Willkommen Gast. Bitte Einloggen

   NeuesForumMilanum
unabhängige Plattform für die Selbstverwaltung Milanstation
und die Vereinigung natürlicher Menschen
zur Förderung universeller Menschenrechte
 
  ÜbersichtHilfeSuchenEinloggenPN an Administrator Milanstation VNM altesForum runde Tische  
 
Seiten: 1 2 
Es ist doch eigentlich ganz einfach - frei zu sein oder? (Gelesen: 1099 mal)
freierMilan
*****
Offline


Der Betreiber der Site
mischt halt auch mit
:-)

Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Es ist doch eigentlich ganz einfach - frei zu sein oder?
13.06.2013 um 11:23:38
 
Es ist doch eigentlich ganz einfach - frei zu sein oder?

... wenn mensch es begriffen hat, aber vorher erscheint es einem wie ein Buch mit sieben Siegeln.

Wir werden geboren mehr oder weniger sanft, meist er brutal und nur wenige Kulturen haben heute es schon geschafft, das, was die Forscher im Bereich sanfter Geburt berichtet haben, auch umzusetzen.

Wir programmieren unsere Kinder falsch!

Bernd was fällt dir ein von Programmieren zu reden das sind Menschen!


Ja, ja immer diese falsche Moralität... tztztz

Es ist nunmal so, das die Kinder bis zu einem bestimmten Alter keine Möglichkeit haben oder diese noch nicht ausgebildet haben, so reflektierend zu denken, wie wir es gewöhnt sind. Sie reagieren mehr, als das sie reflektieren oder anders ausgedrückt, sie unterscheiden noch nicht ganz zwischen innen und außen und übernehmen einfach Muster die ihre Grundmotivationen befriedigen und lernen so wie dies geschieht. Wir wachsen dahin wohin die "Nahrung" uns führt sozusagen und das nicht nur im körperlichen Sinne sondern eben auch in unserem Willen unserem Geist und unserer Seele um eineige Symbolbereiche zu nennen wie das beobachtet werden kann.

Sie verlassen sich auf die, die ihnen am nächsten sind, denn das bedeutet Sicherheit und Geborgenheit. Solange der Raum der Gebeorgenheit größer ist als der Mensch kann er wachsen ohne an Grenzen zu stoßen.

Wird er an grenzen stoße bedeutet dies Unsicherheit und es muß erst ein potenzial von neugier aufgebaut werden um Grenzen zu durchbrechen und weiter wachsen zu können.

Die Eltern und ersten Bezugspersonen haben vieles in der Hand, was aus einem Menschen wird und sie wissen es nicht einmal. Welche dumme dumme Situation ist das denn?

Wenn wir erstmal kulturell soweit sind wenigstens die sanfte Geburt soweit verbreitet zu haben, das dies gesellschaftliche Wirkung haben könnte, wäre schon viel gewonnen.

Nun, so wie wir achtlos mit den Kindern umgehen, gehen wir auch mit unseren Rechten um.

Netter Sprung bernd, aber was hat das jetzt mit der Geburt zu tun?


Na, ja, Die eltern sind es halt so gewöhnt nach der Geburt dem Kind eine Geburtsurkunde zu verpassen ohne das sie wiedermal wissen was sie tun!

Sie verkaufen ihr Kind an den Staat könnte ich böse ausdrücken.

Aber bis ich das kapiert habe....

.... da sind einige Hektoliter den nächst besten Bach runtergeflossen.

Alles fing damit an, das mir klar geworden ist beim Nachdenken über mein Leben und meinen wirtschaftlichen Mißerfolg, denn Erfolg kann ich das nicht nennen, auch wenn ich nicht hochverschuldet bin, das irgendwas nicht stimmen konnte und ich fand den Grund.
Das einzige Recht, das uns nach der Aufklärung übrig geblieben ist, als wertbeständiges Recht, war das Recht, sich um das eigene Recht zu kümmern.

Das hatten sie uns noch nicht unterlaufen. Das schien beständig aber war in höchster Gefahr.

Doch halt - einmal ausprobiert wurde schnell klar, jeder muß sich in dem Gewusel von Rechts-Fiktionen verirren, egal wie schlau er ist, denn das Rechtssytem ist in sich selbst rückbezüglich und eigentlich ne Null-Nummer. Es merkt nur keiner, weil die Gewohnheiten gegen die Wahrheit sprechen.

Ja, so merkwürdig das klingen mag für einen vernünftigen Menschen, aber ich habe es erlebt, die Gewohnheiten sind stärker als die Wahrheit.

Will das jemand bestreiten?

