicht von z.B. Ameisenhügel und Nestern eine gewagte These, aber wir nehmen es dennoch hin und reden nicht von Ameisen- oder Vogel-Kultur. Würden wir dies konsequent tun, müssten wir uns mit den anderen Lebewesen doch auf die gleiche Stufe stellen.

Andererseits könnten wir aber auch argumentieren, das eigentlich alles, was ein Tier oder Mensch schafft, doch eigentlich Natur ist, weil im Angesicht der Ameisenhügel auch Tiere einen Teil ihrer Umwelt ändern, Bauwerke schaffen und an manchen Stellen sogar in der Lage sind Baustoffe zu erzeugen, die denen des Menschen überlegen sind (z.B. Muschelklebstoff).
Der Mensch macht es sich da einfacher. Er definiert z.B. Natur so:
Zitat:
Natur (lateinisch natura von nasci „entstehen, geboren werden“, griech. semantische Entsprechung φύσις, physis, vgl. „Physik“) bezeichnet in der Regel das, was nicht vom Menschen geschaffen wurde. Der Begriff wird jedoch unterschiedlich und bisweilen in sich widersprechenden Bedeutungen verwendet, weshalb es öfter strittig ist, was zur Natur gehört und was nicht.
Quelle: Wikipedia

Aber wie schon angedeutet, das ist nur der Kontext in dem ich umschreibe.

Naturrecht muss etwas sein, was sich eigentlich ohne Zutun des Menschen aus dem Sein ergibt.

Nun steckt in Natur (nasci) ja auch „entstehen, geboren werden“ jedenfalls im lateinischen während der analoge Sprachfaden  im griechischen physis ist.
Könnte das auf den kulturellen Umstand zurückzuführen sein, das in Rom Erbrecht eine große Rolle spielte? Oder hat das etwas damit zu tun, das wir in einer Weise die Welt sehen als etwas, was einen Anfang und ein Ende hat? Ist es also ein Ausdruck unserer Vorstellung eines begrenzten Lebens unserer selbst, eine Denkrahmen gebende Struktur?

Fragen, die sich in der Regel nur ein Philosoph stellt leider. nun vielleicht sollten wir manchmal alle Philosophen werden, wär doch mal ne Maßnahme oder? Zwinkernd

Eigentlich ist jetzt noch zu erklären, was ein Transzendenz-Bezug ist.
Zitat:
Als transzendent gilt, was außerhalb oder jenseits eines Bereiches möglicher Erfahrung, insbesondere des Bereiches der normalen Sinneswahrnehmung liegt und nicht von ihm abhängig ist.
Quelle: Wikipedia

Mit Transzendenz-Bezug ist gemeint woher das Recht kommt, wenn es noch nicht positivistisch geschaffen wurde.
Aus dem Begriff Naturrecht sahen wir ja schon, das es ein Recht sein muss, ohne das Zutun des Menschen. Also woher kommt dann dieses Recht?
Und die Gläubigen sagen natürlich Gott gab uns das Recht. Das wäre dann ein Transzendenz-Bezug zu Gott. Es gibt aber auch andere Transzendenz-Bezüge z.B. das Universum (universelle Gesetze) oder die Vernunft (Metaphysik) oder die Kreativität des Menschen (im Sinne des Konstruktivismus).
Damit hätten wir schon 4 Transzendenz-Bezüge.

Wollten  wir also ein neues Friedensrecht für die Menschheit schaffen, dann sollten alle bisher 4 Transzendenz-Bezüge in gleichem Maße gewertet werden, sonst würden wir sofort einen Teil der Menschheit aussperren und der Universalitäts-Charakter wäre dahin.

Gehen wir also einen weiteren Schritt und beschäftigen uns mit dem nächsten Unbeschreiblichen was wir umschreiben wollen. Zwinkernd

Menschenrechte

Zitat:
Als Menschenrechte werden subjektive Rechte bezeichnet, die jedem Menschen gleichermaßen zustehen. Das Konzept der Menschenrechte geht davon aus, dass alle Menschen allein aufgrund ihres Menschseins mit gleichen Rechten ausgestattet und dass diese egalitär begründeten Rechte universell, unveräußerlich und unteilbar sind. Die Idee der Menschenrechte ist eng verbunden mit dem Humanismus und der im Zeitalter der Aufklärung entwickelten Idee des Naturrechtes.
Quelle: Wikipedia

Der hier dargestellte Anspruch ist sehr groß und jeder der diesem Anspruch genügen will, muss sehr genau aufpassen, ob der Rechtsanspruch tatsächlich Teil der Menschenrechte ist oder ein kultureller Aspekt.

