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Tod eines russischen Ex-Agenten (Gelesen: 682 mal)
freierMilan
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Der Betreiber der Site
mischt halt auch mit
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Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Tod eines russischen Ex-Agenten
30.06.2014 um 13:26:17
 
Übertragen aus dem alten ForumMilanum Autor: deraegypter vom 14.02.2007, 08:21 Klicks: 1760

Die ganze Kleinkrämerei finde ich abnervend. Warum sich hier laufend wer von wem angemacht fühlt, ist ätzend und führt die Sache an sich keinen einzigen Schritt weiter. Wer einen dusseligen Comment von sich gibt, tut das entweder mit Absicht, um der Sache zu schaden, aus Nichtwissen, weil er sich zu wenig informiert hat oder weil er/sie andere Interpretationen als de facto gelten läßt, aus Unverstand oder, ganz einfach, weil er wirklich anders geartet ist.
Es können sich alle beteiligen und jeder kann gemeinsame Interessen mit seinen Werkzeugen vertreten und durchsetzen helfen. Da spielt es keine Rolle, wer hungert und wer nicht und wer andere Dinge tut. Die persönliche Meinung zu der einen oder anderen Handlung steht auf einem ganz anderen Blatt und sollte, weiß Gott, außen vor und an anderer Stelle ausdiskutiert werden.
Das Ziel ist das A(lpha) und O(mega(7)), das Ihr nicht mit anders gelagerten Diskussionen ausdissen solltet. Es geht um ganz entscheidend mehr, als der eine oder andere im Augenblick und momentan begreifen scheint...

Hierzu folgender wichtiger Beitrag auf UBOOT:

Uboot gestrichen! Darum jetzt Link zum Zboot!

Liebe Grüße an alle!

Anmerkung: Weil man auf Uboot den Thread gelöscht hat, habe ich den Link geändert und führe jetzt auf den wiederhergestellten Thread im Zboot.


Modified by deraegypter on 14.10.2007, 04:08

#1 Autor bernd matthes vom 14.02.2007, 11:20

Ein Hammer nach dem anderen. Cool!

BbB

#2 Autor: deraegypter  vom 11.09.2007, 13:33

Der Hammer wurde auf Uboot ja wieder gelöscht.


Es ist erstaunlich, an welchen Stellen sich wann welche Leute auf den Schlips getreten fühlen oder auch den Mund verbieten lassen und manchmal auch beides zusammen. Die Diskussionsansätze zum Tod des russischen Ex-Agenten, die ebenfalls schon länger gelöscht sind, gehen demnächst auf Zboot online, wenn ich sie überarbeitet habe aus der Vielzahl der anderen abgescreenten Diskussionen.

Da wäre es vielleicht ganz interessant und lehrreich, wenn der Eine oder Andere schon mal versucht, alles über den 11. September schlechthin in Erfahrung zu bringen. Gemeint ist nicht allein der 11.09.2001...

Z. B. schrieb am 11.09.1924 jemand an Mussolini einen Brief. Während unserer Recherchen, da in Folge die italienishe Mafia so heftig durch die Presse ging mit ihrem sechsfachen Mord, schrieb ich an eine sizilianische Freundin folgenden Brief:

06.08.2007
Ciao Deborah!
"A sua Eccellenza Benito Mussolini
Capo del Governo

Roma, 11. Settembre 1924

In ordine alle disposizioni impartite da Vostra Eccellenza relativamente in suddito inglese Edward Crowley, in atto residente a Cefalú, si trasmette il rapporto del Comissario di
P. S. di quella località.

Con saluti fascisti,

il capo della polizia
gen. E. De Bono"

Soooo Alte! Originalwortlaut, wenn mein Oberstübchen Recht resümiert!?! Da sind wir also wieder beim Thema! Cose Nostre oder sonstige Unanständigkeiten! Von wegen Terror Arabica! Kaffeesorte, was? Jedenfalls haben wir ihn da wieder, den 11. September! Hilfe! HILFE! H-I-L-F-E!
Terroristischer Nachrichtentausch! Was war vorher und, was geschah danach? Der 11. September wiederholt sich ständig!

Giufà vive in Sizilia dai tempi degli Arabi. (...) Los! Rede! Mit mir! Prost! Salute!

Mein Stiefpapi war auch so'n Spaghett' aus Verona und hat mich, Kartoff', mit nach Gardesse genommen (öfter zwar, aber ich suche heute noch nach Gardesse... Gibt es nicht! Landkarten alle nix taugen! Stronzo! Bruno vielleicht doof im Kopf!?! Italienische Syphillis?) Der Figlio di putana meinte vermutlich Gardasee... (grins) Naheliegend, was?

Ich weiß nicht, ob man heute noch Cefalú sagt, bzw. wer das heute noch sagt. Sicher aber weiß Berlusconi, daß er auch auf meiner Liste steht, die die Albaner mir gaben. Hielt ich alles für Witz, aber der steht bei Garcon auch auf der Liste und traut sich zu diesem Richter gar nicht mehr ins Land. Komisch, was?

Da fällt mir doch glatt was dazu ein: Ich war in Geschichte nie wirklich gut. Nicht auf der Schule, nicht auf der Ganztagsschule, nicht auf der Christophorusschule, nicht auf der Fachschule für Wirtschaft und nicht beim Kunststudium.
Immer eine schlappe 3! Daß Göring's Enkel bei Helmstedt wohnen, das weiß doch aber jedes kleine Kind! Ich meine, nachdem der am Wannsee seine Familie erschoss und dann sich selbst, da bleibt für die "geistigen" Enkel ja nur noch Helmstedt als Zuflucht!

Aaach, ja! Die Mafia! Einst so wichtiger Robin-Hood-Clan, heute verschrien, wegen ein paar WENIGEN, kriminellen Subjekten und dem Mißbrauch des kleinen Kindes, daß die Mafia zu Beginn nun einmal war, durch die Loge Propaganda Due... Tsä! Ich breche in Tränen aus!

Wie hieß Bombenleger-Francesco doch noch mit Nachnahmen... ? ... Ich meine: Nachnamen!? Man nannte ihn auch C4-Francesco...

... Ähm... Sonst alles paletti bei Dir?Du nix schreiben gerne, was?...

Hast Du zufällig eine Ahnung, wie Maria Beck's  Zuhälter hieß? Der, der ihr die Nase platt gehauen hatte? Schnipppelt der auch gerne kleine Finger ab? Kennst Du zufällig jeanden im Mario-Weiss-Clan? Was gibt es da für wissenswerte Neuigkeiten?

Baffa ist platt! Habe ich versprochen! Ich bin und bleibe dran!
Da gab es einen Spediteur, der von einem Richter wegen 250 kg Kokain fertig gemacht werden sollte. Der hat den Richter ausgelacht, weil jeder weiß, daß r mit 25 t dealt; mal mehr, mal weniger...

So freuten sich Schnellecke & Co., der marokkanische Spediteur in Spanien, Venezuela, Columbien und die Hafenmeister von Marseille über Barcelona nach dem Norden Spanielns, nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Hunderasse der sexistisch ausgesprochenen Art. (Ich möchte ein Spaniel sein, drum zieh' ich mir 'nen Cockring rein... türili) Typisch Machogehabe!

Da umgebe ich mich lieber mit lauter durchgeknallten Frauen und alle Welt fragt sich ständig: "Meinen die das sexuell oder politisch?"

Palermo! Si! Ich war auch schon da!

Lieben Gruß und ciao bella,

Micha

N. S.: ... Fanculo! Welcher Cazzo krabbelt neben Baffa rum? Du hast als kleine Person mächtige Lauschlappen. Eh! Nene mir den Namen des Stronzo! Ich mache ihn Charité!

Von Franco kann ich auch noch einen zum Besten geben. Bin ja im Vorleben Spanier gewesen! Smiley

... 
Modified by deraegypter on 11.09.2007, 13:33

#3 Autor: deraegypter  vom       22.09.2007, 11:31

Wer hat Angst vor'm bösen Wolf?

PUTIN!

Bush und Blair!

Pinky und der Brain oder doch P2!

Premierministr V. Janukovitsch!

Lauter Nachrichtendienstler und Kriminelle. Bei letzterem gab es in Wiki sogar einen ausführlichen Beitrag über seine kriminellen Taten und Verurteilungen, die ihm nicht untergejubelt wurden. Wie sehr Wiki von Nachrichtendiensten besucht und gesteuert ist, ist offen... Jedenfalls sind die Einträge in Bezug auf VJ jetzt ohne Anmeldung nicht mehr einsehbar. Das ist nur eine von ganz vielen Sites. Vor solchen despotischen Tyrannen und Dikatoren braucht niemand wirklich Angst zu haben, weil die sich viel mehr vor Angst in die Hose machen, als andere. Trau, schau, wem und glaube niemals "DEM"! Da fährt man am allerbesten...

In dem Zusammenhang ist auch interessant und unbedingt im Auge zu behalten, das

VW-GESETZ!

Es darf bei dem bevorstehenden Entscheid nicht aufgehoben werden. Das wäre die nächste fatale Geschichte, ähnlich wie die mit der EU-Verfassung, die ja nun vom Tisch ist und nur umbenannt wurde in EU-Vertrag. Wie dumm sind die Menschen wirklich oder, für wie dumm hält man sie wirklich? Das eine darf nicht aufgehoben werden und das andere nicht ratifiziert werden...

Bezeichnend sind da dann auch solche Ereignisse, wie gestern am Robert-Koch-Platz in Wolfsburg um 17.41 h unfreiwillig mitgehört und beobachtet. Vorzugsweise treffen sich dort die Schwerstalkis und Junkies und andere Konsumenten und Dealer/innen. Da kommt man auf ganz merkwürdige Fährten, wenn es denn bei denen heißt, sie haben mit Schnellecke seiner Frau und dessen Tochter... Persönlich... Na, das aber zu einem anderen Zeitpunkt mit ausführlichen Angaben und Verbindungen an anderer Stelle.



Modified by deraegypter on 23.09.2007, 06:55

#4 Autor: deraegypter  vom       28.09.2007, 10:50

Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?!
Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?! Das mit der Mafia war aber erst um den 20. August rum?!

...

#5 Autor: bernd matthes  vom  28.09.2007, 13:56

Bahnhof?

Im Oktober?

Häh?

Bitte um Erklärung bin völlig verblödet!

Mit Bastelanleitung zum selbst erkennen!!!

Ansonsten erstmal herzlich Willkommen @Pharao auf der Milanstation. ...

Bernd

#6 Autor: deraegypter  vom 29.09.2007, 17:33

Ostbahnhof!

Nicht Roter Oktober!

Das mit der Mafia war aber erst um den 20.08.07 rum!

Achtung: Mario Baffa ist in Wolfsburg und darüber hinaus als Mafiosi bekannt. Der Brief an Deborah wurde am 06.08.07 geschrieben und am 20.08.07 etwa knallten sich die Mafiosi in Düssldorf (?) gleich sechsfach über den Haufen!...

Es besteht kein Zusammenhang!



Ich wollte das an diesem Punkt nur zum Ausdruck bringen, falls hier jemand anderes annehmen sollte....

#7 Autor: deraegypter  vom 08.10.2007, 10:52

Auftragskiller

Der CIA suchte noch einen Auftragskiller.

Nach all den Hintergrund-Checks, Bewerbungsgesprächen und den üblichen körperlichen Belastungstests befanden sich drei Bewerber in der engeren Wahl, zwei Männer und eine Frau.

Für den letzten Test brachte der Tester einen der Männer an eine große Stahltür. Vor der Tür drückte er ihm eine Pistole in die Hand. "Wir müssen ganz sicher sein, dass Sie unseren Anweisungen Folge leisten", erklärte er ihm.

"Unabhängig von den Umständen! Hinter dieser Tür sitzt ihre Frau auf einem Stuhl. Bringen Sie sie um!" Der Kandidat sagte: "Das ist nicht Ihr Ernst. Ich werde meine Frau doch nicht umbringen!" "Dann sind Sie nicht der richtige Mann für unseren Job", erwiderte der Tester.

Dem zweiten Mann wurden dieselben Instruktionen gegeben. Er nahm die Waffe und betrat den Raum. Es war still. Nach drei Minuten kam er wieder heraus, mit Tränen in den Augen. "Ich habe es versucht, aber... ich kann meine Frau nicht töten." Der Tester sagte ihm, dass er mit seiner Frau gehen könne, er entspräche nicht ihren Vorstellungen.

Zuletzt wurde der Frau die Waffe gegeben und es wurde ihr gesagt, dass sie ihren Mann in dem Raum töten solle. Sie nahm die Pistole und ging in den Raum. Schüsse waren zu hören. Einer nach dem nächsten. Schreie, Krachen und heftiger Lärm war zu hören. Lautes Schlagen gegen die Wand und Erschütterungen. Nach ein paar Minuten war es still. Die Tür öffnete sich langsam und die Frau kam heraus. Sie wischte sich eine Schweißperle von der Stirn und sagte: "Diese Scheißknarre war nur mit Platzpatronen geladen! Ich musste ihn mit dem Stuhl erschlagen!"

...


