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GMD 58: Wasser - Gedächtnis - Blut der Erde - Heimats- und Wasser-Recht ein Menschenrecht? (Gelesen: 504 mal)
freierMilan
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Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
GMD 58: Wasser - Gedächtnis - Blut der Erde - Heimats- und Wasser-Recht ein Menschenrecht?
14.10.2013 um 16:31:33
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Guten Morgäääään Deutschlaaaaand!


Uuuuuuuund los geht's - wir sind wieder am Rohr und zeigen euch das Neueste aus unserer Erkenntnis-Fabrik, denn wie am Fließband schlagen bei uns eine Erkenntnis nach der anderen ein.

Derartige Sprünge im Denken werden oft durch Krisen ausgelöst im Sinne der "spontanen Evolution",  wie es Bruce Lipton nennen würde, und warum sollte das, was in der Biologie passiert, nicht auch im Denken geschehen?

In der letzten Folge haben wir durch Dr. Hüther vorgeführt bekommen, warum es die Soziopathen so einfach haben uns in ihrem Sinne zu programmieren. Wir haben die Bedingungen erspüren können, durch die die Eliten uns wie einen Tanzbär am Ring durch die Arena führen.

"Geborgen und beschützt sein" und "wachsen wollen, sich entfalten zur Freiheit".
Herr Hüther hat es verstanden die Erkenntnisse der Herren Janov und Leboyer im Grunde zu bestätigen und in Worte zu fassen, die uns ein erfülltes Leben zu erreichen helfen, aber auch wie Bioroboter fremdgesteuert zu werden bescheren können.
Es bleibt immer unsere eigene Entscheidung.

Diesmal bleiben wir aber nicht bei dem doch sehr wässrigen Gehirn stehen, sondern tauchen tiefer ein in das Wasser.

Lange schon ist das Thema Wasser ein wunderliches Thema, aber aufgrund unseres analytischen Verstandes und den Seziermessern der Wissenschaft haben wir versäumt das Wasser als Ganzes zu betrachten und wir haben aufgrund unserer kosmologischen Prägung, also der etablierten Singularitäts-Kosmologie, bisher kaum eine Chance gehabt diesen ganzheitlichen Zugang zum Wasser zu erreichen.

Faszination: Extraordinary Toroidal Vortices

YT-Direkt

Vorab möchte ich euch aber meinen neuen Mitarbeiter vorstellen.
Hier im Studio neben mir sitzt der dedi.

Herzlich willkommen dedi

d.: Hallo an alle!

Wir Menschen wurden doch durchsichtig wie Wasser gemacht und je klarer Wasser ist, desto gesünder und informativer ist es  Smiley

Du hast dir ganz schön was vorgenommen sowas umfangreiches wie Wasser in einer GMD-Sendung als Thema zu nehmen.


r.R.: Du hast Recht das Thema ist sehr umfangreich und wir werden wohl nur einige Aspekte anreissen können.

d.: Allein die Anomalien von Wasser wäre eine Sendung wert, denn es tanzt der Wissenschaft auf der Nase herum.


r.R.: Hast du nicht ein Video dazu mitgebracht? Lass es uns gleich mal anschauen!

d.:Ja, einen kleinen Ausschnitt aus der Dokumentation "Unser Wissen ist ein Tropfen"



Ich möchte an dieser Stelle einige Anomalien nennen. So besitzt es die höchste Oberflächenspannung aller Flüssigkeiten und hält dadurch die Zellen und folglich uns zusammen. Auch hat es die höchste Wärmekapazität, die größte spezifische Verdampfungsenthalpie und Wasserdampf besitzt eine hohe Mobilität. Diese drei Eigenheiten ermöglichen der Erde und ihren Bewohnern ihren Temparaturhaushalt zu regulieren.

Irgendwie kommt es mir vor, als ob Wasser von der Schöpfung speziell dazu entworfen wurde, um Leben zu ermöglichen.

r.R: Naja, wer von einem Schöpfungsakt ausgeht, muß das wohl so annehmen. Was aber, wenn es keinen Schöpfer und demzufolge keinen Schöpfungsakt gibt?

Wenn das Wasser selbst die Eigenschaften mitbringt, die Leben entstehen lässt, dann wäre das Wasser selbst der "Schöpfer" und schöpft aus sich selbst heraus.