Wenn wir uns nicht von Gewohnheiten verabschieden können, dann können wir auch nicht frei werden.
Zum Seitenanfang
 

Für ein Recht auf Partizipation - doch Glauben heißt Handeln, darum nicht nur für das Recht, sondern mit dem Recht auf Partizipation für den Frieden in der Welt.
IP gespeichert
 
freierMilan
*****
Offline


Der Betreiber der Site
mischt halt auch mit
:-)

Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Re: Es ist doch eigentlich ganz einfach - frei zu sein oder?
Antwort #1 - 13.06.2013 um 13:02:37
 
Am Liebsten würde helge gerne hier das folgende Video sehen Zwinkernd


YT-Direkt


Und ich geb ihm recht
voll recht
arno grohn kannte ich gar nicht
aber die übereinstimmung sind frappierend wow
Zum Seitenanfang
 

Für ein Recht auf Partizipation - doch Glauben heißt Handeln, darum nicht nur für das Recht, sondern mit dem Recht auf Partizipation für den Frieden in der Welt.
IP gespeichert
 
M.F.S.


Re: Es ist doch eigentlich ganz einfach - frei zu sein oder?
Antwort #2 - 13.06.2013 um 18:45:29
 
Smiley
Zum Seitenanfang
 
 
IP gespeichert
 
freierMilan
*****
Offline


Der Betreiber der Site
mischt halt auch mit
:-)

Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Re: Es ist doch eigentlich ganz einfach - frei zu sein oder?
Antwort #3 - 14.06.2013 um 09:14:39
 
Nun, sehr wenig reaktion hier und auch im chat.

Es ist frustriend wie wenige Menschen sich über Freiheit wirklich unterhalten wollen.
Ich erinnere mich genau an den Tag unseree ersten Veranstaltung in Wolfburg im Internet-Caffe.
Mein Sohn und ich waren noch Flyer auf der Porschestraße verteilen für die Veranstaltung und der kleine Steppke ging auf die Leute zu und fragte wie der Papa die Passanten:
"Wollen sie mehr über Freiheit wissen?" Und sie gingen stumm vorbei oder gaben ausweichende Antworten aber eine Antwort da blieb ihm und mir auch die Spucke weg:
"Ich hab für Freiheit keine Zeit" 

Selbst meinem Sohn viel da die Kinnlade runter.

Wie können die Menschen soetwas sagen?

Ein anderer Passant bekam das mit und wir unterhielten uns kurz über diesen Spruch. Empörung auf beiden Seiten.

So gehen wir mit uns um wir Menschen. Können solche Menschen frei sein, frei werden?

Können sie noch aus ihren Gewohnheiten aussteigen?

Sie haben sich arrangiert mit ihren Ketten.

So wie sich andere an Facebook gewohnt haben.

Oder an Twitter.

Wenn hier wieder was los ist und die Leute auf Fb usw. verzichten und viele ForumMilanum entstehen in eigener Regie ja dann würde sichtbar das sich noch etwas bewegen kann.

Dann könnten wir die Freiheit erfinden im kleinen.

Zum Seitenanfang
 

Für ein Recht auf Partizipation - doch Glauben heißt Handeln, darum nicht nur für das Recht, sondern mit dem Recht auf Partizipation für den Frieden in der Welt.
IP gespeichert
 
freierMilan
*****
Offline


Der Betreiber der Site
mischt halt auch mit
:-)

Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Re: Es ist doch eigentlich ganz einfach - frei zu sein oder?
Antwort #4 - 15.06.2013 um 21:18:59
 
An der gesamten Aufklärungsfront überall das gleiche.
Ein oberflächliches und Action-geiles gebrabbel gespickt mit Ängsten Verschwörungen Mächtigen und Eliten. Orden und vieles mehr,

Die Wort-Bedeutungs-Inflation zeigt ihre Folgen - Begriffe werden beliebig. - Soziale Strukturen lösen sich auf  - aus Vereinigugnen werden schleichend Gemeinschaften für Zeitabschnitte - die Veträge wechseln wir wie Hemden - keine Loyalität - Kein Vertrauen - Keine Dauer - Nur Kurzlebigkeit und Kurzes Glück erfüllen - keine Ziele mehr.

Die Menschen verschwinden im individualitäts-Chaos jeder trägt sich auf der Stirn eingemeiselt, das ICH, der Eigennutz, das pure Überleben in einer der Existenz entrückten Kunstwelt des Konsums und der Arbeitspflicht.
Der Markt als Spalt zwischen Produktion und Konsum
Die Arena der ungebremsten Gier nach materiellem Status im Konumzwang der Wachstumsgesellschaft - Ressourcen Monster - Wassertöter

Keine Identifikation mehr möglich - Heimatwasser abgegraben - vereinheitlicht - gelöschter Inhalt.

Inhaltslose Nahrung - inhaltslose stumpfsinnige Arbeit - inhaltloses Leben - quälend  von Tag zu Tag geschleppt in einer herzlosen Gegend kalt trübe grau.

Das sind die Folgen einer einzigen Katastrophe.

Wenn der Gedanke der Freiheit stirbt, weil die Belanglosigkeit und Beliebigkeit daraus ein Spiel gemacht haben das die Menschen gegeneinander auspielt, dann ist die Löschung des Wassergedächnisses bereits weit fortgeschritten.

Freiheit kann immer nur genauso groß sein wie die Verantwortung, die jemand bereit ist anzunehmen.

