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neue Wissenschaft? (Gelesen: 1599 mal)
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Freiland, Weg der Freiheit 1
neue Wissenschaft?
01.07.2013 um 09:02:26
 
Übertragen aus dem alten Forum; Autor: BerndMatthes vom  12.08.2007, 04:15 Hits:396

Wir denken das es Naturgesetze gibt. Aber womit beschreiben wir sie?
Wir beschreiben sie mit dem gerade aktuellen Modell, das uns die Wissenschaftler liefern. Damit sind wir also an einer Ideen-Dynamik beteiligt, die nicht durch die beobachtete Natur sondern durch die beobachtende Natur entsteht.

Dadurch sind wir nicht mehr an dem Prozess der Modellbildung beteiligt und müssen uns auf die Wissenschaftler verlassen.
Wir lernen Grundlagen der wissenschaftlichen Modelle schon in der Schule, aber bis das Wissen dort hingelangt ist (pädagogisch aufgearbeitet wurde) vergeht Zeit in der die Wissenschaftler selbst schon das Modell weiterentwickelt haben könnte. Ein weiterer Einfluß besteht darin, das das Modell und die Wissenschaftler zusammen ein System bilden das sich wie jedes System selbst erhalten will. Und es bestehen zusätzliche Interessen aus der Wirtschaft bestimmte Forschungen zu unterstützen und andere zu unterdrücken. All diese Einflüsse im Wissensprozess verzerren ständig unsere Wahrnehmungsmöglichkeiten und darauf aufbauend auch unser Weltverständniss.

Schon vor einiger Zeit habe ich mich ein wenig mit Wirbeltheorie auseinandergesetzt als ich nach Informationen über das Higgsteilchen suchte.  Damals hatte ich danach gesucht, ob es eine "kooperative Grundkraft" im Universum gäbe, bzw. ob sich die Idee einer solchen Grundkraft auch in der Physik wiederfinden ließe. Natürlich suchte ich zuerst in der etablierten Wissenschaft (auch Schulwissenschaft genannt) Dort fand ich meine aus der Politik und der Soziologie kommende, über die Biologie weiter verfolgte These der Kooperation wieder in der Massen-Beziehung schaffenden These von Herrn Higgs und seinem Postulat des Higgs-Teilchens oder Higgsfeldes. Dabei wurde ich mit der Wirbeltheorie konfrontiert, die ich nun auch prüfen mußte, um dort eine analoge kooperative Grundkraft auszumachen. Damals habe ich dann allerdings vorerst aus Zeitmangel die Forschung unterbrochen.

Mit dem Film über Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl aber wurde mir einiges klarer.
Konstantin Meyl
Ich habe zwar von Anfang an gedacht, das ein Fehler in der etablierten Wissenschaft enthalten ist, der einen verzerrten Blick auf die Wirklichkeit erzeugt, aber ich hatte nicht vermutet, das dieser Fehler solche Auswirkungen haben würde. Daher schwang quasi das Pendel erst einmal auf die andere Seite über. Ich überbetonte den kooperativen Faktor ohne allerdings mir die Möglichkeit einer Ausgelichenheit zwischen kooperativer und konkurrierender "Kraft" zu verbauen. Die Überbetonung der kooperativen "Kraft" machte ich von unserer Entscheidungsfähigkeit abhängig und sagte daher: Warum sollten wir uns in unserem Zusammenleben auf die konkurrierenden Systeme einlassen wenn auch kooperative Systeme den Zweck erfüllten.

Durch den Vortrag von K.Meyl ist mir nun klar, das die einseitige Betrachtungsweise der Darwinschen Theorie ebenso wie die einseitige Betrachtung der Physik zu exakt den gleichen Schwierigkeiten geführt hat - zu einer Unterdrückung bestimmter "Technologien".

Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Wem nützt das?
In der Physik bzw. der Technik nützt es den diversen Wirtschaftsbossen die an Rohstoffen und der etablierten Technologie profitieren.
In der Biologie bzw. der Landwirtschaft nutzt es der landwirtschaftlichen Nahrungsindustrie und der damit verbundenen Chemie-Industrie weil die Konkurrenz als Naturprinzip ökologisches Zusammenwirken auschaltet.
In der Wirtschaft nutzt es den Bankern denn Konkurrenz ist ihr Geschäft.
In der Politik und Soziologie nutzt es den Mächtigen im Hintergrund weil das Volk und die Politiker sich in der Konkurrenz zerreiben.

