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Spekulationen zur NWO (Gelesen: 1246 mal)
freierMilan
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Freiland, Weg der Freiheit 1
Spekulationen zur NWO
27.06.2013 um 10:40:44
 
Moin Moin
Kann es sein, das die Massenhafte Veröffentlichung von Dokumentationen über die Freimaurer und über das Buch die weisen von zion und die New-Age-Offensive ein gemeinsames Ziel haben?
Nämlich die Präsenz von Andockstellen in den Gehirnen der Menschen zu verstärken und auch die morphischen Felder dieser symboliken?
Ist es etwa so, das diese sogenannte Aufklärung nichts anderes ist als die Verteilung von Angst und Schrecken in den Hirnen der Menschen?
Ist es möglich, das es eine notwendige Menge von Gehirnen geben muß, die sich mit diesen Symboliken befasst haben müssen und die Gedankenbilder die dahinterstehen zum allergrößten Teil überhaupt nicht reflektiert wurden und daher 1:1 im Hirn wirken? Also uns bereit machen sollen entweder durch angstvolles ausbremsen oder vehemente Gegenwehr (die dann weggefangen werde) oder toleranz(lass ise mache mir gehts gut) oder dem gierigen Kalkül folgend an der Sache zu profitieren also mitzumachen  und so eine optimale Vorbereitung für den Schlußakt der NWO darstellt?
Der Schlussakt, wenn die NWO vom Transhumanismus abgelöst wird, verlangt das eine vollrationale Führung entsteht und die kann dann mit den Gefühlen der Menschen spielen als wären die Menschen Marionetten.
Wie soll ein Gedankensystem anders seine Existenz bewahren?
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Re: Spekulationen zur NWO
Antwort #1 - 28.06.2013 um 00:30:42
 
Moin Bernd, nach mehreren Schreibanläufen habe ich kapituliert. Die Schwierigkeit für mich besteht darin, dass ich mir nicht sicher bin wie und was genau Du meinst. Ich bin mir jedoch relativ sicher dass ich dazu etwas anmerken könnte, weil ich mittlerweile ein tiefgehendes Verständnis für derartige Vogänge gewonnen habe. Möglich wäre es mir Bezug zu nehmen wenn Du genauer definierst wie und was Du meinst. Z.B. auf was für massenhafte Veröffentlichungen von Dokumentationen über die Freimaurer zu Dich beziehst und in welchem Zusammenhang Du Deine Vermutung begründen würdest. Soclhe Genauigkeit bräuchte ich eigentlich Satz für Satz, sonst sehe ich keine Möglichkeit da ich zu sehr hin und her spekulieren müsste wie Du es meinst. Ich bin mir relativ sicher dass ich dazu das eine oder ander dienliche anführen könnte.

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Re: Spekulationen zur NWO
Antwort #2 - 28.06.2013 um 00:35:34
 
Ups Traurig  Sorry...ich hatte übersehen dass ich hier keine Korrekturfunktion hatte und habe versehentlich die Zitierfunktion gewählt Laut lachend
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freierMilan
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Re: Spekulationen zur NWO
Antwort #3 - 28.06.2013 um 16:22:11
 
Doppelposts entfernt.
Änderungsbutton kann durchaus weg sein wenn sessionupdate erfolgen soll Findest du oben in der Reiterzeile wenn nötig.

Hoffe das ich heute nochmal Zeit habe um mich genauer zu der Spekulation äußern zu können.
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Re: Spekulationen zur NWO
Antwort #4 - 14.12.2013 um 00:36:16
 
Eine erste Bezugnahme...

freierMilan schrieb am 27.06.2013 um 10:40:44:

Kann es sein, das die Massenhafte Veröffentlichung von Dokumentationen über die Freimaurer und über das Buch die weisen von zion und die New-Age-Offensive ein gemeinsames Ziel haben?


NWO-Propaganda innerhalb der New-Szene sieht für mich vor allem so aus, wie es Armin Risi an dieser Stelle anhand eines Beispiels verdeutlicht...
http://youtu.be/1XTSnMYNvN0?t=1h17m10s

freierMilan schrieb am 27.06.2013 um 10:40:44:

Nämlich die Präsenz von Andockstellen in den Gehirnen der Menschen zu verstärken und auch die morphischen Felder dieser symboliken?


Andockstellen können ab dem Moment für manipulative Zwecke missbraucht werden, wenn sie sich nicht nur gezielt antriggern sondern auch fremdaktivieren und -steuern ließen.

