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Das Freiland-Konzept geht auf Reisen (Gelesen: 11336 mal)
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Freiland, Weg der Freiheit 1
Das Freiland-Konzept geht auf Reisen
10.12.2014 um 10:39:08
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Hallo,
Not macht erfinderisch, heißt es, und viele sind in Not, die sich der Wahrhaftigkeit verschrieben haben. Dieser Not werden wir jetzt eine Hoffnung auf Wandlung entgegensetzen.

Derzeit wird eine Tour durch die BRD konzipiert, die den Menschen einen klaren Blick und neue Ideen und uns die notwendigen Ressourcen bringen werden, um unsere Projekte finanzieren zu können.
Das Freiland-Konzept geht auf Reisen. Als Autor und Herausgeber der Gesamtausgabe "Die Partizipathie" werde ich nun die Städte der Montagsmahnwachen besuchen und die dort versammelten Menschen mit Redebeiträgen unterstützen.
Materialien und Hinweise: --- Termine:
Eine Koordinierung erfolgt hier über das Forum,
email: bernd[punkt]matthes[ät]milanstation[punkt]de
Skype: freier_milan
Bei den Informisten freierMilan
Bei Youtube freierMilan
--- Wo ich schon war:
- 08.12.2014 Braunschweig
- 15.12.2014 Hannover
- 14.02.2015 15.00-18.00Uhr in Die Scheune, Braunschweig - Freiland-Reise-Seminar ein Bericht darüber ist im Braunschweiger Beitrag
Hier noch ein Exposé zu den ersten drei Bänden der Gesamtausgabe und dem Vortrag:
PDF-Datei

Weiteres Material z.B. Flyer sind in Arbeit und werden dann in diesem Thread als download angeboten.
weitere feste Termine:
gerade leider keine
Kosten eines Vortrags sind 100 Euro plus Fahrt- und Übernachtungskosten. mögliche Reiseroute aus den Orten zu denen Kontakt hergestellt wurde oder wahrscheinlich hergestellt wird
Damit sind die Kosten für das Seminar gemeint, nicht die eines Teilnehmers. Je nach Teilnehmeranzahl sind es dann entsprechend weniger. Z.B. ausgehend von 150 Euro Gesamt und 10 Teilnehmer = 15 Euro pro Person oder bei 20 Teilnehmer = 7,50 Euro; bei 30 Teilnehmer = 5 Euro usw. 

Die Wahrscheinlichkeit steigt, das in Hannover auch noch ein Seminar stattfinden wird.
Rendsburg, Kiel, Hamburg, Münster, Dortmund, Bonn, Heilbronn, Ludwigsburg, Radolfzell, Konstanz, Überlingen, Ravensburg, München
Entstehender Erlös wird in unsere Arbeit, den Druck der Bücher und die Projekte gesteckt.
Städte in denen es schon Kontakte gibt:
- es werden ca. 5 Vorträge notwendig sein, um die Reisekasse auf einen Stand zu bringen flexibel reagieren zu können.
Rendsburg, Kiel, Münster, Heilbronn, Dortmund, Kassel, München, Bonn, Köln, Radolfzell, Erxleben, Ravensburg, Ludwigsburg

Montags vorbeitkommen:
Uelzen, Greifswald,
- dann werden ca. 18 Seminare notwendig sein, um den ersten Band zu drucken. Derzeit steht in überlegung den Veranstaltern den 1.Band zur Verfügung zu stellen sobald er gedruckt wurde, um die Verantstaltung besser vorbereiten zu können.
mögliche Reiseroute aus den Orten zu denen Kontakt bisher möglich erscheint km optimiert
Der Erlös verkaufter Bücher wird in den Druck des nächsten Bandes gesteckt und so fort, bis alle Bände gedruckt sind.
- dann werden jeweils 10 Seminare notwendig sein um erste Kosten der Projekte Weltfriedenskonferenz und Freiland-Universität tragen zu können.
- dann können aus weiteren Seminaren Projekte unterstützt werden, die sich für die Reise-Organisation engagiert haben oder deren Platformen wir nutzen durften.
- dann sind weitere Projekte zu finanzieren, die im neuen System zu dessen Stabilisierung und Aufbau beschlossen werden oder die sich entschlossen haben das System zu wechseln.