BbB

Autor: BerndMatthes vom 18.10.2007, 00:50

Es ist erstaunlich, warum bei diesem Beitrag noch immer kein weiterer Beitrag hinzugefügt wurde.
Ach - ich weis - die Gerüchteküche hat wiedermal gekocht, doch dem können wir abhelfen.
So merkwürdig es auch immer erscheinen mag, aber langsam dreht sich der Spieß um.

Im Internet lassen sich Informationen nicht mehr unterdrücken, und die Wahrheit wird herauskommen.

Offener Brief von Konstantin Meyl (Leider gibt es diese Seite nicht mehr deshalb habe ich den Link "http : // iddd . de/umtsno/odpsejm/meyl.htm#offe entfernt)

Ich kann nur hoffen, das die naturwissenschaftlich und technisch interessierten Leser dieses Forums langsam aufwachen und ihre persönlichen Möglichkeiten nutzen um uns dabei zu helfen die "freundlichen" Technologien in einem Netzwerk von unten im Volk nutzbar zu machen.
Konzepte dazu sind in Planung, doch fehlt es wie immer an Mitstreiter und Unterstützer.

macht euch nützlich
Bernd

Autor: BerndMatthes vom 14.06.2008, 15:44

Es ist vielen anscheinend nicht bewußt wie stark unser wissenschaftliches Weltbild den Rest unseres Lebens prägt. In den PIM-Ebooks wird beschrieben wie ich mit dem Gottes-Begriff umgehe und warum ich eine Entpersonifizierung des Gottes-Begriffes vorziehe. Dies hat im wesentlichen auch damit zu tun, das die Quantenphysik ein Teilchen konstruiert hat, das den Teilchen-Zoo der Quantenphysik vollendet. Dieses Teilchen ist noch nicht experimental nachgewiesen, aber sein Feld bedingt das jedes andere Teilchen eine Massenbeziehung bekommt. Es wird nach seinem Erfinder Higgs-Boson genannt, und als es das erste mal in der wissenschaftlichen Presse erwähnt wurde auch als die "Hand Gottes" bezeichnet.

Das Higgs-Boson soll also mit seinem Feld dafür sorgen das Massenbeziehungen zwischen den anderen Teilchen möglich sind. Kosmologisch betrachtet ist es im Grunde ein Gottes-Beweis, aber nicht von einem gezielt handelnden Gott(Personifizierung) sondern von einem Möglichkeiten schaffenden Gott.

Wenn nun jemandd sich mit der Wirbeltheorie auskennt und den obigen Gedankengang verstanden hat, dann würde ich ihn bitten doch zu prüfen ob sich dieser in der Quantenphysik ableitbare Gedankengang auch in dieser anderen Theorie bestätigen läßt.

Vielen Dank
Bernd

Autor:deraegypter vom 15.06.2008, 09:06

Keine Ahnung, ob und wer sich damit auskennt und meine Kenntnisse reichen nicht, sind sie viel zu gering. Verstandestechnisch müßte es rein vom Logischen her mit irgendeinem Verfahren nachweisbar bzw. feststellbar sein, sofern noch nicht geschehen...


Autor:BerndMatthes vom 27.08.2008, 01:45

Es gibt wieder eine interessante Seite für die Technik und Wissenschafts-Freaks zu durchforsten.

Alfred Evert

Wer also an alternativen Energie-Konzepten arbeitet, kann ja mal seine Erfahrung mit dieser Seite hier schildern und Tips geben wie was getestet oder umgesetzt werden kann.