Wer kennt schon die genauen Zusammenhänge, wenn ähnlich gelagerte Angebote an anderer Stelle gemacht werden und eine Morddrohung die nächste jagd, bis schließlich auch eine die Milanstation erreicht und gleich mit einem Blutbad droht, wenn man nicht mitmacht, später: die Schnauze hält und schließlich: nicht aufhört an gewissen Stellen in den Millieus zu graben und politische Zusammenhänge herausfinden zu wollen...

????

Smiley

#8 Autor: deraegypter  vom 08.10.2007, 11:41

16.04.07 14:51

Hallo,

habe heute zweimal eine Mail im Abstand von drei Minuten bekommen, die mir sehr merkwürdig vorkommt.
Ist im Anhang.

Habe nicht übel Lust, diese Mail an das BKA weiterzuleiten.
Was hältst du davon?

Die erhaltene Morddrohung lautet (Kopie):

"Innerhalb von einer Stunde beging ein Asiater 6 brutale Morde und verschwand in der unbestimmten Richtung. Der Moerder schlich sich in ein Wohnhaus ein und schlachtete all seine Bewohner inklusive 2 kleiner zehnjaehrigen Maedchen, die heimgegangen sind. Ermordet waren auch alle Haustiere. Die Polizei ist schockiert und macht nun alles Moegliche, um diesen Taeter so schnell wie moeglich finden zu koennen. Dank einiger Passanten gibt es nun eine kurze Beschreibung des Verbrechers. Es wurde eine Belohnung angekuendigt, wenn jemand etwas zu diesem Fall mitteilen kann. Naeheres dazu sowie ein Roboterbild unter http://geocities.com/WestportMatt9216

Seien Sie bitte vorsichtig! Danke fuer ihre Aufmerksamkeit!"

In den Lockfiles konnte ich noch diese Einträge finden:
Änderung:
Habe hier aus Datenschutzgründen das Logfile entfernt!! Sorry der admin


So weit zur erhaltenen vierten Morddrohung am Anfang diesen Jahres...


Modified by Pharao on 09.10.2007, 08:32
Modified by admin on 13.10.2007, 04:05


#9 Autor: deraegypter  vom 08.10.2007, 11:52

Vor Jahrzehnten habe ich die Fresse gehalten und in den vergangenen vier Jahren wurde mir wiederholt vor Zeugen mehrfach auch von der Justiz gesagt, ich soll die Schnauze halten und mich aus den Geschäften raushalten. Dasselbe Ergebnis wurde bei diverse Petitionen erreicht. VOR ZEUGEN!

Ich wollte vor Zeugen eine vor Zeugen gemachte Anwerbung von Söldnern zur Anzeige bringen...

NIEMAND, auch Sie nicht, wird jemals irgendeinen dieser Menschen zum Schweigen bringen! Niemand wird meine Familie TÖTEN - auch SIE nicht! Schicken Sie mir bitte weiterhin irgendwelche Nachrichtendienstler hinterher. Diese verblödeten AFFEN sind ebenfalls von ZEUGEN gesichtet und enttarnt worden.

Nehmen Sie Ihre Aufgabe allerdings wirklich ernst und sind nicht Werkzeug irgendwelcher Rothschilds, so werden Sie jetzt endlich auch mal im eigenen Land für den Schutz von Verfolgten und Menschenleben eintreten...

Diese Nachricht ging an amnesty international... Man verfolge die Vorgeschichte und den Fortgang in diesen Dingen hier auf der Milanstation und im Zboot.


#10 Autor: Conradi  vom 08.10.2007, 12:09

Zitat:
Auftragskiller

Der CIA suchte noch einen Auftragskiller.

Nach all den Hintergrund-Checks, Bewerbungsgesprächen und den üblichen körperlichen Belastungstests befanden sich drei Bewerber in der engeren Wahl, zwei Männer und eine Frau.

Für den letzten Test brachte der Tester einen der Männer an eine große Stahltür. Vor der Tür drückte er ihm eine Pistole in die Hand. "Wir müssen ganz sicher sein, dass Sie unseren Anweisungen Folge leisten", erklärte er ihm.

"Unabhängig von den Umständen! Hinter dieser Tür sitzt ihre Frau auf einem Stuhl. Bringen Sie sie um!" Der Kandidat sagte: "Das ist nicht Ihr Ernst. Ich werde meine Frau doch nicht umbringen!" "Dann sind Sie nicht der richtige Mann für unseren Job", erwiderte der Tester.

Dem zweiten Mann wurden dieselben Instruktionen gegeben. Er nahm die Waffe und betrat den Raum. Es war still. Nach drei Minuten kam er wieder heraus, mit Tränen in den Augen. "Ich habe es versucht, aber... ich kann meine Frau nicht töten." Der Tester sagte ihm, dass er mit seiner Frau gehen könne, er entspräche nicht ihren Vorstellungen.

Zuletzt wurde der Frau die Waffe gegeben und es wurde ihr gesagt, dass sie ihren Mann in dem Raum töten solle. Sie nahm die Pistole und ging in den Raum. Schüsse waren zu hören. Einer nach dem nächsten. Schreie, Krachen und heftiger Lärm war zu hören. Lautes Schlagen gegen die Wand und Erschütterungen. Nach ein paar Minuten war es still. Die Tür öffnete sich langsam und die Frau kam heraus. Sie wischte sich eine Schweißperle von der Stirn und sagte: "Diese Scheißknarre war nur mit Platzpatronen geladen! Ich musste ihn mit dem Stuhl erschlagen!"

...

Wer kennt schon die genauen Zusammenhänge, wenn ähnlich gelagerte Angebote an anderer Stelle gemacht werden und eine Morddrohung die nächste jagd, bis schließlich auch eine die Milanstation erreicht und gleich mit einem Blutbad droht, wenn man nicht mitmacht, später: die Schnauze hält und schließlich: nicht aufhört an gewissen Stellen in den Millieus zu graben und politische Zusammenhänge herausfinden zu wollen...

????

8)


Issen - mit Verlaub - das für irres Zeug?? Sowas kann nie und nimmer der Wahrheit entsprechen, weil dies zur Folge hätte, daß man seinen Auftraggeber töten würde, weil es keine Hemmschwelle gäbe.

Ich würde diese Leute, die dies von mir verlangen würden, töten. Punkt.

- Konrad Fitz -

#11 Autor: deraegypter  vom 08.10.2007, 17:05

Also, Conradi, das haut dem Faß den Boden aus... Du hast doch hoffentlich gerafft, daß das irre Zeu lediglich ein Witz war. Sonst müßte man ja... Na ja, ich würde Dir schon beipflichten, aber man sollte wirklich erst zu aller, allerletzt, wenn wirklich gar nichts Anderes mehr geht, grundsätzlich so abgehen und mit einem solchen... mir fehlen die Worte... reagieren. Das tatsächliche Geschehen in Punkto solcher Angebote schildere ich noch im Zboot. Ist nicht ganz so irre, wie dieser Witz, auf den Du so heftig reagierst, aber vielfach krimineller. Ich nenne dann sogar einige weitere Namen...

#12 Autor: deraegypter  vom 13.10.2007, 21:19

O! JoeMilano hat im Zboot endlich den Eröffnungsthread eingefügt...

Freude, Freude, ganz große Freude...

... ...


#13 Autorin: Sylvia  vom 15.10.2007, 10:00

Hi Leute,
ich bin der Meinung Konradi hat recht. Ich kann auch nicht herausfinden, ob das ein Witz war oder nicht und bin erst mal erschrocken.
Desweiteren interessiert mich, ob die Milanstation eine Morddrohung erhalten hat, oder ob das auch nur ein Witz war.
sylvia

#14 Autor: Pharao  vom 15.10.2007, 10:43

Eine Kenntlichmachung durch Fettdruck hat hier nicht ganz ausgereicht, wie es scheint. Dieser Witz ist zwar auch schon ziemlich alt und mir aus früheren Zeiten bekannt, aber eben nicht jedem, auch wenn die Überleitung sich aus dem folgenden Text ergibt:

Zitat:
Wer kennt schon die genauen Zusammenhänge, wenn ähnlich gelagerte Angebote an anderer Stelle gemacht werden und eine Morddrohung die nächste jagd, bis schließlich auch eine die Milanstation erreicht und gleich mit einem Blutbad droht, wenn man nicht mitmacht, später: die Schnauze hält und schließlich: nicht aufhört an gewissen Stellen in den Millieus zu graben und politische Zusammenhänge herausfinden zu wollen...


Ich habe das verstanden... Ich bin ja mit den Hintergründen auch etwas mehr vertraut...


#15 Autor: deraegypter  vom 15.10.2007, 10:46

Danke für Deine Erklärung @Pharao...! Es ist genau so, wie Du sagst... Es handelt sich um einen zwischen geschobenen Witz, den ich nur als Überleitung zu den bisherigen und nun noch folgenden Texten auf Zboot verwendet habe. Mein Fehler... Ich werde das nächste Mal einen solchen Witz ebenfalls noch deutlicher Kennzeichnen und quoten.
Ist das auch in Deinem Sinne @Sylvia?


#16 Autor: deraegypter  vom 15.10.2007, 10:50

Ach ja... Das mit der Morddrohung... Siehe weiter oben in diesem Thread, Sylvia...


Zitat:
16.04.07 14:51

Hallo,

habe heute zweimal eine Mail im Abstand von drei Minuten bekommen, die mir sehr merkwürdig vorkommt.
Ist im Anhang.

Habe nicht übel Lust, diese Mail an das BKA weiterzuleiten.
Was hältst du davon?

Die erhaltene Morddrohung lautet (Kopie):

"Innerhalb von einer Stunde beging ein Asiater 6 brutale Morde und verschwand in der unbestimmten Richtung. Der Moerder schlich sich in ein Wohnhaus ein und schlachtete all seine Bewohner inklusive 2 kleiner zehnjaehrigen Maedchen, die heimgegangen sind. Ermordet waren auch alle Haustiere. Die Polizei ist schockiert und macht nun alles Moegliche, um diesen Taeter so schnell wie moeglich finden zu koennen. Dank einiger Passanten gibt es nun eine kurze Beschreibung des Verbrechers. Es wurde eine Belohnung angekuendigt, wenn jemand etwas zu diesem Fall mitteilen kann. Naeheres dazu sowie ein Roboterbild unter http://geocities.com/WestportMatt9216

Seien Sie bitte vorsichtig! Danke fuer ihre Aufmerksamkeit!"

In den Lockfiles konnte ich noch diese Einträge finden:
EDIT: Habe hier aus Datenschutzgründen das Logfile entfernt!! Sorry der admin

So weit zur erhaltenen vierten Morddrohung am Anfang diesen Jahres...


Modified by Pharao on 09.10.2007, 08:32
Modified by admin on 13.10.2007, 04:05


Die hat es wirklich gegeben...


#17 Autor: deraegypter  vom 16.10.2007, 09:31

Da gibt es dann noch diesen interessanten Link:


MAFIAGIPFEL




Modified by deraegypter on 30.11.2007, 10:09


#18 Autorin: Sylvia  vom  19.10.2007, 08:49

Hallo aegypter,
ja, jetzt weiß ich wieder bescheid, danke.
Sind ja alles heftige alte Neuigkeiten.
sylvia


#19 Autor: deraegypter  vom 06.11.2007, 07:42

Nun ja...

Nachdem also fest steht, wer mit wem wo Verwandte hat und wohnt (Schulenburgs, Quandts, Weiss' usw.), gibt es (hier) inzwischen auch bestätigte Hinweise in Bezug auf die noch folgende Story bezüglich der Anwerbung von Söldnern. Es geschah in Deutschland und hier in Wolfsburg...

Das erste Angebot von einem Deutsch-Russen, Victor, der Schwiegersohn der Familie Rande aus Goslar, Busfahrer...

Das zweite Angebot von einem Deutschen, Arthur, der ehemalige Schulkamerad von Sascha Behrens...

Dieser Arthur war später in Hannover bekannt, in Langenhagen, Junkie...

Es gab da mal einen Arthur, Spitzel des BKA und/oder BND, der nach einer Haftstrafe, die er nicht ganz absitzen mußte, für diese Jungs eingesetzt wurde...

War jener Arthur derselbe Arthur? Der Spitzel-Arthur des BKA? Wurde deshalb die Anzeige wegen Anwerbens von Söldnern bei der Polizei Wolfsburg und den höher gestellten Behörden nicht entgegen genommen und verfolgt? Seht hierzu das Schreiben des BKA im Zboot... Wurde wegen der Involvierung der obersten Behörden Deutchlands die Anzeige wegen des Versendens der Terror-Anthrax-Schein-Briefe (ebenfalls siehe Zboot: Zeugenaussage) nicht verfolgt?


Wir werden noch sehen! Eine ausführliche Beschreibug mit Namen und Adressen in Bezug auf die Anwerbeversuche folgt im Zboot unter "Tod eines Ex-Agenten"!

Spannung folgt sodann auch ganz sicher zu dem bereits erwähnten "Khan". Jener Mensch aus den Millieus, der angeblich alles und jeden in der Hand hat. Jener Mensch, dem alle möglichen Millieu"bewohner" aus NRW z. B. regelmäßig Monat für Monat Kohle nach Hannover bringen. Warum wohl? Wer genau?

