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Wer befreit eigentlich wen? (Gelesen: 5912 mal)
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Re: Wer befreit eigentlich wen?
Antwort #60 - 26.03.2014 um 23:15:43
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Der Inhalt dieses Beitrages wurde in den Konfliktbereich verschoben
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Re: Wer befreit eigentlich wen?
Antwort #61 - 28.03.2014 um 11:13:17
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Hallo LoryGrand,

Einige von uns wurden anscheinend in den letzten Tagen psychotronisch oder wie auch immer mental angegriffen. Offiziell können die die meinen unsere Gegner zu sein anscheinend nicht wirklich angreifen ohne ihre Blödheit zu beweisen oder ihren Betrug. Also machen sie es wieder einmal verdeckt und versuchen so Unsicherheit und Angst zu verbreiten.
Tsching hat sich erstmal zurückgezogen und ich werde entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen.

Mir ist klar welches Spiel hier bestimmte Leute spielen und auch die Mafia-Methoden sind mir bewußt.
Doch ich werde durch jedes Feuer gehen und mich nicht von diesen Machtmißbrauchenden abhalten lassen.

Ich werde einen Weg finden auch diese Waffen unbrauchbar zu machen.

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Re: Wer befreit eigentlich wen?
Antwort #62 - 02.04.2014 um 17:43:21
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Ändern wir doch die Frage mal ein wenig:
Wer schützt eigentlich wen?
Aufruf an alle Polizisten, entweder kündigen oder gegen die Regierung Widerstand leisten

YT-Direkt


Mein Kommentar bei Youtube:
Zitat:
In einer Lagerverwaltung die Aufseher mit besonderen Rechten auszustatten ist normal. Zu erwarten das in einem durch multilaterale Verträge konstituierten Lagerverwaltung auch die Verwalter kein Interesse haben das sich daran nichts ändert ist doch auch normal. Was wollen die Sklaven überhaupt? Gerechtigkeit? Wieso? Sie geben doch ihre Stimme an die Lagerverwaltung alle 4 Jahre freiwillig ab und bringen nicht den Mut zustande ihre eigene Freiheit herzustellen und eine selbstkonstituierte Ordnung aufzubauen. Sie überlassen das nach wie vor den unter re-eduction aufgebauten Kollaborateuren im Theaterstück Demokratie, dem mind-controll-system und der trauma-Erziehung.


Offensichtlicher ist die Verdrehung der Moralität dieser Verwaltung nicht mehr zu dokumentieren. Und doch obwohl im Mainstream-Fernsehen gesendet keine Reaktion keine Veränderung.

Warum?

Eben weil das System selbst derart soziopatisch strukturiert ist das eine Änderung nicht möglich ist.

Deshalb ist ein so grundsätzliches umdenken erforderlich wie wir es hier im Forum tun.
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« Zuletzt geändert: 31.05.2014 um 10:52:49 von freierMilan »  

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Re: Wer befreit eigentlich wen?
Antwort #63 - 02.04.2014 um 18:07:21
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Zwei einzelfälle?

nee nee

Zwangsräumung um jeden Preis - Widerstand wächst [Bericht]

YT-Direkt


Diese Verwaltung will augenscheinlich die Konflikte schüren und nutzt dazu die Schlagfreudigen Polizisten, die längst in Bürgerkriegsähnlichen Training vorbereitet wurden und nun ja ihre Fähigkeiten in der Realität optimieren müssen.

Es würde die Motivation bei so trainierten Menschen doch sinken, wenn sie nicht in den Einsatz kämen. 

Von daher ist die Vorstellung des vorletzten Redners, das die Verwaltungsmacht das nicht durchhalten würde auf Dauer doch etwas naiv.

Die Situationen in der BRD-Lagerverwaltung wird weiter zunehmen denn das ist ja gerade gewollt.