VG Bernd

Autor: RKarow vom 17.09.2008, 22:36

Nicht bei uns Alfred Ewert ist was zu finden. Ich empfehle di eneueste Ausgabe von Photon, das Solarmagazin, 09 2008. Euch werden die Augen herrausquellen. Wir sind viel weiter, als zugelassen.
Na, dann noch in Geo vo reiniger Zeit: Nanoforschung etc. ergibt wohl eine Intelligenz des Kosmosses.
späte Bestätigung für meinen geliebten Großvater Prof. Otto Karow, Aachen. Titel: "Der kosmische Symoblismus und die Gebundenheit des menschlichen Denkens an die Kosmos" ISBN 3-929068-00-1.
Und meine Übersetzung:
Am Anfang stand das Wort = Wille
Wille = Energie = Materie
Materie = Mensch
Mensch = Rückkehr zu rIntelligenz
Intelligenz = Wille
so schließt sich der Kreis.
Nur, alles was vor dem "Am Anfang war das Wort" stand, ist wohl kaum erforschbar. Da fängt wohl wirklich der Glaube an.
Für unsheißt es, Wissenschaft heißt: die Suche nach dem Wissen. Und wer das weiß, weiß, das er eigentnlich "nichts" weiß. Denn alles, was wir wissen, ist im Fluß.
Sihe die N-Maschine, die funktioniert und keiner weiß warum. Weniger Strom erzeugt mehr Strom, nach dem Motto: und es bewegt sich doch!
Und wir können, wenn es zugelassen wird, jeden Haushalt mit Enegie = Stromversorgung autark machen und Einspeisen sowie jedes Auto autark fahren lassen. Es geht und die Tehcniken sind vorhanden. Und es ist nicht mehr zu verhindern!
Die Wahrehit wird sich Ihren Weg bahnen.

Autor: khh vom 19.09.2008, 10:05

Zitat:
Nicht bei uns Alfred Ewert ist was zu finden. Ich empfehle di eneueste Ausgabe von Photon, das Solarmagazin, 09 2008. Euch werden die Augen herrausquellen. Wir sind viel weiter, als zugelassen.
Na, dann noch in Geo vo reiniger Zeit: Nanoforschung etc. ergibt wohl eine Intelligenz des Kosmosses.
späte Bestätigung für meinen geliebten Großvater Prof. Otto Karow, Aachen. Titel: "Der kosmische Symoblismus und die Gebundenheit des menschlichen Denkens an die Kosmos" ISBN 3-929068-00-1.
Und meine Übersetzung:
Am Anfang stand das Wort = Wille
Wille = Energie = Materie
Materie = Mensch
Mensch = Rückkehr zu rIntelligenz
Intelligenz = Wille
so schließt sich der Kreis.
Nur, alles was vor dem "Am Anfang war das Wort" stand, ist wohl kaum erforschbar. Da fängt wohl wirklich der Glaube an.
Für unsheißt es, Wissenschaft heißt: die Suche nach dem Wissen. Und wer das weiß, weiß, das er eigentnlich "nichts" weiß. Denn alles, was wir wissen, ist im Fluß.
Sihe die N-Maschine, die funktioniert und keiner weiß warum. Weniger Strom erzeugt mehr Strom, nach dem Motto: und es bewegt sich doch!
Und wir können, wenn es zugelassen wird, jeden Haushalt mit Enegie = Stromversorgung autark machen und Einspeisen sowie jedes Auto autark fahren lassen. Es geht und die Tehcniken sind vorhanden. Und es ist nicht mehr zu verhindern!
Die Wahrehit wird sich Ihren Weg bahnen.
(


Das kann ich gar nicht glauben, dass du da alle geschrieben hast.

Warum der Durchbruch in der "Freien Energie" noch nicht da ist, die Zeit ist noch nicht Reif dafür.

Das Wissen ist bereits alles vorhanden, aber das Bewusstsein der Menschen noch nicht.

Von klein auf, wird uns vorgegaugelt, alles beweisen zu müssen, das ist leider ein Irrtum.

Wir müssen erst mal wissen, er wir eigentlich sind und was wir können, wir sind alle göttlich, haben es nur vergessen.

Und deshalb werden wir wie Sklaven gehalten.

Wir befinden uns aber schon auf der Zielgeraden.

Liebe Grüße
khh


Autor: BerndMatthes vom 19.09.2008, 15:32

Leute,

ich kann ja verstehen, bei der Sichtung wissenschaftlicher und religiöser Kosmologien, kommen wir schnell zu der Ansicht, das die Mächtigen diese Werkzeuge für sich gebrauchen und so der Anschein entsteht, das Wissenschaft oder Religion per se "schlecht" seien.