Es kommt darauf an, das jeweils genügend Menschen Interesse zeigen. Zum Preis können noch Saalmiete und sowas hinzukommen, das müssen die Orgas vor Ort bestimmen.
Aber wenn es richtig gemacht wird, dann könnte jede der Veranstaltungen nicht nur Gelder generiert werden, die direkt der Orga zu Gute kommen, sondern es können auch Menschen erreicht werden, die in Folge den Mahnwachen helfen oder in den Arbeitsgruppen mitarbeiten wollen. Nicht mehr alleine Mahnen und Informationen geben ist das Motto, sondern alternative Systeme aufbauen, die Menschen eigenverantwortlich aus den Versorger-Abhängigkeiten der BRD-Lagerverwaltung herauslösen.
Uelzen, Lüneburg, Schwerin, Neubrandenburg, Greifswald, Rostock, Lübeck, Kiel, Flensburg, Husum**,Rendsburg, Hamburg, Bremen, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Oldenburg, Leer, Rheine, Gronau Westfalen, Münster, Osnabrück, Herford, Bielefeld, Hamm, Arnsberg, Iserlohn, Dortmund, Bochum, Gelsenkirchen,  Essen, Wuppertal, Düsseldorf, Krefeld, Aachen, Düren, Köln, Bonn, Koblenz, Trier, Saarbrücken, Worms, Mannheim, Heidelberg, Heilbronn, Ludwigsburg, Stuttgart, Karlsruhe, Offenburg, Freiburg, Balingen, Radolfzell, Konstanz, Überlingen, Friedrichshafen, Ravensburg, Kempten, Mindelheim, Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz, München, Augsburg, Ingolstadt, Ulm, Regensburg, Nürnberg, Ansbach, Würzburg, Schweinfurt, Bamberg, Plauen, Jena, Erfurt, Gotha, Fulda, Frankfurt, Otzberg, Mainz, Wiesbaden, Wetzlar, Gießen, Kassel, Hildesheim, Bad Salzdetfurth, Goslar (Harz), Halberstadt, Erxleben, Magdeburg , Dessau-Roslau, Bitterfeld, Halle, Leibzig, Chemnitz, Pirna, Dresden, Bautzen,  Lauchhammer, Cottbus, Luckau, Berlin
Legende:
- wahrscheinlich kein Besuch
- wahrscheinlich Besuch mit Vortrag
- ungeklärt
Zur  weiteren Vertiefung
Städte wo Anfragen raus sind aber noch keine Antwort:
- Projekt Weltfriedenskonferenz:
  ein Link auf den entsprechenden Thread: Weltfriedenskonferenz von Unten.
- Projekt Freiland-Universität: Begrüßung, Einführung und Übersicht









Bremen, Lüneburg, Flensburg , Hamburg, Lübeck, Schwerin, Rostock, Konstanz, Überlingen, Bad Salzdetfurth, Bad Tölz, Neubrandenburg, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Leer, Oldenburg, Osnabrück, Hamm, Bielefeld, Herford, Hildesheim, Arnsberg, Bochum, Essen, Wuppertal, Aachen, Koblenz, Trier, Saarbrücken, Karlsruhe, Offenburg, Freiburg, Balingen, Friedrichshafen, Kempten, Garmisch-Partenkirchen, Mindelheim, Augsburg, Ingolstadt, Regensburg, Nürnberg, Iserlohn, Ansbach, Heidelberg, Mannheim, Worms, Würzburg, Schweinfurt, Bamberg, Plauen, Jena, Erfurt, Fulda, Frankfurt, Wetzlar, Gießen, Halberstadt, Dessau-Roslau, Halle, Leibzig, Chemnitz, Bitterfeld, Dresden, Lauchhammer, Cottbus, Luckau, Berlin, Bautzen, Husum*, Gotha, Gelsenkirchen, Düren, Düsseldorf, Krefeld, Wiesbaden, Mainz, Rheine, Gronau Westfalen, Ulm, Stuttgart, Goslar (Harz), Magdeburg, Pirna
Städte wo der Kontakt noch hergestellt werden muss: 
Memmingen, Bad Segeberg***, Moers****, Mönchengladbach****, Solingen****, Lüdenscheid****, Landau****, Fürstenfeldbruck****, Schwäbisch Hall****, Offenbach****, Marburg****, Zwickau****, Herzberg****, Görlitz****, Potsdam****
* In Husum soll es inzwischen keine MoMa mehr geben
** Bremens MoMa soll erst wieder im Frühjahr beginnen aber ich hab einen Kontakt in Delmenhorst, der aber bisher keinen Vortrag organisieren konnte siehe jetzt auch Bremen
*** Bad Segeberg scheint nur über facebook erreichbar leider
Änderung:
15.01.2015 um 09:30:28 Vielleicht stößt jemand über Facebook diese Leute an doch auch bei den Informisten tätig zu werden. Sich also unabhängig von der NSA und Goldman&Sachs zu aktivieren. Ich werde ständig gefragt warum ich nicht bei facebook bin. Ich frag dann zurück warum bist du bei facebook? Gründe nicht dort zu sein gibt es massenweise. Die die da noch sind könnten an solch einer Stelle helfen und den "Attraktivitäten" bei Facebook zeigen das sie doch politisch gesehen daneben liegen und das falsche Portal unterstützen.

