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Was ihr wollt - Was ihr verantwortet - Kalkulierte Verantwortungslosigkeit (Gelesen: 4996 mal)
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Re: Was ihr wollt - Was ihr verantwortet - Kalkulierte Verantwortungslosigkeit
Antwort #30 - 01.12.2013 um 14:12:21
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Die Gefahr in alte Strukturen zurückzufallen geht von der breiten Masse der Menschen aus, nicht von den paar Prozent die das Spiel durchschaut haben. Ist es nicht egal ob wir neue Worte einführen oder alte auf ihren ursprünglichen Sinn zurückführen, solange der Großteil der Menschen nicht ihre Denkstrukturen revolutionieren?, was ein langer Prozess sein kann, bei tiefgreifenden Veränderungen und die Gefahr des Rückfalls groß ist.
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Re: Was ihr wollt - Was ihr verantwortet - Kalkulierte Verantwortungslosigkeit
Antwort #31 - 01.12.2013 um 14:19:18
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Kommt es darauf an die Massen zu überzeugen?

Nun dann erklär mir mal das nachfolgende Video
Böser russischer Staat gegen unschuldige kleine Mädchen ???

YT-Direkt


Ist es nicht so das ein paar wenige Figuren etwas machen und mit Hilfe von Medien macht dadurch die Kultur massiv verändert wird?

Einige wenige auf die kommt es an und nicht auf die Masse.
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Re: Was ihr wollt - Was ihr verantwortet - Kalkulierte Verantwortungslosigkeit
Antwort #32 - 01.12.2013 um 14:41:52
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freierMilan schrieb am 01.12.2013 um 14:19:18:
Kommt es darauf an die Massen zu überzeugen?


Natürlich, nicht die ganze Masse auf einmal, sondern jeden individuell, zu seiner Zeit. Wie sonst soll die Macht gleichmäßig auf die Menschen verteilt werden, wenn nicht jeder sein Stück nimmt?

freierMilan schrieb am 01.12.2013 um 14:19:18:
Ist es nicht so das ein paar wenige Figuren etwas machen und mit Hilfe von Medien macht dadurch die Kultur massiv verändert wird?


Aber auch tiefgreifend und langfristig oder werden so eher Trends geschaffen?

freierMilan schrieb am 01.12.2013 um 14:19:18:
Einige wenige auf die kommt es an und nicht auf die Masse.


freierMilan schrieb am 30.11.2013 um 23:55:15:
denn wenn ich einen wunsch habe dann der das kein Mensch über den anderen gestellt werden soll.


Beißt sich das nicht?
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Re: Was ihr wollt - Was ihr verantwortet - Kalkulierte Verantwortungslosigkeit
Antwort #33 - 01.12.2013 um 15:43:36
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freierMilan schrieb am 01.12.2013 um 14:19:18:
Einige wenige auf die kommt es an und nicht auf die Masse.


Wenn die einigen wenigen verunfallt werden, steht die Masse ohne Kopf da, und folgt wieder den Lügen der NWO. Auch bietet das Möglichkeiten zur Unterwanderung.
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Re: Was ihr wollt - Was ihr verantwortet - Kalkulierte Verantwortungslosigkeit
Antwort #34 - 01.12.2013 um 22:10:18
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@ bernd

Den Worten Jesus zufolge liegt die Kraft im Glauben selbst. Dass seine Worte eine Hierarchie unter den Menschen implizieren soll, kann ich keiner Stelle der Schriftzeugnisse entnehmen und nirgends lehrt er dass einer sich über den anderen stellen soll (sprechen sie doch vielmehr für etwas ganz Anderes). Wenn dies in seinem Namen getan wird, so wäre dies seinen Worten zuwider. Ich finde es daher wichtig klar zu unterscheiden zwischen dem wovon Jesus Worte zeugen und dem in was seine Worte verdreht wurden und werden. Es also nicht in einen Topf zu werfen und damit Gefahr zu laufen den Wert seiner Worte aufgrund der Verunreinigungen die seine Worte erfahren haben mit zu verwerfen. Entscheidend wäre also ob eine Betrachtung bei den Worten Jesus ansetzt oder ob sie beim Missbrauch seiner Worte ansetzt.

