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GMD 62: (B)ilderberg(R)epublik(D)eutschland 3 (Gelesen: 651 mal)
freierMilan
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Der Betreiber der Site
mischt halt auch mit
:-)

Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
GMD 62: (B)ilderberg(R)epublik(D)eutschland 3
13.03.2014 um 05:01:43
Zitieren 
Guten Morgäääään Deutschlaaaaand!


Uuuuuund los geht's mit weiteren Informationen zur Bilderberg-Republik.
Das erste "Bilderbergjahr neigt sich seinem Ende.
Die Pariser Verträge wurden am 23. Oktober 1954 von den Mitgliedern der Westunion, der Bundesrepublik Deutschland und Italien in Paris unterzeichnet, am 27. Februar 1955 durch den Deutschen Bundestag ratifiziert und traten am 5. Mai 1955 in Kraft.
Diese Verträge bestehen aus drei Teilen dem Deutschlandvertrag dem Beitritt zur WEU und dem Beitritt in die NATO.
Bereits seit dem 26. Mai 1952 war der Deutschlandvertrag zwischen der BRD, und den drei westlichen Besatzungsmächten Frankreich, Großbritannien und USA geschlossen, aber von Frankreich nicht ratifiziert worden. Es wurde nachverhandelt und schließlich zum Gleichen Zeitpunkt wie der Beitritt der BRD zur NATO wurde der Vertrag gültig. Er wurde als "Brückenvertrag" bezeichnet, weil er als Zwischenzustand zwischen militärischer Kapitulation und Friedensvertrag dienen sollte.
Es ist schon recht merkwürdig was da so bei wikipedia steht:
Zitat:
Die Bundesrepublik erhielt „die volle Macht eines souveränen Staates über ihre inneren und äußeren Angelegenheiten“ zugesprochen, einige wenige besatzungsrechtliche Vorbehalte verblieben bei den drei Schutzmächten. Die Vertragspartner vereinbarten das Ziel der Wiedervereinigung Deutschlands in Freiheit und eines frei vereinbarten Friedensvertrags für ganz Deutschland.

Wer bitteschön ist denn die Bundesrepublik?
Also zuersteinmal nur eine virtuelle Person oder anders ausgedrückt eine juristische Person.
Ein Verwaltungskonstrukt über die Menschen, die innerhalb der Westzone von Deutschland lebten. Außerdem, so wie es formuliert wurde, gab es Zusicherungen bezüglich Deutschland als Ganzes.

Nun das ist der Blickwinkel aus dem juristischen Monokel. Wie sieht es denn in der Musik aus? Noch merkwürdiger?
Peter Alexander - Damit haben Sie kein Glück in der Bundesrepublik (Tango-Lied) 1955

YT-Direkt


Inzwischen ist also die zweite Konferenz vom 18. März bis 20. März 1955 in der Hotellerie Du Bas-Breau in Barbizon, Frankreich  vorbei über deren Teilnehmer wir noch nichts wissen und auch nicht über dessen Agenda

Am 5. Mai war es also soweit die Pariser Verträge wurden unterzeichnet. Irgendwie hat es sowas sehr merkwürdiges, weil auch das Ende des 1. Weltkrieges mit dem Versailler Vertrag in Frankreich abgeschlossen wurde. mhm.
Diesmal, so scheint es, sind die Eliten aber geschickter, weil sie dafür sorgten das Deutsche wie echte Verhandlungspartner aussahen. Schließlich, ihr erinnert euch an den ersten Teil die Londoner Akte?
Zitat:
In dieser Akte haben die drei Westmächte die Regierung der Bundesrepublik als „die einzige deutsche Regierung betrachtet, die frei und rechtmäßg gebildet und daher berechtigt ist, für Deutschland als Vertreterin des deutschen Volkes in internationalen Angelegenheiten zu sprechen“. Die übrigen Staaten der NATO übernahmen diese Erklärung bei ihrer Zustimmung zum Beitritt der Bundesrepublik in die NATO als verpflichtend für sich selbst.


Also erstmal per multilateralem Vertrag eine Schein-Legitimität herstellen und dann darauf Bezug nehmen. "Staatsbildung" per Fremdstaaten Anerkennung!
Im Grunde jedoch das gleiche Strickmuster wie in Versailles.

Vom 23. bis 25. September 1955 im Grand Hotel Sonnenbichl in Garmisch-Partenkirchen, Deutschland fand dann die dritte Bilderbergkonferenz statt.
Leider haben wir auch über diese Konferenz keine Teilnehmerlisten, aber durch einen Spiegel-Artikel ( Die tödlichen Aspekte. Der Spiegel. 5. Oktober 1955.) wissen wir wenigstens ein paar Namen, über die ich in Folge nun berichten werde und die uns einigen Aufschluß geben können über das, was inzwischen im Hintergrund gestrickt wurde allein dadurch, das wir wieder ihre Vita betrachten und uns unseren Teil denken können.
Hier noch die vom Spiegel veröffentlichten Themen der Konferenz:
Zitat:
Hauptthemen der Garmischer Konferenz, zu denen geladene Experten die Debattegrundlagen lieferten, waren:

▷ Möglichkeiten wirksamer westlicher Hilfestellung bei der deutschen Wiedervereinigung.

▷ Wirtschaftliche Nutzung der Atomkraft, ohne zugleich die neuerworbene Energie rückhaltlos privaten Interessen auszuliefern.

▷ Die tödlichen Aspekte eines Atomkrieges in Europa und politische Maßnahmen zu seiner Verhinderung.

Ein weiteres Dokument in englischer Sprache ist inzwischen als Kopie in unserem Besitz.
Zitat:
Die diskutierten Themen waren:
I. Bewertung der Ereignisse seit der Barbizon-Konferenz.
II. Artikel 2 der Organisation des Nordatlantikvertrags.
III. Die politischen und strategischen Aspekte der Atomenergie.
IV. Die Wiedervereinigung Deutschland.
V. Europäische Einheit.
VI. Die industrielle Aspekte der Atomenergie.
VII. Wirtschaftliche Probleme:
  (a) Ost-West-Handel
  (b) Die politischen Aspekte der Konvertibilität
  (c) Ausweitung des internationalen Handels.

Unter dieser Themenliste steht folgender Satz:
Zitat:
In order to allow participants to speak with perfect frankness and in the knowledge that their words would not be read outside the conference circle, the Chairman asked for the utmost discretion. The press, as at the previous conferences, was not admitted, and this document should be treated as strictly confidential and for the personal use of the recipient only.

mit meiner stümperhaften Übersetzung in Deutsch:
"Um den Teilnehmern zu ermöglichen mit vollkommener Offenheit und in dem Wissen, dass ihre Worte nicht gelesen oder gesprochen werden außerhalb des Konferenz Kreises, bat der Vorsitzende um die höchste Diskretion. Die Presse, wie bei den vorangegangenen Konferenzen, wurde nicht zugelassen, und dieses Dokument sollte als streng vertraulich und für den persönlichen Gebrauch nur der Empfänger behandelt werden."