Die Polizei wird dazu mißbraucht die Konzern und Kapital-Interessen zu schützen, ebenso wie die Politik aus genau dem gleichen Grunde mißbraucht wird. Warum kann das passieren?
Weil wir nicht in einer Demokratie leben sondern in einer Konzern- und Parteien-Diktatur.

Ohne den grundsätzlichen Neuaufbau von den Menschen aus von einem anderen nicht auf Herrschaft basierenden Rechtssystems ist das einfach nur Perversion perfektioniert und Beschäftigung der Menschen im Widerstand, damit sie nicht lernen können etwas neu aufzubauen.


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Re: Wer befreit eigentlich wen?
Antwort #64 - 29.04.2014 um 14:48:10
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- Die Polizei wird durch ungerechte Gesetzgebung und durch eine hörige(weisungsgebundene Staatsanwaltschaft) Justiz genötigt sich als Schlägertrupps der Konzerne mißbrauchen zu lassen.
- Die Medien werden dazu benutzt die Trigger des Mind-controlling den Menschen einzuimpfen und sie vom selbstständigen Denken abzuhalten.
- Die gewählten Diktatoren vom Bundespräsidenten angefangen bis zum Bürgermeister werden als Lagerverwalter verwendet die die Konzerne hofieren müssen.
- Das Geldsystem ist in seiner Struktur das entscheidende Druckmittel auf allen Ebenen die Menschen in Abhängigkeit zu halten
- Das Militär ist dazu da den Menschen zu zeigen, das niemand das System der Staatshörigkeit verlassen kann, denn aus der drei Elemente-Lehre ist deutlich die Gewalt bestimmt die Größe des Territoriums. Dazu werden alle Staaten soviel wie möglich Ressourcen in diesen Sektor stecken, also das Droh und Vernichtungspotenzial ständig auszubauen und zu optimieren.
- Die Ausbildung ist dazu da die Menschen zu selektieren und zu programmieren damit sie als Funktions und Leistungsträger (hohe Lebenserwartung), guter Sklave (mittlere Lebenserwartung) oder als Abschaum (geringe Lebenserwartung) ihrem Zweck zugeführt werden können.
- Die Krankheitsvorsorge ergänzt den Selektionsmechanismus und erzeugt weitere Abhängigkeiten durch ausbildung von immer mehr chronisch Kranke.
- Die Nahrungsversorgung wird durch die Chemie- und Genmanipulations-Konzerne dazu verwendet die Jahrtausendealten Hochentwickelten Kenntnisse über die Natur zu vernichten und durch weitere Abhängigkeitsstrukturen zu ersetzen und die Unterversorgung bestimmter Stoffe zu erreichen damit noch mehr chronisch kranke entstehen.
- Die Wasserversorgung wird privatisiert (also geraubt) damit auch die dort befindlichen Informationen und Heilmöglichkeiten nicht mehr erreichbar sind ohne Geld

usw.

Wovon müssen wir uns denn nun befreien und was haben denn die sogenannten Befreier tatsächlich befreit?

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Re: Wer befreit eigentlich wen?
Antwort #65 - 30.04.2014 um 03:31:02
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Na das passt ja wie die Faust auf´s Auge. Hab heute etwas über einen Polizeieinsatz erfahren was mir doch sehr zu denken gibt. Als sie später nochmals anrückte war ich auch selber zugegen, ich habe nicht gezählt und glaube es waren acht Polizisten. Alle waren durchaus vorbildlich, doch der zuletzt kam zeugte mit seinem Verhalten von menschlicher Inkompetenz. Andere hatten vergeblich versucht etwas über den Verbleib des in Gewahrsam genommen in Erfahrung zu bringen* und ich dann ebenfalls, weil beim ersten Einsatz laut den Anwesenden Äußerungen zumindest von einem der Polizisten ausgegangen waren, die nicht nur beleidigend waren sondern durchaus auch als eine Vorankündigung von Gewalt interpretiert werden können. Auch die Art und Weise wie die Anrufe abgewimmelt wurden fand ich ziemlich bedenklich. Ich weiß noch nicht so genau was mich diese Erfahrung lehren kann und denke das wird sich im weiteren Verlauf des Geschehens erst zeigen.