Was morphische Felder anbelangt, wäre es meiner Ansicht nach eine Frage der Verhältnismäßigkeiten (Intensität, Resonanz usw.) wie sie wirken.

Ich würde das grundsätzlich so sehen.
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Re: Spekulationen zur NWO
Antwort #5 - 14.12.2013 um 13:30:26
 
Zu Deiner Frage:

Ich sehe es so dass Angst nicht verteilt werden kann, sondern dass bei dem bereits vorhandenen Angstpotenzial der Menschen angeknüpft werden kann und sich dieses forcieren ließe, sowie dass Ängste Menschen manipulierbar machen. Ich nehme mal an dass Du es auch so verstanden sehen wolltest.

Unter einer unreflektierten Aufnahme von aufklärerischen Informationen würde ich eine Art Massenkonsum verstehen, wo sich in Folge dessen eine Information im Unterbewusstsein festsetzen und auch angetriggert werden kann (also eine Art trojanisches Pferd).

Dass dies steuerbar sein und zu einem ausbremsen, zu vehementer Gegenwehr oder einem Zuspielen führen kann, finde ich grundsätzlich logisch.

Und dass mittels solch eines Manipulationsinteresses ein Hype beabsichtigt sein könnte, solch ein Szenario kann ich mir ebenfalls vorstellen.

Ich kann auf Deine Frage jedoch nur vage Bezug nehmen, weil mir dazu derart viel durch den Sinn geht dass ich eigentlich einen Beitrag in Romanlänge verfassen müsste. Selber würde ich es daher bevorzugen, in dieser Frage Schritt für Schritt vorzugehen indem einzelne Aspekte aufeinander aufbauend thematisiert werden.

Vielleicht ließe sich leichter eine Anknüpfungsmöglichkeit finden, wenn Du für die drei von Dir genannten Bereiche jeweils ein konkretes Beispiel anführst, anhand dessen sich Dein darauffolgender Gedankengang verdeutlichen würde. Also was für Andockstellen Deiner Ansicht nach z.B. durch die Verbreitung des Buches der Weisen von Zion entstehen können, welche Ängste es auslösen kann, wie das Steuerbar wäre und für einen Schlussakt benutzt werden könnte. Und selbiges in Form eine Beispiels dann in Bezug auf New Age und die Freimaurerei.
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Re: Spekulationen zur NWO
Antwort #6 - 14.12.2013 um 20:00:15
 
Ich gehe grob nach folgendem Modell vor dessen Bedingungen/Funktionen/Setzungen ich einmal auflisten möchte:

1. Massenpsychologische Betrachtungen nach E.Bernayse begründen die "Macht der Gewohnheit"
2. Er spricht davon das Gewohnheiten manipuliert werden können. Da fällt mir zuerst historisch dazu ein die nach dem Weltkrieg von den Allierten betriebene Re-Education und das social-Engineering.

Beide Punkte betreffen sozusagen die Population als ganzes.

3. Verstärkung bestimmter "morphogenetischer Felder" oder wie ich es aus meiner sicht sage die informations-Attraktoren die Interaktionen zwischen Individuen im Wassergedächnis abgelegt die Möglichkeiten der Interaktion formen durch wiederholtes Handeln.

Dieses Argument ist weitergehender als die ersten beiden weil sie auf biologischer Ebene beginnen bis hin zu geistigen und seelischen Strukturen im Zusammenhang mit vielen Umweltsystemen äußerst komplex verknüpft wirken.

4. neurologische Bedingungen die offenbart wurden durch die Feststellung der beiden Grundmotive Geborgenheit und Wachsen und deren Mißbrauch welche zu den Sucht- bzw. Abhängigkeits-Strukturen unseres Wirtschaftssystems genutzt werden (Hier ist zusätzliches Material bei Dr. Hüter zu finden)

5. Memetische Manipulation indem virale Gedankenstrukturen genutzt werden und Verhalten so auf der Ebene der Sprache gesteuert werden was ich oft als Wort-Magie oder Begriffs-Magie bezeichne.

6. traumatische Erziehung - durch MK-Ultra forcierte Methoden, die inzwischen Massenwirksam umgesetzt werden über Medien-Macht. Ein Beispiel wäre der 9-11-Anschlag und ähnliche false-flag-Opperationen, Amokläufe usw.