Und in der Tat sind diese Authoritäten mißbraucht worden.

Aber wenn wir Wissenschaft und Religion nicht als Autoritäten betrachten, sondern als Methoden oder eben Werkzeuge der Erkenntnis und annehmen das es keine für uns vollständig und eindeutige Wahrheit geben kann, dann werden diese Methoden auf den Platz gesetzt der ihnen gebührt.

Die letzte Entscheidung hat immer der Mensch in seiner Fehlerhaftigkeit. Und diese Entscheidung will verantwortet werden.

Wir begrenzen dann folgerichtig unsere Handlungen, weil wir wissen das wir Fehler machen so, das wir das Gesamtsystem nicht gefährden.

Die Folge daraus ist Selbstbeschränkung oder wie Hans Jonas sagt "Prinzip Verantwortung".

Wenn wir aber dieses Prinzip verwirklichen wollen brauchen wir bewährte Werte und Normen an denen wir diese Verantwortung bzw. Handlungen prüfen können.

Das dies ein ewiger Prozess bleibt ist Natur der der Sache. Somit kann Wissenschaft und Religion nichts endgültiges sein.

Daher ist auch meine These, das die göttliche Authorität des Feudalismus dazu diente, die feudale, später die imperialistische Unterdrückung zu rechtfertigten und diese Authorität durch die Aufklärung vom Sockel gestoßen wurde und durch das "Natur-Prinzip" Jean-Jacques Rousseaus und durch andere Grundgedanken wie Kants Vernunft dazu führte das die "Wissenschaft" auf diesen Sockel gehoben wurde und die weitere Unterdrückung rechtfertigte.

Seit etwa 1930 mit den Forschungen von Heisenberg (Unschärferelation), Kurt Gödel (Unvollständigkeitssätze) und später dann der Radikale Konstruktivismus stellte sich heraus, das die Wissenschaft nicht wie angenommen der direkte Weg zur eindeutigen Wahrheit darstellen kann, ja das prinzipiell der Mensch nicht in der Lage ist eine solche Wahrheit zu erkennen.

Was bleibt ist nur Lügen aufzudecken.

Damit muß eine Theorie Falsifizierbar sein, das heißt es werden Prüfkriterien die die Theorie prüfen können benötigt.
Daraus ergibt sich, das es keine Theorie geben kann die vollständig sein wird.
Die Ansage von Herrn Karrow ist somit irreführend.

Es ist nicht allein erstrebenswert eine "runde Sache" zu erdenken. Es ist erstrebenswert sich eine offene Sichtweise zu erhalten, um nicht in einem Theoriengebäude eingesperrt zu werden, das vielleicht uns den wirklichen Blick auf die Welt verstellen kann.

Die Zeit für freie Energie ist sogar überreif, weil schon seit bald 100 Jahren diese Energieformen massiv verhindert werden um bestehende und ausbeuterische Formen nutzen zu können und Privilegien nicht aufgeben zu müssen.

Der Grund liegt nicht in der Wissenschaft, oder weil Beweise gefordert werden, sondern darin das das Konkurrenz-Denk-Modell uns aufgestülpt wurde.

Befreien wir uns von diesem Modell und setzen anstelle dessen das Kooperations-Denk-Modell lösen wir die Machtfesseln die an die Wissenschaft gelegt wurden auf.

Durch das Internet besteht die Möglichkeit außerhalb des "etablierten"(also unter der Macht stehenden) Wissenschaftsbetriebs Wissenschaft zu betreiben.

Damit haben wir die Chance das Joch der Macht abzuwerfen.

Doch was nützen mir diese theoretischen Gedanken, wenn ich bald nichts mehr zu essen habe oder keinen Strom für den Internet-Anschluss?

Kooperation will gelernt sein und Teilen ebenfalls.

