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Den Glauben an die Menschen zurückerhalten? (Gelesen: 343 mal)
freierMilan
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Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Den Glauben an die Menschen zurückerhalten?
14.05.2014 um 13:05:11
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Den Glauben an die Menschen zurückerhalten?

Die letzten Wochen waren wie immer sehr arbeitsreich und vollgestopft mit erschütternden Informationen. Für die Angenehmen haben wir wiedermal selbst sorgen müssen. Is doch so! Wer sich mit Geschichte befasst, um die Gegenwart zu verstehen, um das absurde Theater der falschen Medien und falschen Politiker zu durchschauen, wird mit Daten konfrontiert, die einem die Haare zu Berge stehen lassen. Ich wollte wissen, welche Umstände dazu geführt haben, das sich eine so umfassende Sicherheitsmafia, anders kann ich es nicht mehr nennen, bilden konnte, die heute alle Ideale, die die Menschheit sich einmal erfunden hat, mit Füßen zertritt.
Der Mensch wird nicht ohne Grund "böse". Das hat Hüther (siehe GMD57)schon gut herausgearbeitet, aber einfach nur das Umfeld von Kindern zu betrachten und als Ursache für die Konkurrenz und menschenverachtenden Verhaltensweisen späterer Erwachsener zu verorten, reicht nicht, um sich zu erklären, was hier eigentlich läuft.
Wir kommen von Stock zu Stöckchen und scheinen uns aus dem soziopathischen Teufelskreis nicht herausbewegen zu können.

Die letzte Woche hat in der Geschichts-Recherche bestätigt, das wir uns an einem globalen Tabu abarbeiten.
Hier in Deutschland besteht dieses Tabu darin, das wir nicht wissen dürfen und uns auch nicht damit beschäftigen dürfen, was die Ursachen der zwei Weltkriege, des mörderischen Nazi-Systems und der Menschenvernichtung waren, die unsere Welt so dermaßen geprägt haben, das wir unsere Kinder falsch behandeln und wie nach dem Krieg das Lager in dem wir leben organisiert wurde (GMD59).
In anderen Ländern sieht es nicht anders aus. Die große Zahl von Kriegen, die die USA geführt hat, die geheimen Aktionen, die einzeln an die Oberfläche nach Jahrzehnten des Schweigens gedrungen sind haben das gleiche brisante Potenzial wie bei uns. Die Verwicklungen tschechischer Wissenschaftler bei Menschenversuchen, die japanischen Menschenversuche, die russischen usw. überall auf der Welt im Grunde die gleichen verachtenswerten Vorgänge jahrzehnte mitunter noch länger verschwiegen vor der Öffentlichkeit. Armenischer Völkermord betrifft die Türkei auch darüber darf nicht gesprochen werden. Ich kann es nicht mehr aufzählen wieviele Massaker die Menschheit erleben mußte.
Es gibt für mich keinen "Staat", kein Volk mehr, das nicht in irgendeine wiederliche Angelegenheit verstrickt war oder ist.
Und alles nur für das Gefühl in Sicherheit und Wohlstand sein Leben leben zu können, wird uns immer wieder erzählt. Gleichzeitig werden undenkbar viele Ressourcen für diesen unendlichen Kampf um Herrschaft verbraucht im Namen der Gerechtigkeit des Friedens und der Freiheit als wären diese Begriffe beliebig mit Inhalt zu füllen.
Was geht in diesen Menschen vor, die sich wie Marionetten der Waffen- Sicherheits- und Konzern-Mafia, des legalisierten Raubrittertums des Profits unterwerfen und an Fäden gezogen werden, die im Dunkeln, im Geheimen koordiniert werden.
Der Vater der Publik Relation E.Bernayse hat es 1928 beschrieben. Dieser allgemein anerkannte Massenpsychologe, der in den USA es schaffte die Akzeptanz für Autobahnen künstlich zu erzeugen, sagte doch, das es eine Regierung der Welt gibt, die der normale Mensch nicht mal beim Namen kennen würde. Ein anerkannter Verschwörungtheoretiker?