Zitat:
Ich sehe es so dass Angst nicht verteilt werden kann, sondern dass bei dem bereits vorhandenen Angstpotenzial der Menschen angeknüpft werden kann und sich dieses forcieren ließe, sowie dass Ängste Menschen manipulierbar machen. Ich nehme mal an dass Du es auch so verstanden sehen wolltest.


Nicht wirklich. Es müßte geklärt werden, ob es vom Menschn unabhängiges gibt was Angst verteilbar macht.
Ist Angst allein ein in einem Wesen entstehendes oder kann Angst durch z.B. Memkomplexe transportiert werden?
Ist ein weltweit initiiertes traumatisches Ereignis wegen der Tatsache der Initierung mehr als nur eine Anknüpfung an bereits existierende Angst?
Gibt es eine "MassenAngst" sozusagen als ein kollektiver Ausdruck der im Einzelnen Menschen keine Wirkung hat aber in Gruppen plötzlich auftaucht? -> Massenpanik

Ich kann auch nur vage vermuten das diese Fülle von Möglichkeiten der Manipulation tatsächlich zusammenwirkend einer konkreten Strategie zugeordnet werden kann.
Dennoch wollte ich anregen darüber nachzudenken und dabei zu berücksichtigen, das Soziopathen in einer besonderen Weise dabei eine Rolle spielen wegen ihrer Empathielosigkeit.

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Re: Spekulationen zur NWO
Antwort #7 - 15.12.2013 um 15:22:49
 
freierMilan schrieb am 14.12.2013 um 20:00:15:
Nicht wirklich. Es müßte geklärt werden, ob es vom Menschn unabhängiges gibt was Angst verteilbar macht.
Ist Angst allein ein in einem Wesen entstehendes oder kann Angst durch z.B. Memkomplexe transportiert werden?

Ich würde es wie gesagt so sehen das Angst nicht durch Memkomplexe transportiert werden kann. Vielleicht interpretiere ich das Wort transportieren auch nur anders als von Dir gemeint, nämlich in dem Sinne dass eine Übertragbarkeit von Angst auch implizieren würde dass Angst von A nach B abgegeben werden kann. Also dass einer dann die Angst hat die ein anderer nicht mehr hat, was ich aber nicht glaube dass dies möglich ist. Zumal, der von Dir angebrachte Gedanke des Transportierens ja für eine Multiplikation von Angst sprechen würde. Ich würde es mir daher so erklären, dass die Angst selbst nicht von Außen eingegeben werden kann, sie sich aber durch Meme angetriggern und aktivieren ließe. Insofern würde ich es auch eher so betrachten dass traumatische Erfahrungen Ängste nicht erzeugen sondern provozieren und dadurch entsprechende Andockstellen entstehen. Ich gehe hierbei jedoch von der Annahme des Vorhandenseins von Urängsten im Menschen aus, was implizieren würde dass es zumindest potenziell immer denkbar wäre dass Meme bei diesen ansetzen könnten. Und je nachdem wie geschickt ein Komplex von Memen platziert wird, gehe ich davon aus dass noch nicht einmal viel von einer Urangst latent vorhanden sein muss um diese provozieren und in Folge weiter entfachen zu können. Womöglich macht es praktisch gesehen keinen nennenswerten Unterschied, ob es sich auf diese Weise oder auf die andere Weise erklärt wird. Vergleiche ich die Ansteckungsgefahr von Angst durch „Viren des Geistes“ mit dem übertragen von Krankheiten, so würde dieser Vorgang implizieren dass solche sich aufgrund einer vorhandenen Immunschwäche verbreiten können und es bei jemandem der hinsichtlich Angst-Memen Immun ist nicht greifen würde. Es führt zu dem Gedanken, dass Manipulation zum einen darauf ausgelegt sein kann über den informativen Weg solche Meme zu verbreiten und zum anderen darauf Situationen zu schaffen welche die Immunität schwächen, so dass beides abgestimmt ineinandergreift.

freierMilan schrieb am 14.12.2013 um 20:00:15:
Ist ein weltweit initiiertes traumatisches Ereignis wegen der Tatsache der Initierung mehr als nur eine Anknüpfung an bereits existierende Angst?

