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Neujahrs-Ansprache (Gelesen: 539 mal)
freierMilan
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mischt halt auch mit
:-)

Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Neujahrs-Ansprache
01.01.2015 um 16:23:04
 
Neujahrs-Ansprache

Ich wünsche allen Menschen auf der Erde einen wunderschönen guten Morgen im neuen Jahr 2015.
Warum sollen immer nur solche Menschen wie der Bundespräsident oder die Kanzlerin einer Treuhand-Verwaltung das Recht haben sich mit einer Rede an die Bevölkerung dieses Verwaltungssystems BRD zu wenden?
Zumal diese Menschen denen, die sich mit dem perpetuierten Besatzungs-System nicht mehr zufrieden geben wollen, nichts mehr außer ihre Herrschaft sichernde Illusionen und Halbwahrheiten vermitteln können.
Jetzt, nach dem ersten Jahr der Freiheit, das ich erleben durfte, möchte ich jenen, die unsere Aktivitäten für den Weg der Freiheit, der zum Frieden führt, interessiert verfolgten und hier und da durch ihre Teilnahme und Hilfe unterstützten einen großen Dank aussprechen. Es waren zwar nur wenige, die den Mut gefasst haben und sich den so grundsätzlichen Änderungen ihres Weltbildes stellten, die den Mut hatten einen Teil ihrer Vollverantwortung anzunehmen und begonnen haben sich aus den System-Abhängingkeiten zu befreien, aber ich gehe mit Hoffnung in das Jahr 2015, denn die Aufbauarbeiten des Jahres 2014 werden in diesem Jahr Frucht tragen.
Eine neue Welt kann nicht von heute auf morgen existent werden. Je mehr Menschen an dem Neuen arbeiten, desto eher werden wir überall die Änderungen spüren.
Viele von euch werden zu bedenken geben, das im letzten Jahr Konflikte, wie der in der Ukraine, uns nahe an einen dritten Weltkrieg gebracht haben und das unser Weg nicht sofort an einer solchen Stelle Abhilfe schaffen kann. Das ist natürlich richtig, doch ein Haus wird nicht vom Dach aus gebaut, sondern vom Fundament aus. Es reicht uns nicht mehr Aktionismus aus Betroffenheit heraus zu betreiben und dabei immer wieder die gleichen Fehler zuzulassen, die die gerade bewirkten Änderungen gleich wieder in das soziopathische System der Herrschaft zurückzerren. Wir die Gemeinsam Erklärten und deren Assoziierte sind angetreten das Haus der Menschheit mit seinen vielen Zimmern vom Fundament her zu sanieren. Dabei wollen wir nicht einfach etwas mit Gewalt niederreissen, um uns dann den Vorwurf eines Neubeginns durch Gewalt machen zu lassen. Würden wir das Friedensrecht mit Gewalt durchsetzen, hätte es den Gleichen Makel, wie schon das Herrschaftsrecht. Auf Unrecht lässt sich nunmal kein Recht bauen.
Diese Vorgehensweise erfordert aber von uns große Geduld und Gelassenheit und die Bereitschaft konsequent auf den gesetzten Werten des Friedensrechtes aufzubauen. Vielen ist das nicht pragmatisch genug und sie fordern von uns sofortigen Schutz gegen die Ungerechtigkeiten des herrschenden Systems, aber dies würde bedeuten, das wir erneut in eine Kampfposition geraten, in die uns die Eliten bekommen wollen. Wir sollen daran gehindert werden das Neue aufzubauen, weil dieses Neue die Herrschaft der Eliten dadurch beenden wird, das deren soziopathische Strukturen nicht länger Akzeptanz in der breiten Masse der Bevölkerung genießen könnte. Unsere Systemkomponenten sind durch ihre grundsätzlichen Bezüge auf das Friedensrecht transparent und stellen sich jeder Prüfung von ernsthaftem Interesse an der Wahrheit. Wir brauchen keine konkurrierende Interessen mehr zu fürchten, weil unsere Systeme die Synchronisation der Interessen zum Wohle des Einzelnen und der Menschheit vollzieht.
Dazu bedürfen wir keine Ideologie-Festlegung und keinen politischen Glauben, wie er über jahrtausende im Sinne des Verfassungskreislaufes dazu diente in jeder Generation die Menschen in die Irre zu führen.
Doch ich möchte mich hier in dieser Ansprache nicht zu tief in den Wertewandel begeben, der so wichtig für uns ist. Es gibt soviel zu tun, das die Gemeinsam Erklärten und deren Assoziierte nicht mehr in der Lage sind alles in der gebotenen Eile zu erledigen. War im Jahr 2014 vor allem die Aufgabe bestimmte Entscheidungen beschlussreif zu machen und die neuen Standorte aufzubauen, damit dort ein lebenswertes Leben möglich wird, so ist im Jahr 2015 die Konsolidierung immer noch eine wichtige Aufgabe, aber zu gleich setzen wir unsere im Dezember begonnene Erweiterung der Unterstützung der Friedensbewegung intensiver fort als zuvor. Auch hierfür brauchen wir dringend Mitarbeit von den an einem tatsächlichen Frieden in Freiheit und Gerechtigkeit Interessierten.
Das Jahr 2015 steht im Zeichen der Reise des Freiland-Konzepts, denn es ist uns deutlich geworden bei der Unterstützung der Montagsmahnwache für den Frieden in Bautzen und der Beobachtung des Umfeldes aller Montagsmahnwachen und der alten Friedensbewegung, das es verschiedene Problemfelder gibt, deren Lösung sofort grundsätzlich angestrebt werden sollten.
Ich spreche hier von Lösungen, die einige Zeit und viel Arbeit in Anspruch nehmen werden.
In meinen Reden auf den Mahnwachen habe ich diese Probleme auf den virtuellen Tisch gelegt und erstaunliche Rückmeldungen erfahren. Mir wurde einerseits gesagt, das ich klare Worte gefunden hätte und die Probleme also beim Namen nannte und andererseits wurde mir gesagt, ich würde zusammenhangslos (also nicht in einer Ideologie verpackt) reden. Und es wurde mir gesagt, das die geäußerten Ideen für Lösungen richtig und wegweisend seien, aber nur schwer zu verwirklichen. Diese Reaktionen zeigten mir, das mehrere Hauptpunkte Aktivität verlangen und wir haben in der Kerngruppe der Gemeinsam Erklärten die entsprechend notwendigen Beschlüsse gefasst, die auf Basis des Friedensrechts legitimierte Projekte in Gang brachten. Jetzt gilt es für uns gemeinsam Erklärten die entsprechenden Mitarbeiter zu finden, die diese Projekte wirksam machen können.
Ich glaube, das wir auf der Freiland-Konzept-Reise diese Menschen finden können und an vielen Stellen somit Gruppen dezentral organisieren können, die an dieser Projekt-Arbeit maßgeblich beteiligt sein können.

