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Eingehen (Gelesen: 254 mal)
freierMilan
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Der Betreiber der Site
mischt halt auch mit
:-)

Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Eingehen
14.11.2013 um 17:47:33
 
Eingehen



Wir sind im Gespräch.
Haben Eingang gefunden.

Ist es das, was so wichtig ist?
Oder schützt es uns nur vor uns selbst?

Allein sein hilft die eigenen Grenzen zu Anderen zu spüren.
Jedenfalls den Teil der eigenen Offenheit.

Die Leere strömt dann herein.
Weil da niemand ist, der diesen Leerraum füllt.

Eingehen in die Leere zelebrieren.
Spüren und dann fühlen was du brauchst am Anderen.

Es fehlt etwas was du sonst nicht bemerken kannst.
Und leicht wird es, wenn der Selbstbetrug den fehlenden Anderen verantwortlich macht.

Du könntest mehr sein, wäre der Andere da.
Aber in Wirklichkeit ist es dein Bedürfnis nach geborgen sein und kein mehr.

Bist du wirklich Allein und ein einzelnes Wesen?
Was ist in dich eingegangen von Anderen und bevölkert dich?

Was gibt dir innere Geborgenheit?
Finde es in deiner Einsam-keit!

Enge Konvention des Werdens als Mensch.
Programmiert zum Leben, zum Überleben.

Das Ich beginnt die Grenzen zu überwinden durch das Du.
Heraus aus der Geborgenheit des Kollektiven Seins.

Eingehen in die Welt, in virtueller und fiktionierter Welt.
Aufnehmen des Geachteten, differenzieren zum Beachteten.

Was wird überwiegen?
Wirst du zum Beobachter?

Kannst du dich heraushalten?
Dann wirst du dich abtrennen von den benamten Objekten.

Vergleichst die Definitionen von dir und von Anderen.
Siehst nur noch Funktionen zwischen den Objekten.

Einsamkeit wird zu deinem Schicksal selbst mitten unter Anderen.
eingehen ist hier das, was dich ständig kleiner macht.

Der andere Weg, der Weg der Achtung anstelle der Beobachtung.
Verschmelzung mit dem, was du achtest, ist vergrößern deines Seins.

Du bist mehr als nur ein biologischer Zellhaufen.
Ein Wesen das letztlich sich mit allem verbunden fühlt.

Die Einsamkeit ist damit nicht zu vermeiden.
Bist du die Welt, wo ist dann der Andere?

Der, der dir Geborgenheit geben könnte.
Und der dich konfrontiert mit sich selbst.

Achten UND beobachten im Wechsel.
Verschmelzen und abtrennen.

Distanz schaffen und sich entfalten.
Einfühlen durch Achtung und Geborgenheit geben.

Warten darauf, das du jemanden findest, der das kann.
Nichts anderes bleibt dir als so zu sein.

In der Hoffnung, das der Andere, der das kann, es bemerkt.
Und das du den Mut hast, es noch einmal zu versuchen.

Die Distanz, die dir das Leben gelehrt, überwindest.
Eingehen in die Geborgenheit deiner Welt.


co bernd matthes 2013
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Für ein Recht auf Partizipation - doch Glauben heißt Handeln, darum nicht nur für das Recht, sondern mit dem Recht auf Partizipation für den Frieden in der Welt.
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