Nach meiner Auffassung würde es Voraussetzungen implizieren, durch die eine entsprechende Dynamik auslösbar wäre und das Mehr würde sich für mich durch die Absicht und das Tun solch einer Inszenierung erklären. Ich würde an dieser Stelle zudem auch in Betracht ziehen, dass das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile und eine Initiierung dementsprechend auch eine Eigendynamik entwickeln kann bzw. soll (was ja aufgrund der Verhältnismäßigkeit, dass nur sehr Wenige sehr Viele beeinflussen wollen, wohl auch in einem Initiatorischen Interesse liegen würde).

freierMilan schrieb am 14.12.2013 um 20:00:15:
Gibt es eine "MassenAngst" sozusagen als ein kollektiver Ausdruck der im Einzelnen Menschen keine Wirkung hat aber in Gruppen plötzlich auftaucht? -> Massenpanik

Das wäre aus meiner Sicht zunächst einmal eine Pandemie von Memen, die aufgrund von latenten Ängsten eine Massendynamik auslösen kann. Wie gesagt denke ich, dass je weniger Ängste jemand hat, umso weniger wahrscheinlich ist es von solch „pan“ischem Schrecken ergriffen werden zu können. Wobei ich bezogen auf Deine Frage denke, dass sicherlich auch das kollektive Unterbewusste eine Rolle dabei spielen könnte.

freierMilan schrieb am 14.12.2013 um 20:00:15:
Ich kann auch nur vage vermuten das diese Fülle von Möglichkeiten der Manipulation tatsächlich zusammenwirkend einer konkreten Strategie zugeordnet werden kann.

Ich denke um in dieser Frage keiner Einseitigkeit zu verfallen, wäre es angemessen ebenso in Betracht zu ziehen wie und auf welche Weise solche Dynamiken zu fruchtbaren Resultaten führen können. Ich meine es zwar eigentlich noch etwas anders, aber ich möchte es mal anhand Deiner eigenen Frage zu erörtern versuchen:

Zitat:
Kann es sein, das die Massenhafte Veröffentlichung von Dokumentationen über die Freimaurer und über das Buch die weisen von zion und die New-Age-Offensive ein gemeinsames Ziel haben?
Nämlich die Präsenz von Andockstellen in den Gehirnen der Menschen zu verstärken und auch die morphischen Felder dieser symboliken?
Ist es etwa so, das diese sogenannte Aufklärung nichts anderes ist als die Verteilung von Angst und Schrecken in den Hirnen der Menschen?

Einmal angenommen dem ist so, dann müsste notwendigerweise eine massenhafte Aufklärung darüber stattfinden damit es sich ändern kann. Aber würde dies nicht in eine psychologische Sackgasse führen, weil es ebenso Angst machen könnte? Bzw. könnte es nicht sogar eine umso größere Angst erzeugen, weil es ein größeres Ausmaß aufzeigen würde? Es müsste demnach etwas realisiert werden, was diesen Angstkreislauf zu überwinden vermag.

freierMilan schrieb am 14.12.2013 um 20:00:15:
Dennoch wollte ich anregen darüber nachzudenken und dabei zu berücksichtigen, das Soziopathen in einer besonderen Weise dabei eine Rolle spielen wegen ihrer Empathielosigkeit.

Ich gehe mittlerweile von der Annahme aus dass es auch eine Art soziopathischer Empathie geben kann. Diese Annahme könnte auch eine Erklärung hinsichtlich solcher geschickt platzierter Angst-Meme bieten, die sich nicht anhand einer empathielosen Soziopathie erklären ließen. Wäre dieser Gedanke für Dich in irgendeiner Weise nachvollziehbar?

...

In all diesen Fragen ziehe ich an und für sich mehrere Erklärungsansätze gleichzeitig in Betracht (physische, psychische, energetische, informative...), weil nur einer sich meiner Ansicht nach als unzureichend erweisen würde um sich manches erklären zu können. Mind-control könnte sich meiner Ansicht nach also irgendwo dazwischen bewegen und hierbei ziehe ich auch in Betracht dass es auch subtilere Bereiche betreffen kann die sich unserer Wahrnehmung entziehen. Mir selber stellt sich daher die Frage in wie weit Manipulation diese subtileren Bereiche betrifft und welche Rolle jeder Einzelne innerhalb solcher Kausalität spielt (davon ausgegangen dass das Wahrnehmungssprektrum, das Wissen und der freie Wille  bei uns Menschen relativ gering ist und Unterschiede eigentlich marginal wären).
Damit, in dieser Frage keiner Einseitigkeit zu verfallen, meinte ich eigentlich dass sich hier auch ungeahnte Möglichkeiten eröffnen könnten. Z.B. dass diese subtilen Bereiche im Menschen selbst möglicherweise auch kollektive Selbsterhaltungsdynamiken implizieren könnten welche die darauf ausgelegt sind die Menschheit davor zu bewahren sich und seine Umwelt zu vernichten. Ich wollte dies nur kurz anreißen aber hier nicht näher vertiefen weil es hier mit zu behandeln womöglich eher verwirrender wäre als zu einer Klärung beizutragen.