59 Jahre war es unter Verschluss und nun ist es doch öffentlich. Werte Elite nichts wird verborgen bleiben.

Wer war Walter Hallstein vor dem Bilderberg-Treffen von 1955?
- 1925 Assistent von Martin Wolff an der Universität Berlin und im selben Jahr mit einer juristischen Dissertation über den „Lebensversicherungsvertrag im Versailler Vertrag“ promoviert.
- 1927 arbeitete er als Referent am Kaiser-Wilhelm-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht.
- 1929 folgten die Habilitation mit einer Arbeit über das Aktienrecht und die Tätigkeit als Privatdozent an der Berliner Universität.
- Von 1930 bis 1941 war Hallstein ordentlicher Professor für Privat- und Gesellschaftsrecht an der Universität Rostock.
- Er war Mitglied des NS-Rechtswahrerbundes, der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt, des NS-Luftschutzbundes und des NS-Dozentenbundes.
...
...
Quelle: Video von Dr.Rath

- 1941 war er Professor für Rechtsvergleichung, Gesellschafts- und Internationales Wirtschaftsrecht an der Universität Frankfurt.
- Professor an der Universität Frankfurt am Main
- 1942 wurde er als Reserveoffizier zur Wehrmacht eingezogen und diente im Artillerie-Regiment 1709 (709. Infanterie-Division) in Nordfrankreich.
- Im Juli 1944 kam er während der Kämpfe um Cherbourg in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft.
- Im Kriegsgefangenenlager Camp Como im US-Bundesstaat Mississippi wirkte Hallstein an der Einrichtung einer Lageruniversität zur Weiterbildung mit.
- im November 1945 kehrte er aus der Gefangenschaft zurück und setzte sich unverzüglich für die Wiedereröffnung der Frankfurter Universität ein.
- Hallstein wurde nicht nur am 1. Februar 1946 Dozent an der wiedereröffneten Hochschule, sondern im April 1946 auch deren erster freigewählter Nachkriegsrektor.
- Dieses Amt hatte er bis 1948 inne.
- Zudem war Hallstein Vorsitzender der Süddeutschen Rektorenkonferenz und Leiter des Gründungsausschusses der Hochschule für Politik in Frankfurt am Main.
- 1948 erhielt Hallstein den Ruf auf eine Gastprofessur an der Georgetown University in Washington, D.C.
- Mit seiner Rückkehr nach Deutschland begann Hallstein sich intensiv für die Einbindung der Bundesrepublik Deutschland in internationale Organisationen und die westliche Staatengemeinschaft einzusetzen.
- Im Januar 1950 gründete er in Bad Soden eine Organisation, die gezielt auf die Aufnahme der Bundesrepublik Deutschland in die UNESCO hinarbeitete.
-  Am 4. Juni desselben Jahres wurde in Paris erstmals über den westdeutschen UNESCO-Beitritt verhandelt. Bei der kontroversen Debatte, in der die Ostblock-Abgeordneten den Saal verließen, war Hallstein der Anführer der westdeutschen Delegation.
- Wenige Wochen später wurde Hallstein von Bundeskanzler Konrad Adenauer zum Leiter der bundesdeutschen Delegation bei der Pariser Konferenz für die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) berufen.
- Vor allem das Bundeswirtschaftsministerium kritisierte diese Entscheidung, da man Hallstein als Juristen nicht für kompetent für die wirtschaftspolitischen Verhandlungen hielt. Hallstein wurde dennoch zum engen Vertrauten Adenauers und gestaltete dessen Außenpolitik wesentlich mit.
- Am 28. August 1950 ernannte Adenauer Hallstein zum Staatssekretär im Bundeskanzleramt. Hallstein war der einzige Inhaber dieser Funktion, obwohl ursprünglich zwei Staatssekretäre im Kanzleramt geplant gewesen waren.
- Ende 1950 begannen Diskussionen über das im September von den Westmächten genehmigte Bundesaußenministerium. In dieser Zeit versuchte die FDP Hallstein zum Parteibeitritt zu bewegen, vermutlich mit dem Ziel, ihn dann zum Bundesaußenminister zu machen. Der Staatssekretär lehnte eine politische Bindung aber ab.
- Schließlich wurde er 1951 unter Adenauer, der selbst das Amt des Bundesaußenministers übernommen hatte, Staatssekretär des Auswärtigen Amts.
- Am 19. Oktober 1954 nahm Hallstein mit Bundeskanzler Adenauer (CDU) an der ersten deutsch-französischen Konferenz in Paris teil. Die Hallstein-Doktrin, die die Strategie der bundesdeutschen Außenpolitik in den späten 1950er und frühen 1960er Jahren bestimmte, wurde zwar ab 1954 maßgeblich von Hallstein erarbeitet, aber am 23. September 1955 von Wilhelm Grewe, dem Leiter der politischen Abteilung im Auswärtigen Amt, formuliert.

Also das dieser Herr eingeladen wurde zu Bilderberg-Treffen erscheint dürfte niemanden mehr verwundern. Wir können natürlich fragen, ob Hallstein auch schon im Frühjahr bei dem zweiten Bilderberg-Treffen eingeladen war und ob er 1956 auch dabei war. Was allerdings viel wichtiger ist, ein echter Bilderberger denkt nicht an sein Volk, sondern an das "große Ganze"!
Außerdem sollte noch an die reeducation in diesem Zusammenhang gedacht werden
Zitat:
Aktuelle Ursache - "Reeducation of  Germany"

Anweisungen für die „Reeducation“ des Deutschen Volkes, herausgegeben von der „Einheit für Psychologische Kampfführung“ (Special Service Division) der U.S. Army,  zitiert nach Anweisungen 1945 für die Re-education, in Nation & Europa, Heft 8/1958, S. 10. Für umfassende Angaben siehe Claus Nordbruch, Der Angriff, Tübingen 2003:

»Die Re-education wird für alt und jung gleichermaßen erzwungen und sie darf sich nicht auf das Klassenzimmer beschränken. Die gewaltige überzeugende Kraft dramatischer Darstellung muß voll in ihren Dienst gestellt werden. Filme können hier ihre vollste Reife erreichen. Die größten Schriftsteller, Produzenten und Stars werden unter Anleitung der ›Internationalen Universität‹ die bodenlose Bosheit des Nazitums dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschlands loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt. Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst eindringen. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der laufenden Prüfung durch die ›Internationale Universität‹ unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher.

Einige weitere Eindrücke hierzu in GMD 2 (Die Lüge ist das Mittel der Sieger!)

Wer war Alexander Menne vor dem Bilderberg-Treffen von 1955?
- seit 1940 Abteilungsleiter im Reichsministerium für Bewaffnung und Munition.
- 1943 wurde er wegen des Verdachts auf Wehrkraftzersetzung, Hochverrat, Heimtücke und Beleidigung des Führers von der Gestapo festgenommen und für zehn Monate inhaftiert.
- Anschließend tauchte er bis zum Kriegsende bei Bauern in Brandenburg unter.
- Nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligte sich Menne an der Entflechtung und Aufteilung der I.G. Farben.
- Er erhielt im Herbst 1945 die Zustimmung der Besatzungsmacht zur Gründung einer Vereinigung der chemischen Betriebe
- von 1946 bis 1956 war er Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI).
- Als Mitbegründer der Farbwerke Hoechst AG war er von 1952 bis 1970 Vorstandsmitglied des Unternehmens.
- Außerdem fungierte er von 1949 bis 1968 als Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).