Das globale Tabu ist noch perfekt in Funktion. Solche Kampfbegriffe wie "Verschwörungstheorie" sind in aller Munde, ohne das die, die diesen Begriff im Munde führen, überhaupt eine geringe Ahnung haben, wovon sie sprechen.
Ist es eine Theorie oder ein Verbrechen, wenn wir feststellen müssen, das es Milliarden Tote gibt, die in Folge von Kriegen und Menschenversuchen geopfert wurden, um wirtschaftliche, machtpolitische und militär-strategische Vorteile einer kleinen Gruppe von Menschen ermöglicht, die ihre soziopathischen Fantasien ausleben wollen und die anderen Menschen als minderwertig und dumm benutzen, als sei es eine Viehherde?

Da fällt mir auf: Wieviel Anteil haben Religionen an dieser Sache?
Der Hirte(Herrscher) der seine Schaafe(Menschen) hütet und beschützt vor dem bösen (Wolf/Feind).

So simpel ist die Welt sicher nicht, als das wir den Religionen den schwarzen Peter zuschieben können, aber eine Beihilfe zur Menschenverachtung kann nicht abgesprochen werden, auch das kann die Geschichte beweisen.
Der Bürgermeister sagt zum Pfaffe "Du machst sie dumm ich mach sie arm"
Ich wollte verstehen wieso die Bilderberg-Gruppe entstanden ist und auch die Atlantikbrücke und all die anderen Transatlantischen Organisationen fernab von pseudo-demokratischer Legitimation, denn schon im realpolitischem Wort Demokratie ist ja der Wurm drin und eigentlich müßten wir dazu sagen römische Diktatur, doch unsere Gedanken wurden verbogen und wir denken, das wählen von zeitweiligen Diktatoren sei Demokratie.
Überall Haken und Ösen in den Worten, die unsere Vernunft austricksen und uns dazu verleiten Vorgänge zuzulassen, deren Folgen wir nicht absehen können weil wir uns selbst den Weitblick ebenso verweigern wie den Tiefblick. Wir haben keine Zeit für soetwas, wir müssen für unser Auskommen sorgen, wir wollen uns selbstverwirklichen und mit auf dem Pokertisch des Sozialstatus auftrumpfen: Mein Haus, meine Jacht, mein Auto...
Und auf der anderen Ebene: Meine Arbeitstelle, meine Krankenversicherung, mein Mallorca-Urlaub
und nicht zu vergessen die untere Ebene: Meine Sozialwohnung, mein Fernseher, mein Fußball...

Beschäftigung zum Überleben aber nicht zum Leben. Auf jedenfall aber Beschaffung. Es kennen doch schon so viele den Spruch "vom Haben oder Sein" und dennoch ändert sich faktisch nichts.

Als ich dieses im Herzen erkannte und merkte, wie schwierig es ist aus diesem Hamsterrad herauszukommen, dachte ich es liegt an mir. Ich habe nicht diese Menschenverachtung, die mensch braucht, um mit spitzen Ellenbogen sich den "Platz an der Sonne" zu ergattern (also einen Zaun drum zu ziehen). Denn was ist Privat? Privat kommt von privare und das heißt rauben!
Wie? Was? Rauben?
Aber ich denke doch Eigentum ist ein Grundrecht oder?
Etwas muß doch mir gehören dürfen.
Das stimmt zuersteinmal gehöre ich mir, aber merkwürdig ist doch, das ich ständig Dinge tun muß, die ich gar nicht machen will - Wieso?
Wenn ich mir gehören würde, müßte ich über mich bestimmen können. Kann ich das nicht?
Es fallen euch bestimmt viele Gründe ein, warum ihr dies oder das tun müßt, obwohl ihr es nicht wollt.
Wir sind inzwischen soweit von uns selbst weg, das wir Mühe haben uns selbst überhaupt noch zu sehen. Das hat zur Folge (Bedürfnis schafft Markt) das es Selbsterfahrungskurse gibt, um wenigstens soweit wieder mit sich selbst klar zu kommen, das wir unsere Aufgaben im Konsum wahrnehmen können Zwinkernd
Soweit ist es mit uns gekommen. Dabei wird an dieser Stelle bereits die nächste Lüge verbreitet. Selbsterfahrung bedeutet hier nicht etwa, das wir Selbsterkenntnisse bekommen und aus uns heraus Werte setzen, die uns selbst betreffen - Nein - hier wird nur erreicht, das wir mit weniger Skrupel die anderen für unsere falschen Ziele einspannen können auf eine Weise, die die anderen nicht stören oder gegen die sie nicht einwenden können.
Der Begriff Powaquatsi beschreibt: das Leben durch die Lebenskraft der anderen.
Wir sind Meister geworden in dieser Sache. Wir haben optimiert unsere Bedürfnisse, die wir in ihrem Ursprung nicht mehr erkennen, in einer Weise ersatzzubefriedigen indem wir andere einspannen. Wir leben von der Lebenskraft der anderen.