In dem Abschnitt über des Kaisers Münzen wird beschrieben dass Jesus die Bosheit und Heuchelei der Pharisäer erkannte, sowie dass sie ihm mit ihren Fragen eine rhetorische Falle stellen wollten und darauf hatte er den Umständen entsprechend wahrheitsgemäß reagiert. Sicherlich ließe sich dies so interpretieren, dass Jesus damit eine Hierarchie bestätigt hat. Dies allerdings, wenn die Betrachtung bei denen ansetzt die beabsichtigten seine Worte für ihre eigenen Zwecke zu missbrauchen. Setzt die Betrachtung jedoch bei Jesus an, spricht es dafür dass er in Wahrheit keine weltliche Hierarchie bestätigte sondern lediglich davon zeugte dass er keiner solchen anhaftet. „Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist“ - „Ich und der Vater sind eins“. Hierbei sollte auch nicht außer acht gelassen werden dass Jesus keine Juristerei und keine Politik betrieb, sondern vielmehr von seiner spirituellen Wirklichkeit zeugte.

Schlussfolgerungen die Du aus dem vorgenannten Textabschnitt zu einem früheren Zeitpunkt an anderer Stelle bereits im Interesse einer Lösung aus der Herrschaftshierarchie zum Ausdruck brachtest, finde ich gleichermaßen logisch, vernünftig und konstruktiv und in Bezug zu den Zeugnissen über Jesus sehe ich es so, dass spirituelle Weisheit ihre Entsprechungen haben kann die demgemäß Anwendung finden können. Letzteres berücksichtige ich jedoch auch zur Wahrung der Reinheit der Lehre Jesus.

Der Begriff Verklärung kann verschiedene Bedeutungen haben. Wie Verklärung im Zusammenhang mit Jesus zu betrachten wäre geht aus einigen Stellen der Evangelien hervor. Es wird beschrieben dass er auf dem Gipfel eines Berges hinaufstieg („zu~fall“ des Tages... http://prosveta.de/tagesgedanken/01-dezember-2013/) und sein Antlitz wie die Sonne strahlte und seine Kleider weiß wurden wie das Licht. In diesem Zusammenhang wird auch beschrieben, dass mit Anwesende von einer lichten Wolke überschattet wurden und eine Stimme aus der Wolke sprach „Dies ist mein lieber Sohn, an welchem ich Wohlgefallen habe, den sollt ihr hören!“.  Und was Jesus lehrt steht meiner Ansicht nach in dem Bemühen, dass seine Jünger es für ihre eigene Verklärung (Transfiguration) in Betracht ziehen können.

„Wer überwindet, dem will ich zu essen geben vom Holz des Lebens...“ stammt aus der Johannesoffenbarung im Anschluss an den Sendbrief an die Gemeinde zu Epheseus. Individuell weiß ich diesen Sendbrief zu interpretieren, in welcher Weise es mich betrifft und in welcher Hinsicht ich mich davon angesprochen sehe (positiv wie negativ). Nur aus diesem Verständnis heraus könnte ich auf Deine Frage eingehen, in der Weise dass für wahr ein Dualismus zu überwinden wäre und dass dies durch die erste Liebe (Rückbindung zu Gott, dem Quell unseres eigenen Seins) geschehen kann. Nach meinem Verständnis impliziert dies sowohl eine Gleichwertigkeit als auch Individualität. Die Gefahr in einem gefallenen Zustand zu verharren oder in solchen zurückzufallen sehe ich beim Bild des Königs, wenn es dazu verleitet sich über andere zu überhöhen. Insofern finde ich es nicht unberechtigt zu hinterfragen ob der Königsgedanke nicht vielleicht unnötiger Weise einen falschen Stolz nähren könnte, wo doch vielmehr Demut notwendiges Heilmittel für solchen Hochmut wäre. Jesus wird dem gerecht indem er die Demut wahrer Größe darlegt. Als Jesus gefragt wurde ob er der König der Juden sei, wiederholte er lediglich „Du sagst es“ und schwieg selber darüber, so wie er auch darauf hinwies dass man sich weder Rabbi noch Meister nennen lassen soll. Wenn das Bild König unter Königen in Verbindung mit zu verinnerlichenden edlen Qualitäten betrachtet wird, finde ich es jedoch im positiven Sinne erhebend.