VG Bernd


Autor: RKarow vom  25.09.2008, 16:39

Was nun die Zetschrift Photon angeht, so ist das wohl war. Und wer über Jahrzehnte Bild der Wissenschaft kennt, weiß, daß wir im Alltagsprodukt nur vereimert werden. Aber das hat eben auch etwas mit Marktkontrolle zu tun. Heute sieht es so aus, als wenn sich die unterdrückten Erfindungen Bahn brechen können. Eben auch wegen der USA-Krise. Es wird einiges in Bewegung geraten. ich selbst bastele ja auch an eine rSche mit einer Firma. Nur frei Energie wird immer ein wenig gequält benutzt. Frei Enegie ist eigentlich alles, was nicht am Nezt hängt. Obwohl mein meist jedoch ein Perpede Mobile darunter versteht, also die Energie angezapft, die frei im Raume schwebt oder wo auch immer, oder wo man mehr reinstecken muß, als hintern rauskommt. Obwohl auch das alles nicht mehr stimmt.
Die gebrauchsfähige Lösung, die alltagstauchlich für unseren Lebensbedarf und -Form ist, besteht wahrscheinlich aus mehrere Komponenten, da es "die freie Energie", als unerschöfliche Quelle industrielle und gebrauchsfähiger Form um z.B. Haus mit Energie in Unabhängigkeit zu versorgen auf Strombasis ohne Verbrennungmotorzusätze und ebenfals beim Motaorantrieb für Fahrzeuge, noch lange auf sich warten wird. Dennoch, die ersten gebrauchsfähigen Modelle unabhängig der Industriegrößen, gibt es. Und es wird sich innerhalb der nächsten zwei Jahre der Markt revolutionieren. An RWE und den Mercedesautobahnsteckdosen vorbei.

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9.AZK Medienzensur in der Wissenschaft - Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl
Antwort #1 - 19.12.2013 um 04:18:43
 
9.AZK Medienzensur in der Wissenschaft - Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl


Quantenphysik ein besonders großer Betrug?

Welche Folgen hätte das nicht nur für die Wissenschaft?

Aber zuerst einmal zu Konstantin Meyls Vortrag:


YT-Direkt


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neue Wissenschaft? Gedanken zu verschiedenen Arten von Informationen
Antwort #2 - 20.12.2013 um 04:31:47
 
Gedanken zu verschiedenen Arten von Informationen


Wer das obige Video gesehen hat, wird mir die Frage stellen können, ob die Vorstellung von dem Wassergedächtnis nicht durch die Erkenntnisse von Konstantin Meyl obsolet werden würden?

Ich bin mir dessen gar nicht so sicher, aber ich halte es für möglich aber nicht wahrscheinlich.
Wir wissen noch zu wenig darüber, was auf der Ebene der "Atome" im Wasser und in einem lebendigen Wesen vorsich geht.

Wir können bei dem Herrn Meyl beobachten, wie er aufzeigt, das Atome bzw. Kernteilchen auch als Wirbel verstanden werden können. Und wir können bei ihm beobachten, das er der Meinung ist, das Information dasjenige ist, was chemische Substanzen erst zu einer lebendigen Struktur werden lässt. Das wiederspricht der These des Wassergedächtnisses nicht.
Er macht nämlich keine Aussage darüber, wie die Information es schafft, das sich bestimmte chemische Substanzen in bestimmter Weise anordnen, damit hinterher etwas entsteht, das wir als Leben bezeichnen können.

Aber nehmen wir einfach mal an, das Energie eine Art Information sei, die nun auf chemische Substanzen trifft, dann ist doch die Frage, wie dieses Aufeinandertreffen bewirken soll, das lebendige Struktur entsteht?

Meine These ist nach wie vor, das es ein holistisches Speichermedium geben muß, in der die Informationsbewegung gespeichert werden kann. Und das diese gespeicherten Informationen die formgebende Kraft darstellt, nach denen das Leben auf der Erde entstanden ist.
Es bedeutet weiter, das dieser Prozess nicht kontinuierlich passiert, sondern in Sprüngen. Jede durch Bewegung entstandene komplexere Struktur müßte mit ihrer Entstehung erheblich und schnell die Gesamtsituation verändern in einem auf Bewegung basierenden holistischen System. Jede funktionale Kopplung erzeugt/ist "System". An Phasenübergängen können sich Informationskanäle ausbilden. Wird aufgrund der Attraktion(beruhend auf der Drehkraft) ein operational geschlossenes System entstehen, kann sich ein Informationsunterschied zwischen Außen und innen ergeben. Über die Kanäle könnte dann eine Art Ausgleichsbestreben stattfinden.
Ist Diffusion auf der Ebene der Information existent? oder ist gar die Diffusion, die wir in Flüssigkeiten und Gasen beobachten ein Ausdruck dieses Ausgleichs von Information?