Privatisierung ist das legitimierte Rauben.
Was wird privatisiert, oder was kann privatisiert werden?
Alles was uns nicht allein gehört. Wir nehmen es in An-spruch.
Ich sage "das gehört mir", Ich spreche an, das es mir gehört.

Gehört es mir durch den Anspruch?

Hört es auf mich nur, weil ich es anspreche?

Und wer soll das noch verstehen? Da ist etwas was wir alks Staat bezeichnen. Wir seien Staatsangehörige. Wir sind nicht Staatszugehörige sondern Angehörige wird gesagt. Ein angehöriger ist in der Regel jemand der mit mir Verwandt ist Vater Mutter Geschwister ... Ein Zugehöriger muß nicht verwandt sein, um dennoch zu einer Grupe dazu zu zählen.

Wir benutzen die Worte, ohne sie in ihrer Tiefe zu verstehen.
Der Tiefblick ist tabuisiert, weil er nicht zu einem praktischen Gewinn größerer Privatheit führt.

Hier sehen wir vielleicht was abgeht.

Ein ehemaliges Personengeschäft also mit einem Eigentümer des Geschäfts und vielen Angehörigen seiner Familie - ein Familienunternehmen mit großem Einfluß und großer Macht. Das ist ein Königreich. Seien wir nicht naiv und denken, das Volk würde sich einen Herrscher freiwillig wählen. Der König als Souverän betreibt ein Geschäft, sein Königreich. Alles hat dem Willen des Patriarchen/Patron zu folgen. Doch wem traut er, wem traut er nicht?
Blut ist dicker als Wasser.
Die Familie ist das Edle (Adel) und es sollte auch das loyale sein. Der Staat ist der König, er hat die unantastbare Macht über alles zu entscheiden, aber er kann kaum seine Macht im ganzen "Reich" selbst ausüben, sonst wäre sein Status, sein Reich nur so klein, das es sich nur um eine Handvoll von Menschen handeln kann. Seine Familie bildet den Hof, das Umfeld und dieses loyale Umfeld setzt die Macht des Königs um. Wer dazugehören will muß loyal sein und wird geadlet, wer nicht loyal ist wird verbannt.

Der König(Staat(us)), sein (Hof-)Staat und seine Untertanen.

Über einen langen Zeitraum hinweg haben sich aber Gruppen herausgebildet die sich von diesem König und seiner Familie bestimmte Rechte des Handels abtrotzen konnten weil sie besondere Eigenschaften hatten wie Handelsunternehmen in ferne Länder. Von dort brachten sie Waren mit und die wollte der König natürlich haben. Außerdem gab es Krieger die befriedet werden mußten und deren Loyalität wegen ihrer Stärke auch als Gegenleistung bestimmte Rechte verlangte. Später gab es dann noch die Handwerkskunst, die ebenfalls etwas besonderes waren und dadurch bestimmte Rechte erhielt.

Und eines Tages, wir können es mit dem Ballhausschwur in Verbindung bringen, war der Familienunternehmer König in solch einer finanziellen Not, das er nur weiter seine Macht über das Familienunternehmen aufrecht erhalten konnte, wenn er die anderen Stände dazu brachte ihn weiter zu unterstützen.
Diese Gelegenheit mußte kommen. Einer stellte die Frage: "Was ist der Dritte Stand?" und er beantwortete die Frage mit "Nichts!"
Diese Frage nach den politischen Rechten derer die nicht zum Hofstaat gehörten führte zum Ballhausschwur und dann zur ersten französischen Revolutionsverfassung, wo die Bürger als Dritter Stand Bürgerrechte bekamen. Allerdings nur die durften politisch mitwirken, die auch Steuern zahlten, also das Königsunternehmen weiter finanzierten.