Hinsichtlich systemischer Belange mag es zweifelsohne von Bedeutung sein, den Begriff König kritisch zu hinterfragen. Ansonsten dürfte es aber wohl entscheidend sein, aus welchem Bewusstsein heraus einem Begriff welche Bedeutung verliehen wird.
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« Zuletzt geändert: 02.12.2013 um 01:25:54 von N/V »  
 
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Re: Was ihr wollt - Was ihr verantwortet - Kalkulierte Verantwortungslosigkeit
Antwort #35 - 02.12.2013 um 02:15:58
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Mit der gleichen Argumentation könnte ich jeden Begriff rechtfertigen Mike.
Es ist doch so das der "Sender" zwar eine Absicht verfolgen kann aber der Empfänger gibt dem aufgenommenen einen Sinn.
Also ist doch eine falsche Interpretation/Wertung von Wörtern das Hauptproblem überhaupt.
Deshalb ist es ja so wichtig an die Wurzeln der Begriffe zu gelagen und zu schauen wie und warum sie entstanden sind.
Es ist bereits sehr schwierig an den Ursprung mancher Worte heranzukommen und wir wissen doch wer Geschichte - auch Wortgeschichte - schreibt: Immer der Sieger.

Genau das ist m.E. das Sinnbild für die sprachverwirrung(Stichwort Babylon).

Der zweite Aspekt den ich sehe ist die Legendenbildung. Inzwischen wissen wir das ein Teil der angeblichen geschichtlichen Daten aus der Bibel maximal symbolischen Charakter haben, das die geschilderten Ereignisse zum Teil nicht historisch nachweisbar sind ja nicht einma Spuren davon zu erkennen sind. Stichwort Shlomo Sand und die zwei angeblichen Vertreibungen der Juden)

Ein dritter Aspekt ist moderner Natur. Wir wissen das es in Israel zwei Zweige der historischen "Forschung" gibt der eine der sich auch dem internationalen Standard angleicht und derjenige der sich auf die Bibel bzw. auf das Judentum bezieht.
Es wird massiv in diesem zweiten Teil verklärung und Täuschung organisiert betrieben und das nicht ohne Grund.
Die Kasaren also die heutigen Zionisten stammen nicht aus Israel und dennoch siehe Ben Gurion dem ersten Ministerpräsident von Israel: "Die Bibel ist unser Auftrag" sehen wir das ein ethnisch fremdes Volk sich die Bibel schnappte und ein ganzes Land völkerrechtswidrig mit hilfe des Glaubens anektiert hat. Sollte die Geschichtsforschung weitere Beweise vorlegen dann wird immer deutlicher das die Zionisten ein Völkerrechtsverbrechen durchführen.

Und ein weiterer Punkt die drei großen Religionen Islam, Judentum und Christentum, insbesondere die Ortodoxen haben aufgrund der Bibel ein klares Ziel sie wollen den Endkampf(Apokalypse) in Palästina und mit verlaub hier wird eine Selbsterfüllende Prophezeihung zelebriert die die ganze Welt in den Abgrund reissen kann.

Ich finde das was Jesus sagte durchaus sehr Lehrreich und für mich ist er ein großer Lehrer, der sehr wohl im juristischen entscheidende Gedanken hatte, aber sie für das Volk in Symboliken darstellen mußte die das Volk auch verstehen konnte. Einiges über diese Ansicht steht im ersten Band "Der freie Mensch" das ja gerade fertig wird. Ich versuche Jesus als jemanden zu sehen der in einem bestimmten Kontext gestanden hat und kann daher seine Symboliken ganz politisch sehen und muß nicht auf esoterische Betrachtungen ausweichen.
Der Schlüssel dazu ist das wir uns selbst einmal in die Lage versetzen sollten als voll entwickelte Ich-Personen uns unter Leuten zu begeben, die noch wie eine Herde durch Anführer gelenkt werden. Dabei wird jeder feststellen müssen das eben genau solche Symboliken genutzt werden müssen damit das Verständnis des gedachten überhaupt bei den Menschen ankommt und Wirkung erhält.

Wenn ich heute sage das möglicherweise die Vorstellung/Konstruktion eines EIN-Gott zwei Gründe hat, nämlich die Veränderung der Geburtskultur und die Entstehung der juristischen Person in Form von Staaten und bestimmten Religionen, so wird dies vermutlich niemand ernst nehmen oder verstehen wollen. Das gelingt auch erst wenn die Gründe für diese Konstruktion offenbart werden.