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Re: Spekulationen zur NWO
Antwort #8 - 16.12.2013 um 01:04:08
 
Zitat:
freierMilan schrieb am 14.12.2013 um 20:00:15:
Nicht wirklich. Es müßte geklärt werden, ob es vom Menschn unabhängiges gibt was Angst verteilbar macht.
Ist Angst allein ein in einem Wesen entstehendes oder kann Angst durch z.B. Memkomplexe transportiert werden?

Ich würde es wie gesagt so sehen das Angst nicht durch Memkomplexe transportiert werden kann. Vielleicht interpretiere ich das Wort transportieren auch nur anders als von Dir gemeint, nämlich in dem Sinne dass eine Übertragbarkeit von Angst auch implizieren würde dass Angst von A nach B abgegeben werden kann. Also dass einer dann die Angst hat die ein anderer nicht mehr hat, was ich aber nicht glaube dass dies möglich ist. Zumal, der von Dir angebrachte Gedanke des Transportierens ja für eine Multiplikation von Angst sprechen würde. Ich würde es mir daher so erklären, dass die Angst selbst nicht von Außen eingegeben werden kann, sie sich aber durch Meme angetriggern und aktivieren ließe. Insofern würde ich es auch eher so betrachten dass traumatische Erfahrungen Ängste nicht erzeugen sondern provozieren und dadurch entsprechende Andockstellen entstehen. Ich gehe hierbei jedoch von der Annahme des Vorhandenseins von Urängsten im Menschen aus, was implizieren würde dass es zumindest potenziell immer denkbar wäre dass Meme bei diesen ansetzen könnten. Und je nachdem wie geschickt ein Komplex von Memen platziert wird, gehe ich davon aus dass noch nicht einmal viel von einer Urangst latent vorhanden sein muss um diese provozieren und in Folge weiter entfachen zu können. Womöglich macht es praktisch gesehen keinen nennenswerten Unterschied, ob es sich auf diese Weise oder auf die andere Weise erklärt wird. Vergleiche ich die Ansteckungsgefahr von Angst durch „Viren des Geistes“ mit dem übertragen von Krankheiten, so würde dieser Vorgang implizieren dass solche sich aufgrund einer vorhandenen Immunschwäche verbreiten können und es bei jemandem der hinsichtlich Angst-Memen Immun ist nicht greifen würde. Es führt zu dem Gedanken, dass Manipulation zum einen darauf ausgelegt sein kann über den informativen Weg solche Meme zu verbreiten und zum anderen darauf Situationen zu schaffen welche die Immunität schwächen, so dass beides abgestimmt ineinandergreift.

Ich glaube wir sollten an dieser Stelle noch erörtern was Angst überhaupt ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Angst
Und wir sollten schauen wann Angst übertragen wird. Wie jemandem Angst gemacht werden kann. Ich hab ein bischen recherchiert und bin immer wieder auf Gerüche gestoßen, die Verhalten besonders stark "transportieren können. Du hast Recht das das Wort transportieren vielleicht etwas irreführend ist, aber wenn es Gerüche gibt bestimmtes Verhalten implizieren dann geht es hier um chemische Stoffe die Verhalten erzeugen können. Ich hab leider nicht den Versuch gefunden der mir in Erinnerung ist. Ich schreibe also besser "angeblich" solange ich die Quelle nicht wiedergefunden hab. angeblich soll es eine Substanz geben die aus Ratten gewonnen wurden die Angst vor Dunkelheit hatten. Wird diese Substanz in andere Ratten gespritzt kann auch bei diesen Angst vor Dunkelheit beobachtet werden.
Das allein ist aber m.E. noch kein Beweis, das dieser Stoff ein Angststoff ist.
Ich denke da an die Spiegelneuronen. Diese Spiegelneuronen sind in der Lage innere Zustände zu schaffen die exakt dem entsprechen wenn etwas bestimmtes getan wird was aber in diesem Moment nur gesehen wird.
Damit wird also dem Gehirn bereits bevor es selbst ausgeführt wird vorgemacht es würde dies tun. Das ist natürlich ein wichtiges Teil des lernens.
Wenn ich also annehme das bestimmte Gerüche ein bestimmtes Verhalten auslöst dann liegt es daran das dieser Geruch zu einem bestimmten Zustand parallel existiert. Wenn später dann dieser Geruch passiert wird zugleich das Verhalten real was mit diesem Geruch vorher verbunden war.
Meine Frage war deshalb im Grunde ob das was mit Geruch möglich ist auch mit Memkomplexen funktioniert.
Wenn ich ein Liebesgedicht vortrage dann köpnnen diese Worte beim Leser oder bei der Leserin durchaus bewirken, das zumindest ein Teil dieses von mir in Worte gefassten Gefühls auch dort ankommt. Da ich ein Mann bin und meine Partnerwahl sich auf Frauen bezieht werde ich entsprechende Worte wählen und es wird sicher bei einer Frau das Gefühl implizieren als Ziel angesprochen zu werden, während ein Mann vermutlich eher sich mit mir identifiziert und das ausgedrückte Gefühl als Sendender erfahren. Bei einer anderen Partnerwahl des Lesenden wird entsprechend andere Gefühle initiiert.
Es kommt also bei der Sprache wesentlich stärker auf den Kontext an.