Die Offenbarung wird erfolgen und die Zusammenhänge werden deutlicher werden. Dann wirst auch Du, Conradi, besser den Spaß von Ernst und umgekehrt unterscheiden können und verstehen, welchen Aufgaben die Nachrichtendienstler jeder Art folgen und mit welchen Mitteln. Hat jemand Spekulationen beizutragen oder gar Wissen, von dem er selber nicht weiß, wie es hier hinein passen könnte, um so besser. Und damit hätten wir dann wieder eine andere Art der Darstellung, wie die Partizipation sich auf alle Lebensbereiche erstreckt, auch, wenn man sie politisch noch nicht praktiziert oder praktizieren will...


#20 Autor: JoeMilano  vom 07.11.2007, 00:11

Hallo @deraegypter,
sorry das ich noch nicht im zboot weiter gemacht habe, aber es geht an.

Joe


#21 Autor: deraegypter  vom 10.11.2007, 09:51

Der im Zboot ausgestellte Zeuge mit seiner unterschriebenen Aussage ist wohlauf, aber der Versender der Terrorbriefe mit dem Schein-Anthrax ist schon wieder verzogen. Er wohnte bis vor kurzem in Wolfsburg in der Halleschen Str. 32. Michael Sanau sein Name und auch hier sei erwähnt, er war der Ex-Chauffeur von Saleh Suleilman, dem Moonlight-Disco-Besitzer (eigentlich gehört das Teil ja seiner Frau...). Dem Chef vom Roxy in Wolfsburg-Vorsfelde wird jetzt auch die Luft eng werden!

Weiter geht es...


Modified by deraegypter on 14.11.2007, 06:05
hä?

#22 Autor: deraegypter  vom        26.11.2007, 05:22

KOSLOWSKI...


Das Leben und Treiben der Koslowski's und das Leben des Sohnes derer, besungen und musikalisch untermalt von Floh de Cologne: Koslowski & Fatherland!

Dieter v. Wittke legte wohl großen Wert auf dieses hoch politische und gesellschaftskritische Werk, das seinen Worten gemäß, von der Regierung damals verboten wurde.

11.09.1924 Brief des Capo Di Boni bzgl. Crowley an Mussolini.

11.09.1973 Chile und der Kampf gegen den Faschismus.

Die letzte Rede Allendes

11.09.2001 New York und der Tag des Terrors... (nicht schon wieder einen Link... gähn)

NA GUT!


Zurück zu Dieter v. Wittke - Friede seiner Seele -...
Er hätte hier noch viel mehr zu sagen, mag mancher ihm auch so Manches nachsagen.

Wer hat denn damals... Die Luft...

Das ist Spitzen-Polit-Kabarett oder einfach nur SPK genannt!


#23 Autor: deraegypter  vom  08.12.2007, 10:25

Hier nun ein weiterer Beleg und folgende kurze "Geschichte" dazu:

T 6 MA

Im Net-Café in Wolfsburg verrichtete ich gerade meine Arbeit, als ein Kunde ins Geschäft kam und Kopien gemacht bekommen wollte, und zwar alle Unterlagen so dicht zusammen, wie es machbar ist. Gesagt, getan! Es gab eine kurze Unstimmigkeit und der Kunde wollte die Kopien plötzlich doch einzeln haben. Gesagt, getan! Nun fragte ich den Kunden, wofür er die leere Lohnsteuerkarte in Kopie benötigt. Er sagte, er benötige sie für seinen Arbeitgeber. Ich stutze und sagte schließlich, es sei aber komisch, weil doch der Arbeitgeber die Karte normaler Weise im Original brauche. Da erhielt ich die Gegenfrage: "Weißt Du das genau?" Es war mir zu dumm, auf diese Frage hin herumzudiskutieren, also antwortete ich mit: "Nein!" Ich beendete meine Arbeit und kassierte, während der Kunde zwischenzeitlich mit den bereits vorher gemachten Kopien, diese zerknüllend, zum Papierkorb gelaufen war...

Später kam Dieter v. Wittke ins Geschäft und ich hatte die Angelegenheit fast vergessen. Er sagte etwas und ich holte deshalb das zerknüllte Papier aus dem Papierkorb.

Die Überraschung war nicht schlecht. Anhand der Unterlagen entpuppte sich der seltsame Gast als Mitarbeiter der UNMIK, dort des Teams 6, einer dort gegründeten Spezialeinheit aus 20 Mann bestehend. "Wegen der begrenzten personellen Kapazität kann diese Spezialeinheit der Vereinten Nationen nur ausgewählte Einsätze annehmen, die sich im High Risk-Bereich ansiedeln." Was tut eine Elitepolizei in Wolfsburg?

Hierzu einsehbar ist:

ERSTENS
ZWEITENS
DRITTENS

Bashkim Hoti bezog übrigens Wohnung in der Seilerstr. 17 in Wolfsburg...


Modified by deraegypter on 14.12.2007, 07:01

#24 Autor: deraegypter  vom 04.05.2008, 17:32

O. K. - dann mal etwas Reihenfolge, Bernd, wie gewünscht:

Es begab sich in Folge der SMS-Geschehnisse, "Mit den Waffeln einer Frau" oder  "Politik in allen Lebenslagen", die Sichtung eines ausländischen Kennzeichens und damit innerhalb kurzer Zeit folgende Erkenntnis: Robert Weitze, Hochring 39 in Wolfsburg hatte Ermittlungen am Hintern wegen Drogen. Er hatte eine Begegnung im Wald, da er eine Pistole ins Gesicht gedrückt bekam. Die russischen Männer wollten ihr Geld. Michael Sanau hatte das beobachtet. Die Gerüchte besagten plötzlich, Micha wolle Robert und Kerstin umbringen, er wolle seine Frau, Nicole, töten und er habe Robert ein zweites Mal verhauen.
Die Insassen des ausländischen Fahrzeugs hatten in FF/Oder eine Bank überfallen. Micha schrieb an Robert, was der denn mit Bankräubern zu tun hätte, da diese Männer es waren, die Robert die Pistole ins Gesicht gedrückt hatten. Eine Antwort erwartete Micha nicht und sie blieb auch aus.
Tote Tiere und Tierteile und anderes Zeugs wurden an den Wohnungstüren und in die Briefkästen aller Beteiligten ab- u. eingelegt und bei zwei Teilnehmern wurden die Türen angeblich mit Hakenkreuzen bemalt.
Befreundete Taxifahrer erspähten das ausländische Kennzeichen ein zweites Mal und die drei Insassen wurden verfolgt. Eine Zeugin teilte das Kennzeichen eines anderen Fahrzeugs mit, das ihr 14 Tage lang gefolgt gewesen war. Robert wurde im Wald von Michael Sanau bei anderer Gelegenheit angesprochen, der darauf hin sein Fahrrad weg warf und schrie: "Ihr kriegt Euer Geld! Ihr kriegt Euer Geld!"
Es stellte sich heraus, Michael Sanau hatte die Russen im Wald beobachtet, seine Chance erkannt und Robert verfolgt, dem er irgendwann die Kohle abjagen wollte, die der den Herren geben sollte. Kerstin hingegen hatte Robert gemailt: Das Leben ist kurz! Ich liebe Deinen Kurzen! u. a. Eine bessere Morddrohung gab es nicht. Zwei der Insassen des ausländischen Fahrzeugs wurden bei Berlin festgenommen und der dritte verschwand in Moskau.
Zur weiteren allgemeinen Überraschung offenbarte sich, daß Saleh Suleilman schon zu DDR-Zeiten einen Stasipuff pflegte, in dem Kerstin's Mutter anschaffte. Gleichzeitig betrog Robert's Mutter mit einem von Saleh's russischen Geschäftspartnern ihren Mann und wurde mit Robert schwanger. Mehreren Leuten ist das bekannt, nur Robert's amtlichen Vater erst viel zu spät bekannt geworden.

Ich konnte, wie mein Foto beweist, und ich schon an anderer Stelle einmal sagte, bereits als ein paar Monate alter Hosenscheißer von mir, wie in einer bekannten Werbung ähnlich, sagen: Mein Hund, Mein Boot... Meine Frau, Kinder und mein Haus folgen später.
Heute kann ich sagen: Meine Frau, meine Kinder, mein Strand... Mein Haus fehlt immer noch, aber kommt bald.

Es folgten Micha's Petitionen, deren Abschmettern ja da eigentlich schon klar war und zu erwarten stand. Außerdem gab es bis heute keine damals im Bundestag abgegebenen Unterlagen zurück, wie sonst üblich. Die lagen plötzlich bei Saleh auf dem Tisch. Da Viereck als Bürgermeister von Wolfsburg auch im Landtag von Niedersachsen einen Sitz hatte, war das nicht verwunderlich.

Robert wollte also Micha an die Russen "verkaufen". Verknallt war er in Micha ja auch noch, lief er doch ständig mit Ständer in dessen Nähe rum und wollte sogar, nach eigenen Worten, eine Beziehung mit ihm, wie er sie Kerstin und Micha angedichtet hatte.
Saleh regte sich inzwischen tierisch auf, er zahle 50.000,-- € pro Kopf, 12 Köpfe müßten weg und Sanau bot an, ich solle zu Saleh gehen, mit ihm reden, er, Sanau, würde mir dann dabei helfen und wir machten dann fifty-fifty. - Es seien außerdem drei Herren mit Geld im Hintergrund, denen sehr daran gelegen sei, Saleh und Schnellecke gegeneinander auf zu hetzen. Er offenbarte, er wäre einmal der Chauffeur von Saleh gewesen...
Der Versuch einer Anzeige wegen des Anwerbens von Söldnern in Bezug auf das vor Jahren gemachte Angebot des Schwiegersohnes der Fam. Rande und in Bezug auf das Angebot dieses Arthur's, ebenfalls vor Jahren getätigt, wurde zum zweiten Male gestartet und erneut abgelehnt. Eine Anzeige auf das Angebot von Saleh, weiter getragen durch Sanau wurde gar nicht erst versucht aufgegeben zu werden.
Die Anwältin verklagte Robert's amtlichen Vater auf Unterlassung, weiterhin Beziehungs- u. Mordgerüchte in Bezug auf Robert, Kerstin und Micha zu verbreiten.
Das Gericht sagte wegen der abgelegten toten Tiere und der Sachbeschädigung, obwohl der ausgetauschte Staatsanwalt Freispruch verlangte, es sei völlig egal, an welchem Tag die Straftaten statt gefunden hätten. Die Zeugen waren sich alle nicht einig, ob am 23., 24., 25. oder 26. diese Dinge sich ereigneten. Man wollte Micha trotzdem verurteilen und meinte, ein anderes Gericht würde das auch ganz sicher tun, aber sprach ihn frei, es sei ja auch egal, da das Ablegen toter Tiere nicht strafbar sei, aber das Anmalen von Hakenkreuze an fremden Türen; das sei nämlich Sachbeschädigung. Schließlich waren es ja auch keine Hakenkreuze, sondern Totenkreuze und nicht mit einem Edding, sondern mit Farbe gemalt oder gesprayt, was es auch noch vor Gericht festzustellen galt.

Auf der Schwulensite, mondio.de, während der Suche nach allen möglichen Sites, die Robert Weitze visitiert hatte, wie ein Freund von Micha einmal nach einer PC-Reparatur an Robert's PC sagte, da er meinte, er müsse unbedingt mit Robertś Vater reden, wegen der von Robert besuchten und durchsuchten Sites, die er als damals Nicht-Volljähriger gar nicht sichten dürfte, stieß Micha auf eine Annonce eines älteren Herren, die ihn stutzig werden ließ und machte, wegen der besonderen Gewaltneigung zur sexuellen Befriedigung dieses Mannes. Bei der weiteren Suche nach anderen Sites stieß er auf eine Site von Hobbyhuren und dort auf die identische E-Mail-Adresse einer sich anbietenden Frau, wie zuvor bei dem Herren. Die Hobbyhure angeklickt erschien der Hinweis: Zugriff verweigert! Gesperrt! Verboten!
Da stellte Micha sich die Frage, wieso aus dem Herren in Berlin bei Mondio plötzlich eine Frau in D. bei Hobbyhuren wird mit identischer E-Mail-Adresse und verbotenem Zugriff! Einige Rotlichtmorde wurden ja ermittlungstechnisch auch z. Z. bearbeitet...

Fortsetzung folgt!

Documents!

Fehlende werden noch eingestellt nach Sichtung...


Modified by deraegypter on 04.05.2008, 20:59


#25 Autor: deraegypter  vom 07.06.2008, 09:28

Folge/Part I:

Völlig losgelöst... So ist Bezug zu erstellen und zu nehmen auf den Vorgang der
Pädophilen und Päderasten, um welche Anzeige aus der Vergangenheit es im ZBOOT bereits ging.

Welche Kinder halten sich den ganzen Tag an irgendwelchen Bahnhöfen auf und warum? Wir erinnern uns an Christiane F.! Drogen und Sex!... Denken wir uns zunächst den Rest...