Wenn ich annehme, das Energie Information ist, die nicht attraktiv gebunden ist, dann wäre eine Information, die im Wasser als Bewegungsmuster enthalten ist, ein Zwichending zwischen freier Energie-Information und gebundener Attraktions-Information(Materie).
Ist dieses "Zwischending" die Ebene, in der ich das Gedächtnis des Wassers ansiedeln kann?

In welcher Form interagieren diese drei Ebenen?

Die freie Energie-Information durchdringt teilweise Materie. Es gibt quasi keine Grenze, jedoch je nach der Art der Energie ist das unterschiedlich. Manche Energie wird durch die Felder der attraktiven Energie(Materie) abgelenkt.
Die "Fließ-Information" im Medium Wasser ist gebunden an Kanäle und der freien Energie-Information teilweise ausgesetzt, ist selbst aber attraktiv durch das Wasser gebunden. Kann aber relativ schnell sich auf der Erde verteilen. Die Materie als attraktive Energie-Information ist noch langsamer in seiner Bewegung und wird durch das Wasser und durch die Freie Energie-Information ständig "geknetet" und in Form gebracht.

Damit Leben entstehen kann brauchen wir alle drei Energie-Informationen.

Wer will kann hinter der freien Energie-Information Gott vermuten oder aber überlegt ob nicht Gott eher damit verglichen werden kann was wir auch als Informations-Konstellation bezeichnen könnten, also die Frage beantworten würde warum nun ausgerechnet bestimmte freie Energie-Information zu einem bestimmten Zeitpunkt etwas bestimmtes bewirkt.

Oder noch einfacher was ist wenn Gott nichts anderes als die Summe aller Informationen ist?

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Re: neue Wissenschaft?
Antwort #3 - 20.12.2013 um 12:56:42
 
freierMilan schrieb am 20.12.2013 um 04:31:47:
Oder noch einfacher was ist wenn Gott nichts anderes als die Summe aller Informationen ist?


Ich würde in dieser Fragestellung noch weiter gehen, was ist wenn es mehr ist als die Summe aller Informationen? Es würde meines Erachtens eine Eigendynamik implizieren.
Nach meinem Verständnis könnte allerdings weder die Summe aller Informationen noch dass das Ganze mehr als die Summe seiner Teile ist Gott sein. Woher rühren Deiner Ansicht nach alle Informationen?

(Den Vortrag habe ich mir noch nicht angeschaut, das werde ich später nachholen)
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Re: neue Wissenschaft?
Antwort #4 - 20.12.2013 um 18:41:31
 
Zitat:
freierMilan schrieb am 20.12.2013 um 04:31:47:
Oder noch einfacher was ist wenn Gott nichts anderes als die Summe aller Informationen ist?


Ich würde in dieser Fragestellung noch weiter gehen, was ist wenn es mehr ist als die Summe aller Informationen? Es würde meines Erachtens eine Eigendynamik implizieren.
Nach meinem Verständnis könnte allerdings weder die Summe aller Informationen noch dass das Ganze mehr als die Summe seiner Teile ist Gott sein. Woher rühren Deiner Ansicht nach alle Informationen?


Eben diese Frage stelle ich mir nicht. Der Grund dafür ist sehr einfach. Es ist nur ein Modell das das Universum ein Universum der Information ist. Also die Welt der Möglichkeiten.
Einen wirklichen Beweis haben wir nicht. Es bleibt zu nächst eine These.
Wenn das ersteinmal schlüssig ist, also alle bisherigen Phänomene die beschrieben wurden auch konsistent damit erklären zu können, dann kann ich diese Frage stellen woher die Information kämen, doch jetzt benötige ich diese Frage nicht, da Teil des Modells auch ist, das Zeit und Raum eine Konstruktion des Denkens ist. Eigentlich also nur Gegenwart als Wirklichkeit existent ist.
Die Frage des Wohers oder des Urgrunds ist altes Paradigma.
in der kontinuierlichen Kosmologie bleibt somit diese Frage ausgeklammert, weil sie keine Relevanz für die Wirklichkeit hat.
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Re: neue Wissenschaft?
Antwort #5 - 21.12.2013 um 11:08:10
 