Da es ja mehrere Menschenrechtserklärungen gibt und es auch eine Diskussion darüber gibt, ob die europäisch geprägten Erklärungen auch für z.B. Afrika gelten sollten, gibt uns den ersten Hinweis, das hier etwas ganz und gar nicht mit den Erklärungen stimmen kann.

Auffällig wird dabei zuerst, das oft der Ausspruch zu hören ist, das Menschenrechte angeborene Rechte sind. Mhm bei Natur hatte ich ja schon den Verdacht, das da ein Zusammenhang mit dem römischen Erbrecht bestehen würde. Nun, wenn auch Menschenrechte angeboren sind, verstärkt sich mein Verdacht, das es doch Leute gibt die Gleicher sind als andere oder wie geht es euch damit?

Deshalb spreche ich eigentlich viel lieber von wesenhaften Menschenrechten und nicht angeborenen Menschenrechten. Die Nähe zum Geburtsrecht (Primogenitur) ist mir einfach zu dicht.

Ich müsste nun das Wesen des Menschen untersuchen bzw. definieren. Was gehört denn zum Wesen des Menschen und hat mit dem Recht oder der Gerechtigkeit zu tun?

Und ich habe das auch schon gemacht. Ich hab als Orientierung zwar die UN-Menschenrechts-Charta vorgenommen ,aber ich bin schnell zu dem Schluss gekommen, das da Rechte verzeichnet werden, die eigentlich überhaupt nichts mit dem Wesen des Menschen zu tun haben, sondern eher ein Ausdruck eines Herscherwillens entsprechen. Das ist aber eine andere Geschichte.

4 wesenhafte Rechte würde ich dem Menschen zuordnen. Ja 4 reichen aus als im Einklang wirkende Menschenrechte bezeichnet zu werden. Im Einklang bedeutet, das die 4 immer gleichzeitig wirken und keins höher bewertet sein darf als das andere. Erst der Einklang macht diese Prinzipien zu Menschenrechten.

Das erste davon ist das am Meisten bisher wirkende Recht und negativ verwendete Recht oder sage ich mal lieber Fähigkeit. Es ist die Fähigkeit Handlungen ausführen zu können.

Das zweite ist die Fähigkeit Menschen Würde zuzusprechen oder sie zu würdigen, sie wertzuschätzen als handelnde Wesen.

Das dritte ist die Einsicht, das diese Fähigkeiten für alle Menschen gelten und denjenigen, die es aufgrund ihrer Disposition nicht können, ermöglicht wird.

Das vierte ist die Einsicht, das dies nicht nur für alle gegenwärtigen Menschen gilt, sondern ebenso für die vergangenen Generationen und alle zukünftigen, denn der Mensch ist ein holistisches Wesen, das die Vergangenheit insich trägt und die Zukunft aus sich heraus gebiert durch seine würdevolle Handlung.

Ich behaupte, das aus diesen 4 Prinzipien, Fähigkeiten, Rechten, wenn sie als Einklang gesehen werden, alle bisherigen sogenannten Menschenrechte konstruiert werden können. Sie brauchen nur auf den entsprechenden Lebensbereich angewandt werden.

Für mich sind also die unaufschreibbaren Menschenrechte in dieser Weise umschrieben. Sie sind kein Gesetz, aber sie stehen m.E. mit den Transzendenz-Bezügen in Übereinstimmung, ohne das ein Transzendenz-Bezug vernachlässigt würde. Mögen die einen denken "Gott hat uns das Recht gegeben," die anderen "das Universum wars" die dritten "die Vernunft gibt uns das Recht" und die vierten "es ist nur eine Erfindung". All der Streit, woher dieses Menschenrecht kommt, erübrigt sich.