Ich verstehe Ur-Angst analog zu Ur-Vertrauen und sehe darin die erste Benutzung von Gehirnbereichen die zur Verarbeitung von der Situation benutzt werden. Erstprogrammierung entscheidet über den weiteren Aufbau der entsprechenden neuronalen Netze.

Es geht also darum, das Memkomplexe an unterschiedlichen Stellen im Gehirn wirkung entfalten. Beispielsweise wird ein Teddybär bei jemanden etwas bestimmtes auslösen das analog zu seinen Erfahrungen ist. Der gleiche Teddybär wird bei verschiedenen Personen unterschiedliches auslösen.

Insofern ist es eben kein Transport von bestimmten Gefühlen.

Es ging mir allerdings eher darum festzuhalten, das Jemand der gerade vollgefüllt mit beispielsweise Angst ist und versucht diese auszudrücken um sie loszuwerden dies mit verschiedenen "Transportmittel" tut. Er wird Angstschweiss haben, er wird zittern oder schreien oder eben auch in einer bestimtten Sprache sprechen. Zwar habe ich die Möglichkeit derartige Signale zu blockieren, aber je unbeobachteter etwas ist z.B. Geruch desto weniger wird mir die Blockade gelingen. Gefühles-Abfuhr über Methoden die bei vielen Menschen gleich ablaufen haben daher wenigstens den Charakter eines Transportes von Angst.
Zwei Kinder im Wald verirrt ein Junge und ein Mädchen. Wenn es dunkel wird bekommt das Mädchen richtig Angst. Der Junge legt schützend den Arm um das Mädchen und als Rollenspezifischer Held wird er mutig sagen er würde sie beschützen, obwohl er selbst vielleicht mehr Angst hat als das Mädchen aber er drückt seine angst nicht aus und kann so das Hochschaukeln das gegenseitige initiieren von Angst durchbrechen.

Zitat:
Zitat:
Kann es sein, das die Massenhafte Veröffentlichung von Dokumentationen über die Freimaurer und über das Buch die weisen von zion und die New-Age-Offensive ein gemeinsames Ziel haben?
Nämlich die Präsenz von Andockstellen in den Gehirnen der Menschen zu verstärken und auch die morphischen Felder dieser symboliken?
Ist es etwa so, das diese sogenannte Aufklärung nichts anderes ist als die Verteilung von Angst und Schrecken in den Hirnen der Menschen?

Einmal angenommen dem ist so, dann müsste notwendigerweise eine massenhafte Aufklärung darüber stattfinden damit es sich ändern kann. Aber würde dies nicht in eine psychologische Sackgasse führen, weil es ebenso Angst machen könnte? Bzw. könnte es nicht sogar eine umso größere Angst erzeugen, weil es ein größeres Ausmaß aufzeigen würde? Es müsste demnach etwas realisiert werden, was diesen Angstkreislauf zu überwinden vermag.