Interessant übrigens das Wort Schöpfer selbst. Schöpfen - Wasser schöpfen - ist doch erstaunlich oder?

d.: Jepp, die Sprache erzählt uns so viel, nur hören wir nicht hin.

r.R: Eben die meisten Menschen werden von Sprache gesprochen und in der heutigen Zeit sind sie zu Hilfskräften der Massenmanipulation geworden, weil sie nur noch nachplappern aus Gewohnheit ohne wirklich über die Worte nachgedacht zu haben.

d.: Die Seele hing im früheren Sprachgebrauch doch auch mit Wasser zusammen?

r.R: Richtig, das hat Mike doch im Wasserthread gepostet hier

Und die daraus entstehenden Schlußfolgerungen  sind im Verlauf des Threads nicht zu unterschätzen, stellen sie doch erst nur einen Anfang einer neuen Denkweise dar, die nicht getrennt werden kann von anderen Bereichen.

Ob es nun das Modell ist von Herrn Flichta über die Bewegung als eine Dimension aus der dann Zeit und Raum abgeleitet wird oder die Vorstellung krishnamurtis, das es nur die Gegenwart gibt und Zeit und Raum Konstruktionen des Denkens sind oder Viktor Schauberger, der sagt, das ein Informationsfluß die Ursache von Quellen darstellen kann.

Wir befinden uns eben an der Schwelle zwischen der singularen Kosmologie und der fraktalen Kosmologie also genau auf der Schwelle, die durch verschiedene Paradigmenwechsel gebildet wird und uns in eine neue Art der Wissenschaft führen wird. Und ich glaube, das das Wasser eine sehr zentrale Rolle dabei spielen wird.

Was heute noch eine Anomalie des Wassers ist kann morgen die Grundlage des neuen Verständnisses der Wirklichkeit sein.

Aber es gibt ein Problem.

d.: hmmm....das wäre?


r.R: Das ist nicht einfach zu erklären. Die Menschen sind einmal durch die praktische Vernunft geprägt und alles was sie nicht direkt anfassen können erfordert Denkarbeit, die kaum jemand zu leisten bereit ist oder gar aus lauter Lebens-Stress nicht leisten kann. Zum Anderen sehen wir doch das z.B. die Quantentheorie derart abstrakt ist und zu Ergebnissen führt, die der praktischen Vernunft sogar wiedersprechen und obwohl schon seit Jahrzehnten die Quantentheorie benutzt wird, hat sich deren Erkenntnisse kaum in der breiten Bevölkerung durchgesetzt. Als Drittes ist zu bedenken, das eben die Quantenphysik ebenso dem totalen Paradigma-Wechsel ausgeliefert ist und obwohl gerade erst praktische Umsetzungen nach dieser Theorie die Öffentlichkeit erreichen, müssen auch diese aus der neuen Theorie erklärbar werden damit das Neue Denken Akzeptanz bekommt.

Es ist also nicht nur ein Problem, es sind viele Probleme, die zu bewältigen sind.

d.: Bei der Quantentheorie finde ich, daß sie so kompliziert ist, weil sie eben nicht stimmt. Sie ist ein Konstrukt, daß ständig erweitert wird, um Entdeckungen irgendwie in das Korsett der Mainstreamwissenschaft zu zwängen. Theorien, die z.B. die Rotation einbeziehen, finde ich schlüßiger und verständlicher.

Prof. Meyls einheitliche Feldtheorie finde ich nicht kompliziert.


r.R: Nun, eine Theorie gilt solange bis sie falsifiziert wurde, aber bevor wir uns in der Methodologie der Wissenschaft verlieren, sollten wir erstmal etwas Musik einspielen, damit die Zuhörer etwas entspannen und nachdenken können Zwinkernd
Ich hab da was von Frank Zappa gefunden der ja schon 1993 leider gestorben ist und dessen Coverbild gut zu unserem heutigen Thema passt.
Hier also Frank Zappa mit ...
... Trance-Fusion [full album]