Wer kann sich vorstellen, das z.B. das Wassergedächtnis einige der dem Gott zugeordneten Eigenschaften durchaus erfüllen kann.
Welche Bedeutung hätte es, wenn die die vorgeburtliche Situation dazu führt das wir die "Götter" ins Gehirn bekommen?
Was würde es ausmachen wenn wir feststellen das Inkarnation noch ganz anders zu sehen ist und wir tatsächlich keine früheren Leben hatten aber Zugang zu Informationsattraktoren die unserem eigenen Attraktor nahe sind und wir deshalb meinen Wiedergeboren zu werden?

Die göttlichen Erfahrungen, die Ganzheitserfahrungen usw. wie ist es wenn das nichts anderes ist als der Zugriff auf das planetare Gedächtnis?

Ich weis nicht was für Folgen allein die psychologische und die Wasserbezogenen Gedanken auf die gesamte Philosophie haben wird und wie groß diese neue Welt ist die wir gerade erst beginnen zu bereisen.

König nein auch beim besten guten Willen kann ich darin nichts edles sehen.
Es ist ein Wunschtraum der sich schon im Spruch zum alten Herrschaftsrecht ausdrückt oder um es wiederum mit psychologischen Ausdrücken zu bezeichnen kann es sich hier auch um das Stockholm-Syndrom der Esoteriker und Gläubigen handeln.
Überspitzt:
Gott sieht alles und er bestraft dich wenn du etwas schlechtes tust.
Aber er liebt dich.

Mit dieser Art Göttlichkeit, dem Absolutem Gott mit Absoluten Eigenschafften Allmächtig Alwissend usw. wird beständig und nun mittlerweile mehrere Tausend Jahre Leid und Unglück über die Menschen gebracht und er ist die Universal-Entschuldigung für jedes groß angelegte Verbrechen derer die früher Könige genannt wurden.

Jesus hat vielleicht versucht die weltlichen Könige in ihre Schranken zu weisen und hat somit die Tür geöffnet für Gerechtigkeit die nach dem alten Testament Auge um Auge Zahn um Zahn das Verzeihen in den Vordergrund stelte.
Er hat uns gesagt das wir alle Gottes Kinder sind und daher nach römischen Recht unser Recht von Gott geerbt haben.
Und nicht das befleckte Recht unserer biologischen Geburt.
Also hat er verstanden wie die Menschen beherrscht werden und hat durch die Überhöhung des Gottes seinen entscheidenden Fehler gemacht.
Das eine Problem schien gelöst - wenn nur die Menschen Jesus gefolgt wären - aber zugleich hat er ein neues Problem geschaffen.
Er hat sich doch auf das römische Erbrecht eingelassen und eben diese Konstruktion der Römer a. ad Absurdum geführt und b. die Abspaltung Gottes aufgezeigt und die einzige Verbindung war er selbst.
Das diese Verbindung dann weil sie so schwierig zu erkennen ist wiederum symbolisiert und personifiziert wurde in ihm selbst, wofür er nur den mißverstehbaren Anstoß gab haben wir 2000 Jahre Leid geerntet. Das hat er sicher nicht so beabsichtigt, genauso wie wir heute sicher nichts böses beabsichtigen wenn wir bei der Formulierung von JAKOB blieben und sie uns in den goldenen Farben ausmalen.

Und genau das ist es worauf ich hinweisen will.
Du sprachst es schon an die Demut.
Unser Verhalten unsere Absichten unsere Bedürfnisse sollten in Demut geschehen und nicht in Prunk-Gedanken.
Erst durch diese Bescheidenheit sogar im Wunsch ermöglichen wir uns selbst den mittleren Weg. Den Weg den auch Jesus gegangen ist.
Ich muß mich nicht mit Jesus verheiraten. Ich muß ihn nicht zu meinem Götzen machen.
Ich muß auch die Formel Gott nicht als das Absolute sehen.
In Apokryphischen Texten also die die aus dem Kanon rausgeschmissen wurden findest du Formulierungen wie
Auf die Frage wo wir Gott finden: Unter jedem Stein!
Kein Ausdruck der Allmacht aber einer der Omnipräsenz. So wie eben das Wasser Omnipräsent ist und alles durchwirkt auf diesem Planeten.
Und auch wenn es nach meiner Ansicht die Voraussetzung für alles lebendige und dessen Formgebung ist, so ist es nicht wirklich Allmächtig und nicht wirklich Allwissend. Es weis sicher mehr als alle Menschen zusammen, aber Es wendet sein Wissen nicht an wie wir es als eine handelnde Person uns ds vorstellen würden.