**** sind bei den Informisten nicht zu finden.

Änderung:
14.1.2014 So jetzt hab ich erstmal die meisten MoMa-Städte angeschrieben und werd sehen wieviele auch antworten. Das schreibe ich dann in die verschiedenen Beiträge rein.
Sobald sich dann Termine ergeben wird die Reiseplanung in die nächste Stufe kommen.
Jetzt wäre es schön, wenn die, die das hier beobachten, ihre Möglichkeiten nutzen.
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« Zuletzt geändert: 04.03.2015 um 13:29:36 von freierMilan »  

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Das Freiland-Konzept geht auf Reisen: Braunschweig
Antwort #1 - 15.12.2014 um 14:18:25
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Am letzten Montag(8.12.2014) war ich in Braunschweig.
http://informisten.de/m/groups/view/Mahnwache-Braunschweig
http://mahnwache-braunschweig.de
Hier ist von Comax ein Video von meiner Rede:


YT-Direkt
 
Und wie schon in der Rede zu hören ist, geht es nicht nur darum den Menschen einen klareren Blick auf die Realität zu geben, sondern ich habe zwei Projekte im Gepäck, die ich euch zeigen will.
Mit einer Rede ist die Klarheit wohl kaum zu erreichen, sondern nur ein Anfang gemacht. Darum erschien uns es als äußerst wichtig, das wir eine Bildungsinitiative ergreifen. Unser Beschluss eine Freiland-Universität zu gründen legitimiert gewissermaßen eine freie Bildungseinrichtung, die dezentral organisiert allen Interessierten offen stehen kann, die mit dem alten Konkurrenz-orientierten Verhaltensmustern brechen wollen. Dieses Projekt wird für Klarheit in vielen Bereichen in Abhängigkeit der Menschen, die daran teilnehmen sorgen. In meinen Vorträgen werde ich darauf konkreter eingehen. Wichtig ist, das diese Klarheit, die wir damit erreichen wollen, zugleich die Voraussetzung schafft, das das zweite Projekt ein Erfolg werden kann.
Das zweite Projekt ist die Initiative für eine Weltfriedenskonferenz von Unten. Wer einmal recherchiert, wird feststellen, das alle Weltfriedenskonferenzen (zumindest die, die ich bisher gefunden habe) von der Elite initiiert oder von ihr übernommen wurden. So sollte das nicht sein. Die Menschen selbst sollten von Unten den Frieden schaffen. und genau das wollen wir mit unserer Initiative erreichen. Auch darüber werde ich in meinen Vorträgen berichten.
Und genau dieser Zusammenhang ist es, warum wir zu den Mahnwachen gehen und sie so unterstützen wollen. Wir brauchen einen Weg in die Freiheit und der beginnt mit dem im JETZT handeln. Und nur ein Friede in Freiheit ist ein echter Friede.
Das unser Freiland-Konzept aufgeschrieben und vorausgedacht in der Gesamtausgabe  "Die Partizipathie" in meinen Vorträgen eine wesentliche Rolle spielt und die beiden obigen Projekte ein Teilaspekt davon sind, zeigt das wir mit unserem Friedensrecht, das wir bereits seit 5 Jahren vertreten, auf dem richtigen Weg waren und nun der Zeitpunkt gekommen ist diese Arbeit mit vielen zu teilen. Aber wir haben uns die Arbeit nicht umsonst gemacht und wollen noch viele weitere Projekte anstoßen und das eine solche Wandlung nicht ohne weitere Menschen und  Ressourcen von statten gehen kann, ist doch eigentlich klar.

Nächsten Montag werde ich Hannover auf der Montagsmahnwache sprechen. Und hoffentlich schaffen es ein paar Organisatoren, das mir auch die Gelegenheit gegeben wird im Raum Hannover - Braunschweig Vorträge zu halten.