YT-Direkt


r.R.: Der Vorteil dieser Art von "Radiosendung" ist, das wir weiter reden können während noch die Musik läuft, ohne das sich irgendwer gestört fühlen muß Zwinkernd
Der große generelle Paradigmawechsel, den ich schon ansprach, beruht ja darauf, das in verschiedenen Wissenschaften neue Sichtweisen entstanden sind und daher auch neue Messinstrumente entwickelt werden müssen, die diesen neuen Sichtweisen auch entsprechen.
Wenn wir im alten Denken, das auf Teilchen und Anfang und Ende aufbaut uns beispielsweise ein schwarzes Loch anschauen, dann kommen wir zu der Behauptung, das eine große Masse in einen Kern zusammenfällt und weitere Materie und Energie anzieht. Wir werden nicht die Frage stellen, ob es wirklich so ist, denn wir können das nicht überprüfen, weil wir nicht in ein schwarzes Loch hineinschauen können - es kommt ja kein Licht zurück. Nur indirekt könnten wir konstruieren, anhand von Beobachtungen was außerhalb des schwarzen Loches passiert, wenn es Materie aufnimmt wie möglicherweise die innere Dynamik des schwarzen Loches auch beschrieben werden könnte.
Wer sagt uns denn, das die Materie im Zentrum des schwarzen Loches konzentriert sei? Kann es nicht auch sein, das die Materie da konzentriert ist wo der Ereignishorizont angenommen wird?
Wenn eine sonne in ein schwarzes Loch gezogen wird könnten wir beobachten das sie sich in einer Bewegung als würde sie um das schwarze Loch herumgewickelt angezogen wird. Wir könnten daraus schließen, das das schwarze Loch eine Wirbel-Dynamik besitzt und könnten auf die Idee kommen das schwarze Loch mit einem Wirbelsturm zu vergleichen. Und der hat auch keinen Kern aus komprimierter Luft, sondern in ihm ruht das sogenannte Auge des Sturms. Trotzdem wäre es uns unmöglich mit einem Auto durch den Sturm zu fahren. Wir können den "Ereignishorizont" des Wirbelsturms nicht durchdringen - zugespitzt formuliert. Konstantin Meyl sagt, das ein Wirbel aus zwei Teilen besteht - einen komprimierenden und einen expandierenden Wirbel und die Schicht in der sich beide Wirbel treffen nenne ich analog zum schwarzen Loch den Ereignishorizont. Übertrage ich den Gedanken also zurück, dann komme ich zu der Auffassung von Nassim Haramein, das unser sichtbares Universum der Inhalt eines schwarzen Loches ist und der sogenannte Urknall der Moment wo dieses schwarze Loch entstanden ist, also die Implusion einer entsprechenden Sonne.
Damit werden die Phänomene die durch die Urknall-Theorie erklärt werden anders erklärt und wir können auch die "RaumZeit" vor dem Urknall konstruieren. Es gehört ein weiterer Schritt dazu zu verstehen was diese Ansicht für Folgen hat.
Abstrahiere ich die Vorgehensweise der Betrachtung als Prinzip, so können wir alles was wir beobachten ohne Zeit und Raum als ein Innen und Außen betrachten, das von Ereignishorizonten voneinander getrennt wird und wir können als Grundkraft die Drehbewegung hervorarbeiten.
Leider bin ich nicht Mathematiker genug, um nun dieser Modellgrundlage Berechenbarkeit zu liefern.
Für mich als Philosoph ist es nun wichtiger den Ereignishorizont zu untersuchen. Ich gehe nicht von einer prinzipiellen Undurchdringbarkeit des Ereignishorizontes aus, sondern sehe dies als einen Grenzfall des Prinzips.
Der "Doppel-Wirbel" (komprimierend und expandierend) zeigt uns nur die Eigenschaft der Bewegung in attraktorischer Weise an der jede Gestaltbildung sich ausrichtet. Selbst ein sogenanntes "Unteilbares Atom" ist ein Attraktor, ein Wirbel, gewissermaßen ein schwarzes Loch. Ich selbst kann mich als den Ereignishorizont eines "Informationswirbels" verstehen. Dabei entscheidet mein Ich was rein und was raus soll. In mir ist ein unendliches fraktales Universum und außerhalb von mir ist ebenso ein unendliches fraktales Universum.
Anstelle also der drei Raum-Dimension und der Zeitdimension die Bewegung zu kostruieren betrachte ich die Bewegung als eine Dimension und konstruiere daraus Raum und Zeit. Und das bedeutet, das die Ereignishorizonte als Ordnungsprinzip zwischen Innen und Außen benutzt werden. Die Wirbelvorstellung und die fraktale Vorstellung geben die Eckpunkte dieser Konstruktion.
Wie weit ist etwas von meinem Ereignishorizont entfernt?
Durch Beobachtung trenne ich das, was ich beobachte, von mir und erzeuge den Raum zwischen uns durch denken. Das Denken baut ständig an den Ereignishorizonten. Wir trennen uns von unserer Umwelt durch Beobachtung.
Wir erzeugen dadurch aber gleichzeitig eine "Gegenkraft" Es wächst das Bedürfnis eins zu sein mit allem.
Auch das ist Ausdruck der Grundmotivationen Geborgenheit und Wachstum, die uns von Anfang an begleiten im Leben.
Scheinbar bin ich jetzt stark vom Thema abgewichen, aber diese Anschauung wie die Welt aufgebaut ist, ist zugleich Voraussetzung zu verstehen, was es bedeutet, wenn wir über Wasser reden.
Das Lebendige ist das Ergebnis von Strukturbildung und diese Strukturbildung wird durch das Wasser erst möglich.
Das Wasser hat Eigenschaften, die es ihm ermöglicht Informationsmuster zu organisieren bzw. zu speichern.
Momentan haben wir nur das aus dem technischen Bereich kommende Wort der holistischen Speicherung, um die Eigenschaft der Erinnerung des Wassers zu beschreiben. Es ist also keine Speicherung im Sinne des technischen Vorganges es ist unscharf analog dazu.
Wirbel haben eine transformierende Wirkung, eine bestimmte Funktion in diesem Speicher. Sie könnten auch Informationsmuster im Wasser "holistisch" "verrechnen". Selbst die Vorstellung von Information ist hier vielleicht schon zu statisch aufgefasst, geprägt vom Singularismus des alten Denkens.
Wir schreiben eine Information in ein Buch und nach Jahrzehnten steht da immer noch das selbe, aber können wir es noch so verstehen, wie wir es geschrieben haben oder verstehen wir es anders?
Wir haben beim Aufschreiben eigentlich eine Bewegung der Gegenwart festgehalten, also eine Bewegung beschrieben. Kann es heute noch eine solche Bewegung geben? Oder hat sich die Welt gewandelt durch Bewegung und die Information transformiert?
Das Wasser "speichert" Informationen in Bewegung anstelle auf Papier. Das macht die Schwierigkeit aus, mit der wir uns gerade beschäftigen.
und die "Denkprozesse" des Wassers haben ebenso etwas mit Bewegung zu tun. Wie sollen wir mit der herkömmlichen Physik das beschreiben können? Smiley 