* Nicht weil er in Gewahrsam genommen werden sollte (der Einsatz an sich war das Resultat eines gekränkten Ego´s und eines daraus resultierenden Denunzierungs- und Diffamierungsplans) sondern weil die Situation in diesem Einsatz angespannt war und ihm beim anheben und wieder aufsetztens des Stuhls auf dem er saß wohl das Missgeschick passiert ist dass der Fuss eines Polizisten der neben ihm stand darunter kam, woraufhin er von zwei Polizisten überwältigt, in Handschellen gelegt und mitgenommen wurde. (Situationsbeschreibung unter Einbezug der Schilderung des Betroffenen mit der Beitragsänderung entsprechend korrigiert)

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« Zuletzt geändert: 02.05.2014 um 00:08:02 von N/V »  
 
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Re: Wer befreit eigentlich wen?
Antwort #66 - 30.04.2014 um 13:12:40
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Zitat:
beim ersten Einsatz laut den Anwesenden Äußerungen zumindest von einem der Polizisten ausgegangen waren, die nicht nur beleidigend waren sondern durchaus auch als eine Vorankündigung von Gewalt interpretiert werden können.

Ich werde dazu vielleicht später noch etwas anmerken, möchte dann jedoch hierbei die richtige Reihenfolge beachten. Insofern die Betroffenen eine Dienstaufsichtsbeschwerde machen werden, was ich in Anbetracht dessen was sie mir erzählt haben angemessen wäre, werde ich daraus zitieren. Das macht auch Sinn weil sich dann die Sachlage objektivierbarer herauskristallisiert. Der in Gewahrsam genommene wurde heute morgen wieder unbeschadet entlassen, allerdings wurden ihm wohl scheinbar ziemlich stark die Arme verdreht.

Zitat:
Alle waren durchaus vorbildlich, doch der zuletzt kam zeugte mit seinem Verhalten von menschlicher Inkompetenz.