Änderung:
15.01.2015 um 09:11:09 Für Braunschweig ist die Finanzierung des Vortrages inzwischen gesichert. Vielleicht schaffen es die Braunschweiger nun auch eine Veranstaltung zu organisieren.
20.01.2015 um 16:40:18Nach dem letzten Besuch der Mahnwache haben sich drei Braunschweiger bereit erklärt eine Veranstaltung zu organisieren es geht also voran. Der Redebeitrag auf der letzten Mahnwache von mir wird noch später eingebunden.
21.01.2015 um 12:11:01 Habe im Braunschweiger Forum einen Thread zur Organisation des Seminars angelegt.

01.02.2015 um 19:41:54 - 14.02.2015 15.00-18.00Uhr in Die Scheune, Braunschweig - Freiland-Reise-Seminar
Bericht über die Veranstaltung:
Gestern(14.2.2015) war das Freiland-Seminar in Braunschweig. Dieses erste Seminar war gewissermaßen der Einstieg in die ganze Seminar-Reihe und natürlich noch sehr geprägt von Improvisation. Ich hatte nur ein grobes Konzept und jede Menge Themen, auf die ich zu sprechen kommen konnte, denn über das ganze Freiland-Konzept zu reden würde Wochen dauern. Es ist nicht wirklich einfach ein solches Konzept grob zusammenzufassen. Soweit die Reflexionen nach dem Seminar eine Wertung zulassen können, ist es jedoch gelungen einen guten Eindruck von dem Konzept zu ermöglichen und trotz der relativen Oberflächlichkeit einige Punkte zu vertiefen. Ein Konflikt besteht darin, das ich einerseits eigentlich von den neuen Ansätzen berichten möchte, dies aber nur verständlich kann, wenn die Strukturen des alten Systems klar hervortreten.

Warum sollen wir alle Systeme einer Gesellschaft von Grund auf neu aufbauen?

Und warum ist also jeder reformistische Ansatz letztlich zum Scheitern verurteilt?


Diese Fragen lassen sich nur durch eine Betrachtung der aktuellen Situation und der Geschichte beantworten. Würde ich die vollständige Beweisführung zur Beantwortung dieser Frage durchführen, hätten wir sicher eine Woche zu tun. Also kann das nur angedeutet werden und nimmt dennoch schon viel Zeit ein.

Wenn es dann um das Konzept selber geht sind drei Beschreibungs-Aufgaben zu meistern.

1. die wesenhaften Voraussetzung einer Friedenswelt herauszuarbeiten "Der freie Mensch als Voraussetzung einer freien Gesellschaft" benötigt eine Kosmologie, die alle bisherigen Pardigma-Wechsel berücksichtigt.

2. die Subsystem-Komposition eines planetaren Konzepts und dessen Zusammenwirken zu erläutern

3. die Umsetzung des roten Fadens der Wandlungsstrategie um vom JETZT in eine nicht-idealisierte Zukunft gelangen zu können.

Ich hatte im Braunschweiger Seminar vorgehabt in drei Teilen in das Freiland-Konzept einzuführen. A. Vorstellen des Gesamtkonzepts, B. Eingehen auf von Teilnehmern ausgesuchte Themenbereiche (weil mir klar war, das ich eh nicht alles tief genug erläutern könnte und so auf die Teilnehmer mit speziellen Interessen eingehn wollte) und C. offene Diskussion mit Fragen zur Umsetzung

Daraus wurde dann schnell ein auf bestimmte Bereiche tiefer eingehender Vortrag unterbrochen durch Zwischenfragen, die allerdings wichtig waren damit verstanden wurde im Sinne der oben hervorgehobenen Fragen, weshalb unser Konzept so grundlegend aufgebaut sein sollte. Ich probierte trotz dieser Exkurse dennoch die wichtigstehn Aspekte zu beleuchten, aber es ist noch zu schwierig alle wesentlichen Subsysteme so zusammenzustellen, das es einfach wird die Zusammenhänge und Wirkungen zu erfassen und ins eigene Lebensbild/Weltbild umzusetzen. Durch die Seminare selbst, also die Fragen der Teilnehmer und durch die in Braunschweig begonnene Form während des Seminars eine Mind-map von einer zuhörenden dritten Person erstellen zu lassen, hat sich hier eine wunderbare Möglichkeit aufgetan die Darstellungsweisen und die Aussagekraft meiner Worte grafisch aufzuarbeiten und ein jeweiliges Standbild jedes Seminars und somit auch der Entwicklung des Seminars im Laufe der Zeit herauszuarbeiten. Ich danke Anton von hier nochmal für diese tolle Idee.