Das ist die Problematik für die Menschen. Sie suchen ein Wesen das sie liebt und wo sie geborgen sind und was sie motiviert neues zu tun, das ihnen den Rechten Weg weist und so weiter, weil sie in ihrer Umgebung einen solchen Menschen nicht finden. Manche sind so übel drann das sie sehr isoliert sind und dann bleibt ihnen die Personifizierung Gottes oder Jesu nur noch um die Qualen der Isolation aushalten zu können.

Hier vermischen sich psychologische Regressionswünsche mit kultureller Zwangsbneurose und die Religion liefert die Symbole die unser Bewußtsein dann zu Gottes und Jesus-Erfahrungen zusammenbaut um weiter existieren zu können.

Esoterik altes Wissen aus vielen Religionen usw. all das hat immer schon diesen scheinbar helfenden Charakter gehabt und hat doch dafür gesorgt das die Menschen nicht wirklich eine Hilfe bekamen sondern noch besser fremdgesteurt werden als nur durch ihre Existenzangst.

Darum ist es mir so wichtig einen Abstand von diesen vereinnahmenden und verklärenden Gedanken systematischen Herrschaftsmißbrauchs adieu zu sagen und mich der Verantwortung meiner entscheidungen zu stellen, denn nur so kann ich frei werden ohne diese Freiheit sofort wieder mißbrauchbar zu machen.

Ich möchte dazu beitragen das das Wasser geheilt wird damit über Äonen hinweg weiteres Leben auf der Erde entstehen kann (ewiges Leben) weil ich den Dualismus überwinde, der sich durch den Herrn -> Herrschaft oder den König -> Reich und so weiter nunmal grundsätzlich ausdrückt weil eine vollzogene tatsächliche Rückbindung zum Urgrund dazu führt das es keine Trennung zwischen Menschen und Gott gibt.

Wer das Wort Gott noch braucht um sein Leben einen Sinn zu geben der ist noch immer von ihm abgespalten, ebenso wie das Wort König braucht ist noch in der Trennung von Edel und Gemein und begreift nicht was es bedeutet dieses "Ich bin"


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Re: Was ihr wollt - Was ihr verantwortet - Kalkulierte Verantwortungslosigkeit
Antwort #36 - 02.12.2013 um 02:42:12
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Werter dedi,

Irgendwann habe ich mal gesagt je kleiner die Systeme desto mehr wird die Macht verteilt und somit an einem Orte kleiner.
Daran ist auch nicht zu rütteln das ist nur logisch.

Letztlich folgt daraus die Atomisierung der Macht auf das einzelne Individuum. Und doch wird die Macht des einzelnen Individuums dadurch größer asl sie jetzt ist.

Ob und wann das erreicht sein wird liegt an der Erfindungsgabe der Menschen bezüglich sozialer und politischer Entscheidungssysteme.

Die Erfindungsgabe hat jeder Mensch aber nicht jeder Mensch erfindet etwas zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Deshalb wir d es immer einzelne sein in denen der entscheidende Gedanke entsteht und dann sich weiter verbreitet.
Wie ein Stein der ins Wasser geworfen wird und seine Kreise zieht.

Das Beispiel im Negativen Sinne habe ich oben zu der Grundeigenschaft gegeben und wie es mit jedem Werkzeug auch mit dem der Kreativität ist kann es gut und schlecht benutzt werden.

Die Eliten nehmen diese Eigenschaft und schaffen völlig neue Bedürfniswelten oder wie du sagst lösen Trends aus.
Ebenso kann ein einzelner Gedanke eine kleine Erkenntnis zu einem Erkenntnisstrum bei den Menschen führen der sich gegen diese Eliten wendet.

Bezogen auf das Ereignis einer Erkenntnis kommt es auf einige wenige Menschen an und das steht nicht im Widerspruch dazu das ein Mensch nicht über den anderen zu stellen sei, denn wenn diese Menschen mit Achtung hantieren, dann verschmelzen sie mit den anderen und geben alles was sie können allen anderen.
Somit stellen sie sich nicht über andere.
Wenn jeder Mensch jeden anderen achtet - also selbst die Elite-Menschen geachtet werden - und wir Systeme erfinden (was die einzelnen ja tun sollen) die keinen Menschen über den anderen Stellen, kann auch der Elite Mensche einen Platz in der Welt finden wo er alles geben kann was er ist.
Durch die Änderung der System im Sinne der Interessen-Synchronisation ergibt es sich das die Machtfülle verteilt wird und die Gewalt dabei minimiert wird auch wenn wir die Gewalt nicht vollständig verschwinden lassen können.