Die folgende Anzeige kam überraschend und erforderte eine Gegenanzeige, wobei letztere unter den Tisch fiel und dieser Artikel das Ergebnis war. Gleichzeitig lief besagte Unterlassungsklage gegen H. Weitze, der inzwischen verstorben ist, mit der Randerscheinung, daß der Anwalt dieses Menschen vor Gericht im Dreieck sprang und völlig nervös und überfordert schien in einer Sache, die absolut cool weggesteckt werden könnte. Sogar die anwesenden Zeugen verwunderten sich sehr über diesen RA und seine Äußerungen, wie z. B. das papageienmäßige Getröte, hier ginge es um Tonnen von Kokain.

Saleh Suleilman hingegen machte aufgrund solcher Briefe (1) und (2) und (3) unter Beifügung solches Dokumentes (4) in späterer Folge Anzeige wegen Bedrohung und Beleidigung und wagte erst kürzlich, diese ein zweites Mal zu wiederholen.
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Re: Tod eines russischen Ex-Agenten
Antwort #1 - 30.06.2014 um 13:46:17
 

#26 Autor: deraegypter  vom 08.06.2008, 05:29

Folge/Part II:

Sogleich gehen wir auch ganz einfach mal zur OB-Wahl in Wolfsburg über, in derem Vorfeld ich folgende Mails versendete, nachdem D. v. Wittke mit mir die Wahlplakate von Oskar Lafontaine mit dem Schriftzug, "Spion" überklebt hatte und mir in Folge sein Auto lieh, damit ich die Wahlplakate des Herrn R. Schnellecke (Brief 03/04) mit den nachfolgenden Schriftzügen überkleben konnte. Selbstverständlich des nachts! Der Versand der Mails wurde wiederholt, wo ein Empfang nicht möglich schien, bis der Empfang eindeutig statt gefunden hatte. Absender war judea_heraklit (nomen est omen...) und weitere...

Zitat:
Received: 2 Sep 2006 14:24:38
Received: from [84.133.69.162]
      
Morgen sind OB-Wahlen in Wolfsburg. Rolf und Christian Schnellecke sind neben Helge mit vielen anderen am Ende und werden als die Mörder und Zuhälter, Menschenhändler, Dealer und Kinder****er in die analen der Geschichte eingehen und Familie Weiss wird eine denkwürdige Bestattung im sinnbildlichen erhalten. Die Vergasung dieses Abschaums läuft!

MfG, Adolf

Israelische Botschaft Ecuador

Auch der Spion war sehr erfolgreich. Nun ist es der Mörder, Kinder****er, Zuhälter, Menschenhändler und Dealer usw., den in den Mund genommen man sich scheut zu tun, wie es Faschisten immer schon taten, wenn sie sich ertappt fühlten. Da hilft leider auch keine stündliche Überwachung der Plakate und die zweideutige Erscheinung der neuen Plakate ist damit ebenfalls übersehen worden.
Jammerschade!
Der persönliche Streß ist immens und nicht mehr zu übersehen. Alle Welt schaut darauf hernieder und grinst sich einen...
Die gleichzeitige Freude in Erwartung einer nicht enden wollenden Klageflut mit allles vernichtender Wirkung gleicht einem Fest.
Die Zeugen stehen Schlange und warten auf den erlösenden, einberufenden Auskunftsbescheid. Magersüchtige Familienangehörige verpassen sich selbst den Befreiungsschlag und verstorbene Gründer hören endlich auf, sich in ihren Gräbern von einer Seite auf die nächste zu wälzen. Hätten sie nur geahnt, welch Schande sie erwarten wird, würden sie bei Zeiten mit der Vergasung ihrer Nachkommen angefangen haben und Abschaum der widerwärtigsten Art wäre genhaft ausgemerzt. Selbige würden jubeln und der Welt ein Sieg Heil verkünden im umgekehrten Maße. Armselige Kleingeister gehen vor die Hunde und werden Schakalfraß.
Tatsächliche Erzeuger russischer Mißgeburten offenbaren sich selbst, ohne gleichzeitige Tarnungsmöglichkeiten mehr zu haben bei weithin sichtbaren Auffälligkeiten in Merkmalen. Pipo und die Türsteher lachen sich eins. Das Schlachthaus trägt in Folge seinen Namen auch in wirklicher Sinnbildlichkeit. Viktor und die Eurodisco gehen den Gang aller zeitlichen Dinge. Die fette Frau
(Udo1 und Udo 2) und "Khan"
(auf den wir in die Mafia und organisierte Reg.-Kriminalität noch zu sprechen kommen werden)
ergeben sich ihrer eigenen Art. Der hohe Turm wird zum Sammelplatz aller und man wartet auf den Augenblick der Offenbarungen, sich gleichzeitig windend fragend, wie man unauffällig denselben in den Himmel schicken kann. Das Überwachungssystem bricht auf einmal komplett zusammen und nutzt niemandem mehr. - Allein der Glaube soll helfen und die Hoffnung, doch noch nicht enttarnt worden zu sein. Wenn da nur nicht ständig irgendwelche Anwälte mit ihren Verbindungen einzelne Frauen und andere Personen in das Ausland verschaffen würden, die man so gerne aus anderer Perspektive beäugen würde.
Rechtfertigungen fallen nicht nur schwer, sie öffnen zudem Tore in Frankreich und anderenorts...
Böcker hat zur rechten Zeit den Abgang gemacht, sich selbst verschafft, und Mißgeburten, ohne den geringsten Charakter und Mumm, verkriechen sich dicht an dicht. Der Pornoproduzent mußte die Waffen strecken und Arthur hat sich mächtig erholt. Leider wurden bei den Al Zanis immer noch verschiedene Mißgriffe getätigt und die neu eingereisten sechs Leute konnten nicht richtig aktiv werden. Welch großer Jammer! In Marseille stürzte dann auch schon ein gewinnbringendes Objekt subjektiv in die Fluten. Und: Jetzt das! Nichts klappt mit der Verheimlichung und Geheimnisse sind offenbar. Da rollt eine kleine Welle billiger Kräfte von je 3.000,-- Euronen durch das Land und kann aber auch nichts für sich behalten. Die Titanic! und Titanic2! sinkt! - Zu spät bemerkt! Sicher immer noch nicht gemerkt... Welch Segen für die Menschheit! Welcher weise Mario u. Rene Weiss wird das überleben?
Sabrina und Stefan können gar nicht verstehen, wie ihre Vergangenheit zu gemeinschaftlich genutzten Schamlippen führen konnte und "großes M und kleine Eier" ist komplett perplex. Die Röhren des schwarzen Goldes werden gesprengt und niemals verlegt und der Reichstag erliegt einem diesmal wirklich zerstörerischen Geschehen. Unaufhaltsam und unwiderruflich.
Es ist nicht die Wahl alleine, die kriegsbedingt abertausendfacher Sabotage unterliegen wird...


> Gesendet: 23.08.06 09:41:17
> An:
> Betreff: Oberbürgermeisterwahlen und ihre Parteien

> Wahlsabotage in Wolfsburg? Oskar aus der Mülltonne ist ein Spion!? Lieber tot als rot! Siehe Braunschweiger Straße, Wahlplakate... Was soll das bedeuten? Der nächste Skandal in POTENZ!?


...Ende:
NO COMMENT


Die darauf hin von der CDU, die Wahlbeteiligung lag übrigens da  zur OB-Wahl in WOB nur noch bei 30%, was einem ungefähren Anteil der dortigen CDUler entspricht, angestrebte Anzeige, wie eine Meldung eines Informanten aus dem Rathaus verlauten ließ, gegen - man staune - Unbekannt, wurde nicht getätigt, statt dessen meldete der "Wolfsburger   Kurier" eine Gruppe Jugendlicher als Täter...

Die nicht enden wollende Liste von Namen und Wohnadressen, auch inzwischen sogar mehrfach gewechselter, führt aber immer wieder auch zu solchen, da mehrere der damals beteiligten plötzlich im selben Haus und in direkter Nachbarschaft zusammen wohnen, während einer den anderen mit Mord und Blödsinn bedroht und in Angst und Schrecken versetzt. (Aber deswegen bedauern wir menschlichen Abschaum ja nicht!) Meist sind dort auch noch Kameras und andere Überwachungseinheiten platziert und installiert, ohne besondere Hinweise. Was sagt uns das? Die Adressen befinden sich erstaunlicher Weise - wie soll es auch anders sein - in WOB, H, HH, B, HE, Paris und Marseille und anderen Ortes...

Wenn wir uns schützen wollen, tun wir uns auch zusammen! Daher ziehen alle Rotlicht-, Mafia- und Waffenhändlerleute und sonstige Clowns der kriminellen Natur in unmittelbare und Kamera überwachte Nachbarschaft. Daher will ein Schwerstkrimineller Schäuble immer wieder die Totalüberwachung, die eigene Beteiligung an Geschäften der bombenlegenden Regierung eines "nicht" existenten Staates zu vertuschen und zu verheimlichen, und schreckt Euch mit angeblichem Terror ach so böser Mitbürger der in- u. ausländischen Art. - Nicht ohne den geringsten Zweifel, da selbst andere Staaten die Vertuschung gleichermaßen versuchen und anstreben, wie die jüngste Meldung aber auch nur im Internet kund tun konnte, da ja gleich geschaltete Medien nicht mehr die Wahrheit berichten und berichten dürfen. Daher wird dummes Zeug gefaselt und Rassenhass der faschistisch-nazistischen
(Quatschköpfe der eingetragenen Natur auf Seiten des Ku Klux Klan und der Faschisten u./o. Neonazis finden sich tatsächlich und fordern dann so etwas, um eindrucksvoll Kontakte fördern zu wollen mit vermeintlichen Gleichdenkern: Foto/Brief])
Natur gesäht, damit [b]diese
"Untermenschen" ihr Tun ungestört treiben und fortsetzen können, nicht entdeckt und enttarnt werden.[/b]

Heil, Viereck, Schnellecke, Landtag, Polizei, Nachrichtendienste und BRD GmbH, sowie Franzosen, Amerikaner, Engländer, Italiener, Türken und wer auch sonst noch so uns einfallen mag mit welcher Bezeichnung, obgleich wir uns die schenken könnten, da wir alle demselben Vorgang entsprungen sind und eigentlich niemand irgendeine Staatsangehörigkeit braucht, machen es uns doch eindringlich vor. FRESST IHR DAS IMMER NOCH?

Da lassen das Paradoxon Deutschland und das Paradoxon Europa doch schon sehr tief blicken wie es die an Bush gesendete Mail ebenfalls tut...

Der Aegypter ist zurück, sorgt erneut für Wirbel! (insbesondere hier Beitrag 6)

Dadurch wird nun der Anschluß zu "Die Mafia und die organisiserte Regierungskriminalität!" vermutlich für den interessierten Leser deutlicher...




#27 Autor: deraegypter  vom 08.06.2008, 11:35

Augenscheinlich folgt derzeit noch eine ganz andere Fortsetzung wirklich geistig behinderter Mitmenschen, die sich gerade im Raum Wolfsburg zu abertausenden zu versammeln scheinen, als da besonders zu erwähnen wären die Schandmäuler Scharke, Pudwell und Lilienthal, die ohne Führereschein usw. immer noch in verschiedenen Autos durch Wolfsburg fahrende 'Prostituierte' Yvonne Spintig, Drogendealer und mehrfach vorbestrafter Pilgrim, Stasibordellführer Saleh mit Kumpane Schnellecke und Familien mit Schergen, Zeugenverfolger und -bedroher mit dem amtl. Kennz. ...-CO 666, der von einem Russen mit 100.000,-- Euro versucht angeheuerte Carsten, Sohn eines ehemaligen Discobesitzers, des ehemaligen Stardust, heute Novum, dessen Musik- usw. -anlage immer noch im Kreis Gifhorn vor sich hingammelt, dessen stiller Teilhaber der Zuhälter Böcker war, während der Sohn, Carsten, die fetten Drogenparties schmiß und gleichzeitig Geschäftsführer des Stardust gewesen war, während "Nar(r)benfresse", der tatsächliche Vater des Robert Weitze, seinen internationalen und Rotlichtwaffengeschäften nachging und nachgeht und sich immer wieder bei Saleh und u. a. in Hannover bei "Khan" und mit Al Zani herum treibt... So können wir noch eine ganze Weile fortfahren... Jedenfalls treffen immer mehr und neue Autokennzeichen, mittlerweile wieder Kölner usw., per Meldung von Zeugen und Verfolgten ein, die sicher nicht alle einfach so als kriminell oder unter Verfolgungswahn leidend dargstellen lassen werden können... Und immer führen die Spuren auch in das Rathaus Wolfsburg... O Wunder! Oder in den Hochring 39, in den Burgwall, nach Brome und Thülau und Berlin und Hamburg usf., in den Landtag Niedersachsen, in den Bundestag, nach Hannover, Celle, Hildesheim und Gifhorn, nach Helmstedt und Königslutter, nach Algenstedt, Stendal und Oebisfelde...
Sogar nach Kroatien und Moskau... Zur Polizei in Wolfsburg, Justiz in Braunschweig und in Hannover... Donnerwetter! Alle zusammen sind aber einfach nur völlig inkompetente und von Angst zerfressene Wichtigtuer und äußerst kriminelle Vollidioten der absolut unfähigen Art, die immer wieder in der Vergangenheit, Gegenwart und für die Zukunft ganz wesentlich WICHTIGE Fakten übersehen... Mit Absicht, aus Unwissenheit und aus erwiesener Dummheit in Verbindung mit Angst vor dem Auffliegen ihrer lächerlichen Machenschaften und Verbindungen. Die neue Verfassung wird ihren Auftragsmorden und anderen Geschichten ein Ende setzen und sie hinter Schloß und Riegel bringen, wo sie zum Schutze der Mitbewohner dieses Planeten auch hingehören!