Statt der drei Teile wurde also dieses Seminar in zwei Teilen durchgeführt und wir haben tatsächlich im zweiten Teil durch Fragen vom Moderator Alex ein offeneres Gespräch anregen können, in dem die Möglichkeiten erörtert werden konnten, wie dieses Konzept aktuelle organisatorische Wirkung lokal entfalten könnte und zugleich dem Aufbau des Freiland-Konzept und der Förderung der Friedensbewegung dienen kann. Auch dieser Teil, so gut er auch gelaufen ist, hat Potenzial optimiert zu werden. Es wäre sinnvoll, sobald das gedrehte Video fertiggestellt ist, nocheinmal gemeinsam eine Auswertung durchzuführen, die es ermöglicht Fragen zu erarbeiten, die einerseits gezielter, andererseits auch pragmatischer sein könnten, um die Dringlichkeit  dezentraler Arbeitsgruppen und deren möglicherweise spontanen Gründung zu erreichen. Nur eine eigene Handlungsmöglichkeit der Teilnehmer aktiv zu werden und neben der Bearbeitung aktueller Problemlagen auch mittel- und langfristige Strategien entfalten lässt.

Ich bin wirklich sehr gespannt darauf, wie diese Form eines Seminars / Worshop, oder wie immer es einmal genannt wird, sich entwickelt. Ich glaube, das in jedem weiteren Seminar viel von den Menschen durch ihre soziale Fantasie dazu beigetragen wird. Ich verstehe mich hier überhaupt nicht mehr als DER Referent, der den anderen etwas zu erzählen hätte, sondern eher als eine Art Geburtshelfer, der aufpasst, das nichts schief läuft und das Neue bzw. die neue Gesellschaft gefahrlos er-lebt werden kann.

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« Zuletzt geändert: 16.02.2015 um 10:46:39 von freierMilan »  

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Das Freiland-Konzept geht auf Reisen: Hannover
Antwort #2 - 16.12.2014 um 03:30:55
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Heute (15.12.2014) bin ich in Hannover auf der Mahnwache
http://informisten.de/m/groups/view/Team-Friedensmahnwache-Hannover
http://mahnwache-hannover.de/
Wer in oder in der Nähe der noch ausstehenden Momastädte lebt, sollte vielleicht bei mir Bescheid geben, das er oder sie gerne in der jeweiligen Stadt dabei sein will. Je mehr Leute im Vorfeld sagen, das sie Interesse haben desto mehr motiviert das die Organisatoren.

Jeder kann mithelfen die Kontakte herzustellen. Sagt es einfach den Orgas bei der Mahnwache wo ihr heute hingeht. Es ist schließlich wieder Montag Zwinkernd

Hier das video von mir aus Hannover, dem zweiten Stopp auf meiner Reise:

YT-Direkt

Ich hoffe das mehr Menschen meine meine Reise aktiv unterstützen. Leider habe ich jetzt schon Probleme mit der Finanzierung der Reisekosten und der Koordination der Termine.
In Braunschweig und in* Hannover sind die Aktivisten bereits so ausgehungert, das sie sich meine Vorträge, die die Reise und die Projekte finanzieren sollten, nicht leisten, bzw. ist die Motivation schon so stark gesunken, das sie den Organisationsstand gerade mal aufrecht erhalten können. Es sieht schlimm aus. Und ich rufe all jene auf, die in der Nähe von Braunschweig und Hannover sind, die dortigen Mahnwachen zu besuchen und ihren Friedenswillen deutlich zu machen. Konsumiert die Arbeit der Aktivisten nicht nur, sondern helft mit den Weg der Freiheit zu gehen durch Annahme der Verantwortung, damit wir auf dem Weg der Freiheit das Ziel des Friedens auch erreichen können.

