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Begrüßung, Einführung und Übersicht (Gelesen: 1516 mal)
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Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Begrüßung, Einführung und Übersicht
10.01.2015 um 16:02:17
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Begrüßung

Werte am wahrhaftigen Frieden Interessierte,
unermüdlich ist unser Streben nach Freiheit auf allen Ebenen des Menschsein. Wir wollen Freiheit und Willkür unterscheiden können und benötigen dafür einen klaren Blick damit wir dem Konkurrenzsystem und dem Egoismus entfliehen können und die Kooperationskraft entfalten die es uns ermöglicht alle Probleme der Menschheit zu lösen und so dem Frieden näher zu kommen.
Deshalb hat die Gruppe der Gemeinsam Erklärten den Beschluss gefasst ein Projekt zu starten, das die Bildung auf eine neue Basis stellen soll. Die gemeinsam Erklärten haben somit eine ihrer Pflichten erfüllt und den Anfang gesetzt zum Wohle aller Frieden liebenden.

Aus dem Beschluss geht nur hervor auf welcher Basis diese Projekt-Initiative steht und regelt nur das absolut notwendige um dieses Projekt unter dem Friedensrecht aufbauen zu können also außerhalb des monojuristischen Herrschaftsrecht. Diese Grundlage wird uns helfen den Weg des Friedens nicht zu verlassen und korrumpiert zu werden. Doch es ist erforderlich das mehr Menschen die Möglichkeiten erkennen die das Friedensrecht gibt und damit dies erfolgen kann wollen wir die Freiland-Universität gründen.
Etwas zu koordinieren, was nicht an einem Ort ist (Dezentralität) und das noch nicht sagen kann wie umfassend es werden kann und ebenso nicht sagen kann, was wir lernen sollten, um die Freiheit der Lehre nicht erneut in die Zwangsjacke der Herrschaftssysteme abgleiten zu lassen braucht nicht nur viel Mut und Tatkraft, sondern auch Weisheit und Gelassenheit.
Gerade der Anfang bei dem wahrscheinlich viele verschiedene Konzepte aufeinandertreffen werden wird besonders die Gelassenheit von uns prüfen um aus den vielen möglichen Ansätzen den richtigen roten Faden zu finden.
Wir, die Gemeinsam Erklärten, wünschen uns Beistand bei diesem Vorhaben, um möglichst wahrhaftige Wege zu finden, sodass ein klares Wissen entfaltet wird jenseits der bestehenden Propaganda und Konditionierung herkömmlicher Bildungsmöglichkeiten.

Einführung

Ich werde hier nur Fragen stellen können, die die Universitas also die Gemeinschaft der lehrenden und Lernenden selbst wahrscheinlich vielfältig beantworten kann.

Eine Bildung die absichtslos erfolgt wird es wohl nicht geben können. Eine Bildung hat immer eine Absicht. Die erste große Diskussion wird also sein: Was beabsichtigen wir mit unserer neuen Bildung?
Ein Teil einer Absicht ergibt sich bereits aus dem Begrüßungstext und dem Beschluss. Die Freiland-Universität soll den Weg der Freiheit erforschen, um ihn zu einem Weg zum Frieden zu machen. Daraus ergeben sich mit Sicherheit schon gewisse Strukturen und Schwerpunkte, aber es dürfte uns ebenso klar sein, das in diesem Moment nicht erkannt werden kann, was wirklich alles erforderlich ist, denn wir stehen erst am Anfang dieses Weges.

Wissen wir um unsere Absicht beginnen wir damit diese Absicht auch verantworten zu können und im sinne des Zieles eines Weltfriedens unsere Handlungen zu lenken. Es werden sich Anforderungen ergeben um den Weg der Freiheit gehen zu können auf die wir in der Freiland-Universität Lösungen finden wollen. Jeder Bereich des Lebens wird für uns ein gleich wichtiger Bereich werden, da immer das Leben als Ganzes unser JETZT bestimmt. Und doch werden wir in Zusammenhang mit der Lehr und Lern-Kapazität Prioritäten setzen müssen. Eine zweite große Diskussion wird es deshalb darum geben: Welche Frage sollte als erstes beantwortet werden, welches Problem als erstes gelöst?

Unsystematisch zu forschen ist nicht gerade ein Vorteil und wer gerne Synergien entfalten will sollte schon genau Bescheid wissen über die aktuelle Forschungs- und Wissenslage. Die alte Systematik der Wissenschaft hat allerdings dazu geführt das eine Fraktionierung des Wissens erfolgte und so die Zusammenhänge techn isch wurden anstatt als eine Einheit erfasst zu werden. Die Fraktionierung des Wissens ist ein Herrschafts-Werkzeug. Es gilt also einen Weg der Wissenssystematik zu finden der einerseits durch seine Ordnung den Menschen hilft sich zu orientieren und andererseits die verschiedenen Wissensgebiete und Methoden der Beschreibung zusammen führt zu einer vielfältigen Einheit.
Die dritte große Diskussion kann also sein: Wie wird eine Wissenschaftstheorie aussehen, die Generalisten und Spezialisten, Theoretiker und Praktiker, das Leben und dessen Beschreibung zusammenführen kann?

Da wir hier nicht nur herumspekulieren, sondern konkret im Leben stehen, ist natürlich auch die Frage zu stellen: Wie werden wir eine Lebensbegleitende Bildung finanzieren?

Vielleicht fallen Euch noch weitere Fragen ein die hier in dieser Einführung stehen sollten., Nur zu stellt die Fragen und ich arbeite sie dann später ein.

Übersicht

An dieser Stelle können wir die Liste der Diskussionen dieses öffentlichen Unterforums eintragen und systematisch geordnet darstellen sobald sich eine Systematik ergibt.
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Für ein Recht auf Partizipation - doch Glauben heißt Handeln, darum nicht nur für das Recht, sondern mit dem Recht auf Partizipation für den Frieden in der Welt.
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