freierMilan schrieb am 20.12.2013 um 18:41:31:
Die Frage des Wohers oder des Urgrunds ist altes Paradigma.
in der kontinuierlichen Kosmologie bleibt somit diese Frage ausgeklammert, weil sie keine Relevanz für die Wirklichkeit hat.


Wenn die Frage des Woher oder des Urgrunds ausgeklammert wird und unter dieser Ausklammerung die Frage gestellt wird „ was wenn Gott nichts anderes als die Summe aller Informationen ist?“, dann würde es doch eigentlich bedeuten Gott auf die Wirkung/Wirklichkeit zu begrenzen und die Ursache/Ursächlichkeit als Gottlos zu betrachten oder nicht?
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Re: neue Wissenschaft?
Antwort #6 - 21.12.2013 um 12:59:58
 
Ich habe mich falsch ausgedrückt.
Das liegt wohl daran, das ich oft nur Sprache aus der alten Kosmologie zur Verfügung habe und noch nicht alle Zusammenhänge und Bedutungen hinterfragt habe.
Wenn etwas als kontinuierlich betrachtet wird kann es prinzipiell kein vorher geben also auch kein Woher.
Die Frage nach dem Urgrund ist also ein Teil des alten Paradigmas.
Ok - gehen wir darüber hinweg, das es vermutlich erstmal viel Arbeit ist alle Phänomene im neuen Paradigma erklären zu wollen. Nehmen an wir hätten diese Arbeit schon erledigt und es gäbe bis dato keine Falsifizierung Wieso sollten wir dann für etwas das nicht als Frage oder Phänomen auftaucht eine Zuordnung durchführen?
Und es wäre noch zu fragen, ob es im Wirklichkeits-Universum einen Ort geben könnte wo keine Information ist. 
Letztlich läuft deine Frage darauf hinaus das es noch etwas andere als Gott gäbe das Gott sich in etwas bewegt was unabhängig von ihm wäre.

Gottlosigkeit ist auch im alten Paradigma etwas was mir als dualistische Konstruktion vorkommt.

Insofern ist das eine interessante wenn auch unbequeme Frage für das alte Paradigma. Im neuen wäre es keine Frage mehr.

Die alte Welt darf sich also mal überlegen warum sie das Wort Gottlos geschaffen hat.
Insbesondere die Priester sollten darauf mal eine antwort finden was sie mit Gottlosigkeit meinen.
Ich denke sie werden sich irgendwie herausreden wollen es sei nicht als Abwesenheit Gottes gemeint sondern nur das Gott sich diesem gottlosen Menschen z.B. nicht zugewendet hätte. oder so Zwinkernd
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Re: neue Wissenschaft?
Antwort #7 - 21.12.2013 um 20:00:39
 
freierMilan schrieb am 21.12.2013 um 12:59:58:
Wenn etwas als kontinuierlich betrachtet wird kann es prinzipiell kein vorher geben also auch kein Woher.


In der Frage nach dem Woher kann durchaus auf Zeitvorstellungen verzichtet werden.

freierMilan schrieb am 21.12.2013 um 12:59:58:
Ok - gehen wir darüber hinweg, das es vermutlich erstmal viel Arbeit ist alle Phänomene im neuen Paradigma erklären zu wollen. Nehmen an wir hätten diese Arbeit schon erledigt und es gäbe bis dato keine Falsifizierung Wieso sollten wir dann für etwas das nicht als Frage oder Phänomen auftaucht eine Zuordnung durchführen?


Ich denke das Wieso könnte durch eine Umkehrung der Fragestellung Antwort finden:
Was könnte/würde es implizieren wenn es im neuen Paradigma nicht mehr als Frage auftaucht?

freierMilan schrieb am 21.12.2013 um 12:59:58:
Und es wäre noch zu fragen, ob es im Wirklichkeits-Universum einen Ort geben könnte wo keine Information ist.