Eine sehr undurchsichtige Vita es scheint das er gewissermaßen mit den Nazis ein Problem hatte, aber irgenwie kommt es mir so vor als wenn er eher interessiert war nach dem Krieg sein Schärflein ins Trockene zu bringen. Die Chemische Industrie - also die IG-Farben ist eines der wichtigsten Industriezweige. Das können wir uns heute besonders gut vorstellen, wenn wir feststellen, das sie zu den größten und mächtigsten Industriezweigen gehören auch heute.

Wer war Kurt Georg Kiesinger vor dem Bilderberg-Treffen von 1955?
- Nach dem Besuch der staatlichen Katholischen Volksschule trat Kiesinger in die einzige weiterführende Schule in Ebingen, die Schlossbergrealschule, ein.
- Nach dem 1919 bestandenen Abschluss, dem sogenannten Einjährigen-Examen mit Leistungen knapp über dem Durchschnitt, hatte Kiesinger, der weiterkommen wollte, nur die Wahl, entweder Priester zu werden oder Lehrer.
- Weil er ersteres nicht wollte, trat er in das Katholische Lehrerseminar in Rottweil ein, das eine sechsjährige Ausbildung vorsah.
- Das teure Schulgeld konnte der Vater nur bis zur Inflation aufbringen, dann erhielt Kiesinger zeitweise ein Stipendium.
- Danach arbeitete Kiesinger in den Sommerferien in einer Textilfabrik, um das Geld für seine Ausbildung zu finanzieren. Dabei freundete sich der Besitzer der Textilfabrik, Friedrich Haux (1860–1929), ein liberal gesinnter Unternehmer, mit dem jungen begabten Studenten an und förderte fortan sein Fortkommen.
- Dank dieser Hilfe konnte Kiesinger ab 1925 nach Erlangung des Abschlusses des Lehrerseminars, der nur eine eingeschränkte Hochschulreife war, unter Anwendung einer Sonderregelung an der Eberhard Karls Universität Tübingen Pädagogik studieren.
- Im April 1925 konnte der 21-jährige Kiesinger bei der Reichspräsidentenwahl zum ersten Mal wählen. Er wählte nicht den Zentrumspolitiker Wilhelm Marx, sondern den von der Rechten aufgestellten Paul von Hindenburg, der eine „desaströse Rolle in der deutschen Geschichte spielte.“ ... „Er hatte die Niederlage im Ersten Weltkrieg zu verantworten“... und „überantwortete Hitler im Januar 1933 die Macht“. Kiesinger schien ihn gewählt haben, um möglicherweise „seine Unabhängigkeit zu beweisen“.
- Da das Studium der Pädagogik Kiesinger nicht befriedigte, bemühte er sich, das Abitur nachträglich zu erwerben. Dafür war als Errungenschaft der Revolution 1918/1919 eine Ergänzungsprüfung in Tübingen eingerichtet worden, zu deren Vorbereitung Kurse an der Universität veranstaltet wurden. Neben diesen Kursen hörte Kiesinger auch andere Vorlesungen. Außergewöhnlichen Eindruck hinterließ der Historiker Johannes Haller. Dieser war ein kompromissloser Gegner der Weimarer Republik und ein früher Unterstützer des Nationalsozialismus.
- Im Oktober 1926 legte Kiesinger an einem Gymnasium in Tübingen die externe Abiturprüfung ab.
- Schon 1925 war Kiesinger in die Studentenverbindung K.St.V. Alamannia eingetreten, die zu dem Dachverband (KV) gehörte.
- 1926 wechselte Kiesinger, den es in die Großstadt zog, nach Berlin, um Rechts- und Staatswissenschaften zu studieren. In Berlin trat Kiesinger der ebenfalls katholischen Studentenverbindung K.St.V. Askania-Burgundia bei, ebenfalls zum KV gehörend. Diese Verbindungen waren keine schlagenden Verbindungen, sie bejahten die Demokratie und unterstützten die Weimarer Republik.
- Schon im Sommersemester 1927 wurde er zum Anführer, genannt „Senior“, der Askania gewählt. Kiesinger lernte im Rahmen der Askania häufiger sehr bekannte katholische demokratische Politiker kennen, die vorwiegend Mitglieder des Zentrums waren und Alte Herren der Verbindung waren. Dazu gehörten der ehemalige Präsidentschaftskandat und mehrfache Reichskanzler Wilhelm Marx, der Oberbürgermeister von Köln Konrad Adenauer, der ehemalige Reichsjustizminister Erich Emminger, der preussische Staatssekretär Aloys Lammers, sein Bruder, der Industrieverbandsfunktionär Clemens Lammers, und der Politiker Hermann Pünder.
- Aber es gab auch Republikfeinde und den Nationalsozialisten nahestehende Politiker unter den alten Herren. Einer, der die jungen Askanier sehr beeinflusste, war der Vater eines Kommilitonen, der tiefgläubige, rechtskonservative Katholik und Geschichtsprofessor Martin Spahn, der - bis 1921 Zentrumsmitglied - der antidemokratischen und antisemitischen Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) angehörte und gegen Ende der Weimarer Republik zum Nationalsozialismus tendierte. Spahn gilt als einer der wichtigsten Brückenbauer vom Katholizismus zum Nationalsozialismus.
- 1931 schloss Kiesinger sein erstes Staatsexamen mit einer sehr guten Note ab. Damit wurde er im Mai 1931 in seiner Verbindung zu einem der inaktiven Alten Herren.
- Kiesinger lernte durch Vermittlung eines adeligen Freundes, mit dem er die erste Referendarstation in Köpenick absolvierte, einige rechtsaußenstehende Adelige kennen, die sich mit anderen im Deutschen Herrenklub zusammengefunden hatten. Mit ihrer Hilfe wurde Kiesinger Mitglied dieses „berüchtigten, hochreaktionären“ Vereins.
- Ab 1931 machte sich die Aktivitas der Askania immer mehr nationalsozialistisches Gedankengut zu eigen.[14] Im Dachverband der Askania, dem Kartellverband KV, gab es zu dieser Zeit Diskussionen um einen Eintritt in die NSDAP. Dabei wurde es noch im Sommer 1932 als unakzeptabel bezeichnet, wenn Mitglieder des KV und auch der Askania in die NSDAP eintreten wollten.
- Nach der Machtergreifung wurde dieser Beschluss über die Unvereinbarkeit von NSDAP-Mitgliedschaft und katholischer Verbindung auf einer Tagung des Kartellverbandes am 23. April 1933 wieder aufgehoben. Kiesinger – zu dieser Zeit noch Referendar und Repetitor – war schon vor diesem Beschluss (nämlich Ende Februar 1933) in die NSDAP eingetreten.
- Kiesinger trat auch in die SA-Abteilung Nationalsozialistisches Kraftfahrkorps (NSKK) ein.Kiesinger erhielt die Mitgliedsnummer 2633930.
- Zum Korporationsführer der Askania wurde am 28. Juli 1933 Kurt Georg Kiesinger berufen.
- Kiesinger hatte nach eigenen Angaben nach seinem Aufnahmeantrag nichts über sein Mitgliedschaft von der Partei vernommen. Erst im Juni 1934 sprach ihn sein Zellenleiter auf die Mitgliedschaft an, so dass Kiesinger seine Beiträge ab Juni 1934 zahlte. Zusätzlich fungierte Kiesinger noch einige Zeit im Zeitraum 1939 bis 1940 als Blockwart für die NSDAP.
- Als er im Jahr 1940 seinen Gestellungsbefehl erhielt, entschloss er sich, um dem Dienst in der Wehrmacht zu entgehen, eine Stellung im Reichsaußenministerium unter v. Ribbentrop anzunehmen.
- Kiesinger stieg dort bis zum stellvertretenden Leiter der Rundfunkpolitischen Abteilung auf, die für die Überwachung und Beeinflussung des ausländischen Rundfunks (siehe auch „Feindsender“) zuständig war.
- Unter anderem war er für die Verbindung zum Reichspropagandaministerium von Joseph Goebbels zuständig, mit dem seine Abteilung Kompetenzstreitigkeiten hatte. Kiesinger blieb bis 1945 Mitglied der NSDAP.
- Von 1945 bis 1946 saß Kiesinger 18 Monate lang in Haft im Internierungslager Ludwigsburg.
- 1946 wurde er Leiter eines Repetitoriums für Jurastudenten an der Universität Würzburg
- 1947 ehrenamtlicher Landesgeschäftsführer der CDU Württemberg-Hohenzollern.
- Von 1949 bis zum 19. Februar 1959 und von 1969 bis 1980 war Kiesinger Mitglied des Deutschen Bundestags;
- In den ersten beiden Legislaturperioden (1949-1957) war er Vorsitzender des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat.
- Vom 17. Dezember 1954 bis zum 29. Januar 1959 war er Vorsitzender des Bundestagsausschusses für auswärtige Angelegenheiten, dem er seit 1949 angehörte.
- Von 1954 bis 1957 war Kiesinger Vorsitzender der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft e.V.
- Kiesinger galt als exzellenter Redner. In den 1950er-Jahren unterstützte Kiesinger die Außenpolitik Adenauers. Seine Debatten mit dem ebenso redegewandten Fritz Erler von der SPD schrieben Parlamentsgeschichte.