Gehen wir also den nächsten Schritt das unbeschreibliche zu umschreiben Zwinkernd

Als einzelner Mensch brauche ich kein Recht wozu auch.
Aber in dem Moment, wo eine Gruppe von Menschen Kontakt zueinander hat, ist Recht unausweichlich.
Da kann noch soviel Bewusstsein vom Himmel stürzen, die Menschen werden in Gruppen ausgesprochene oder unausgesprochene, aufgeschriebene oder unaufgeschriebene Regeln leben und bei jeder neuen Situation auch neue machen. Da geht absolut kein Weg drum herum und ich meine, das dies dann auch transparent gemacht werden sollte, anstelle von unausgesprochenen Regeln, Tabuisierungen und negative gegenseitige Schonstrategien zu realisieren nach dem Motto: Lege ich meinen Fingern nicht in deine Wunde, legst du deinen Finger auch nicht in meine Wunde.
Wahrhaftigkeit kann weh tun, aber da wir verzeihen können, sollte dies letzlich der bessere Weg sein.

Recht geschieht nicht automatisch. Automatisch wird das Recht des Stärkeren, also das erste Prinzip, überwiegen und das hat es die letzten 6000 Jahre auch indem ein komplexes Herrschaftsrecht aufgebaut wurde.

Wir müssen also, um das Menschenrecht tatsächlich in obigen Sinne zu verwirklichen ständig daran arbeiten einen Ausgleich zwischen diesen 4 Aspekten zu schaffen und erreichen so "Mensch zu werden", denn Menschlichkeit ist nur ein Geheiß von dem, was wir sein könnten.

Das Friedensrecht steht auf diesem unbeschreiblichen Fundament und deshalb ist die Vorstellung das es im Völkerrecht einen Bereich des Friedensrecht (im Aufbau) gibt und einen Teil aus Kriegsrecht bestehen würde (der ja bereits länger Zwinkernd besteht) ein falscher Ansatz.

Das Friedensrecht ist die Grundlage in unserem Denken von allem Recht. Krieg ist eine Abweichung von Recht.

Und das ist der Grund, das wir meinen, das das weltweite Herrschaftsrecht nicht reformierbar ist, sondern ein neuer Anfang gestetzt werden muss.

Dieser neue Ansatz beginnt mit der Erkenntnis dieser 4 Aspekte des "Naturrechts" also unserer Auffassung des Naturrechts.
Darauf aufbauend haben wir drei Bereiche des Friedensrechtes oder wie wir es Anfangs nannten dem Menschheitsrecht unterschieden.

Der erste Bereich entspricht dem nun im positivistischen Sinne gesetzten Anteil des Menschenrechts mit dem Fokus auf den Einzelnen Menschen, der zweite Teil mit dem Fokus auf die Gemeinschaften und Vereinigungen und der dritte Teil mit dem Fokus auf die gesamte Population und dem Planeten, der Heimat der Menschheit.

Wir konnten das rechtsverbindlich tun, weil wir uns per Erklärung legal also ohne Gewalt aus dem Herrschaftsrecht  herausgenommen haben und unser konstituionelles Handlungsrecht wahrgenommen haben, das uns so lange verwehrt wurde.

Was ist das Konstitutionelle Handlungsrecht?

Das Menschenwesen kann eine Handlung ausführen, ohne das ein anderes Menschenwesen ohne Gewalt dies verhindern könnte. Das ist eine Willkürliche Handlung.
Will das Menschenwesen in Freiheit leben, so muss es die Würde aller anderen Menschen in der Zeit respektieren und wird seine Handlungen so wählen, das es einerseits seine Handlungsfähigkeit wahrnimmt, aber die Würde der anderen dabei respektiert.
Freiheit entsteht so zwischen den Menschen und ist nicht etwas was ich allein haben kann.
Damit der Mensch nun nicht bei jeder Handlung all die Dinge beachten muss, die zu so einer Freiheitlichen Handlung notwendig ist, vereinbart der Mensch mit den anderen Menschen eine oberste Handlungsordnung, die wir in der Regel Verfassung nennen und diese gilt für die teilnehmenden Menschen an dieser Gemeinschaft oder Vereinigung. Sie gibt den Rahmen in denen sich die ausführenden Gesetze bewegen müssen.
Die Konstitution ist die erste Organisation einer Gemeinschaft.
Die konstitutionelle Handlungsgewalt wird also von denen, die sich zusammen tun zu einer Gemeinschaft, ausgeübt, wenn sie sich diese oberste Ordnung geben, nach denen sie Recht sprechen wollen.