d.: Wir Menschen sollten vom Wasser lernen und anfangen uns zu bewegen, sprich weiter zu entwickeln.


r.R: Ja Leben ist Bewegung, aber nicht diese roboterartige immer gleiche Bewegung.

d.: Ja, die hat uns in die Situation geführt in der wir uns jetzt befinden.


[KURZBERICHTE-Jingle]
Info-Sprecher: KURZBERICHTE von Heute

Fukushima, Welt, am :
Der gefährlichste Moment in der Geschichte der Menschheit: "Bei der Sicherung der Brennelemente im Lagerbecken der Einheit 4 in Fukushima geht es um unser aller Überleben!"

Quellen:
http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP14313_250913.pdf
http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/09/26/plume-gate-fukushima-bei-sicherung-d...
http://netzfrauen.org/2013/09/25/gefaehrlichste-moment-in-geschichte-menschheit/

Kommentar von d:
Bis spätestens Ende November müßen 1300 abgebrannte Brennelemente ohne mit Luft in Berührung zu kommen, aus einen Lagerbecken geborgen werden, das sich 30 Meter über den Boden befindet. Die Brennelemente haben eine Zirconium-Legierung, die sich bei Berührung mit Luft spontan entzündet. Dies könnte eine Feuersbrunst erzeugen, die die Arbeiter zur Flucht zwingt, mit verherenden Folgen für die gesamte Erde und ihre Bewohner. Es gibt in Fukushima, verteilt auf die ganze Anlage, rund 1000 riesige z.T. bereits leckende Tanks mit radioaktiv verseuchten Wasser und 11000 Brennelemente. Tepco und die japanische Regierung sind nicht in der Lage diese Bergung selbst sicher durchzuführen.