Das bemerkenswerte sind wieder einmal die Namen der Menschen di mit dem Herrn Kiesinger zu tun hatten. Vielleicht schaut ihr selbst mal etwas nach. Noch bemerkenswerter ist der Eintrag über Herrn Fritz Erler. Fritz Erler steht nämlich auf den Bilderbergteilnehmerlisten von 1957, 1958, 1963, 1964 und 1966. Irgendwie drängt sich mir das Bild eines Theaters auf. Im Theater werden hochinteressante Texte gesprochen. Im Dialog kann vieles großgeglückt klingen. Spielen da zwei Bilderberg ein Ballspiel um 1955 schon eine scheinbare Gegnerschaft zwischen zwei Parteien zu demonstrieren, die aus meiner Sicht nur etwas für das Wahlvieh darstellt oder wird da jemand ab 1957 auf die richtige Elite-Bahn geschickt?
Schaun wir mal in einem der nächsten Teile dieser Serie

Nach einer solchen Vita habt ihr mindestens eine Musik verdient.
Und meine Musikauswahl ist durchaus ironisch auf den Herrn Kiesinger gemeint.
Walter Müller, Walter Giller & Adrian Hoven - Ein Freund, ein guter Freund 1955

YT-Direkt


Weiter gehts mit der Vita der letzten beiden BR-Deutschen Teilnehmer:

Wer war Carlo Schmid vor dem Bilderberg-Treffen von 1955?
- 1908 zog die Familie nach Stuttgart um, wo Schmid das humanistische Karls-Gymnasium besuchte und im Frühjahr 1914 das Abitur ablegte.
- In seinen letzten Schuljahren wurde Schmid im Wandervogel aktiv, wo er Arnold Bergstraesser kennenlernte.
- Er nahm von 1914 bis 1918 als Soldat am Ersten Weltkrieg teil und kämpfte unter anderem bei Verdun.
- Nach dem Krieg absolvierte er ab 1919 ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Eberhard Karls Universität Tübingen, das er 1921 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete.
- Nach dem Referendariat legte er 1924 das zweite Staatsexamen ab.
- 1923 erfolgte mit der Arbeit Die Rechtsnatur der Betriebsvertretungen nach dem Betriebsrätegesetz seine Promotion zum Doktor juris.
- Er ließ sich zunächst als Rechtsanwalt in Reutlingen nieder, trat aber schon 1925 als Gerichtsassessor in den Justizdienst des Landes Württemberg ein.
- Von 1927 bis 1931 war er Richter am Amtsgericht und später Landgerichtsrat in Tübingen.
- Von 1927 bis 1928 war er für eine Tätigkeit als Referent am Kaiser-Wilhelm-Institut für ausländisches Öffentliches Recht und Völkerrecht in Berlin beurlaubt.
- 1929 erfolgte an der Eberhard Karls Universität Tübingen, wo er seit 1930 als Privatdozent tätig war, seine Habilitation mit einer Arbeit über die Rechtsprechung des Ständigen Internationalen Gerichtshofes.
- 1931 und 1932 übernahm er die Leitung des Lagers des Freiwilligen Arbeitsdiensts. Nach der Machtübernahme durch die NSDAP gründete er mit Kollegen und Studierenden in Münsingen einen Freiwilligen-Arbeitsdienst, in welchem arbeitslose Jugendliche zusammen mit Studenten in einem Steinbruch arbeiteten. Hintergrund war die Hoffnung Schmids, durch persönlichen Einsatz die Jugendlichen vor der radikalen Massenbewegung des Nationalsozialismus zu bewahren.
- 1933 erhielt Schmids Personalakte aufgrund seiner Tätigkeiten einen Sperrvermerk. Um einer Entlassung zu entgehen, trat er dem Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen bei.
- 1940 wurde er zur Wehrmacht einberufen und war bis 1944 als Kriegsgerichtsrat der Oberfeldkommandantur in Lille/Frankreich zugeteilt.
- Nach Kriegsende bildete Schmid einen Arbeitsstab und war an der Wiedereröffnung der Eberhard Karls Universität Tübingen maßgeblich beteiligt.
- Nach dem Krieg wurde Schmid Mitglied der SPD.
- Zur Zeit der französischen Besatzung trat Schmid im Oktober 1945 an die Spitze der provisorischen Regierung (Präsident des Staatssekretariats) des „Staatssekretariats für das französisch besetzte Gebiet Württembergs und Hohenzollerns“. Gleichzeitig übernahm er das Amt des Landesdirektors für das Unterrichtswesen und die kulturellen Angelegenheiten in der von der französischen Militärregierung eingesetzten Landesverwaltung.
- Ab 9. Dezember 1946 war Schmid Justizminister von Württemberg-Hohenzollern und bis zum 8. Juli 1947 übte er gleichzeitig die Funktion des Staatspräsidenten aus.
- In den Jahren 1946 bis 1953 wirkte er als Professor für Öffentliches Recht in Tübingen.
- Von 1946 bis 1952 war er SPD-Landesvorsitzender in Württemberg-Hohenzollern.
- Nach den Landtagswahlen 1947 war Carlo Schmid bis 12. August 1948 stellvertretender Staatspräsident und behielt bis zum 1. Mai 1950 das Amt des Justizministers in der von Lorenz Bock (CDU) bzw. dessen Nachfolger Gebhard Müller geführten Staatsregierung dieses Landes, das er auch beim Verfassungskonvent auf Herrenchiemsee vertrat.
- Von 1947 bis 1970 war er Mitglied im SPD-Parteivorstand.
- Für Carlo Schmid stand an der Jahreswende 1946/47 fest, dass das „Schicksal der europäischen Staaten davon abhing“, ob sie sich zu einer „eigenständigen Kraft“ entwickeln könnten.
-  Entsprechend stark trat Schmid für die europäische Integration ein. Die Einigung sollte „wirtschaftlich, politisch, militärisch“ vollzogen werden. Führende Sozialdemokraten wie Kurt Schumacher hielten Schmids bundesstaatliche Europaidee für verfrüht.
-  Für die Sozialdemokraten war ein Grund für die Zurückhaltung das starke Engagement des konservativen Briten Duncan Sandys in der Europäischen Bewegung. Dessen ungeachtet suchte Schmid den internationalen Schulterschluss und arbeitete lange in der Union Europäischer Föderalisten mit.
- Bereits im August 1948 wirkte Carlo Schmid in der Herrenchiemsee-Verfassungskonferenz, die das spätere Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in die Wege leitete, sehr maßgeblich mit.
- Von 1948 bis 1949 war er Mitglied des Parlamentarischen Rates und hier Vorsitzender der SPD-Fraktion und des verfassungspolitisch ausschlaggebenden Hauptausschusses sowie des Ausschusses für das Besatzungsstatut.
- Schmid trat im Parlamentarischen Rat unter anderem am 8. September 1948 durch eine Grundsatzrede und sein Eintreten für das auf seine Initiative ins Grundgesetz übernommene konstruktive Misstrauensvotum hervor.
- Von 1949 bis 1972 war er Mitglied des Deutschen Bundestages.
- Von 1949 bis 1966 sowie von 1969 bis 1972 war Schmid Vizepräsident des Deutschen Bundestages
- von 1949 bis 1953 sowie von 1957 bis 1965 gleichzeitig Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion.
- 1949 bis 1953 war Schmid Vorsitzender des Bundestagsausschusses für das Besatzungsstatut und Auswärtige Angelegenheiten,
- 1949 wurde Carlo Schmid erster Vize-Präsident der deutschen Sektion Europa-Union Deutschland.
- In der Europäischen Bewegung Deutschland wurde Schmid erster Vorsitzender der „Deutschen Parlamentarischen Sektion der Europäischen Bewegung“.
- In Frankreich trat er in eine Freimaurerloge ein; er hielt zweimal in einer nur Freimaurern zugänglichen Tempelarbeit der Hamburger Loge Die Brückenbauer eine Rede.
- 1949 gründete Schmid unter Mithilfe von Theodor Eschenburg gemeinsam mit dem ehemaligen Hauptabteilungsleiter der Reichsjugendführung Heinrich Hartmann und dem französischen Besatzungsoffizier Henri Humblot den Internationalen Bund (IB), der nach dem Vorbild des Freiwilligen Arbeitskreises Jugendlichen eine Chance zur Weiterbildung ermöglichen soll.
- Schmid, der sich besonders für die deutsch-französische Aussöhnung einsetzte, gehörte von 1950 bis 1960 sowie von 1969 bis 1973 der Beratenden Versammlung des Europarates in Straßburg an.
- 1953 bis 1956 und 1957 bis 1966 Stellvertretender Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses.
- 1953 folgte er dem Ruf der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main auf den Lehrstuhl für Politische Wissenschaft.
- 1955 trug er in dieser Funktion als Mitglied der Verhandlungskommission unter Konrad Adenauer sehr zum Gelingen der deutsch-sowjetischen Verhandlungen in Moskau bei, aus denen die Aufnahme diplomatischer Beziehungen der Bundesrepublik mit der Sowjetunion und die Rückführung der deutschen Kriegsgefangenen resultierten.

Als ich das erste mal hörte das Carlo Schmid bei einer Bilderberg-Konferenz war, da konnte ich das kaum gluben, dann aber fragte ich mich wie das denn sein kann. Inzwischen weiß ich, das er nicht nur einmal dort war, sondern mindestens 5 mal.
Wie kann jemand der eine so klare Rede wie die von 1948 "Was heißt eigentlich: Grundgesetz?" gehalten hat mit den Bilderbergern zusammenarbeiten? Was treibt einen dazu an? Durch das Studium seiner Vita konnte ich jedoch erkennen das es nach dem Krieg nicht nur diejenigen gab die das verfehlte Kriegsziel nun auf einem anderen Weg erfüllen wollten sondern auch Menschen die sich als Europäer verstanden und dabei den Föderalismus im Sinne hatten. Also einen Europa-Bund, indem dennoch von unten das politische System gestaltet werden sollte. Heute können wir anders darüber denken und beginnen zu verstehen das die gewohnte Form von "Demokratie" in der Wahlen eine Säule der Demokratie sein soll in letzter Konsequenz ein Betrug ist. Wahlen von Personen denen Macht gegeben wird sollte in einer echten Demokratie verboten sein. Dafür aber sollte jeder Abstimmen können über die Belange des Staates. Viele werden dabei denken wie soll das gehen bei so vielen Menschen? Die Frage kann leicht beantwortet werden, indem die politischen Einheiten kleiner gemacht werden. Wer zwingt uns ein Europa als Ganzes durch eine Handvoll Kommissare lenken zu lassen. Die modernen Kommunikationsmittel ermöglichen uns heute echte Demokratie und es gibt wirklich keinen Grund anstatt mit Volksverblödung per Medien mit diesem Instrument mal etwas sinnvolles anzustellen. Ein Mensch besteht auch nicht aus einer Zelle, sondern aus 50 Billionen Zellen das ist ca 7000
mal die Erdbevölkerung. Die Zellen sind in Organen organisiert. Und die Leberzellen würden nie auf den Gedanken kommen die Langehanschen Inseln zu okupieren. Zwinkernd
Da aber schon Carlo Schmid es nicht geschafft hat den Gedanken einer Konstitution des Staatswesens zu erreichen und nur ein multilateraler Vertrag die Grundlage der BRD darstellt ohne Verfassung haben die EUDSSR-Anhänger inzwischen wohl die Oberhande gewonnen.
Noch weiß ich viel zu wenig um mir über Carlo Schmid ein Urteil bilden zu können auch wenn mich der Beitritt bei einer Freimaurer-Loge durchaus stutzig macht. Dennoch bleibt seine Rede genial und sollte in der Schule von jedem Schüler mit guter Erklärung gelesen werden.