Ich schrieb sogenannte Aufklärung. Aber diese sogenannte Aufklärung ist ja dann gar keine Aufklärung, den Aufklärung bedeutet doch "selber denken" und nicht in den Symboliken der Eliten zu denken.
Ist es eine  selber gedachte Leistung zu erkennen wieviele Handhaltungen der Freimaurer bei irgendwelchen Politikern zu erkennen sind?
Ist es wichtig per copy und paste Informationen in der sogenannten Info-Kriegerszene weiterzuleiten?
Und was wird da eigentlich weitergeleitet?
Viele gehen selbstverständlich davon aus, das dieses Informationen weiterzuleiten auch die aufklärerischen Gedanke weiterleiten würden. Wenn das der Fall ist, dann müßten ebenso Angst, Verzweiflung und vieles mehr weitergeleitet werden.
Oder ist dieses nicht zugleich das Signal das jemand mit diesen Informationen nicht mehr klar kommt uns sie mitteilen muß weil er damit die erzeugte Angst aus diesen Nachrichten mit anderen glaubt zu teilen und daher sie nicht mehr alleine die damit implizierte Verantwortung zu tragen?
Fast so eine Art Gewissensberuhigung durch die jährlich vorweihnachtliche Spende an Brot für die Welt.
"Ich hab es euch doch schon lange gesagt. Dies und das wird uns umbringen wenn wir nichts tun." Als Ersatz dafür selbst etwas zu tun.
Meine Hoffnung als ich dies erkannte war selber etwas zu tun und es zu zeigen. Ich machte einen Hungerstreik. Ich initierte verschiedene Aktionen. Ich erfinde neue Systeme. Und erwartete, das die Menschen mitmachen würden, das sie sich zur Handlung herangezogen fühlen würden. Doch die inzwischen überall aufkommenden blogs, facebook, twitter usw. saugte die Menschen die angefangen hatten selber zu denken wieder hinfort, hin zu den sich besser in Szene Setzenden und sie vielen wieder auf jene rein die ihnen Schutz versprachen und unterstützung ihres Kampfes ihrer Gegenwehr gegen das System.
Dieses Angst initiierte Potenzial von Ersatz-Leben, Ersatz-Kampf und Ersatz-Befriedung ist Konsumentenfreundlich. Eine Anstrengung ist vermeidbar. Und bei uns ist es schwierig zu bestehen weil überall aus der Konkurrenzwelt die Fallstricke und Leimruten sind die uns straucheln lassen und zurückziehen ins alte. Ich werde dann kritisiert ich werde bekämpft weil mir die Tatsache klar ist das wir uns radikal von der alten Konkurrenzgesellschaft abwenden müssen.
Ich hab schon alles verloren, was das alte System Lebenswert machte. Daher bin ich nicht mehr erpressbar aber dies geht nur durch Verzicht, durch selbsteinschränkung. Das ist eben überhaupt nicht attraktiv.
Doch ich habe auch gewonnen an Erkenntnissen und Fähigkeiten. Die Bequemlichkeit des alten Systems ist für mich nicht mehr anstrebsam. Mein Geist und meine Seele sind gewachsen.
Ja das was du schreibst befürchtete ich und glaibte das sich das mir zeigt indem sich viele von uns abwendeten und verfacebookt und vertwittert wurden.
Aber es ist nicht so.
Selber denken - also Aufgeklärt sein ist kein Masseneffekt.
Wahrheits-Bewegung ist ebenfalls eine gesteuerte Abklenkung, ein Kampfgebiet der Information.
Es hilft eben nur wie ich es schon 2005 formulierte: Nach der individualistischen Revolution (Existentialismus - Erkennen das Ich ist) und der individuellen Revolution (Ausleben und ausschöpfen des Individuums und übersteigern in den Egoismus) brauchen wir nun die individuale Revolution (in jedem Menschen finden der Prozess statt das erkannt wird das Freiheit die Annahme der Verantwortung ist für das was dieses Individuum tut.) 

Zitat:
freierMilan schrieb am 14.12.2013 um 20:00:15:
Dennoch wollte ich anregen darüber nachzudenken und dabei zu berücksichtigen, das Soziopathen in einer besonderen Weise dabei eine Rolle spielen wegen ihrer Empathielosigkeit.

Ich gehe mittlerweile von der Annahme aus dass es auch eine Art soziopathischer Empathie geben kann. Diese Annahme könnte auch eine Erklärung hinsichtlich solcher geschickt platzierter Angst-Meme bieten, die sich nicht anhand einer empathielosen Soziopathie erklären ließen. Wäre dieser Gedanke für Dich in irgendeiner Weise nachvollziehbar?

Ich wüßte nicht was eine soziopathische Empathie sein sollte. Aber ich gebe zu bedenken das ja das Modell der soziopathie nicht an ein Schwarz-Weiß-Denken gekoppelt ist. Es gibt Menschen die soziopathische Tendenzen haben und welche die vollständig Soziopathen sind.