Das Herrscherrecht, das Recht, das den Herrscher legitimiert, wurde durch diese Verfassung grundsätzlich in Frage gestellt, aber es wurde ein Kompromiss durchgeführt, um Frankreich als Ganzes weiter zu erhalten in einem Umkreis von anderen Hofstaaten, die sich gegen die Bürger auf der Ebene der Familien doch zur Wehr setzen würden.

Dennoch war ein Schritt getan und der hatte in Europa Langzeitwirkung.
Was wir hier sehen ist, das der dritte Stand aufgeteilt wurde und sich die Geldmächtigen Bürger vom so entstehenden vierten Stand abtrennten.

Der König(mit eingeschränktem Staat(us)), sein (Hof-)Staat, seine Steuerzahlenden Bürger und seine Untertanen.

Dies führte dazu, das die Bürger gerade im Wirtschaftlichen Bereich immer mehr Macht bekamen und Schlußendlich das feudale System in den Hintergrund verdrängten. Der sogenannte Kapitalismus bekam Oberwasser, die Industrialisierung begann und Bauern, die zu den Untertanen gehörten, wurden entwurzelt, um als Arbeiter in Kleinfamilien dorthin gebracht zu werden, wo die Fabriken standen.

Politisch gab es aber ein Problem. Wie wird die neue Herrschaft des Bürgertum legitimiert?
Und genau da müssen kluge Köpfe die Idealisierten Begriffe der Griechen und Römer genutzt haben, um eine babylonische Sprachverwirrung zu erzeugen.
Der Begriff Souveränität war erfunden für die Allmacht einer einzelnen Person des Königs.
Die neue Legitimität wird gebildet, indem das "Volk" zum Souverän gemacht wird - rein theoretisch natürlich, denn der König ist Einer und das Volk sind Viele. Wie wollen Viele wie eine Stimme sprechen?
Wie soll das gehen, das Viele zu einer Einheit werden und sagen das geschieht jetzt?
Der Souverän hat königliches Recht - Was der König sagt ist Gesetz - Das ist sein Hoheitsrecht.
Genau das wurde dann übertragen: Das Volk hat diese Hoheitrechte und mit Hilfe einer Verfassung wurde dem "Staat" als Verwalter der Hoheitsrechte die Aufgabe gegeben diese anzuwenden im Namen des Volkes das ja eh nicht zu einer Stimme kommen konnte.
Die ganze Konstruktion kann nur rechtmäßig sein wenn wenigstens ein einziges Mal das Volk (als Souverän) sich eine Verfassung gibt. Der konstituionelle Akt.
Würden wir jetzt mal für das sogenannte Deutschland diesen Punkt suchen, dann werden wir feststellen müssen, das es diesen Punkt nicht gibt, aber das es einige Stellen gibt, wo es fast so war. Untersuchen wir diese Stellen näher stellen wir fest das sowohl der Adel als auch das Geldbürgertum massiven Einfluß genommen hat, um es so aussehen zu lassen, als wenn das Volk bestimmen würde.

In dieser Lüge leben wir und sind wir aufgewachsen ohne es zu hinterfragen.

Und diese Lüge der Volkssouveränität und des (Hof-)Staates ist die Grundkonstruktion der Herrschaft geworden.
Aus einem Familienunternehmen entstand eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung.

Es ist witzig, das dieser Betrug, indem viele Leben, wenn sie an das Staatsrecht denken, erst vor kurzem hoch kochte, indem von der BRD-GmbH geredet wurde.
Wie empörend sich da manche äußerten und wieder von Verschwörungstheoretikern faselten.
Dann kamen nach und nach die Registereinträge von diversen BRD-Organisationen in Unternehmenslisten ans Tageslicht und innerhalb kurzer Zeit(innerhalb der letzten zehn Jahre) war es derart offensichtlich was diese BRD bedeutet, das es mich verwundert, warum das nicht viel früher schon als offenkundig gesehen wurde.
Und ich wundere mich über mich selbst warum ich darauf nicht selbst schon viel viel früher gekommen bin.
Nun gut in den 70ern sagte ich mal "die Demokratie in der BRD ist die bestversteckteste Diktatur der Welt" aber ich hätte es nicht belegen können. Heute kann ich das und es hat 45 Jahre gedauert.