Wieder ist es eine sehr lange Vita gewesen und ich werde eine weitere Einblendung eines Videos zeigen in dem die Leistung von Carlo Schmid allerdings nicht erwähnt wird. In der Vita wurde die Leistung ja schon wiedergegeben und der Spiegel sagt dazu:
Zitat:
Carlo Schmid hielt eine glänzende Rede über die Moskau-Reise der Bonner Delegation und tauschte seine Erfahrungen mit Engländern aus, die im Sommer die Sowjet-Union besucht hatten.

Nun danket alle Gott!

YT-Direkt

Wenn ich die Vita alleine lese kann ich mir kaum vorstellen wie das Leben wirklich war in der BRD. Den jungen Menschen wird es nicht anders gehen. Ein kleiner Eindruck wenn auch ein künstlicher kann in so manchem alten Film erhascht werden. wer da mal schauen will was die Menschen wirklich für Probleme hatten: Die Ratten 1955 Maria Schell,Curd Jürgens,Gustav Knuth

Nun also zum letzten deutschen Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz 1955:

Wer war Fritz Berg vor dem Bilderberg-Treffen von 1955?
- Mitglied des Corps Hansea Köln
- 1925–1928 folgte eine Tätigkeit in den USA und in Kanada (u. a. in den Ford-Werken in Detroit).
- 1928 bereits war er Prokurist in der Firma des Vaters, die sich mit Stahlerzeugnissen befasste.
- 1940 wurde er Alleininhaber der Firma,
- 1942 Mitglied des Beirats der Gauwirtschaftskammer,
- 1943 stellvertretender Leiter der Wirtschaftsgruppe Eisen-, Stahl- und Blechwarenindustrie und Mitglied des Präsidiums der Wirtschaftsgruppe Metallwaren.
- Ein Brand am 29. Januar 1961 des Westfälisches Wirtschaftsarchives vernichtete Aktenmaterial aus der Kammergeschichte, zu diesem Zeitpunkt fehlten aber bereits die Akten aus der älteren Zeit, die 1944 untergegangen waren.
- Belegt ist zumindest seine Funktion als Leiter der Abteilung „Fahrrad- und Motorteile“ der Reichsgruppe Industrie (RGI) im Zweiten Weltkrieg.
- Nahtlos knüpft seine Nachkriegsbiografie 1946 mit dem Vorsitz des Wirtschaftsverbandes Eisen-, Blech- und Metallwarenindustrie in Düsseldorf an.
- Im selben Jahr wurde er auch Mitglied des Ausschusses für Fragen des Marshall- und Schumanplanes.
- 1948 war Berg Präsident der Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen.
- Berg leitete 1951 die erste westdeutsche Industriellen-Delegation nach den USA. - Später war er Mitglied des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Gutsbesitzer und Vorsitzender bzw. Mitglied zahlreicher Aufsichtsräte.

Was so alles verschwinden kann im Laufe des Lebens ist schon recht merkwürdig, aber der Rest der Vita ist immernoch sehr aussagekräftig. Dieser Mensch ist Beispiel für eine kontinuierlichen Machterhalt über politische Systemgrenzen (sprich angeblichen Machtwechsel!) hinweg. Auch wenn nach Außen also für die Menschen es so aussieht als hätte sich etwas geändert bleiben die entsprechenden Personen an der Macht. Über diesen Herrn werden wir sicher noch mehr berichten können denn er war nach unseren Kenntnissen 6 mal bei Bilderberg-Konferenzen dabei.

Nochmal zurückkommend auf den Spiegel-Artikel von 1955:
Zitat:
... ob eine westdeutsche Regierung es vor dem eigenen Volk, besonders aber vor ihren westlichen Verbündeten auf sich nehmen könnte, die Oder-Neiße-Linie anzuerkennen, wenn durch ein so schwerwiegendes Opfer die deutsche Wiedervereinigung ermöglicht werden würde.

Eine Frage die 1955 erörtert wurde?

Was soll ich davon halten?
Wurden tatsächlich die Vertriebenen ganze 34 Jahre in dem Glauben gelassen, das sie in ihre Heimat  zurückkehren könnten?
Wurde etwa die ganze Zeit alles unternommen, um diese Rückkehr zu verhindern?
Und um die so denkenden zu isolieren und ins Abseits zu drängen, in die sogenannte rechte Ecke?
Soll das eine verantwortliche Staatsführung tatsächlich so durchgezogen haben 34 Jahre lang?
Mal davon abgesehen, das rechtlich gesehen die BRD-Regierung KEINE legitime Staatsregierung ist, hat spätestens durch diese Information im heutigen Zusammenhang die BRD auch moralisch keine Berechtigung mehr sich als Vertreter aller Deutscher zu produzieren.
Aber halt wir dürfen ja die Bilderberger nicht mit der Regierung gleichsetzen. Wie heißt es doch so schön in der Kopie des Dokument die uns vorliegt?
Zitat:
It is not the purpose of the Bilderberg series of conferences to construct policy. Participants include statesmen and diplomatists; trades unionists, intellectuals, business and professional men.
They speak as individuals and not as representatives of their respective countries or the political parties, associations, or organizations to which they may belong.
All, however, share a high purpose and a clear recognition of the urgency of the situation.

Und hier meine bescheidene Übersetzung:
"Es ist nicht der Zweck der Bilderberg-Konferenzreihe Politik zu konstruieren. Teilnehmer sind Staatsmänner und Diplomaten, Gewerkschafter, Intellektuelle, Geschäfts-und Berufs Männer.
Sie sprechen als Individuen und nicht als Vertreter ihrer jeweiligen Ländern oder politischen Parteien, Verbänden oder Organisationen, denen sie angehören.
Alle teilen jedoch ein hohes Ziel und eine klare Anerkennung der Dringlichkeit der Situation."
Hört, hört - die Bilderberger sind keine Vertreter ihrer jeweiligen Position!!!!
Privat dürfen sie also auf einen Titel auf Gesamtdeutschland verzichten.
Auch wenn sie als Funktion der juristischen Person z.B. als Minister das ausführen müssen was das Organ vorsieht. Und das Bundesverfassungsgericht sagt in seinem Leitsatz zum Deutschlandvertrag später: Zitat:
4. Aus dem Wiedervereinigungsgebot folgt: Kein Verfassungsorgan der Bundesrepublik Deutschland darf die Wiederherstellung der staatlichen Einheit als politisches Ziel aufgeben, alle Verfassungsorgane sind verpflichtet, in ihrer Politik auf die Erreichung dieses Zieles hinzuwirken - das schließt die Forderung ein, den Wiedervereinigungsanspruch im Inneren wachzuhalten und nach außen beharrlich zu vertreten - und alles zu unterlassen, was die Wiedervereinigung vereiteln würde.