Nun möchte ich diese Begebenheit aus dem Randgeschehen noch schildern, weil sie mir etwas zu verstehen gibt: Es war so dass ich angerufen wurde, weil die Situation in dem Haus potenziell hätte eskalieren können. Unterwegs traf ich dann die Polizei, die von der bereits im vorigen Beitrag erwähnten Person gerufen wurde. Ich wies in die Richtung des Hauses weil ich irrtümlich annahm dass sie den Weg nicht fanden und so kamen wir kurz ins Gespräch, tatsächlich warteten sie jedoch auf weitere Einsatzwagen. Ich schilderte ihnen knapp die Situation und gab ihnen zu verstehen dass diese für mich völlig problemlos sei und sie sich keine Gedanken zu machen bräuchten. Mir wurde dann gewährt ins Haus zu gehen, die Situation war in dem Moment nicht so konfliktbeladen wie ich annahm und als die Polizei dann eintraf blieb diese allerseits relativ entspannt. Selber sagte ich dann noch zu einem der Polizisten dass ich mich besser woanders hinstelle, damit ich nicht direkt hinter ihm stehe. Was ich damit sagen will ist, dass mein Verhalten der Polizei gegenüber entgegenkommend war. Kurze Zeit später kam ein einzelner Polizist nach, ich vergaß auf seinen Dienstgrad zu achten und vermute es war sogar der Einsatzleiter, jedenfalls hatte ich den Eindruck dass er sich ziemlich wichtig vorkam und er war auch der Einzige der es für nötig hielt Handschuhe zu tragen. Dieser verwies mich dann kurze Zeit später des Hauses und ich stellte mich dann vor die Tür außerhalb des Hauses (Anmerkung: Ich bin nicht weggegangen, weil ich in Anbetracht der Vorgeschichte des ersten Einsatzes vorsichtshalber eine Kamera mitgenommen hatte). Er teilte mir dann mit ich solle weiter weg gehen, ich ging dann nur ein paar Schritte zurück da er sich nicht konkret ausdrückte und er teilte mir dann in einem meiner Ansicht nach unangemessenen Tonfall (vermutlich hatte er sich dadurch provoziert gefühlt) mit ich solle das Grundstück verlassen und er ging mir nach. Ich meinte daraufhin zu ihm, dass er mir das auch in einem freundlichen Ton hätte sagen können und sein weiteres Nachgehen erweckte bei mir den Eindruck, als hätte er mir beim Gehen am liebsten handgreiflich nachgeholfen. Währenddessen sagte er zu mir sinngemäß, dass er mich behandeln könne wie ihm danach zumute sei. Tatsächlich hatte er gesagt „wie er Lust hätte“ oder sehr ähnlich, jedenfalls fiel unzweifelhaft der Begriff Lust in eindeutigem Zusammenhang. Ich möchte dies gegenüber der Polizeidirektion zur Ansprache bringen, gedenke jedoch auf eine Beschwerde zu verzichten und will stattdessen Anfragen ob es für angemessen befunden wird wenn sich die Angemessenheit der Maßnahme nach dem Lustprinzip orientiert. Ich habe dabei im Hinterkopf zu ermitteln, ob oder in wie weit die Polizeidirektion zugänglich für eine Kommunikation ist und beabsichtige im Weiteren auf meine eigene Situation einzugehen, da ich mich im Verlauf meiner Sozialgerichtsklagen auch in Ermangelung einer Abhilfemöglichkeit konkretisierend auf den Art. 20 Abs. 4 berufen werde (jedoch mit Betonung auf eine friedliche Umsetzung). Je nachdem wie dies verläuft möchte ich als weiteren Schritt auch auf die allgemeine Situation in diesem Land zu sprechen kommen und die Verhältnismäßigkeit zwischen dem Volk und der Polizei. Ob oder wie darauf eingegangen wird, wird sich dann zeigen. Es soll sozusagen zum einen als Kleinversuch dienen etwas hierüber herauszufinden und zum anderen möchte ich damit bei gleichzeitig konsequenter Vorgehensweise meine Kooperationsbereitschaft zu erkennen zu geben. Es wäre mir hierbei wichtig zu vermitteln dass ich diesen früheren Leitspruch http://www.hotplot.de/Aufkleber-Schilder-Shop/images/product_images/original_ima... beim Wort nehme, meinerseits dieses Freundschaftliche anbiete und kein Eigeninteresse daran habe dass sich ein Konflikt schürt. Es geht mir hierbei darum zu vermitteln, dass ich mir auch dann einen vernünftigen Umgang miteinander Wünsche wenn gegenteilige Interessen vertreten werden (Anmerkung: wg. Art. 20 Abs. 4). Dies brachte mich heute morgen nun auf den Nachfolgenden Gedanken, zu dem mich Eure Meinung interessieren würde...

freierMilan schrieb am 29.04.2014 um 14:48:10:
- Die Polizei wird durch ungerechte Gesetzgebung und durch eine hörige(weisungsgebundene Staatsanwaltschaft) Justiz genötigt sich als Schlägertrupps der Konzerne mißbrauchen zu lassen.

Was haltet Ihr von dem Gedanken, wenn es seitens mehrerer Menschenrechtsorganisationen angestrebt werden würde in Zusammenarbeit mit den Polizeigewerkschaften eine Art Verhaltenskodex auszuarbeiten, den zum einen Polizisten und zum anderen Bürger unterzeichnen können um ihre entsprechende Verbind~lichkeit offen zu erkennen zu geben. Mein Hintergedanke dabei ist auch dass sich künftig die Fronten zuspitzen könnten. Solch ein Verhaltenskodex wäre allerdings in praktischer akuter Hinsicht unbrauchbar, jedoch könnte er dazu dienen etwas in Bewegung zu setzen (oder anders ausgedrückt, eine Abwendung von Fremdinteressen hin zu einer Zuwendung zu Volksinteressen begünstigen). Soweit meine spontane  Idee, wie denkt Ihr darüber?
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« Zuletzt geändert: 30.04.2014 um 16:24:05 von N/V »  
 