#28 Autor: deraegypter  vom 14.06.2008, 10:42

Sollte es ein Problem mit den Miyoo-Links und -Urls gegeben haben, so können wir jetzt davon ausgehen, daß diese nun funktionieren, da folgende Nachricht gestern in meinem E-Mail-Account vorgefunden wurde:

Zitat:
leider gab es in den letzten beiden Wochen ein Problem mit einem unserer Server. Dies hatte zur Folge, dass einige User nur schlecht oder überhaupt nicht auf ihr Album zugreifen konnten. Wir möchten uns für diese Servicebeeinträchtigung entschuldigen.

Das Problem wurde behoben und alle Miyoo Services laufen problemlos.


...

#29 Autor: deraegypter  vom 15.06.2008, 10:29

Die folgende Anekdote soll uns beim Outing aufklärend weiter helfen:

87/88... Die Mauer steht und der Wind weht. Berlin und seine W(e)ände...
Gröl! Der Meisterschütze steht auf dem Balkon und freut sich über Schreckschuß und Vogelschreckaufsätze. Was tun? Vögel erschrecken ist langweilig und die Bäume sind es schon, haben sie doch alle Blätter weit von sich geschmissen. Nacktheit an der Wand...

Dummdidumm...

Die rettende Idee! Erschrecken wir die Grenzer auf der Ost-Seite und veranstalten eine Hasenjagd! Das wird der erste, lustige Grenzzwischenfall der Geschichte...

BUMM! Vogelschreck saust dahin und... BUMM! Zwischen die Klöten von so'nem Stasischeusal. Spring! Renn und orientier. Lauf gemütlich weiter...

Folge zwei und letzter Vogelschreck... Leg an den Trommelrevolver und... BUMM! Vogelschreck saust dahin mit wehenden Rauchfahnen und... BUMM! Genau über die Omme! Spring, lauf ganz kurz und orientier etwas genauer. Immer noch nicht Sichtung? Idioten! IDIOTEN!

LECKT MICH!

Dann:

Der Versuch einer Anwerbung!

Wieder Jahre später:

Weil man ja überall mit solch einer "Schießattacke" hausieren geht und es der ganzen Welt freiwillig erzählt... Wolfsburg. Unendliche Weiten. Klare Sicht. Warmer Fön. Die inzwischen abgelehnten weiteren Anwerbeversuche sind kalt und die Behörden weigern sich, diese zur Anzeige gebracht, aufzunehmen. Die Pizzen sind inzwischen auch kalt... Na, ja... noch ein bißchen warm. Da plötzlich spricht ein Kroate zu dem ehemaligen Schützen: "Jeder Schuß ein Treffer! Was machst Du denn als Rentner? Arbeitest Du dann für uns? Wir haben es ja geschafft, daß Du keine Rente mehr kriegen wirst..." Er fügt noch kopfnickend hinzu, nachdem der überraschte Schütze einwirft, er kenne jetzt die Geschichte zwischen Weitze, Gefel, dessen Bruder und der Tatsache, daß Görges gesagt hatte, als sie Gefel einen Korb gab, sie tue das, weil da noch jemand sei, nämlich der Schütze: "Du weißt viel zu viel!"

Dann eben auf eigene Faust...

Nach den weiteren Mordrohungen dann vor der Botschaft mit Andre und Sanau, die selbst dort noch behaupteten, der Schütze hätte gar keinen französischen Windelquäler...

Auszug!

LÄCHERLICH! Das Gespräch innerhalb der Botschaft, da die beiden Zeugen auf der Bank warten mußten und auf ihren Ärschen sehr nervös hin und her rutschten, stieß auf äußerst ineressierte Ohren!

#30 Autor: deraegypter  vom 22.06.2008, 11:04

Dann war da ja auch noch folgendes in Kurzversion. Die längere Ausführung findet später noch in "Politik in allen Lebensbereichen" statt...

Yvonne Spintig kam von einer Koksparty im Stardust, wie sie selbst erzählte, und sagte, der Discobetreiber habe eine Kleine rum laufen, mit der er zusammen sei, die höchstens 12 - 14 Jahre alt sei und S. oder so heiße und nur für das Bett zu gebrauchen sei...

Der Discobetreiber stellte sich als der Geschäftsführer heraus, während dessen Vater der Betreiber war und sich mit Böcker das Geschäft in Teilhaberschaft teilte. Das geschah aber erst späterhin...

Vier bis sechs Jahre später fällt dieser Ausspruch zurück ins Gedächtnis und die Überlegung findet statt, wer ist denn diese S. und wie kommt man an sie heran. Der Zufall half ein wenig nach und die Gelegenheit, über die Nachbarin des Freundes dieser S. an dieselbe heran zu kommen wurde genutzt. Das war dann die Überraschung, weil diese nämlich über die Terrasse in die Wohnung dieser Nachbarin kam, als sie sich eine ganze Nacht lang mit ihrem Freund gestritten hatte, wie an anderer Stelle bereits erzählt. Ebenfalls bereits geschildert wurde die Tatsache, daß genau dieser Freund als Geschäftsführer des ehemaligen Stardust von einem Russen für 100.000,-- Euro zu einem Mord angeworben werden sollte, was er abgelehnt hatte, während er gleichzeitig bei der Staatsanwaltschaft Braunschweig gegen 17,-- Euro Stundenlohn petzen ging, nach eigenen Worten.

Besuch bei der inzwischen 18jährigen S. nach einer durchtanzten Nacht in Hannover, da die Nachbarin und der Blumenverkäufer dabei waren. Die Nachbarin war so "stoffgeil", daß es noch in Hannover zu einem Zwischenfall kam und die Getränkebecher nicht mehr angerührt wurden. Teenieschiß turnte und tanzte und legte sich dabei mehrfach fast auf den Boden und sagte, auf die gestellte Frage, was sie denn ständig am Boden mache, vor dem ich sie auf fing, sie suche eine Pulle, die sie mir über die Omme ziehen wolle, weil ich sie besoffen mache. Die in das Auto geladenen "Welche" wurden an einem Taxistand abgesetzt und die Panik legte sich. Aber nun hatte die Nachbarin mit dem Blumenverkäufer eine stille Übereinkunft und lud diesen nicht bei sich ab, obwohl seine Wohnung auf dem Rückweg zuerst angefahren werden konnte, sondern fuhr direkten Weges zu der 18jährigen Tanzpartnerin, die natürlich ausflippte, wie bescheuert ihre Nachbarin doch sein muß, dem Blumenverkäufer auch noch zu zeigen, wo sie wohne, ihr Mann bleibe bei ihr. Sie meinte damit meinen Arm und zerrte mich aus dem Auto.

16 Uhr des Nachmittages, beim Aufwachen ihre Glubschaugen mitten im Gesicht, erschrak ich, am Boden als Bettvorleger liegend, während sie sagte, ich schnarche ja überhaupt nicht und könne öfter bleiben und sie wolle nur kurz sagen, sie müsse jetzt auf's Klo... Sie meinte später, sie sei doch schon 18 und könne Kaffee kochen, wenn ich welchen möchte und sie sei doch erst 18, was denn diese Typen in der Disse von ihr wollten und später im Auto, daß war ja unheimlich... Ich sagte, ich bedaure sie, wenn ich Zeit dazu habe und erklärte, was abgegangen war...

Zum nächsten Tanzen kam dann der Anruf, ich solle sie eine halbe Stunde später abholen,sie müsse sich erst noch rasieren. Aaah! Ich fuhr natürlich eine halbe Stunde früher, wenn Frau sich erst noch das Dreieck rasieren muß, um zum Tanzen-Gehen hübsch zu sein.

Zum nächsten Tanzen-Gehen rief sie wieder einmal an, sie habe ihren Blutsturz gehabt, der normaler Weise ja weiter gehe, aber nur acht Stunden angehalten habe, ob ich wisse, wie weh das tue, sich einen Tampon ins trockene Etwas zu stecken... Mein Telefon zerbrach fast, als es mir aus der Hand fiel darauf hin.

Oberbescheuertes Teenie, so inzwischen von mir genannt, wurde wieder besucht. Diesmal mit Geschenk. Inzwischen kannte ich ihren Nachnamen und war ob der totalen Kriegserklärung aus der Vorgeschichte in "Politik in allen Lebensbereichen" total überrascht.
Sie rannte ja auch mehrfach an ihrem Wohnort durch die Gegend und schrie förmlich, mit Micha im Team gegen Saleh's Terrorregime, obgleich der Vogel nicht weit von ihr weg wohnte. Sie meinte, auf Ermahnungen hin, man müsse wohl ihre große Klappe extra tot schlagen, wenn sie mal an der Reihe sei... GRÖL! Das vorgeschlagene Transparent sich um zu hängen und damit durch den Ort zu laufen, hatte sie dann doch nicht angenommen. Sie packte das Geschenk aus und schrie, was wir denn immer alle mit ihrem Namen haben?! Eingepackt war "Tante Lina's Kriegskochbuch! Ihr Name war G.! Und auswandern wollte sie auch, weil sie mit mir nicht zweimal in dieselbe Disco gehen könne, so abgedreht, wir dort tanzen würden... Jahaaa!

Rehaugengeglupsche und sie hat noch was viel Besseres, was sie mir über die Omme ziehen wird, ich hielte ihr das wohl noch ewig vor, daß sie das gesagt hatte? Klaro!

Das Geschirr usw. war ja schon früher geflogen, und wir gingen essen, jetzt aber fiel mir ein Stück Keks auf den Boden und unter ihren Tisch. Den Krümel aufheben wollend, erhielt ich eine Klatsche, was ich denn unter ihrem Tisch machen würde, und alle lachten, als ich sagte, sie hätte riesen Quadratlatschen! Kekskrümel Platttreter! Größe 36? Schuhe in Größe 37 bekam sie später geschenkt und sie fragte erstaunt, die würden ja passen... Gröl noch mehr! Wie geil durch das Frau!

Mit olle Chauffeur der 'Prostituierte', die für Saleh, Schnellecke und Baffa in Berlin zur Verfügung stand, fuhr ich zu diesem durchgedrehten Frauenzimmer, die den Schlitz quer hat, nämlich im Gesicht, weil der auch mit "M" anfängt... Es wurde Zeit, ihr mal langsam zu sagen, daß es kein Zufall war, daß wir uns kennen lernten. Staunen und Überraschung... Sie glaubte, ihre Nachbarin hätte dafür gesorgt...

Zu einer weiteren Tanzgelegenheit holte ich sie mit einem Bekannten von der Arbeit ab. Sie wollte noch duschen und ihr Freund sollte auch noch mit. Auf meinen Spruch, es ginge auch anders, kam der Ausruf, es ginge wohl mit sauber lecken, oder was? Die spätere Autofahrt nahm kein Ende. Der Bekannte verfuhr sich am laufenden Band, obwohl er die Strecke schon viele Male gefahren war. Sie warf sich ihrem Freund über den Schoß und meinte, sie müsse mir ja mal was sagen, ich sei ja so das Kind, ein großes Kind und ihr Kind und das Schminken endete in einer Kriegsbemalung. Eine halbe Stunde vor Disseschluß kamen wir nicht in Hannover an, sondern fanden uns plötzlich in Peine wieder und der Bekannte meinte, er lasse uns nie wieder zusammen in einem Auto fahren, daß sei ja nicht aus zu halten, laufend habe er sich verfahren, ich sei schon katastrophal, aber sie und ich, das ginge ja gar nicht, fürchterliches Endlosgeplapper mit einem Lacher nach dem nächsten für die Zuhörer...

Bei einem späteren Essen sagt sie dann auch noch, ich machte sie glücklich und alles, aber eins kann ich nicht... Sie beruhigen! Das kann nur ihr Freund! Na prima! Ich wollte sie ja auch gar nicht beruhigen, weshalb ich ihr sagte, es stimmt nicht, daß sie Liebe in meinen Augen gesehen hat, das wäre Blödsinn! Sie solle ihren Freund nehmen, den sie sowieso haben wolle, denn ich bin bereits vergeben und sie soll die Augen auf machen, weil da noch einer rum läuft, der sie sehr gut im Auge hat: Mario Weiss, der Konkurrent von Saleh, und Insel und so kommt ja gar nicht in Frage, wenn sie mit ihrem Kind abhauen wolle, da müßte ich ja noch mehr aufpassen, wenn ich der einzige sein solle, der wissen solle, wo sie sich auf hält. Ganz schlimm! Dann guckten wir im Internet verschiedene Mails an sie an, die sie noch nicht kannte, so nach dem Motto: Rehauge! Jaqueline hat ihr Wort und Du kriegst jetzt Deins.Dein oberbescheuerter Name hat nichts mit der Sache zu tun, sind wir doch alle nicht alt genug. Feiern wir lieber die Auferstehung eines neuen, alten Wortes: G.! - Getreu nach dem Motto der Firma Schmuddel & Gedanken: FRESSE HALTEN! S.! Du beknacktes Teil! Ich schieße Dir mit dem Pfeil ins Hirn ins hemmungslose, damit die bescheuerte Weichmimose... usw. usf. ...uns lieb zu haben, an uns rum zu graben... Und außerdem verspüre ich den affektierten Schlitz-Zu-Näh-Wunsch! Ich zöge sie breitbeinig unter einer Nähmaschine durch... Aus die Maus! BLA! Ich nannte sie daraufhin Kind und wurde angeschrien, ich solle sie nicht Kind nennen usw. Komplettgeschichte und Briefe und so folgen in "Politik in allen Lebensbereichen"...