Radioaktivität löscht unser planetares Wassergedächtnis.

Welche Folgen hätte so eine Katastrophe für uns?


Kommentar vom r.R.:
Mal davon abgesehen das Fukushima bereits jetzt alle auf der Welt schädigt und die Radioaktivität in der Luft noch doppelt so hoch ist wie vor der Katastrophe von Fukushima, und abgesehen davon das wie du dedi richtig ansprichst wieder ein Teil des Wassergedächtnisses gelöscht wurde und weiterhin gelöscht wird, scheint hier das alte Spiel zu laufen, das mit der notwendigen internationalen Hilfe Druck auf die Regierung Japans aufgebaut werden soll. Wenn Ihr nicht bestimmte politische Entscheidungen durchführt, dann lassen wir euch auf dem Problerm sitzen.
Den Soziopathen ist es egal was mit den Menschen passiert, sie wollen nur ihre Macht vergrößern.

2.10.2013 Milanstation: Update des Beitrages über das Wassergedächtnis im Wasserthread

Kommentar r.R.: Wer in einer Suchmaschine nach dem Wort Wassergedächtnis sucht wird inzwischen vieles finden. Die Skeptiker unter den Menschen und diejenigen, die in ihrer wissenschaftlichen Arroganz glauben, das Ihre Art von Wissenschaft schon das gelbe vom Ei sei, haben schon seit einiger Zeit begonnen sich über die andere Seite zu belustigen und aus ihrem Blickwinkel mag das ja auch durchaus naheliegen, das eine Teilchen-orientierte Vorstellung keinen Platz für eine Informationsspeicherung in einem dynamischen System hat.
Was diese Damen und Herren Skeptiker aber nicht berücksichtigen ist, das eine kontinuierliche Kosmologie also eine Kosmologie, die auf Bewegung als eine Dimension aufbaut nur die Gegenwart als Wirklichkeit versteht und daher eigentlich alles, was wir überhaupt messen können, in ständiger Bewegung ist.
Diesen Denkschritt dürfen diese Skeptiker nicht wagen, denn wenn sie das tun, verlieren ihre so scheinbar gesicherten Theorien den Boden auf dem sie stehen. Allerdings werden dadurch auch eine Reihe von esoterischen Vorstellung als Gegenpart der etablierten Skeptiker plötzlich aus allen Wolken fallen. Denn durch das kontinuierliche Universum werden auch die Urgrund-Rückbindungstheorien ad absurdum geführt.
Nun stehen beide Gruppen da und eine neue Welt könnte sich ihnen auftun.
Allerdings würden beide Seiten dannn ihre vorgefassten Denkschablonen beiseite legen müssen.

Info-Sprecher: Das waren die KURZBERICHTE

[Ende: KURZBERICHTE-Jingle]

r.R: Es wird Zeit das wir nach diesen Kurzberichten und Kommentaren wieder ein wenig Musik machen bevor wir in die Schlußrunde gehen. Hast du einen Musikwunsch den wir erfüllen können dedi?

d: Ja,

Invisible Giants von den großartigen Long Distance Calling


YT-Direkt


r.R.: Das war eine tolle Musik.und der Name der Gruppe hat was. Ferngespräche. Es scheint wirklich so zu sein, das wir momentan noch Ferngespräche führen müssen mit den Menschen über das Thema Wasser weil sie all zu entfernt sind von dem was sie eigentlich ausmacht. Du hast noch eine wichtige Frage.
 
d: Welche Schlußfolgerungen können wir aus dem neuen Erkenntnisen über das Wassergedächtnis für das Leben auf der Erde ziehen?