Das 1. Hauptproblem ist der Friedensbewegung einen roten Faden zu zeigen und für dessen Akzeptanz zu werben, denn wie jeder unschwer beobachten kann wird permanent der Versuch betrieben diese Bewegung zu spalten und wirkungslos zu machen. Unter dem Motto "Eine permanente Weltfriedenskonferenz von Unten" initieren wir folgerichtig aus dem Friedensrecht heraus ein Projekt, das alle die Mahnwachen für den Frieden aufwerten wird und von einer Mahnung hin zu einer dezentralen Organisation die Synchronisierung der Interessen der Friedensbewegten erreichen kann. Betrachten wir den "Montag" nicht mehr nur als einen Tag der Mahnung, der inzwischen auch dazu benutzt wird jeden schrecklichen Vorgang der Welt eine Bühne zu geben, sondern nutzen wir diesen Tag zusätzlich als einen Tag des Gespräches, wie der Weg zum Weltfrieden durch die Selbstbefreiung von den Systemabhängigkeiten auch konkret gestaltet werden kann. Auch das ist sicher schon bei der einen oder anderen Mahnwache der Fall gewesen, doch ist es den meisten nicht bewusst, das der Friede ein Ziel ist, das sich automatisch dann einstellt, wenn die Probleme, die durch den Herrschaftswillen entstehen, gelöst werden können und das geschieht eben nur dann, wenn wir für jede Freiheit, die wir erringen wollen, auch die Verantwortung übernehmen. Abhängigkeit von Systemen muss deshalb beseitigt werden wo es nur irgendwo möglich erscheint und die Zusammenarbeit der Menschen ist das größte Mittel, was wir sofort nutzen können, aber wir brauchen auch Raum dafür, das unterschiedliche Konzepte verfolgt werden können, ohne erst eine spaltbare Einheit zu beschwören, denn die Zeit des Kollektivismus ist längst vorbei.

Das 2. Hauptproblem besteht darin die Schleier der Illusionen und Betrügereien zu zerreissen, die wir haben feststellen müssen auf den Mahnwachen und im Internet. Wie massiv die re-education der Menschen den Zugang zu wahrhaftiger Information zugeschüttet hat wird jedem der sich auf den wahrhaftigen Weg begeben hat zwangsläufig erkennen und erschrocken sein wie er oder sie selbst auf derlei Lügengebäude hat hereinfallen können. Deshalb haben wir auch hier einen Beschluss gefasst, der eine freie Bildung ermöglichen soll, die nicht mehr durch die Eliten gesteuert werden kann. Das Projekt heißt "Freiland-Universität". Die Gemeinschaft der Lehrenden und Lernenden (Universität) ist heute der Treuhandverwaltung per Gesetz unterworfen und es wird verhindert, das die Menschen von Unten eine ICH-KANN-Universität aufbauen im alten Herrschaftsystem. Auch hier wurde das Projekt auf der Basis des Friedensrechts legitimiert und somit ist es jetzt doch möglich, das die Menschen selbst in der höchsten Form Bildung organisieren. Wir brauchen dieses Bildungsorgan, weil die traditionelle Bildung ein Selektionsmechanismus für Herrschaftskonforme Funktionseinheiten darstellt und weil wir auf den Mahnwachen gesehen haben, wie einfach den Menschen gezeigt werden kann in welchen Illusionen sie leben aber wir konnten ebenso erkennen wie schnell es den suchenden passiert sich in irrwitzigste Theorien zu verrennen, die als gewollte Desinformation der Eliten im Netz platziert wurden. Und der Bedarf ist ungeheuer groß wahrhaftige Informationen zu erhalten. Aber es ist auch die falsche Selbsteinschätzung, die bisher verhindert ein solches Projekt tatsächlich umzusetzen. Es ist den Eliten gelungen bei den Menschen zu erreichen, das sie glauben sie könnten nichts, sie wären eben nur Einzelhandelskaufmann oder Klempnerin und bei allem anderen außerhalb ihres Fachgebietes seien sie eine Null. Wir wissen aber heute, das das Gehirn nicht in solchen fachidiotischen Verhältnissen gefangen bleiben muß. Unsere Freiland-Universität muss deshalb ganz andere Wege als das bisherige Schulsystem gehen und jedem der lernen oder lehren will die Tür öffnen, zugleich aber auch Qualitätskontrolle organisieren. Unser Lernen und Lehren kann nur für alle Lebensalter gelten, ist deshalb lebensbegleitend. 
Auch für dieses Projekt suchen wir Mitarbeiter, die auf der Freiland-Konzept-Reise gefunden werden sollen.