Aaah! Da fällt mir was ein: Wenn Du das liest, Frau Nicht-Mehr Tennie-Schiß... Ich bin immer noch rasiert mit weißen Streifen und will meinen Schlüssel zurück! Aber zackig! Gleich einen ganzen Bund!


#31 Autor: deraegypter  vom 30.06.2008, 13:08

Anti-Amerikanismus:

Von der Begleitung der anschaffenden Jungs im Alter von 13 bis ca. 17 zum Schuttz vor Übergriffen durch die Freier, die fast immer höhere Staatsdiener waren, über die vietnamesische Freundin hin zur Hochzeit...

Die neue Freundin, wie sich später herausstellte, von ihrem Vater mit ihren beiden Schwestern regelmäßig schon als Kinder mißbraucht, und meist gemeinsam, von einem Zuhälter nach eigenen Angaben vergewaltigt, war deshalb nun schon in der dritten/vierten Woche schwanger. Die Typen saßen zu fünft im Dorf herum und pöbelten nun den neuen Freund an. Der zog sich in aller Ruhe die Jacke aus und das Hemd, bat die Freundin das alles zu halten und lag plötzlich auf der Nase, weil der Dorfschläger ihm auf den Rücken kloppfte mit der Bemerkung, es sei endlich mal einer der sich wehrt, jetzt mischten sie sie auf... Die Zuhälterärsche jaulten, der Freund sei ja tätowiert und verzogen sich.

Das CJD bestand überredend auf Abtreibung oder Freigabe zur Adoption des anvergewaltigten Ungeborenen. Das zukünftige Hochzeitspaar entschied sich gemeinsam, das zu erwartende Baby als deren auszugeben, damit diese Zuhälter keinerlei Zugriffsmöglichkeit mehr haben würden, wenn schon weder Abtreibung, noch Freigabe zur Adoption in Betracht zu ziehen wären. Damit hieß es dann denn auch, daß das Jugendamt keine verheirateten Paare im CJD behalte und derer beider Ausbildung zu beenden sei. Man äußerte Unverständnis, daß dem Freund seine zukünftige Frau so leid tue.

Schon am Hochzeitstage poppte die Freundin mit ihrem Ex-Freund im Dorf der Heimat bei der Abholung ihres restlichen Geschirrs. Der Bräutigam erfuhr davon auch erst später. Dafür erfuhr er schon nach kurzer Zeit, daß sowohl seine Braut aus dem Rotlichtmillieu stamme, als auch deren Mutter. Dafür begann jetzt die Kacke zu dampfen und es gab an allen Ecken Schwierigkeiten. Nach einem Ausflug, da die Braut bei Nachbarn sich einfand, standen plötzlich drei Herren in der gemeinsamen Wohnung des Paares und drohten und streßten und verliehen ihren Forderungen Nachdruck, indem sie sich mit dem Kleinkind befaßten. Leider überschätzten sie sich und unterschätzten das Zerbrechlich-Sein des Kleinkindes und es verstarb wenig später.

Jetzt wollte der Bräutigam mit seiner Frau reden, doch die sagte auch noch zu seiner Überraschung auf dem Weg zu einem Arzt am Ort, er brache sich keinerlei Vorwürfe zu machen.

AUWEIA!

Er hielt also die Klappe und wartete ab. Aus dem übelen Abenteuer mit diesen Leuten wurde jetzt ein in eine ganz andere Richtung laufender Schrecken, aber er hielt weiterhin die Klappe und war oft dran, das Schweigen dann doch nicht aufrecht zu erhalten.

Die blonde Schwester seiner Frau kam ja auch immer noch an und wollte was von ihm, obwohl er sie schon weg geschickt hatte. Sein Onkel, der bei der Kripo arbeitete wollte ihm helfen und bekam das untersagt. Sein ehemaliger Erzieher kam zu Besuch und äußerte hinterher gegenüber dessen Mutter usw., er habe das sicher nicht getan, aber wisse etwas. Die Polzei ermittelte aber in keiner Weise das gemeinsame Umfeld und die Herkunft usw., weshalb das Rotlichtgeschehen ganz außen vor gelassen wurde und blieb. Weiterhin Schweigen, denn Jugendstarfen dauern ja nicht ewig.

Eines Tages ein Brief von einem dieser Menschen aus dem Rotlicht, er sei ja nicht unvermögend und er biete einmalig 80.000,-- DM Abfindung und eine lebensange Rente an, dafür gab er sich als schwuler Liebhaber aus. Die Aufforderung, das Angebot zu verdoppeln und die lebenslangen Renten auf 2800,-- DM je Monat zu erhöhen, umging der Typ durch erneute Drohungen. Einen Brief an seine Ex-Frau beantwortete dieselbe blonde Schwester, er solle doch einen Grabstein finanzieren und nicht solche Gelder anbieten. So kam es, daß der Ex-Bräutigam und seine Ex-Frau leer ausgingen, nachdem er den Zuhälter in den Selbstmord getrieben hatte.

Das CJD wiederum erschien in Form von Pater Hühnerbein und meinte fragend, ob es denn dem Betroffenen nicht etwas schulde, meinte aber damit etwas ganz Anderes, als der Betroffene annahm. Der bezog das nämlich mit dem Schulden auf die ausländerfeindlichen Äußerungen und das Vorgehen in Bezug auf seine Ex-Frau, die inzwischen ihren Zuhälter geheiratet und da wieder ein Kind erwartet hatte.

Der Ex-Bräutigam hatte sich nämlich bei den Alliierten beworben, als er zum Bund eingezogen werden sollte, obwohl er Berliner mit Berliner Wohnsitz war, aber sich überwiegend in Westdeutschland aufhielt. Der dachte sich nämlich, er zöge im Ernstfall gegen Deutschland, was er mit Begeisterung in seinen jungen Jahren unterschrieb, als er bei den gut bezahlenden Amerikanern landete. Das wäre ja perfekt, gegen dieses Nazi- und Faschistenpack abzurechnen für seine Ex-Vietnamesin und die anderen...

So hat sich wohl auch dieser Polizist in New York nach dem Anschlag auf die Türme geäußert gegenüber des Herrn Bush... (Siehe Video!) Erkenntnis und Enttäuschung gegen solche Volksverräter, die guten Glauben be- u. ausnutzen und dabei schamlos lügen! Wen wundert unter solchen Umständen der wachsende Anti-Amerikanismus? (Bernd! Bitte das Video nachtragen, wenn Du weißt, wo es im Forum geblieben ist. Danke!)

#32 Autor: deraegypter  vom 05.07.2008, 06:08

Wenn Nachrichtendienste oder Idioten von Behörden Bilder verschwinden lassen, so tun sie das in der Regel unauffällig und fertigen sich Kopien, es sei denn, es soll auffallen.

Wenn Anwerbungen erfolgen sollen, so finden sie meist kostenintensiv und verdeckt statt und einige fallen schneller darauf rein und andere nicht so schnell, aber manchmal gibt es auch welche, die gar nicht darauf rein fallen und entgegen aller Behauptungen einfach nicht zu kaufen sind. Letzteres ist die teuerste und bitterste Pille...

Paarungen aus allen Erscheinungen sind dann das schlimmste Phänomen für die Beteiligten Auftraggeber. Vor allen Dingen dann, wenn impertinente und intrigante Personen, zu denen ganz sicher auch alle Menschen um solche, wie Scharke, Pudwell, Schnellecke und Lilienthal, sowie Dedolf und andere weitere noch namentlich zu nennende Personen gehören, die mehr als 12 Jahre lang irgendwelchen Leuten hinterher laufen und sie durch DUMMFUG belästigen, was ganz sicher ebenfalls Kosten verursacht und Zeit stiehlt. Nicht nur deren Zeit, sondern die Zeit ihrer beauftragten und volllidiotischen Helfer. Es erstaunt daher schon die Vehemenz privater Initiatoren der absolut verblendeten Art und erbärmlichen Feigheit unterliegender Natur, eben Schandmäulern, die sich selbst zerfleischen über Dinge, von denen sie nicht die geringste AHNUNG haben.

Wo Zeugen nicht mehr unauffällig ABGEMURKST werden können, werden sie von den Profis meist auch erst später wieder belästigt usw., aber besonders dumme Menschen, die für alle Zeiten kotrolliert weg gesperrt gehören, merken in diesen Punkten einfach gar nichts mehr, vor ALLEM, wie sehr sie sich selbst auf die Abschußrampe der Profis stellen. Schön, wenn sie dann ausgeknippst werden, weil um solche sicher nur dämliche Angehörige bitter trauern werden.

Nun gibt es ja viele Methoden des Ausknipsens, was in der modernen Zeit nicht unbedingt einen endgültigen Charakter haben muß, aber solche penetranten und - ich wiederhole mich dazu sehr gerne, ohne jemals auch nur einen Widerruf äußern zu werden - impertinenten, intriganten und nicht besonders schlauen oder intelligenten Personen haben einfach zu viel Zeit; Langeweile und damit auch virale Behinderungen, denen man aus dem Weg gehen müßte, würden sie einen "LIESSEN"!

#33 Autor: deraegypter  vom 20.07.2008, 22:35

Wenn sich der pakistanische Nachrichtendienst einen Mitarbeiter, wie den Blumenverkäufer; Arshad, in Wolfsburg leistet, dann war ganz sicher noch niemals ein Ausländer in demselben oder die Atomanlagen unerlaubt eingedrungen und sicher nicht unbeobachtet... Wer´s glaubt, wird selig!

Wer ist Khan? Wer ist Asher? Wer ist Maria Beck? Wer ist Sylvia Leipelt usw.?

Wollen Blume kaufen denkt ganz sicher nur mit den Genitalien. Er spricht fünf Sprachen, welche sind: Englisch, Deutsch, Pakistanisch und Französisch, sowie Italienisch! Keine Fremdsprache perfekt. Jede Nacht verkauft er in Wolfsburg Blumen und regt sich auf, ich hätte ihm nur einmal welche abgekauft. Es waren aber drei Gelegenheiten und er wechselte manchmal des Nachts Geld bei mir. Meist kleine in große Scheine, manchmal auch umgekehrt. Es kommt vermutlich auf den Zeitpunkt in der Nacht an. Oft laufe ich mit mehreren tausend Euro in der Tasche rum und meinen Prospekten, Briefen und Zeitungen und so. Er weiß das. Geld kassiere ich täglich für mich und meine Malerjobs und andere und so.

Teenieschiß kennen gelernt und Judith freut sich, wir paßten gut zusammen und verstehen uns auf Anhieb ausgezeichnet und sind gleicher Maßen beknackt. Tanzen gehen? Keine Frage, aber da ist doch noch der Blumenverkäufer und Judith, und letztere will ihn unbedingt mitnehmen. Na, klar! Stoff, wie sich später heraus stellt. Teenieschiß und ich sind sauer. Dann die Aktion in Hannover mit den Schwarzen. Die reden nur noch Französisch. Judith versteht Französisch. Ich verstehe etwas Französisch. Teenieschiß zerhopst meine Eier vor Angst, immer die Autotüröffnung im Griff. Madame J. will unbedingt Stoff von den Schwarzen und streitet mit mir, sie haben gesagt, Mord, was von Vergewaltigung und irgendwas von meiner kleinen Süßen, wobei ich letzteres nicht mehr ganz verstanden hatte. Arshad sagt keinen Ton. Teenieschiß will die Schwarzen gleich aus dem Auto haben und ich dirigiere Judith zum Taxenstand. Die schwarzen Männer verabschiede ich. Teenieschiß fragt, ob ich spinne, man ist doch nicht so freundlich, wenn die einen umbringen wollen und so. Arshad sagt, wir sind alle blöd und haben nix verstanden. Judith regt sich auf (endlich mal), er habe nicht verstanden, daß wir verstanden hatten, er solle ihr Stoff geben. Sie fährt die Kleene nach Hause, obwohl sie hätte Arshad schon vorher raus lassen können. Teenieschiß zerrt mich aus dem Auto und regt sich über Madame auf, wie dämlich sie sein müsse, diesem Arshad auch noch zu zeigen, wo sie wohne. Ich bleibe bei Teenieschiß.