r.R.: Nun, fangen wir mit dem Planeten selbst an. Wenn die neue Kosmologie, die kontinuierliche oder fraktale Kosmologie als Ausdruck des neuen Paradigmas vorausgesetzt wird, dann ist das Wasser bzw. sein Gedächtnis eine wichtige Funktion des Attraktors Erde. Wird diese Funktion gestört oder gar zerstört, hat sich das mit dem biologischen Leben erstmal erledigt oder wird das biologische Leben völlig verändern.
Ich gehe ja davon aus, das das Wassergedächtnis sich holistisch aufgebaut hat noch bevor das, was wir biologisches Leben nennen, existent war.
Ich gehe auch davon aus, das deshalb Leben nicht so häufig im Universum vorkommt, wie mache andere glauben, weil es vermutlich eine bestimmte Menge Wasser und bestimmte Umstände der Bewegung des Wasser braucht damit die holistischen Informationen genügend verdichtet sind, um die formgebende Kraft wirksam zu machen. Und ich gehe davon aus, das noch weitere besonder Umstände nötig sind, um biologisches Leben zu ermöglichen, die mit dem Wasser zusammenhängen bzw. auf es einwirken.
All das ist noch lange nicht wirklich klar und braucht wohl noch Generationen um erforscht zu werden.

d: Wasser ist sozusagen das Blut der Erde oder das Leben an sich, für religiöse Menschen auch Gott, denn es ist in uns allen. Anstatt in einen Tempel zu gehen und die Herrschaft weniger zu sichern, können die Menschen ihrem Wasser danken, daß es sie leben läßt.


Diese ganzen neuen Erkenntnisse wirken sich auf unseren Alltag aus, der wird vom Rechtkreis bestimmt, indem mensch lebt.


r.R.: Die meisten machen es sich ja nicht bewußt wieviel ihres Altags durch das Recht bestimmt wird. Aber heutzutage kannst du ja kaum den Finger bewegen, ohne das irgendeine Regel sagt, wie du das zu machen hast.

Kommen wir daher noch zum ethischen Attraktor der Menschen bezüglich des Wassers, dem Wasserrecht. Bisher kennen wir das Wasserrecht als ein Recht, das dazu da war, bevor es Steuern gab, Geld für die Herrschaft einzutreiben. Wer sich mit Steuern mal auseinandergesetzt hat weiß sicher davon, das zuerst Geld für das Portemonnaie des Königs  (Fiscus) durch die Vergabe von Rechten generiert wurde. Nach dem Prinzip "du kannst nur soviel Recht geben wie du selber hast" konnte von Oben, aus der Hierarchie, nicht nur das Recht über eine Quelle zu bestimmen vergeben werden, sondern auch das Recht Münzen zu prägen oder Land zu besitzen usw. Alle wesentlichen Eigentumsmerkmale wurden geschickt eingesetzt, um die Vassallen abhängig zu halten und Tribut zu verlangen, so also auch bezüglich des Wasserrechts.
Von einem solchen Wasserrecht will ich nicht sprechen.

Es ist ja schon schwierig heute den Menschen klar zu machen, das jeder Mensch ein "Recht auf  Wasser" hat und somit das Wasserrecht eigentlich ein Menschenrecht sein müßte. Wir haben ja ein Video, indem die diesbezügliche Abstimmung im Bundestag zu betrachten ist. (Mach doch einfach mal die Augen auf: Wasser-Privatisierung) Wir sehen an diesem Beispiel wieder einmal, wie die eigentlichen Herren der Welt, die Konzerncheffs, das große Wassergeschäft im Auge ihre Fäden ziehen.

d: Ich hatte doch mal einen Text darüber geschrieben, wo ich dies am Beispiel von Veolia beschreibe.

Wo war der nochmal? *kram*

ah...hier:
Veolia - Wie unsere Abfallfirma das Trinkwasser vieler Menschen kontrolliert

Kurz gesagt: Die Konzerne wollen Gewinn, da sie ja Aktienunternehmen sind und den erreichen sie indem sie Arbeiter entlassen, weniger in die Wartung der Leitungsnetze investieren, die Preise für die Nutzer erhöhen und diese über rechtliche Tricks sogar die Kredite für den Kauf des Wasserversorgers abbezahlen lassen. Die Gewinne fließen auf die Konten der Reichen und Mächtigen der Welt und die Kosten werden der breiten Masse aufgedrückt.


r.R: Das Gleiche Problem was du hier für die Wasserversorgung darstellst, also die Börsennotierung der Konzerne wirkt beim Gesundheitssystem auch. Dadurch das die Pharma-Konzerne an der Börse notiert sind, sind sie ebenso den Aktieninhabern gegenüber verpflichtet Gewinne zu machen und nicht den Krnaken denen sie helfen sollten. Das führt automatisch dazu das chronisch Krankheiten die profitabelsten sind.