Es ist ein weiteres Problem im vorherigen Abschnitt deutlich geworden, für das es bisher noch keinen Projektbeschluss gibt. Es geht um die re-education, das mind-controll, die trauma-Erziehung, das Public-Relation und all die Technologien, die die Dummheit fördern und die Menschen krank und hilflos machen.
Im Projekt Weltfriedenskonferenz ist besonders wichtig Menschen zu haben, die in der Lage sind mit Gelassenheit die Voraussetzungen für Frieden zu erkennen und Wege zu gestalten wie Gruppen von Menschen aus Konflikten herausgeführt werden. Anti-Gewalttraining, Friedenssprache usw. sind gefordert, um die Menschen zu stärken gewaltfreien Widerstand zu leisten. Wir sollten also die in jedem Menschen enthaltenen Traumas heilen und bei denen zu erst die an vorderster Stelle agieren müssen.
Auch im Projekt Freiland-Universität wird dieses dritte Problem eine wichtige Rolle spielen. Einmal, weil wir unsere Art zu lernen nach den neuesten Kenntnissen ausrichten sollten, um gar nicht erst die Mengen an Traumas und Neurosen aufzuhäufen und zweitens, weil die Erforschung des Menschen Werkzeuge entstehen lässt die verantwortet werden müssen.
Dieses dritte Hauptproblem wird also mittels der beiden anderen bereits einer möglichen Lösung zugeführt.
Im selben Maß, wie es uns gelingt die beiden Projekte voranzubringen, werden wir auf die Detail-Probleme stoßen und sie lösen müssen.

Die Kombination von bestehender Friedensbewegung (alt und neu), der kritischen Auseinandersetzung mit dieser Bewegung, der Initiative der permanenten Weltfriedenskonferenz von Unten und der Freiland-Universität hat ein hohes Potenzial, das durch die Teilnehmenden Menschen entfaltet werden kann.
Ich wünsche uns allen, das unsere auf dem Friedensrecht stehenden Initiativen die Friedensbewegung genügend befruchten kann und im Jahr 2015 konkretere Formen sichtbar werden, sodas schon in diesem Jahr einige Blüten erblühen, die uns und der Welt Freude und Glück bringen können. Steigen wir aus der negativ-Spirale der Gewalt und Angst aus, indem wir den neuen Frieden er-leben durch unsere Taten auf dem Freiheitsweg.

Ich wünsche uns Kraft und Mut den Freiheitsweg durch die Annahme der Verantwortung zu gehen, die Gelassenheit und das Vertrauen in das Wesen der Menschen Systeme zu erfinden, die gerecht den Menschen lebenswerte Leben ermöglichen und das Durchhaltevermögen und die Bereitschaft dies bis zum entstehen des Friedens zu tun oder unsere Kinder in die Lage zu versetzen diesen Weg weiter zu gehen, damit spätestens die nächste Generation in Freiheit und Frieden leben kann.

euer bernd matthes
feirer empathischer Mensch mit natürlich, lebendig, rehabilitiert und unabhängig erklärter Person
Mitglied der Gemeinsam Erklärten
Vorstand der Vereinigung Natürlicher Menschen
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Für ein Recht auf Partizipation - doch Glauben heißt Handeln, darum nicht nur für das Recht, sondern mit dem Recht auf Partizipation für den Frieden in der Welt.
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tsching
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Beiträge: 553
Re: Neujahrs-Ansprache
Antwort #1 - 01.01.2015 um 19:05:30
 
danke bernd für die erbaulichen worte
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ständig bereit den intellektuellen überbau über bord zu werfen
 
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stilleG
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Ich liebe die Milanstation!

Beiträge: 26
jwd und nah der Hauptstadt
Re: Neujahrs-Ansprache
Antwort #2 - 01.01.2015 um 20:35:23
 
welcome in 2015


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