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Re: Wer befreit eigentlich wen?
Antwort #67 - 30.04.2014 um 16:18:03
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Also ich lasse mich in der Regel nicht durch Polizisten vertreiben. Mein Argument ist dann: Ich bin Zeuge und sei zu seinem Schutz da, denn er würde sich doch sicher an die Gesetze halten wollen, was ich dann ja bezeugen könne. Wenn er mich nun ohne das eine Gefahr vorliegen würde entfernen wolle oder mir einen Platzverweis geben würde, kann er das nur im öffentlichen Raum und er würde in mir den Verdacht verstärken das er eine ungesetzliche Maßnahme durchsetzen wolle was mich veranlassen würde sofort Kontakt zu seinem Vorgesetztem aufzunehmen um einen möglichen Gewaltakt zu verhindern, was meine Bügerpflicht sei und ihn vor sich selbst schützen könnte.

Deeskalation kann m.E. nur dann greifen, wenn einem potenziellen Gewaltausüber gezeigt wird das eine moralische "Gewalt" ebenso stark sein kann wie eine physische Gewalt. Es muß quasi ein Statusquo erzeugt werden. Wenn ich nicht die Waffen habe, so kann ich das mit Werten ausgleichen und den "Kampf" auf eine andere Ebene führen.

Es ist natürlich schwierig für mich aus diesem Abstand die Lage in der du dich befunden hast genau zu erfassen. Deshalb ist diese Vorgehensweise nicht als universelles Konzept zu sehen. Es kommt eben genau auf die Situation an.
Manchmal hilft auch ein plötzlicher Heiterkeitausbruch - je nachdem.
Ich habe schonmal einen der mich im Taxi mit einer Pistole überfallen wollte durch einen Heiterkeitsausbruch derart verunsichert das er braf seine Taxifahrt bezahlt hat Zwinkernd
Das ging aber nur weil ich bestimmte Anzeichen von Unsicherheit bemerkte.

Es ist auch schwierig für mich die Situation als Ganzes zu betrachten weil ich zu wenige Kenntnis über den Kontext habe.
Wie standen die anderen Polizisten diesem einen gegenüber da? Wären sie potenzielle Mittäter oder würden sie mich schützen bei einem illegalen Übergriff?
Ist es möglich den Stress des Polizisten zu senken usw.

Fragen also die nur direkt in der Emotionssphäre durch die Beobachtung der Körpersignale zu beantworten wären.

Zitat:
Was haltet Ihr von dem Gedanken, wenn es seitens mehrerer Menschenrechtsorganisationen angestrebt werden würde in Zusammenarbeit mit den Polizeigewerkschaften eine Art Verhaltenskodex auszuarbeiten, den zum einen Polizisten und zum anderen Bürger unterzeichnen können um ihre entsprechende Verbind~lichkeit offen zu erkennen zu geben.


Solche Programme gibt es meines Wissens bereits in Form von Deeskalations-Training. Allerdings bin ich nicht davon überzeugt, das dies etwas nutzen würde solange die Polizei derart mißbraucht wird und zugleich die Gewissheit hat, das Vergehen/Übergriffe in der Regel kaum Konsequenzen haben.

Wie gehabt alle Systeme müssen neu aufgebaut werden, um eine echte Änderung zu bewirken.