Jedoch es ist nicht von diesen Damen und Herren der Macht-Elite abhängig, ob wir Menschen das Wasserrecht als ein Menschenrecht sehen oder nicht. Wir sehen durch diesen "Wasser-Blickwinkel", das diese Damen und Herren die Menschheit verraten haben und den friedlichen Fortschritt unserer Kultur verhindern, genauso wie sie dafür sorgen das tatsächlich heilende Medikamente und vor allem Therapien ohne Medikamente unterdrückt und diffamiert werden oder bekömmliche und heilende Nahrungsmittel eher selten gefördert werden dafür aber der letzte Dreck in Nahrungsmittel per "Zusatzstoffe" eingebracht werden die uns chronisch belasten.

Ein weiterer Aspekt des Wasserrechts ist durch das Wassergedächtnis gegeben in mehrfacher Hinsicht.

1. weil eben das Wassergedächtnis die Formgebende Voraussetzung für alles Lebendige bildet

2. weil dadurch wir Menschen unser Heimatwasser wiedererkennen können. D.h. das Heimatrecht ist eigentlich ein Wasserrecht nämlich den Zugang zu dem Wasser zu erhalten, in dem wir geboren wurden und das uns in einer Weise an einen Ort der Erde und des planetaren Wasser-Netzwerkes emotional bindet.

3. ein zusätzlicher Aspekt ist durch die vernetzte Struktur gegeben. Wasser fließt und verändert sich dabei durch Aufnahme und Wirbelkompression von Informationen. Dies ist können wir auch als Grundlage der Freizügigkeit setzen. Der Mensch hat also das Recht auf Freizügigkeit in der ganzen Welt.

Aus dieser Überlegung ergibt sich zwingend, das der territoriale-Legitimationsansatz für Staaten in der Drei-Elemente-Lehre falsch ist  bzw. aufgehoben werden muß.
Eine staatliche Gemeinschaft oder eine Vereinigung kann sich nicht auf das Territorium begründen, sondern nur auf die Vereinigung von Werten der Menschen.
Somit ergibt sich folglich, das es nur noch eine Zwei-Elemente-Lehre korrekter Weise geben kann, die die Legitimation eines Staates bildet.
Territoriale Grenzen können nicht mehr aufrecht erhalten werden und Grenzziehung müssen einen anderen Charakter bekommen. Sie müssen analog zu Zellwänden strukturierend sein in einer Weise, die für die Menschen gut sind und werden sich am planetaren Netzwerk orientieren müssen.

Das verändert kollosal unsere politische Kultur und es könnten uns jetzt Schuppen von den Augen fallen, was die Unheilige Allianz des christlichen Wahrheitsmythos und des römisch-imperialen territorialen Machtanspruches über tausende von Jahren angetan haben.

Nun dedi du warst sketisch das wir das Thema "Wasser - Gedächtnis - Blut der Erde - Heimats- und Wasser-Recht ein Menschenrecht?" tatsächlich in einer Sendung besprechen könnten und zugegeben es war nicht einfach den Zusammenhang zu halten. Was sagst du haben wir es gemeistert?

d: Ich denke schon. Die lesenden Hörer oder hörenden Leser mögen selber Urteilen. Umfaßend ist die neuste Ausgabe ja geworden.

Über das ganze Thema könnte mensch ein Buch schreiben.


r.R.: Ja, und wir heben zusammen dieses Format auf eine neue Ebene.
"Die lesenden Hörer und die hörenden Leser" besser hät ichs nicht sagen können.
Nun, fast zum Abschluß dieser Sendung die richtige Musik auszuwählen dürfte schwierig werden, aber ich denke da hab ich etwas besinnliches aus dem Rock und wer diese Frau kennt, die ihr gleich hören werdet, der weiß welches Feuer da gerade gezähmt auf der Bühne steht.
Ich präsentiere Mothers finest mit
Cry baby

YT-Direkt


Den letzten Song bringst du dedi Smiley
Und ich verabschiede mich schonmal bis zum nächsten Mal

Euer rasender Reporter.

d.: Ich möchte mich bei allen für die Aufmerksamkeit bedanken.

Macht's gut...

Porcupine Tree - The Start Of Something Beau

YT-Direkt

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