Ich denke mal was im Wirklichkeits-Universum nicht In~formation ist, könnte als Chaos definiert werden.

freierMilan schrieb am 21.12.2013 um 12:59:58:
Letztlich läuft deine Frage darauf hinaus das es noch etwas andere als Gott gäbe das Gott sich in etwas bewegt was unabhängig von ihm wäre.


Gott wäre nicht Gott, wenn es etwas von Gott unabhängiges geben könnte.

freierMilan schrieb am 21.12.2013 um 12:59:58:
Die alte Welt darf sich also mal überlegen warum sie das Wort Gottlos geschaffen hat.
Insbesondere die Priester sollten darauf mal eine antwort finden was sie mit Gottlosigkeit meinen.
Ich denke sie werden sich irgendwie herausreden wollen es sei nicht als Abwesenheit Gottes gemeint sondern nur das Gott sich diesem gottlosen Menschen z.B. nicht zugewendet hätte. oder so Zwinkernd


Unter Gottlosigkeit würde ich etwas Anderes verstehen, eine Zustandsbeschreibung die nicht Gott sondern den Menschen selber betrifft.
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Re: neue Wissenschaft?
Antwort #8 - 22.12.2013 um 07:58:42
 
Zitat:
In der Frage nach dem Woher kann durchaus auf Zeitvorstellungen verzichtet werden.

Das ist richtig. Jedoch gehe ich davon aus, das wir Wirklichkeit nur in der Gegenwart haben und Existens ist immer nur da wo der der das hier gerade denkt ist. Wenn ich "woanders" hin will muß ich ein Objekt kreiieren, das ich von dem Jetzt abtrenne und dadurch den Raum adhoc erzeuge. Akso wenn ich nur den Gegenwartspunkt als Wirklichkeit sehe dann gibt es auch keinen Raum und keine Zeit.
Die Kontunität eines Universums bedeutet also, das Alles im Jetzt ist nur das es immer ist - klingt komisch.

Zitat:
Ich denke das "Wieso" könnte durch eine Umkehrung der Fragestellung Antwort finden:
Was könnte/würde es implizieren, wenn es im neuen Paradigma nicht mehr als Frage auftaucht?


Zitat:
Ich denke mal was im Wirklichkeits-Universum nicht In~formation ist, könnte als Chaos definiert werden.


Zitat:
Gott wäre nicht Gott, wenn es etwas von Gott unabhängiges geben könnte.


Zitat:
freierMilan schrieb am 21.12.2013 um 12:59:58:
Die alte Welt darf sich also mal überlegen warum sie das Wort Gottlos geschaffen hat.
Insbesondere die Priester sollten darauf mal eine antwort finden was sie mit Gottlosigkeit meinen.
Ich denke sie werden sich irgendwie herausreden wollen es sei nicht als Abwesenheit Gottes gemeint sondern nur das Gott sich diesem gottlosen Menschen z.B. nicht zugewendet hätte. oder so Zwinkernd


Unter Gottlosigkeit würde ich etwas Anderes verstehen, eine Zustandsbeschreibung die nicht Gott sondern den Menschen selber betrifft.


Und was ist der Mensch selber?

Wie ernst nehmen denn Christen das "Gott ist in uns allen"?

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Re: neue Wissenschaft?
Antwort #9 - 22.12.2013 um 11:48:18
 
freierMilan schrieb am 22.12.2013 um 07:58:42:
Wie ernst nehmen denn Christen das "Gott ist in uns allen"?

Zwischen Lippenbekenntnis und Lebenszustand kann ja ein himmelweiter Unterschied bestehen.
Kommt darauf an wie ernst sich ein Mensch in seinem Bekenntnis zur christlichen Lehre selber nimmt und bestrebt ist sie zu realisieren...

Meister, welches ist das höchste Gebot im Gesetz?
Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«.
Dies ist das höchste und größte Gebot.
Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«.
In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten.
(Matthäusevangelium)

„Liebe Brüder, wir wollen einander lieben, denn die Liebe ist aus Gott und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott. Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist die Liebe.“ (Johannesevangelium)
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