Im GG gibt es einen Appell, der dies ausdrückt. "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus", Appell deshalb, weil es faktisch nie passiert ist und dies dann auch im Artikel 146 angemahnt wird.

Eine oberste Ordnung (Verfassung) ist darauf angewiesen, wenn sie im heutigen und hier entfalteten Ausdruck verwandt werden soll, das alle Mitglieder der Gemeinschaft zustimmen konnten.

Dieses Prinzip auf die Menschheit zu übertragen macht ein echtes Problem sichtbar.
Wie sollen wir 7 Milliarden Menschen dazu bringen eine oberste Ordnung direkt zu ratifizieren bzw. wie sollen wir die Menschen an diesem Vorhaben beteiligen?

Aus diesem Grunde sind wir bei der "obersten Ordnung der Menscheit" anders vorgegangen.
Das Menschheitsrecht wurde von wenigen in einer ersten Fassung so klein wie nötig und doch so umfassend wie möglich formuliert. Es ist dann veröffentlicht worden durch einige Erstunterzeichner und kann seit her mitgezeichnet werden. Die Unterzeichnung soll legal durchgeführt werden, weil sonst das Friedensrecht wieder auf Gewalt aufbauen würde.
Also können nur die, die sich bereits vom Herrschaftsrecht getrennt haben, vollwertig und verpflichtend dieses Recht unterzeichnen. Alle anderen, um nicht in Widerspruch zu ihrem jetzigen Rechtsstatus zu kommen und sich daher strafbar machen zu müssen, können die Unterzeichnung nur als solidarische Bekundung durchführen, sobald sie sich aber entschlossen haben aus dem Herrschaftsrecht legal auszusteigen, erhalten sie den gleichen Rechtsstatus wie alle anderen im neuen Friedensrecht auch. Es ist also eine Entscheidungsfrage für jeden Einzelnen.
Der zweite Punkt ist, wenn jemand diese Friedensrecht nicht unterzeichnet unterliegt er nicht diesen Verpflichtungen und sie gelten nur als Appell. Dennoch werden die Unterzeichner auf jeden Menschen die Rechte dieses Menschenrechtes ohne Gewalt anwenden und gegebenfalls mahnen.

Das sieht erstmal so aus, als wenn dadurch eine ungeheure Verpflichtung auf den Unterzeichnern liegt und andere sich dieser Verpflichtung entziehen können, aber das würden sie auch tun, wenn sie gezwungen wären die Unterzeichnung zu leisten (so nach Mehrheitsprinzipien z.B.)

Das Friedensrecht muss aus sich heraus überzeugen, es drückt das Mensch-Sein aus und wenn es wirklich dies tut, werden auf Dauer alle dieses Recht, sobald sie es verstehen, unterzeichnen, denn es ist aus dem Wesenhaften und nicht aus einem idealisierten und den Menschen formen wollenden  Humanismus heraus entstanden.

Das bedeutet natürlich auch, das dieses Recht weiterentwickelt und in alle Sprachen übersetzt werden muss.  Es ist noch ein langer Weg, um das zu realisieren weltweit, aber es ist ein Weg des Friedens, der unumkehrbar bereits seit 2008 beschritten wird, der den Botschaften aller Staaten bekannt gegeben wurde die bisher keinen Ansatz eines Widerstandes zeigten.

Hier sind noch die drei Links auf die drei mal fünf Artikel des Menschheits- oder Friedensrechts in aktueller Fassung:
1.Zusatz zum Aufruf an die Völker - für Gerechtigkeit und Freiheitswillen
2.Zusatz zum Aufruf an die Völker - für Gemeinschaft und Friede
3.Zusatz zum Aufruf an die Völker - Die Erde, Heimat der Menschheit braucht Friede


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« Zuletzt geändert: 29.01.2015 um 12:54:53 von freierMilan »  

Für ein Recht auf Partizipation - doch Glauben heißt Handeln, darum nicht nur für das Recht, sondern mit dem Recht auf Partizipation für den Frieden in der Welt.
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