Später regt sich Arshad auf, ich hätte mit Teenie gefickt und „stimmt ja gar nicht“ ist gelogen, Madame hat sich nicht 'Liebe machen' lassen, die wollte nur Stoff. Hat sie bekommen. Ich soll jetzt klar machen, daß er die Kleene 'Liebe machen' kann oder Madame. Wenn der wüßte... Eine C kommt gut... Na, dann eben die Kleene... Die will ja gar nicht... Na, dann: Ich soll ihm meine Wohnung für 3000,-- Euro im Monat tagsüber vermieten und meine Ex-Nachbarin ran schaffen, er mache die Omas flott.
Arschloch! Was will der von meiner Zeugin? Ich mache aus dem Angebot ein NICHTS! Der kocht.
Die Deutschen sind DRECK! ALLE! Ich denke, die Pakistani sind nicht alle so ein Dreck, wie er! Über so einen Landsmann werden die meisten sich dort auch schämen... Schade, daß die auf Khan als Nationalhelden rein fallen. Der ist nämlich ziemlich mies. Heimlich nennt ihn Pakistan „NICO“, was nicht sehr anständig ist. Der pakistanische Nachrichtendienst läßt den Atomwaffenhandel usw. auffliegen. Warum nur? Da freut sich aber jemand und Khan geht flöten, aber Al Zani macht weiter und zu viele Fehler und der russische Ex-Agent muß dran glauben. Jetzt wird es interessant, will man doch noch Köpfe rollen lassen. Ja, man muß sogar.

Von langer Hand vorbereitet und gut bezahlt macht sich Maria Beck, heute in Oebisfelde wohnhaft, an mich ran. Natürlich auch an meine Frau. Sie läßt sich PC-Unterricht von mir geben, schwärmt von Indien usw. und droht meiner Frau mit Mord, weil ich mit keiner 'Prostituierte' und auch sonst nicht fremd gehe. Sie schickt sogar meiner Frau eine Freundin, die ihr ein zweites Mal mit Mord drohen wird. Das erfahre ich aus Maria Beck´s Mund, als sie zu Sylvia Leipelt zu Besuch kommt, da ich auch gerade bin. Wir glauben, nicht richtig zu hören. Da ist die Scheidung durch und Zeit vergangen und niemand glaubte mehr, die angeblich von mir erteilten Mordrohungen aufklären zu können. Maria ging.

Auch hier erkennbar, wes Geistes Kind diese Atommafia ist, wo Khan der Welt verkündet, er habe nichts damit zu tun, nie gehabt und in D ist die Welt O. K. - nirgends werde Recht gesprochen, nur in D – DAS tut weh! Weiß doch die ganze Welt, daß das nicht so ist. Da zittert das komische Stück! Ein schwanzloser Lurch vielleicht? Aber von der Sorte gibt es ja noch ein paar mehr... Die alle müssen sich Leute für ein paar Millionen kaufen, statt ihre Arbeit selbst zu tun...


Sylvia fragt, ob mir an Maria nix aufgefallen ist. Na, klar! Die guckt immer weg, wenn sie mich anlügt. Noch was? Oder war das alles? Ähm... Na, Finger krabbeln. Ah! Ja! Die popelt manchmal ziemlich nervös am kleinen Finger, wenn sie lügen muß. Schließlich guckt sie dabei ja auch noch weg... Richtig! Was bedeutet das? Ah! Finger ab! Zack! Natürlich nur, wenn sie nicht lügt, was sie ja soll... Is ja doll!

Die Geschichte der Christiane F. In „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ hätte ja keine inhaltvollere Wendung bekommen können, würde sie nicht auch heute noch genauso laufen, wie damals und in den Geschichten aus „Politik in allen Lebensbereichen“ eine deutliche Widerspiegelung finden.

Nun überlegte Sylvia Tage lang ziemlich angestrengt, wie denn der ehemalige Zuhälter aus der Vergangenheit hieß und machte dabei darauf aufmerksam, daß Maria von ihrem Zuhälter die Nase eingeschlagen bekommen hatte, was dessen Lieblingsbeschäftigung bei Frauen war. Es stimmte also, daß Maria in Wolfsburg zunächst anschaffen ging, als sie dort an kam? Ja, klar... Wußte ich das nicht? Woher denn? Nicht sicher... Jetzt hatte sie als dritte bestätigt... Ich schrieb deshalb verschiedene Nachrichten an einzelne Parteien, wie Andreas Müller, der blonde Mädchen aus dem CJD mit den Worten: „Dich schaffe ich auch noch da hin, wo Du hin gehörst!“ schon vorab ins Rotlicht verschaffte. Die Nachricht an ihn lautete: „Das Leben endet blond!“

Nun war Maria nicht mehr erreichbar und so tauschten wir weiterhin noch ein paar E-Mails. Inzwischen war Sylvia der Name des Zuhälters eingefallen, nach dem sie so angestrengt suchte: Mario Weiss! Sie heulte. Ah! Den hatte ich doch schon vor Jahren gesucht,  aber leider den Vornamen nicht gewußt und deshalb den falschen Weiss in Braunschweig in Verdacht. So... Mario Weiss in Wolfsburg also... Klasse!

Ich fragte Maria via E-Mail, wie man einen Elefanten in den Kühlschrank bekommt. Keine Ahnung? Na, Kühlschrank auf, Elefant rein, Kühlschrank zu. Gelächter und E-Mail-Tausch. Zwischendurch schrieb ich ihr, daß die Tiere des Dschungels auf einer furchtbar wichtigen Versammlung sind, was sie mit Lachen und „Du spinnst ja“ quittierte. Schließlich fragte ich irgendwann, wie man eine Giraffe in den Kühlschrank bekommt. Natürlich wußte sie es nicht. Kühlschrank auf, Elefant raus, Giraffe rein, Kühlschrank zu. Jetzt schrieb ich, in jenem Dschungel gibt es auch einen Fluß, der bis zum Rand  mit Krokodilen gefüllt ist, die alle nach einem schnappen, sie will aber ans andere Ufer. Was tut sie? Wieder keine Ahnung. Na, durch schwimmen natürlich, weil die Krokos ja auf der Versammlung sind. Schallendes Gelächter. Ich sage ihr, sie gucke weg, wenn sie mich anlügt und, sie krabbelt an ihrem kleinen Finger rum, wenn sie mich anlügen muß. Bedanke mich schließlich für den Trip nach Hannover, bei dem wir gemeinsam Arshad seinen Landsmann besucht hatten bzw. dessen Family. Dann sage ich ihr, sie kam nach Wolfsburg und mußte zunächst anschaffen, aber sie war aufmüpfig, weshalb ihr Zuhälter ihr die Nase platt schlug. KREISCH! Beleidigung als Frau! Ihre Mutter war die Nasen-Platt-Schlägerin! KREISCH! Ich solle ihr mit meinen Leuten vom PELZ bleiben!

Nichts lieber als das! BINGO!

Das ist auch Khan...
Modified by deraegypter on 21.07.2008, 22:34
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Für ein Recht auf Partizipation - doch Glauben heißt Handeln, darum nicht nur für das Recht, sondern mit dem Recht auf Partizipation für den Frieden in der Welt.
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Der Betreiber der Site
mischt halt auch mit
:-)

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Freiland, Weg der Freiheit 1
Re: Tod eines russischen Ex-Agenten
Antwort #2 - 30.06.2014 um 13:55:59
 

#34 Autor: deraegypter  vom 23.07.2008, 19:01

Hallo. Ich bitte dich nicht zu sein verwundert meinen Brief zu bekommen. Ich sah dein Profil auf der Web-Seite der Bekanntschaften. Ich erinnere mich wie dieser heisst dating die webseite. «Singles.Freenet.de oder "Flirt". Ich habe entschieden dir den Brief zu schreiben. Diesen ist meinen ersten Brief fur dich. Ich will dich kennenlernen mehr. Moglich konnen wir die guten Beziehungen in Zukunft schaffen. Verstehst du meinen deutsch? Ich werde mich bemuhen, deutsch damit du zu verwenden verstand mich.

Meinen Namen ist Olesya. Ich bin 29 Jahre alt. Ich wohne in Russland. Ich wohne in der Stadt Sankt-Petersburg. Es hat die Bedeutung fur dich? Ich las in der Zeitung dass einige russisch die auslandischen Manner betrugen. Und viele deutsche Manner glauben den russischen Frauen nicht. Es so? Viele ehrliche Leute konnen nicht mir traurig dass wegen diesem Betrug seine Liebe finden. Ich werde dich nicht betrugen. Glaube mir bitte. Ich werde bei dir das Geld nicht bitten. Meine Freundin wohnt in Deutschland. Und meine Freundin wird mir vom Geld fur die Reise in Deutschland helfen. Meine Freundin beratete mir, nach dem deutschen Mann wieder zu suchen. Sie ist davon uberzeugt dass ich den guten Mann in Deutschland zu finden kann. Ich glaube auch dass ich Liebe in Deutschland finden kann. Meine russische Freundin hat den deutschen Mann gefunden. Sie ist in Deutschland 1,5 Jahre ruckwarts
abgereist. Sie ist zusammen dem deutschen Mann glucklich.. Sie wohnen und arbeiten zusammen. Meine Freundin hat nur ein Problem. Sie hort nicht und sagt nicht. Sie hat den deutschen Mann der auch gefunden sagt nicht und hort nicht. Es nicht das Problem fur ihre Liebe. Sie sind zusammen glucklich.

Ich kann in Deutschland jederzeit ankommen. Meine Freundin wird das Geld fur das Leben in Deutschland mir geben.Meine Freundin hat mir angeboten, in Deutschland zu jeder Zeit anzukommen. Auch wird sie das Geld auf meine Reise geben. Ich habe das Visum. Ich kann zu dessen Mann ankommen ich kann liebgewinnen und der wird mich lieben. Moglich diesen Mann bist du? Moglich konnen wir nur versuchen, die Liebe zu bauen. Meine Freundin hat mir gesagt dass ich mich wegen des Geldes beunruhigen nicht soll. Sie kann allen bezahlen. Sie wird mir das Geld im Voraus geben. Auch kann in Zukunft sie mir die gute Arbeit mit dem grossen Gehalt geben. Wenn ich wollen werde in Deutschland zu
bleiben.

Bist du fertig, zu versuchen zu beginnen, die Liebesbeziehungen mit mir zu bauen? Wir konnen drei monate der guten Zeit haben. Wir konnen versuchen die grosse Liebe und das Gluck zu bauen. Fur die Liebe ist das Land und des Alters nicht. Willst du damit ich in Deutschland ankam? Willst du mich kennenlernen?Ich werde mich freuen, in Deutschland anzukommen, um zu versuchen, die Liebe neben dir zu schaffen. Aller ist moglich. Und ich kann mit dir fur immer bleiben. Ich will dass du auf meine Worter ernst bezogen wurdest. Bitte, nur die ernsten Beziehungen.Keine Spiele.Ich werde dir allen ist
ausfuhrlich den in nachsten Brief schreiben. Ich dir eine Foto zu schicken es werde ist obligatorisch sein. Ich werde uber mich mehr schreiben. Moglich bist du mein Schicksal? Schreibe mir. Dein Brief wird mich die gluckliche Frau machen.
Diesen Brief habe ich dir aus internet-cafe mit allgemein email geschrieben.Schreibe die Antwort auf meinen personlich e-mail.

ollesya08yees@yahoo.com

Fur mich dein Brief sehr wichtig. Schreibe mir den Brief obligatorisch.

Nette Nachricht, oder? Ging am 07.07.08 auf einem meiner toten Accounts ein.

Zitat:
Es hat die Bedeutung fur dich?


Klar... Dascha Swetlowa... Siehe Zboot... Flirt ist mir unbekannt oder ich habe es vergessen und meinen Account bei Freenet hatte ich vor zig Jahren geschlossen, dort aber nur eine E-Mail-Adresse kurze Zeit unterhalten. Manche Spaß- Annonce hatte ich geschaltet, aber den Quatsch nur ganz selten mit einem Date zum Tanzen oder so verbunden. Die Hochzeitstelegramme aus Moskau waren schon sehr lustig und die Nachbarinnen hatten mit mir heftig abgelacht usw. Jetzt findet das eine Fortsetzung? Nö! Sieht anders aus, oder? Wie auch immer... Diesen Quatsch lassen wir doch alle ein für alle mal...

#35 Autor: bernd matthes  vom 23.07.2008, 19:09

Lieber @deraegypter

du hast also auch diese Nachricht bekommen ... damit haben wir dies eindeutig als SPAM identifiziert, denn ich hatte noch nie einen sogenannten "Flirt-Account".
Zumal ich auf verschiedene Email-Adressen diese Email bekam.
Also auch auf solche wie errmail[at] ...

Aber es ist schon erstaunlich wie unser Gehirn Dinge auf sich bezieht die gänzlich unabhängig vom Gehirn sind.

VG Bernd

#36 Autor: deraegypter  vom 24.07.2008, 13:18

So kommen wir aber nicht umhin, nochmals auf die Umstände hin zu weisen, die sich ergeben haben, als da sind: Die Tatsache, daß eine junge Frau vor vier jahren bereits auf eine Anwaltskanzlei hin gewiesen hatte, an die ich mich wenden sollte, die an den von den Albanern erhaltenen Papieren sehr interessiert wären und auch an den anderen Informationen usw., ich solle sie alle zu einem Termin mit bringen...