Zitat:
Was möchtest Du unter dem Begriff „Symboliken“ verstanden sehen?


Der Begriff Symbol ist für mich ein Schlüsselbegriff für die Sprache. Sprache ist nicht auf das Sprechen oder Schreiben oder Denken begrenzt.
Die Etymologie dieses Begriffs ist bei wikipedia sehr gut dargestellt:
Zitat:
Der deutsche Ausdruck „Symbol“ geht auf das griechische Wort σύμβολον (sýmbolon) zurück, eine Ableitung von συμβάλλω (symbállō 'zusammenfügen'). Das sýmbolon war ein Erkennungsmerkmal, mit dem zwei Parteien (Gastfreunde, Vertragspartner) sicherstellen wollten, dass sie einander oder Vertreter der jeweils anderen Partei wiedererkennen. Dazu wurde ein Knochen oder ein Tongegenstand in zwei Teile gebrochen, und jeder der beiden Partner erhielt ein Bruchstück. Bei einem erneuten Zusammentreffen konnte die Legitimität der Beteiligten überprüft werden, indem die Teile zusammengefügt wurden. Daraus entwickelten sich die Bedeutungen „Kennzeichen“, „Beweis“, „Vertrag“, „Ausweis“, „Passwort“, „Code“.

Für die Wortgeschichte war der Beginn des aristotelischen Traktats De interpretatione, wo „das zur Sprache Gekommene“ als „sýmbolon“ der „Vorgänge in der Seele“ bzw. die Schrift als „sýmbolon“ der gesprochenen Sprache bestimmt wird, besonders bedeutsam.

Über das lateinische symbolum, das „(Kenn-)Zeichen“, „Emblem“, „Sinnbild“, „Bild“ bedeutete, gelangte das Wort in die deutsche Sprache.

Quelle wikipedia

Im chinesischen heißt es hinter dem Wort steht ein Bild und hinter dem Bild steht eine Idee.

Symbole werden etwas "transportieren", was ich einerseits als Kulturleistung begreifen kann andererseits aber auch tiefergehend quasi vorsprachlich als unbewußter Code oder Signal oder Trigger oder Katalysator ansehe, wie im Beispiel oben über die Steuerungsfunktion des Geruchs, der wie ein Teil des zerbrochenen Knochens  im zweiten Teil des Knochens ein Verhalten impliziert.

Während der Vorsprachliche Bereich anscheinend große Übereinstimmung zwischen den Menschen zeigt, was sich bei der Untersuchung der Deutung gleicher Grundsymbole weltweit zeigte im Zusammenhang mit der Erforschung der Synästhesie wo ja gerade eine Abweichung dieser Übereinstimmung die Basis darstellt. 

Wissenschaft der Semiotik

Die Mehrzal von Symbol ist eigentlich Symbole und wenn ich dennoch Symboliken schreibe, dann deshalb, weil ich damit mehrere Symbol-Systeme bezeichnen wollte und somit die verschiedenen Ebenen von Symbolisierungen zusammenfasse.
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Re: Spekulationen zur NWO
Antwort #9 - 16.12.2013 um 04:49:57
 
Danke für Deine ausführliche Darlegung. Kann jetzt nachvollziehen wie Du Symboliken verstanden sehen wolltest und ja, ich sehe es auch so dass das was mit Geruch möglich ist auch mit Memenkomplexen funktioniert.

Soziopathische Empathie... Ja, es könnte durchaus sein dass sich dies nur auf Menschen mit soziopathischen Tendenzen beziehen würde (http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/spiegelneuronen-psychopathen-koennen-m...). Mein Gedanke resultierte auch daraus, dass es soziopathische Handlungen geben kann die sich eigentlich nicht durch vollständige Soziopathie erklären ließen, weil diese implizieren würde dass Mitgefühlsregungen nur durch ein Beobachten dessen wie sie zum Ausdruck kommen eingeschätzt werden können. Es lassen sich aber nicht sämtliche Mitgefühlsregungen anhand von Beobachtungen messen und dementsprechend wäre dann auch die Fähigkeit eines Soziopathen beim Ansetzen seiner Boshaftigkeit beschränkt. Auf diese fehlende Möglichkeit als doch vorhanden wollte ich anspielen (es wäre dann eher so etwas wie eine Jagdtriebempathie), aber womöglich gehe ich da von einer falschen Annahme aus und es würde sich aus dem anfangs Genannten erklären. 
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