* Es geschehen noch Zeichen und wunder. In Braunschweig gab es einen Spender sodaß ich dort doch ein Seminar halten kann sobald Raum und Termin feststeht.
17.02.2015 um 14:21:52 Und weitere Wunder bahnen sich an. Nach dem Seminar in Braunschweig wurde der Gedanke auch in Hannover ein Seminar zu organisieren stärker. Inzwischen steigt also die Wahrscheinlichkeit das innerhalb der nächsten 14 Tage dort ebenfalls ein Seminar stattfindet.
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« Zuletzt geändert: 17.02.2015 um 14:23:56 von freierMilan »  

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Das Freiland-Konzept geht auf Reisen: Rendsburg
Antwort #3 - 16.12.2014 um 16:49:13
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Heute hab ich die Kontaktanfrage für die Stadt Rendsburg rausgeschickt.
--- In Frage kämen noch Flensburg, Husum, Kiel, Bad Segeberg, Schwerin, Rostock, Bremerhaven, Wilhelmshaven.
Änderung:
Der Kontakt nach Rendsburg ist aufgebaut über Vitamin B Zwinkernd

http://informisten.de/m/groups/view/Mahnwache-Rendsburg
Änderung:
15.01.2015 um 09:31:32 Jetzt auch bei den Informisten.









Änderung:
15.01.2015 um 09:18:02 An dieser Stelle hatte ich meine Lieblingsroute für die Reise eingebracht aber um sie nichtaufzeig: weiter pflegen zu müssen ist sie nun Teil des ersten Beitrages geworden

Das wäre wenn ich pro Ort eine Woche ansetzte eine Reise von mehr als eineinhalb Jahren. Zwinkernd
Na ja ich geh es langsam an und es kann ja sein, das Termine enger gelegt werden und das ich Vortragsunterstützung bekomme für unser Konzept.
Änderung:
Inzwischen habe ich den Thread etwas überarbeitet und daher ist dieser Beitrag vielleicht überflüssig, aber naja lass ihn erstmal drin.

Änderung:
15.01.2015 um 09:19:18 die Wunschliste habe ich entfernt und führe in der rechten Spalte der Beiträge eine Art Erfahrungs- bzw. Gdanken-Protokoll

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« Zuletzt geändert: 15.01.2015 um 09:35:29 von freierMilan »  

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Das Freiland-Konzept geht auf Reisen: Uelzen
Antwort #4 - 17.12.2014 um 15:38:51
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Mahnwache Uelzen
Nachdem auf die erste Kontaktaufnahme per YT keine Antwort erbrachte, habe ich jetzt bei den Informisten eine Gruppe gefunden und hoffe dort Kontakt zu bekommen.
15.01.2015 um 01:46:22 Zusätzlich zu einem Gruppenkommentar habe ich heute den Gruppenadmin angeschrieben.
17.01.2015 um 14:32:31 auch auf der Wir-Karte habe ich zwei user aus Uelzen angeschrieben.
17.01.2015 um 16:30:19 Nun kam doch eine Antwort von dem angeschriebenen im Dezember, aber das Interesse ist nicht sehr groß, da sie glauben einen Wissenden schon an Bord zu haben. Ich habe zwar die Gelegenheit genutzt nochmal genauer zu erklären, worum es geht und bin gespannt, ob das was bringt, aber ohne das genügend Uelzener signalisieren, das sie eine Vortragsveranstaltung durch ihren Beitrag mittragen wollen, wird es wohl nichts werden in Uelzen.
Uelzener meldet euch bei mir, wenn ihr Interesse habt an einem Seminar, sollten es 20 Leute werden dürfte auch für die Orga die Sache interessant werden.
02.03.2015 um 19:00:45 Uelzen landet jetzt auf der eventuell vorkommen Liste.
21.01.2015 um 13:54:57 der Beitrag über Ravensburg wurde hierhin verschoben.
Ich hätte mir das nicht so schwierig vorgestellt eine solche Reise zu organisieren. Nun ist das erste Mal das ich das mache und Versuch macht kluch Zwinkernd
Wie ihr bemerkt verschiebe ich die Beiträge wohl noch etwas um etwas mehr die Reise selbst hier im Fluss dokumentieren zu können. Jedenfalls werd ich dann immer einen Link setzen wie oben damit diejenigen die über einen direkten Link auf den Beitrag reinkommen wissen wohin sie springen müssen.
Über das Freiland-Universitäts-Projekt ist ja jetzt auch das entsprechende Forum freigeschaltet und so geht es Schritt für Schritt weiter. Jetzt bin ich gespannt ob sich aus Lüneburg noch jemand melden wird.
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« Zuletzt geändert: 02.03.2015 um 19:07:54 von freierMilan »  

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Re: Das Freiland-Konzept geht auf Reisen
Antwort #5 - 01.01.2015 um 20:38:59
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freierMilan schrieb am 16.12.2014 um 16:49:13:
pro Ort eine Woche angesetzt
freierMilan schrieb am 16.12.2014 um 16:49:13:
Überlingen