Quelle: Urteil des Bundesverfassungsgericht vom 31. Juli 1973 -- 2 BvF 1/73 --
Nun Bilderberger dürfen das, denn sie gehören ja keiner Organisation an, die als Verfassungsorgan bezeichnet werden darf.
Ich erinnere mich noch an die sogenannten Berufsverbots-Prozesse. Lehrer durften ja keine Kommunisten sein und so. Da gab es diese Unterscheidung zwischen Beruf als Beamter und der Freizeit irgendwie nicht. Ist schon sehr merkwürdig oder?

Allerdings auch wenn meine Heimat nicht jenseits der Oder-Neiße-Grenze ist, kann ich voll verstehen, wenn einige Menschen sehr sehr sauer sind derart von denen verraten und verkauft worden zu sein. Sorry, aber sowas ist wirklich gegen jede Sitte und gegen jeden Anstand. Wir sollten auf dieses Thema an anderer Stelle, nämlich wenn wir uns um 1989 kümmern noch einmal zurück kommen, um das ganze Ausmaß erfassen zu können.

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« Zuletzt geändert: 16.03.2014 um 12:58:43 von freierMilan »  

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Re: GMD 62: (B)ilderberg(R)epublik(D)eutschland 3
Antwort #1 - 13.03.2014 um 05:02:48
Zitieren 
Hier nochmal die vom Spiegel eingebrachten Hauptthemen:
Zitat:
▷ Wirtschaftliche Nutzung der Atomkraft, ohne zugleich die neuerworbene Energie rückhaltlos privaten Interessen auszuliefern.

▷ Die tödlichen Aspekte eines Atomkrieges in Europa und politische Maßnahmen zu seiner Verhinderung.


Hier wird etwas vorbereitet was kurze Zeit später in der Bundesrepublik durchgeführt wurde. Hier wurde abgeklärt, wie die Bewaffnung der Bundeswehr mit Atomwaffen organisiert werden kann. Voraussetzung für die Versorgung mit Rohstoffen zum Bau von Atomwaffen ist waffenfähiges Uran. Und dieses wird in bestimmten Atomkraftwerken erzeugt. Es sind auch Apparaturen notwendig, die dieses waffenfähige Uran aus anderen Substanzen heraus holt und konzentriert. Es ist also notwendig eine ganze Industrie, die Atomindustrie herzustellen bevor der Schritt zur Atombewaffnung durchgeführt werden kann.
Leider haben wir die Teilnehmerliste für die nächste Bilderberg-Konferenz  nicht und müssen daher das Jahr 1956 auslassen, aber im nächsten Teil dieser Serie werden wir uns auf das Jahr 1957 konzentrieren und just zu diesem Zeitpunkt begann die Kampagne Kampf dem Atomtod.

Wie wichtig das Thema Atom-Energie/Atomwaffen ist, dürfte nach Tschernobyl, Fukushima, Uranmunition usw. meinen Lesern und Leserinnen völlig klar sein. Hier bei den Bilderbergern wurden die Entscheidungen und Kontakte durchgeführt durch die die heutige Situation "programmiert" wurden. (Sie auch den letzten GMD 61)

Bevor wir uns nun den Herren nocheinmal zuwenden und schauen, was ihnen nach der Bilderberg-Konferenz  in ihrem Leben passiert, ist es an der Zeit euch eine kleine Erholung zu gönnen mit etwas Musik. Und auch diese Auswahl kann durchaus ironisch aufgefasst werden. Stellen sie sich vor die kleinen Kinder sind die Menschen, die einschlafen sollen, damit sie nicht merken, wie sie betrogen werden.

Heinz Rühmann - La-Le-Lu nur der Mann im Mond schaut zu 1955

YT-Direkt


Wer war Walter Hallstein nach dem Bilderberg-Treffen von 1955?
- Die Funktion als Staatssekretär des Auswärtigen Amts hatte er bis 1958 inne. Wegen seiner zahlreichen Aufgaben als Staatssekretär und Leiter von verschiedenen Verhandlungsdelegationen (neben der Vorbereitung der EGKS auch die der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft [EVG] und der Wiedergutmachung mit Israel) wurde Hallstein in dieser Zeit mehrfach kritisiert, weil er diese vielfältigen Aufgaben alleine nicht zufriedenstellend bewältigen könne.
- Hallstein selbst nahm 1955 an der Konferenz von Messina teil, die wichtige Weichen für die wirtschaftliche Integration der europäischen Länder stellte.
- Den Ende 1957 in Kraft getretenen EWG-Vertrag, der die Ergebnisse der Konferenz festschrieb, entwarf Hallstein maßgeblich mit.
- Hallstein wurde am 7. Januar 1958 auf einer Außenministerkonferenz in Paris zum Präsidenten der ersten Kommission der entstandenen EWG gewählt. Noch im selben Jahr wurde er vor allem von britischer und skandinavischer Seite scharf kritisiert, weil er zu den entschiedensten Gegnern der letztlich gescheiterten Pläne für eine europäische Freihandelszone mit vielen Mitgliedern zählte und im Gegensatz dazu auf eine wirtschaftlich und politisch stark integrierte, dafür aber kleine Gruppe europäischer Staaten setzte.
- Ende 1959 veröffentlichte er den Hallstein-Plan, der einen stärkeren gemeinsamen Markt der EWG-Länder bei gleichzeitiger Liberalisierung des Außenhandels vorsah.
- In den folgenden Jahren kam es zu Verhandlungen über dieses Projekt, das Anfang 1962 nach zähen Diskussionen vor allem über die Agrarpolitik umgesetzt wurde.
- Auf Druck Frankreichs kündigte Hallstein 1967 an, nicht für eine neue Amtszeit kandidieren zu wollen.
- Er war dann von 1968 bis 1974 Vorsitzender der Internationalen Europäischen Bewegung (EMI). - Von 1969 bis 1972 war Hallstein als Abgeordneter des Wahlkreises Neuwied-Altenkirchen Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU). Die neue Ostpolitik von Bundeskanzler Willy Brandt interpretierte Hallstein als Wiederaufleben isolationistischer nationalstaatlicher Bestrebungen. Herbert Wehner (SPD) bezeichnete Hallstein daraufhin als „pensionierten Europäer“.

Hallstein ist für mich eine Person, die wie eine Spinne im Netz vieles direkt beeinflußt hat. Es würde sich sicher lohnen tiefgehender seine Verbindungen weit über die Bilderberger hinaus zu untersuchen. Langsam wird es Zeit die Informationen auch in einer graphischen Form aufzuarbeiten, weil damit die Zusammenhänge möglicherweise deutlicher werden. Vielleicht gibt es jemand der die Guten Morgääään Deutschlaaaand-Redaktion diesbezüglich unterstützen will?