Der Einzelne ist das Wichtigste und ihn zu entfalten als soziales Wesen die große Aufgabe.
Nur dann wird das Wesenhafte des Menschen seine volle Blüte erreichen.
Darum die individuale Revolution.
Das sich innerlich frei machen durch das Annehmen der Verantwortung gegenüber allen hereingelassenen Anderen macht uns bereit zum äußeren freien Handeln gegenüber eben diesen Anderen.
Je mehr Menschen wir in uns virtuell aufnehmen können desto freier kann unser handeln werden.
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Re: Was ihr wollt - Was ihr verantwortet - Kalkulierte Verantwortungslosigkeit
Antwort #37 - 02.12.2013 um 02:54:11
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dedi schrieb am 01.12.2013 um 15:43:36:
freierMilan schrieb am 01.12.2013 um 14:19:18:
Einige wenige auf die kommt es an und nicht auf die Masse.


Wenn die einigen wenigen verunfallt werden, steht die Masse ohne Kopf da, und folgt wieder den Lügen der NWO. Auch bietet das Möglichkeiten zur Unterwanderung.


Das ist einfach zu kurz gedacht.
Es geht eben nicht darum nur weil einige Wenige die entscheidenden Erkenntnisse in die Welt setzen aus ihnen Führer zu machen, die dann als Kopf abgeschlagen werden können.
Es ist die Anerkenntnis das nunmal die entscheidenden Gedanken immer von wenigen zu erst gedacht werden bovr sich diese verbreiten können.

Die Unterwanderung ist immer möglich das lässt sich aber minimieren wenn Zellen vernetzt sind, sodaß durch die Zellgrenzen "Filter" eingesetzt werden können.

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Re: Was ihr wollt - Was ihr verantwortet - Kalkulierte Verantwortungslosigkeit
Antwort #38 - 02.12.2013 um 10:39:35
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Deine Antwort #36 entspricht den, was ich mit

dedi schrieb am 01.12.2013 um 14:41:52:
Natürlich, nicht die ganze Masse auf einmal, sondern jeden individuell, zu seiner Zeit. Wie sonst soll die Macht gleichmäßig auf die Menschen verteilt werden, wenn nicht jeder sein Stück nimmt?


ausdrücken wollte.

freierMilan schrieb am 02.12.2013 um 02:54:11:
Das ist einfach zu kurz gedacht.
Es geht eben nicht darum nur weil einige Wenige die entscheidenden Erkenntnisse in die Welt setzen aus ihnen Führer zu machen, die dann als Kopf abgeschlagen werden können.
Es ist die Anerkenntnis das nunmal die entscheidenden Gedanken immer von wenigen zu erst gedacht werden bovr sich diese verbreiten können.

Die Unterwanderung ist immer möglich das lässt sich aber minimieren wenn Zellen vernetzt sind, sodaß durch die Zellgrenzen "Filter" eingesetzt werden können.


Ich hab das Gefühl du denkst hier zu weit vorraus.

Die Vernetzung brauch eine gewisse Größe, damit diese Effekte greifen. Ebenso braucht es eine gewisse Anzahl von Menschen die die entscheidenden Gedanken verinnerlicht haben, bevor die einigen Wenigen, der Kopf des ganzen, der sich das ausdenkt, abgeschlagen werden kann.

Soweit sind wir noch lange nicht, weil wir unter der Isolation durch das System leiden und damit zu kämpfen haben und weil die Menschen generell sich lieber auf die Unterschiede versteifen, als auf die Gemeinsamkeiten, was ich auch in unserer Diskusion hier tendenziell erkenne Smiley
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Re: Was ihr wollt - Was ihr verantwortet - Kalkulierte Verantwortungslosigkeit
Antwort #39 - 02.12.2013 um 10:53:40
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Was ist überall Omnipräsenz? Was ermöglicht das Wassergedächtnis, die Wirbel oder das Fraktale-Prinzip?

Für mich sind das die Strukturen, die im Hintergrund alles ermöglichen und die sich teilweise in der "heiligen Geometrie" ausdrücken oder von Nassim Haramein mit den Tetraedern, einer Struktur angesprochen werden.
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