Insofern es Dir nichts ausmacht einen Raum mit mir zu teilen, wärst Du in dem Fall herzlich eingeladen bei mir zu übernachten. Für genug zu Essen wäre dann sicherlich auch gesorgt. Dass ich mich trotz vorhandener Gemeinsamkeiten veranlasst sehe andere Schwerpunkte in meiner Wegbeschreitung zu setzen, tut dem ja keinen Abbruch füreinander da zu sein (selbige Unterstützungsbereitschaft gilt vor Ort auch nach wie vor für Dein Buchprojekt). Nur damit Du es weißt, dass Du darauf zurückkommen kannst.
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Das Freiland-Konzept geht auf Reisen: Überlingen
Antwort #6 - 01.01.2015 um 23:47:07
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Danke mike für deine Worte. Ravensburg scheint die nächste MoMa-Stadt zu sein und ist wohl nur 50 km von Überlingen entfernt oder gibt es in Überlingen auch eine Mahnwache?

Ich hab kein Problem damit in deinem Zimmer zu übernachten.

Es käme jetzt darauf an 1. mit der Orga in Ravensburg Kontakt aufzunehmen, 2. eventuell dort auch einen Vortrag zu organisieren und drittens den Termin festzulegen, wenn möglich so das es mit den anderen Orten der Reise gut zusammen passt.

Wenn es bei euch in Überlingen auch eine MoMa gibt oder der Bedarf für einen Vortrag besteht, dann kannst du das sicher am Besten organisieren wenn du magst.

Änderung:
15.01.2015 um 14:20:40 Ich hab inzwischen für Ravensburg einen eigenen Beitrag angelegt weiter oben da ich die Gruppe bei den Informisten gefunden habe.

--- 26.01.2015 um 17:11:35 Zwei neue Mahnwachenstädte kommen dazu:
Memmingen und Otzberg
02.02.2015 um 18:35:45 Inzwischen haben sich zwei weitere MoMa-Städte gemeldet und wir organisieren inwieweit dort Seminare möglich sind.
Und ich habe den Eingangsbeitrag mit Informationen ergänzt was mit dem eingenommenen Geld passieren wird. Um auch den jeweiligen Veranstaltern zu verdeutlichen wofür sie sich engagieren und was sie bewirken können mit relativ geringem Einsatz.
Vorallem können sie die Seminare nutzen um lokal mehr Menschen in die Friedensarbeit einzubeziehen. Soweit ich beobachten konnte ist momentan das Hauptproblem die Selbstausbeutung der Organsatoren. Wenn erst einmal verstanden wird das genau dies ein ausdruck des Konkurrenzsystems ist und es nur mit völlig neuen Systemen zu ändern ist, wird hoffentlich das Engagement steigen.
Es ist doch eigentlich absurd, das "ehrenamtliche" Arbeit nicht finanziell gefördert wird. Jeder soll wohl möglich noch Geld mitbringen damit er oder sie sich engagieren dürfen. So idiotisch ist inzwischen die Moral in diesem Konkurrenzsystem, wo jeder der arbeitet nur arbeitet weil er einen Profit erwirtschaften will. Was aber wenn die Menschen dann etwas bekommen weil sie sich für die Gemeinschaft einsetzen? Wäre das nicht gerecht?
Und würde das nicht die Bereitschaft erhöhen etwas für die Gemeinschaft zu tun?
Ich glaube wir müssen den Begriff Arbeit neu definieren und verstehen was PRIVAT bedeutet, nämlich rauben. Privatwirtschaft ist dann eine Raubwirtschaft, Privateigentum ein geraubtes Eigentum, Privatvorsorge eine geraubte Vorsorge und Privatversicherung eine Raubversicherung usw.


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« Zuletzt geändert: 02.02.2015 um 18:52:41 von freierMilan »  

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Re: Das Freiland-Konzept geht auf Reisen
Antwort #7 - 02.01.2015 um 16:50:20
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Mahnwachen am Bodensee gibt es in Konstanz, Friedrichshafen, Überlingen.
Siehe...
milanstation.de/cgi-bin/yabb24/YaBB.pl?num=1405975620
Bin über den aktuellen Stand der Mahnwachen allerdings nicht informiert.
Für einen Monat bin ich in diesem Jahr selber verreist, aber wegen dem könnten wir uns vorher noch absprechen damit es sich nicht überschneidet.
In Konstanz könnte ich so oder so eine Räumlichkeit für einen Vortrag organisieren und Werbung machen.
In Überlingen kenne ich mich nicht zureichend aus, ich glaube aber der Organisator der Mahnwache Konstanz (eloasminbarden.de/kontakt) kennt sich da ganz gut aus und weiß bei Interesse vielleicht auch entsprechend weiterzuhelfen.
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Das Freiland-Konzept geht auf Reisen: Konstanz
Antwort #8 - 03.01.2015 um 16:38:33
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Konstanz