Wer war Alexander Menne nach dem Bilderberg-Treffen von 1955?
- Menne gehörte dem Deutschen Bundestag von 1961 bis 1969
- sowie vom 31. Mai 1972, als er für den ausgeschiedenen Abgeordneten Knut von Kühlmann-Stumm nachrückte, bis 1972 an.
- Von 1965 bis 1969 war er Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Wirtschaft und Mittelstandsfragen.

Anzumerken ist hier insbesondere das auch Knut von Kühlmann-Stumm in der Liste der Bilderbergteilnehmer von 1964 auftaucht. Zufall?

Wer war Kurt Georg Kiesinger nach dem Bilderberg-Treffen von 1955?
- Vom 1. Juli 1956 bis zum 19. März 1958 gehörte er auch dem Europaparlament an.
- Außerdem war er von 1955 bis 1959 Vizepräsident der parlamentarischen Versammlung des Europarates,
- 1957/58 dort gleichzeitig Fraktionsvorsitzender der EVP-Fraktion, und in der parlamentarischen Versammlung der WEU 1956 bis 1958 Vorsitzender der Fraktion der Christlichen Demokraten und britischen Konservativen.
- Er war von 1958 bis 1966 Ministerpräsident von Baden-Württemberg,
- von 1966 bis 1969 dritter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
- von 1967 bis 1971 Bundesvorsitzender der CDU.
- Kiesinger war der erste deutsche Bundeskanzler, der mit einer Großen Koalition regierte. In seine Amtszeit fielen die Einführung der Notstandsgesetze und die Hauptphase der Außerparlamentarischen Opposition
- weitere Informationen über diesen Herren bei wikipedia

Wundersamer Weise werden viele der Bilderberger Europäer nach dem Besuch einer dieser Konferenzen, so als würden sie nun in den erlauchten Kreis aufgenommen. Manche sind zwar auch schon vorher Europäer aber sicher aus einem anderen Grunde wie wir es beim folgenden Herrn sehen.

Wer war Carlo Schmid nach dem Bilderberg-Treffen von 1955?
- Schmid gehörte mit Fritz Erler (Bilderberger), Herbert Wehner und Willy Brandt zum sogenannten Frühstückskartell der SPD, das sich bis 1958 mit seinen Vorstellungen einer Parteireform durchsetzte.
- Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz 1958
- Von 1958 bis 1970 gehörte er außerdem dem Präsidium der SPD an und war maßgeblich an der Ausarbeitung des Godesberger Programms beteiligt. Innerhalb der SPD gehörte er zu den Verfechtern des Mehrheitswahlrechts.
- Vom 12. Oktober 1959 bis 1961 war er Vorsitzender der Unterkommission „Haushalt“ des Bundestagspräsidiums.
- 1959 gehörte er mit Josef Arndgen (CDU), Walther Kühn (FDP) und Ludwig Schneider (DP) nach dem Unfalltod des Abgeordneten Josef Gockeln, dessen Hinterbliebene zu Sozialfällen wurden, zu den Initiatoren einer Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenversorgung für Abgeordnete.
- Da Bundespräsident Theodor Heuss nach zwei Amtszeiten nicht mehr kandidieren durfte, nominierte die SPD Carlo Schmid zu ihrem Kandidaten bei der Wahl des deutschen Bundespräsidenten 1959, bei der er dem bisherigen Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Heinrich Lübke (CDU) im zweiten Wahlgang unterlag.
- 1961 und 1965 gehörte Schmid zur Regierungsmannschaft von Willy Brandt für den Fall eines Regierungswechsels. Er war jeweils als Außenminister vorgesehen.
- Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz 1963
- Von 1963 bis 1966 war er Präsident der Versammlung der Westeuropäischen Union in Paris,
- Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz 1964
- Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz 1966
- Am 1. Dezember 1966 wurde er als Bundesminister für Angelegenheiten des Bundesrates und der Länder in die von Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger geführte Bundesregierung der Großen Koalition berufen und war in dieser Eigenschaft Vertreter des Kabinetts im Bundesrat.

Beim Thema Carlo Schmid fühle ich mich immernoch befangen um diesen Herrn richtig beurteilen zu können. Auch bei ihm würde sich eine tiefergehende Analyse sicher lohnen. Leider ist für mich zum Gegenwärtigen Zeitpunkt nicht die Kapazität für derlei Exkurse, denn es sind noch über Hundert Teilnehmer vorzustellen und wenigstens grob einzuschätzen in ihrer Funktion.

Wer war Fritz Berg nach dem Bilderberg-Treffen von 1955?
- Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz von 1957
- Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz von 1958
- Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz von 1963
- Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz von 1964
- Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz von 1966
- Berg war zudem Geschäftsführer der Staatsbürgerlichen Vereinigung und dadurch in die umstrittene Parteienfinanzierung der 1970er Jahre verstrickt.
- Als BDI-Präsident äußerte er im Herbst 1969 anlässlich der „wilden“ Septemberstreiks in der Stahlindustrie des Ruhrgebiets, man hätte „ruhig schießen sollen, dann herrscht wenigstens Ordnung“.

Das weitere Leben von Fritz Berg scheint sehr stark Bilderberg-fixiert zu sein, aber lassen sie sich nicht täuschen. Wer schon in der Vergangenheit keine Daten zeigt weil sie ja verschwunden sind wird sicher bestens dafür sorgen das wenig seiner Aktivitäten bekannt werden. Wir haben noch mehrmals eine Chance zusätzlich gefundenes Material einzubauen so oft wie er auf den Konferenzen auftaucht Zwinkernd

Das wichtigste Ereignis 1956
Zitat:
Mit dem Aufbau der Bundeswehr und der NVA beginnt 1956 die Wiederaufrüstung beider deutscher Staaten.

Quelle

Das wars für dieses Mal und hier noch eine Musik zum Abschluss aus dem Jahr 1955 aber von jenseits des Atlantiks also vom Sieger oder "Befreier" Zwinkernd

Coleman Hawkins - What's New? - New York, May 10, 1955

YT-Direkt


Na dann gute Nacht Deutschland Zwinkernd
der rasende Reporter

GMD 60: (B)ilderberg (R)epublik (D)eutschland Teil 2
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« Zuletzt geändert: 29.03.2014 um 15:58:45 von freierMilan »  

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LoryGrand


Re: GMD 62: (B)ilderberg(R)epublik(D)eutschland 3
Antwort #2 - 26.03.2014 um 20:01:02
Zitieren 
Smiley Hat ne Weile gebraucht bis ich durch den Beitrag durch war, nicht weil er lang ist, sondern weil ich zwischenzeitlich echt wütend wurde.

Danke für die Informationszusammenstellung und deine Kommentare
Manchmal frag ich mich ob ich die weiteren Infos noch wissen will, die da wohl noch kommen werden, aber dann denke ich in einer Illusion will ich auch nicht leben.

Lory
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GMD 62: (B)ilderberg(R)epublik(D)eutschland 3
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