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Behaviorismus und strukturelle Gewalt (Gelesen: 255 mal)
freierMilan
*****
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Der Betreiber der Site
mischt halt auch mit
:-)

Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Behaviorismus und strukturelle Gewalt
15.10.2013 um 12:14:28
 
Behaviorismus und strukturelle Gewalt
...
Schon seit einiger Zeit bekomme ich regelmäßig Informationen von Franz Witsch. Diesmal ist etwas dabei, was für unsere Analysen bezüglich des Kontext indem das Herrschaftsrecht existieren kann von großer Bedeutung ist. Der Titel allein reizt schon deshalb, weil er für manche sicher sofort Türen öffnet in Gedankenbilder die Selbstdenkern Unbehagen vermitteln und der kritische Blick nach innen erforderlich macht aber lieber vermieden wird.

Wer den Beitrag in Ruhe und gelesen hat wird bemerken das Franz Witsch die Ökonomischen Bedingungen und deren Verständnis als etwas besonders wichtiges erfasst hat und denen die damit plakativ umgehen in ihrem politischen Machtstreben den Vorwurf nicht ersparen kann unbewußt zu handeln.
Gerne stimme ich mit diesen Vorstellungen überein und könnte mich dem vollständig anschließen wenn ich nicht aus meinem Blickwinkel sehen würde das auch diese Sichtweise nur einen Teilaspekt ausmachen würde.
Auch Franz Witsch scheint sich dessen bewußter zu werden und erkennt die Wichtigkeit der Inne-Außen-Analyse, bemüht sich Marx und Freud zusammenzudenken.
Aus meiner Sicht ist es aber ein anderes Feld was hier notwendig ist einzuführen.
Die Strukturelle Formgebungsbedingung die Attraktoren erzeugen wird in dem soziologischen, psychologischen, politischen Kontext bisher nicht erkannt.
Meine noch immer im wesentlichen "unbewiesene Behauptung" das alle biologischen Strukturen und den damit ausdruckmöglichen psychologischen und soziologischen Strukturen würden durch die Formgebungsbedingungen des holistischen Wassergedächtnisses vorhanden sein könnte befruchtend in dieser Diskussion wirken.
Franz Witsch ist ein ausdauernder Läufer in den geistigen Gefilden tief verstandener Worte, Sätze und Texte. Und jemand, der das verstehen könnte was sich mir eröffnet. Es gibt nicht viele, die die Konsequenzen erfassen, die sich aus dem ergeben, was in den letzten Monaten rein textlich auf der Milanstation besonders hier im Forum manifestiert.
Es wäre umso wichtiger, das ein solcher Text wie ihn Franz Witsch vorlegt nocheinmal geschrieben würde unter dem Hinblick das die Löschung des Wassergedächtnis die Verrohung, Degeneration, Chaotisierung, schlichtweg die Auflösung aller Strukturen oder vielleicht nur die Mechanisierung der Strukturen bewirkt. Es ist möglicherweise ein Trugschluss das die Maschinen und ihre Anwendung selbst die mechanisierung der gesellschaft bewirken. Sie sind vielleicht nicht die Ursache sozusagen sondern die Folge von eben der Zerstörung der Formbildenen Wasser-Informationen.   
Ich möchte deshalb hier sowohl auf den trotz meiner der Kritik äußerst lesenswerten Text von Franz Witsch "Behaviorismus und strukturelle Gewalt" hinweisen als auch auf die neue Sendung von "Guten Morgäään Deutschlaaand  Nr. 58 Wasser - Gedächtnis - Blut der Erde - Heimat- und Wasser-Recht ein Menschenrecht?".

Und wünsche euch für das lesen dieser Umfangreichen Texte die genügende Zeit und Ruhe, denn wer sein Lesen und darüber denken  nicht trainiert verliert seine Bewußtheit und überlässt sich der Löschung.
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« Zuletzt geändert: 15.10.2013 um 14:19:01 von freierMilan »  

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