Mike, habe gerade an Konstanz eine email abgeschickt.
wenn ich antwort erhalte erweitere ich diesen Beitrag
Änderung:
15.01.2015 um 14:40:04 Zumindest ist die Konstanzer MoMa nicht bei den informisten - schade - wäre Zeit für einen Umstieg von Facebook dahin.







-- 04.02.2015 um 18:26:57 So wie sich derzeit die weitere Planung der Reise hinzieht weil die Rückmeldungen von den Orgas so schleppend und zögerlich ist, kam ich bei dem Nachdenken über die Situation an eine Erinnerung an Gandhi. Als er wegen des Konflikts zwischen Hindus und Moslems durch die Dörfer reiste hat er immer solange Zeit in einem dorf verbracht bis er es geschafft hatte das ein Hindu und ein Moslem in das gleiche Haus gezogen waren. Diese beiden waren quasi eine Garantie für den Frieden im Dorf. Ich frage mich ob ich das irgendwie auf unsere situation übertragen kann.
Was ist unser Problem?
Die Motivation in den Mahnwachenstädten scheint überwiegend sehr gering. Es sind kaum Ressourcen da um weiter durchzuhalten und die Situation nun bald ein Jahr gemahnt zu haben und das es anscheinend keinen Erfolg hatte und dann der Winter der schin durchhaltevermögen erforderte die Mahnwachen jeden Montag stattfinden zu lassen zehrt an den Nerven.
Bisher wollte ich mich mit meinem Seminar nicht aufdrängen doch eigentlich brauchen wir ja in jeder Stadt eine Dezentrale, um eine effektive NSV aufzubauen. Vielleicht sollte ich solange jeweils in einer Stadt bleiben bis ich die Menschen gefunden habe die eine solche Gruppe aufbauen?
Wäre ich mit einem eigenen Auto unterwegs würde das vielleicht sogar funktionieren, aber solange ich ohne unterwegs bin, bin ich zumindest darauf angwiesen, das mich für diese Zeit jemand beherbergt.
Das Universum kennt nun meinen Wunsch mal sehen was passiert Zwinkernd
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« Zuletzt geändert: 04.02.2015 um 20:09:37 von freierMilan »  

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Das Freiland-Konzept geht auf Reisen: Münster
Antwort #9 - 03.01.2015 um 16:44:28
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Mein Kontakt in Münster hat bisher drei Interessenten für einen Vortrag zusammenbekommen es fehlen dort also noch ca 17 Leute damit die Kosten für jeden gering bleiben wer in der Nähe dort wohnt sollte sich vielleicht melden. Über skype kann ich dann den Kontakt zum Organisator vor Ort herstellen.
02.02.2015 um 18:54:06 Der bisherige Kontakt nach Münster ist derzeit gehindert wegen einer Krankheit und momentan ist dadurch eine weitere Vorbereitung dort nicht gewährleistet.
--- 15.02.2015 um 16:04:52 Das gestrige Seminar in Braunschweig liegt hinter mir und es hat sich ergeben das wahrscheinlich doch in Hannover ein Seminar abgehalten wird. Dies wird sich in den nächsten Tagen herausstellen. Es bleibt spannend, ob es gelingt auch in anderen Mahnwachenstädten entsprechendes Interesse an dem Seminar zu wecken, denn das wird bestimmen wie schnell ich auf meiner Reise vorankomme. Aus dem Bericht über das Seminar dürfte jeder aber erkennen können welches Potenzial wir gemeinsam entfalten können und wie wichtig es ist bleibende Spuren auf der Reise zu hinterlassen. Spuren die zum Trampelpfad werden können und vielleicht später ausgebaut werden zu Informations-Autobahnen einer respektvollen Kommunikation.
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« Zuletzt geändert: 15.02.2015 um 16:10:36 von freierMilan »  

Für ein Recht auf Partizipation - doch Glauben heißt Handeln, darum nicht nur für das Recht, sondern mit dem Recht auf Partizipation für den Frieden in der Welt.
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Das Freiland-Konzept geht auf Reisen
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