Stutz und grübel!

Nun hat sich aber die weitere Tatsache ergeben, daß genau diese Anwaltskanzlei aus Hannover einen Probanden betreut, der nicht ganz ohne ist... Allerdings lassen diese Anwälte auch Transporte durchführen. Nachts! Komisch nur, daß eine Kanzlei derartige Dinge tut... Da steckt doch ein finazpotenter Auftraggeber dahinter und der ist inzwischen auch schon bekannt!

Jetzt geht es RUND! Erst in den 'Gesäß' und dann in den Mund!

Weiteres hier:

Der Angeklagte wird zum Ankläger...

Hartz4 + die 1-Euro-Jobs sind ein Menschenrechtsverbrechen!


#37 Autor: deraegypter  vom 17.12.2008, 21:35

Wo die meisten der Zeugen sich vor noch gar nicht all zu langer Zeit besonders nach dem Termin vor dem Landgericht Berlin, wie im Forum berichtet (man Folge den Links...), darüber aus ließen, daß die Überwachungen und Verfolgungen in besonders auffälliger Weise wieder zu nehmen usw., lauten nun die eingehenden Informationen, daß seit etwa vier Wochen auffallend absolute Funkstille herrscht und diese Spiele ganz aufgehört haben oder jetzt in besonders heimtückischer und versteckter Weise und Art fort geführt werden. Man ist jetzt besonders aufmerksam. Mehr denn je. Dabei ist auch niemandem entgangen, daß die Einstellung dieser Maßnahmen schlagartig, mit dem Vorgang des Frühstückens mit einer neuen Bekanntschaft im Memory in Wolfsburg und dem anschließenden Outing in diesem Forum und auf anderen Wegen, in Verbindung aufgetreten ist und zwangsweise, damit einhergehend, auch gebracht werden muß. Wer bisher also, selbst von den Zeugen, noch Zweifel hatte, hat jetzt die Gewissheit und stündlich, beinahe, erreichen mich und uns neue Meldungen.

Ausgerechnet die neue Bekanntschaft, die bald einen Tobsuchtsanfall bekommen hatte, mußte die Überwachung und Verfolgung bemerken und damit gleichzeitig sich als neue Zeugin und noch nicht bedrohte Person wieder finden. Das war völlig außerplanmäßig, ist aber ein glücklicher Zufall für den Rest der Zeugen, so daß nun auch der Anwalt meint, man müßte die Sache vom Tisch bekommen und sich um die Zeugen kümmern. HURRA!

Ein paar Witzfiguren schleichen aber immer noch herum und lassen sich von besonders unterbelichteten Personen, wie Saleh Suleilman und Schnellecke benutzen. Teils, weil sie es nicht merken oder die übelsten Rassisten überhaupt sind, und teils, weil sie selbst an den kriminellen Geschäften partizipieren. Es fällt z. B. gar nicht auf, wenn dieselbe Person im Dorfe in einer Lokalität in Wathlingen erscheint und tags darauf in Wolfsburg herum läuft. Immer in meiner Nähe... GRINS!

Einer alten Dame dann an den Kopf zu werfen (in den „beruhigten“ vergangenen vier Wochen), sie sei eine Nazischlampe, und das vor ihrer Haustür, spricht da wohl für sich, haben diese Kreaturen doch nicht die leiseste Ahnung, wovon sie da reden. Ich für meinen Teil war mit der Entscheidung zu den US-Streitkräften zu gehen, weil ich als Berliner doch zum Bund hätte gehen müssen, nur, weil ich die meiste Zeit des Jahres meinen Aufenthalt in Westdeutschland hatte, ganz zufrieden und hätte keine Unterschrift leisten müssen, um auch so gegen die Deutschen in den Krieg zu ziehen. Gegen die DEUTSCHEN! Mit 19... Grund: Meine vietnamesische Freundin und ich hatten ständig Probleme mit den oberen Führungskräften, die schließlich, in Braunschweig und in Wolfsburg, auch noch der Meinung waren, und dies laut kund taten, eine Vietnamesin und ein Deutscher ginge ja nun gar nicht, sie müßten das unterbinden. Miesester, rassistischer Abschaum! Die Äußerung kam von einem und noch einigen anderen Deutschen. Damals war mir das gleich und ich dachte nicht weiter darüber nach... Nein, es waren zwar Deutsche, die sowas sagten, aber gleichzeitig war es ihre politische Einstellung und Überzeugung (zu Kohl´s Zeiten). Faschisten! WICHSER! Diese Penner setzten dann auch noch einen drauf zu einem späteren Zeitpunkt: Ich sei nicht arisch genug!

Das Ziel ist heute nicht mehr das auslöschen irgendwelcher angeblichen Nazis, sondern dieses ekelerregenden Gedankengutes und damit des Nazitums!

Meine Kinder sind Franzosen und ich bin stolz darauf! Noch sind es vier, aber schon bald erfreue ich mich eines weiteren und ich hoffe, daß sie eines Tages dem Nazitum in die FRESSE hauen, sollte es noch nötig sein! Dieser ekelerregenden, künstlich implementierten Waffe (AXT = 2 Schneiden) herrschsüchtiger Faschisten!

Ein Danke übrigens an alle, die die Bausteine, die zum Schutze der Zeugen in der Sache Selbstverwaltung und das Landgericht Berlin Verwenung finden, wie meine Anträge insgesamt alle hergeben. Jeder hat seines getan und war damit nicht sehr weit gekommen, wie wir alle. Wenn Ihr doch nur nun Euch das zu Nutzen macht und erkennt, daß es ausschließlich gemeinsam geht...


#38 Autor: deraegypter  vom 07.01.2009, 14:18

Ein Kokser und Pornoproduzent aus dem Millieu in Hannover fand sich auf meiner Zelle für zwei Tage wieder, da wir in Gifhorn wegen einer Geldstrafe waren. Nach seinem Freikauf kam er überraschend zu Besuch. Ich hatte mit anderem Besuch gerechnet und war deshalb nicht wenig überrascht. Der Mensch war auch sehr beeindruckt, nachdem er in den vorhergehenden Tagen auf der Zelle u. a. einen Nuttenchauffeur auf einer anderen Zelle, der gerade erst angekommen war, von mir als solchen benannt bekam, worauf hin der Nuttenchauffeur widerum noch überraschter war und sagte, daß das richtig sei, er komme aus Hannover, aber wir hätten uns doch noch nie gesehen? Ich bestätigte. Sein Fragezeichen über dem Haupt wurde daraufhin noch größer... Aber: Das ist eine andere Geschichte.

Der Pornoproduzent schlief in jenen zwei Tagen nicht und beäugte mich fast die ganze Zeit...

Jetzt also der Besuch... Ich gab ihm zum Abschluß des unbewachten Besuches zwei Briefe mit, die er für mich absenden sollte und wollte. Ich erhielt seine Telefonnummer und einige praktische Dinge zum Essen usw., die er eingekauft hatte. Daß er die Briefe absenden wollte, kam mir sehr gelegen, konnte ich doch keinen anderen Besuch mehr erhalten, mit dem ich aber zuvor gerechnet hatte. Später schrieb ich ihm diesen Brief (in Klammern die Bemerkungen, die ich jetzt anfüge, welche aber nicht im Originalbrief standen):

11.03.2006

Hallo Udo!                                                                                                             

Kurzer Geschichtsunterricht, weil Du ja Dein Handy dauernd ausgeschaltet hast, per Brief.

Ein Pole, ich nenne ihn Piotr, arbeitete im Trockenbau usw. usf. für Viktor aus Hannover. Viktor hat im „russischen“ Millieu ein bißchen was zu melden. Aus einem bestimmten Grund hatte Piotr plötzlich Ärger mit einer sehr fetten Frau aus Hannover, die ein bißchen was im „russischen“ Millieu zu melden hat.

Immer noch!

Wir schreiben das Jahr 17,32548GA9000, Sternenzeit unbekannt. Ernte von Glaroxkristallen ist angesagt...

Klappe, die 781e!

Piotr und verschiedene Familienmitglieder einer polnisch-deutschen Mischehe bequatschen Viktor, weil Piotr bei Viktor noch einen Gefallen gut hat. Der polnische Familienzweig pflegt rege Kontakte in das Rotlicht- und Drogenmillieu. Der deutsche Familienzweig weiß davon, will aber mit diesem Millieu nichts zu tun haben. - Augen zu und Ohren auf!

Klappe, die 972e!

Warschau! Christoph, des polnischen Familienzweiges, macht Probleme. Die Firmen des polnisch-deutschen Bundes in Ostdeutschland und in Westdeutschland bekommen unerwartete Ausfallsituationen und Piotr hat plötzlich Ruhe vor der unglaublich fetten Frau aus Hanover.

Klappe, die 7001e!

Die fette Frau, einer Kakalake gleih, beginnt sich zu winden. Sie leidet sehr unter dem Druck vergangener Ereignisse. Sie verlor gleich mehrere Kakalakenbabies auf einmal. Warum?!?!

Klappe, die 7002!

Die fette Frau, die Häßlichkeit und Erbärmlichkeit in Person, beschreitet neue Wege, ihre Marktanteile am Trusselstoffehandel zu vergrößern. Zwischen den Planeten
(Beteiligten)
gleiten fremde Raumschiffe, scheinbar unbeteiligt am intergalaktischen Handelstreiben! In einem interstellaren Bescheißungssystem nutzt sie geschickt alle Verbindungen und beutet die ahnungslosen Kontakte hemmungs- und schamlos aus.

Klappe, die 12.798e!

Die Eurodisco trägt nicht umsonst diesen dreideutigen Namen. Sie beherbergt auch müde gewordene Klingonen und befindet sich nicht auf dem Planeten Xantus!
(sondern in Hannover...)


Klappe, die „?“e!

Die Drusengase werden zeitgleich mit den Glaroxkristallen auf zwei verschiedenen Schiffen im Hafen angeliefert. Captain Kirk glaubt, er muß das richtige „falsche“ Schiff verpetzen und erntet tosende Anerkennung. Spock ist am Zweifeln. Das Schlitzohr hat die Tarnung durchschaut und zählt mit bestechender Logik die an den Trusselstoffen verstorbenen Klingonen. DONNERWETTER! - Und das im Universum! Man höre und staune! Das System ist schlagartig, wie eine Aktie von über 100.000,-- Euro Wert je Anteil auf eine Eurone pro Anteil, 49,-- Euronen unter dem Nennwert, zusammengebrochen. Heimliche Heimlichkeiten erfordern tägliche Tagesopfer und sind völlig vergebens, wie sich herausstellt. Die interstellare Zusammenarbeit auf selbst bisher verborgenen Planeten ist offenbar und nur noch TAX wert. Die fette Frau dreht deshalb ihr Fähnchen nach dem Wind, aber leider das Focksegel des Mutterschiffes mit. Eine unvorstellbare Vernichtungswelle überkommt entlegenste Winkel aller Universien. Ich zücke mein Lichtschwert und dieser völlig deprimierende Dark Rider mit seiner extrem dummen Nuschelmaskerade verliert auch noch das letzte bißchen Metall vor dem Höllenzutritt. Scheiße! Was für ein Sieg in völliger, totaler, vollendeter und grandioser Vernichtung von allen Menschenfeinden zugleich. Da ist das tapfere Schneiderlein ein Scheißdreck gegen!

Bestselle! Ich singe: Sieg, o Sieg, Du kannst mich mal... Ich, ich kriege 20 mal... AM TAG EINEN ZU STEH´N! Chartbreaker! Toonrevolution!!!

Sex, Drugs and Rock´n Roll! Crime and Vine! Happiness! Funny... So funny! Sie bestatten ihre Toten! Kinderficker und Tierquäler! Von Fremdenhass begleitete Außerirdische! Sieg des Wortes! Langsame Verdunklung! Sonnenuntergang! Sich entfernende, am Himmel leuchtende, riesige Triebwerke mit Salznebeln! Sie treiben sich selbst voran! - Einem neuen, unbekannten Stern entgegen... Tränen! Schaluß!!!

Gut? Ich bin der Checker! Gruß an K
(gemeint ist „Khan“)
und HH
(gemeint ist das Millieu in Hamburg)
, Micha

N. S.: Machst Du mit mir den Film? Von irgendwas leben? Wir nennen ihn: Der Macker!
(Oder:)
Ein kastrierter Esel! - Weltraumakrobaten? Anders?[/color]

Der Mann meldete sich gar nicht mehr. Ein halbes Jahr später rief er imNet-Caffé in WOB an, verlangte mich zu sprechen und fragte schließlich, ob denn die Briefe angekommen seien, die er für mich raus geschmuggelt hatte. Er verstummte schlagartig und das Gespräch war beendet, als ich sagte, sie seien ganz gewiss angekommen, weil ich sie vorsorglich zwei Male geschrieben hatte und die Doppel selbst abgeschickt hatte. Ein Brief ging an die französische Botschaft in Berlin. Über ein paar Bekannte hatte ich inzwischen auch erfahren, daß dieser Mensch im Rotlicht als Mister Saubermann unterwegs war und sein Vater in Celle wohnt, wo er auch her kam. Volltreffer und versenkt!


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