Woran soll ich noch glauben, wenn ich den Menschen sehe?
Wenn ich sehe, wie er mit Betrug alles durchdringt, um seines persönlichen Vorteils willen?
Wenn ich sehe, wie Menschen geopfert werden oder sich opfern weil sie Gutes wollen?
Wenn ich sehe wie eine Optimierung des Bösen erfolgt, immer schlimmere Waffen immer stärkere Überwachung bis hinein ins Gehirn der Menschen, immer kältere Welt?
Nur wenige Hoffnungsstrahlen sind noch übrig. Ein paar Menschen die das begriffen haben und nicht in Angst erstarren.
Einige wenige die den Mut noch zur Handlung haben.
Einige die tatsächlich verstehen und wissen was wir tun.

Nachdem ich täglich verstehen mußte wie schlimm es in Wirklichkeit ist und wieviel Leid und Traumas aus der Vergangenheit uns in der Gegenwart fesseln, ist mir klar geworden wie groß die Arbeit sein wird, die noch vor uns liegt. Das Verhältnis zwischen dieser Arbeit und dem, was die Wenigen leisten können ist nicht ausgewogen. Die Wenigen können nur mit Hilfe intelligenter Organisation Synergien entfalten, um diese Aufgabe zu meistern.

Doch wer will sich schon aus der Bequemlichkeit der Herrschaft herausbewegen?
Privat - Wir rauben uns von der Welt mehr als uns zusteht, das sehen wir an den massiven Umweltverschmutzungen und an den Folgen die die Menschen schon tragen wenn sie ihr Gehirn nicht mehr optimal nutzen können mangels der essentiellen Stoffe in der Nahrung.

Darauf zu reagieren und zu sagen, Eigentum sei das Problem, ist wieder nur einseitig und zu kurz gedacht, aber es ist ein Problem von vielen. Wenn wir erst erkennen wie komplex die Jeweils 70 Billionen Zellen eines Menschen mit den anderen Wesen interagieren wären wir weiter und würden verstehen das kooperation ein universelles Prinzip sein könnte und nicht die Konkurrenz.

Konkurrenz ist das Übel der Geschäftswelt in der wir uns befinden und durch sie erfüllen wir immer nur die Wünsche derer, die über uns in der Machtpyramide stehen.

Es ist so ungeheuer schwer aus dem antrainierten Verhalten der Konkurrenz mit der wir uns sovieles auch aus der Natur erklären herauszukommen und ebenfalls von der Natur lernend die Kooperation zu entdecken.

Werde ich den Glauben an die Menschen zurückerhalten und beitragen das andere ihn auch zurückerhalten können?


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Für ein Recht auf Partizipation - doch Glauben heißt Handeln, darum nicht nur für das Recht, sondern mit dem Recht auf Partizipation für den Frieden in der Welt.
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hogendorn
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freundlichkeitsaller
giker

Beiträge: 25
Hamburg
Re: Den Glauben an die Menschen zurückerhalten?
Antwort #1 - 15.05.2014 um 20:39:58
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Den Glauben an die Menschen zurückerhalten?
Für mich zu viel Text für den Inhalt des Titels.
Für mich gibt es drei Gesetze: versuche niemandem wehzutun, versuche nichts kaputtzumachen, an geschlossene Türen wird geklopft.
Ich weiß ich mecker wieder.
Wer bewusst freundlich, hilfsbereit, achtungsvoll usw. , mit anderen Menschen umgeht hat meine Hochachtung. Wer hart mit Menschen umgeht, hat den eigenen Idealen zu entsprechen und Verständnis zu haben... da hörts dann meistens auf. Für viele ist das sogar ein Widerspruch.
Bei diesem Titel gehts um gesellschaftliche Statuten.
Ach und den Glauben an die Menschheit, tja, da muss ich Dich enttäuschen, sie glaubt nicht an sich, da sie sich nicht sieht.
Tipp: mach Dein Ding ohne Erwartungen und dann werden sie übertroffen, öh oder so. Aber das weißt Du ja und setzt es um.
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Salvaria
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Kris


wjGOYOXdBMGvZQy
Antwort #2 - 27.03.2017 um 05:22:48
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Inirfmatoon is power and now I'm a !@#$ing dictator.
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Kris


wjGOYOXdBMGvZQy
Antwort #3 - 27.03.2017 um 05:23:08
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Inirfmatoon is power and now I'm a !@#$ing dictator.
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Den Glauben an die Menschen zurückerhalten?
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