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Re: Wer befreit eigentlich wen?
Antwort #68 - 30.04.2014 um 18:08:14
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freierMilan schrieb am 30.04.2014 um 16:18:03:
Also ich lasse mich in der Regel nicht durch Polizisten vertreiben. Mein Argument ist dann: Ich bin Zeuge und sei zu seinem Schutz da, denn er würde sich doch sicher an die Gesetze halten wollen, was ich dann ja bezeugen könne. Wenn er mich nun ohne das eine Gefahr vorliegen würde entfernen wolle oder mir einen Platzverweis geben würde, kann er das nur im öffentlichen Raum und er würde in mir den Verdacht verstärken das er eine ungesetzliche Maßnahme durchsetzen wolle was mich veranlassen würde sofort Kontakt zu seinem Vorgesetztem aufzunehmen um einen möglichen Gewaltakt zu verhindern, was meine Bügerpflicht sei und ihn vor sich selbst schützen könnte.

In diesem Fall griff das Hausrecht, da das Gebäude von der Stadt angemietet ist.

freierMilan schrieb am 30.04.2014 um 16:18:03:
Deeskalation kann m.E. nur dann greifen, wenn einem potenziellen Gewaltausüber gezeigt wird das eine moralische "Gewalt" ebenso stark sein kann wie eine physische Gewalt. Es muß quasi ein Statusquo erzeugt werden. Wenn ich nicht die Waffen habe, so kann ich das mit Werten ausgleichen und den "Kampf" auf eine andere Ebene führen.
Es ist natürlich schwierig für mich aus diesem Abstand die Lage in der du dich befunden hast genau zu erfassen. Deshalb ist diese Vorgehensweise nicht als universelles Konzept zu sehen. Es kommt eben genau auf die Situation an.

Wenn Spannung in der Luft liegt kann ich anderen in der Gruppe als Ruhepol dienen insofern ich selber in meiner Mitte bin. Da hier ein denkbares doppeltes Konfliktpotenzial vorhanden war, wäre ich nicht das Risiko eingegangen dieses durch ein Verbleiben womöglich auch noch auszulösen oder selber Gefahr zu laufen aus der Haut zu fahren. Ein Deeskalationsinteresse hatte hier für mich oberste Priorität, denn wie schnell eines zum anderen kommen kann wissen wir ja (z.B. der Vorfall am Neptunbrunnen Berlin oder der im Jobcenter Frankfurt) und wenn insgesamt etwa 16 Menschen  in einem Raum sind könnte so etwas sehr leicht durch irgendeinen Auslöser eskalieren oder womöglich sogar eine Kettenreaktion auslösen. Ich fand es dann angemessen mich der Anweisung zu fügen und blieb dann vorsichtshalber außerhalb des Grundstücks in der Nähe bis sie abrückten.

freierMilan schrieb am 30.04.2014 um 16:18:03:
Manchmal hilft auch ein plötzlicher Heiterkeitausbruch - je nachdem.
Ich habe schonmal einen der mich im Taxi mit einer Pistole überfallen wollte durch einen Heiterkeitsausbruch derart verunsichert das er braf seine Taxifahrt bezahlt hat Zwinkernd
Das ging aber nur weil ich bestimmte Anzeichen von Unsicherheit bemerkte.

Find ich Klasse Smiley

freierMilan schrieb am 30.04.2014 um 16:18:03:
Wie standen die anderen Polizisten diesem einen gegenüber da? Wären sie potenzielle Mittäter oder würden sie mich schützen bei einem illegalen Übergriff?
Ist es möglich den Stress des Polizisten zu senken usw.
Fragen also die nur direkt in der Emotionssphäre durch die Beobachtung der Körpersignale zu beantworten wären.

Ja

freierMilan schrieb am 30.04.2014 um 16:18:03:
Solche Programme gibt es meines Wissens bereits in Form von Deeskalations-Training. Allerdings bin ich nicht davon überzeugt, das dies etwas nutzen würde solange die Polizei derart mißbraucht wird und zugleich die Gewissheit hat, das Vergehen/Übergriffe in der Regel kaum Konsequenzen haben.

Wie gehabt alle Systeme müssen neu aufgebaut werden, um eine echte Änderung zu bewirken,

Danke Dir Smiley
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Re: Wer befreit eigentlich wen?
Antwort #69 - 31.05.2014 um 03:19:44
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