Können wir das Grundproblem nicht lösen, dann ist jede Lösung oberhalb sinnlos.
Wenn wir nicht lernen das Wassergedächtnis zu schonen un neu auszurichten dann sind wir am Ende angekommen. oder?
Zum Seitenanfang
 

Für ein Recht auf Partizipation - doch Glauben heißt Handeln, darum nicht nur für das Recht, sondern mit dem Recht auf Partizipation für den Frieden in der Welt.
IP gespeichert
 
freierMilan
*****
Offline


Der Betreiber der Site
mischt halt auch mit
:-)

Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Re: Es ist doch eigentlich ganz einfach - frei zu sein oder?
Antwort #5 - 15.06.2013 um 21:34:23
 
Freiheit was ist das dann schon noch mehr als eine Illusion die kalkulierte Verantwortungslosigkeit zu übertölpeln
Zum Seitenanfang
 

Für ein Recht auf Partizipation - doch Glauben heißt Handeln, darum nicht nur für das Recht, sondern mit dem Recht auf Partizipation für den Frieden in der Welt.
IP gespeichert
 
freierMilan
*****
Offline


Der Betreiber der Site
mischt halt auch mit
:-)

Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Re: Es ist doch eigentlich ganz einfach - frei zu sein oder?
Antwort #6 - 22.06.2013 um 21:22:46
 
Aber Freiheit kann auch sein die Verantwortung für das eigene Leben und für das Leben im Allgemeinen anzunehmen und in Frieden mit der Welt zu leben, wenn es zugelassen wird. Und zulassen tun wir Frieden nicht, wenn uns egal ist, wo das T-Shirt herkommt und wer es genäht hat unter welchen Bedingungen, damit wir nur ein Euro zahlen müssen. Wir lassen dann Krieg zu, den Krieg gegen die Menschen der von oben nach unten geführt wird, weil wir die strukturelle Gewalt ignorieren die wir selbst mit unserem Kauf auslösen/möglich machen.
Unsere Gier als Menschen ist unersättlich Flat-Screen die in Freihandelszonen unter sklavenbedingungen hergestellt werden (->Borderline) oder Handys die unter Bedingungen erzeugt werden wo die Arbeiterinnen Augenkrankheiten bekommen.
Ist uns das nicht egal wenn wir die Dinger nutzen die unsere Kinderbestrahlen und krank machen?
Mal ehrlich wer ist da noch den ich nach kürzerer Beobachtung nicht den Gebrauch einer "Unfairen Handelsware" nachweisen kann?

Wir sind Abhängig von diesen Produkten, die uns die Bedürfnis-Industrie mit Neuromarketing, viralem Marketing und den Einsichten des Vaters der Public Relation, Bernayse täglich serviert.
Ein Kocks-abhängiger kennt wenigsten seine Droge und kann wissen das er abhängig ist.

Ein Konsum-Abhängiger weis nichtmal mehr was Hunger ist und warum das Brot auf dem Tisch stehen kann. Er kennt nichtmal mehr ein richtiges Brot.

Abhängigkeiten verhindern das wir das System einfach verlassen können.

Waren wir nicht früher auch in kleinen Dörfern abhängig voneinander?

Ja klar, waren wir das; wir sind soziale Wesen und überleben besser durch Arbeitsteilung und Kooperation. Weil so das Leben besser wird, begeben wir uns in "Abhängigkeit", die als solche kein Problem darstellen würde, wenn nicht einige meinen sie seien etwas besseres und hätten das Recht andere zu betrügen. Gier und Neid...

Es ist nichts falsches in einer Familie einer Großfamilie einem Klan zu leben und so auf vereinte Kräfte zurückgreifen zu können.
Es ist auch nicht falsch neue Formen des Zusammenlebens auszuprobieren, aber es ist falsch dabei die Wirkungen zu ignorieren die im Wassergedächtnis festgehalten werden und für die nächsten Generationen die Basis bildet.

Weil wir nicht frei genug sind, um offen über diese Dinge reden zu können, weil wir von den sozialen Streicheleinheiten "abhängig" sind, die uns per Entzug in eine verflixte Lage bringen: Wir bringen dich nicht um wir werden dich einfach ignorieren, werden wir weiter auf die Klippe der Überproduktionskrise zusteuern und mit Mann und Maus untergehen.

Es ist doch klar, die Grundbedingungen werden unschärfer und entfalten nicht soviel Formkraft und dadurch wird die Belanglosigkeit und Beliebigkeit immer mächtiger bis wir an einen Punklt geraten andem keine Umkehr mehr möglich ist.

"Lasst uns gemeinsamen einen Heben dann verzerren wir vielleicht die Statistik"
 
"Es muß doch noch einen Weg ums Gehirn rum geben"

Peter Rühmkorf bringt es doppelt auf den Punkt.

Ist es Freiheit wenn ich mir selbst Freiheit vormache aber nie danach handle?


Zum Seitenanfang
 

Für ein Recht auf Partizipation - doch Glauben heißt Handeln, darum nicht nur für das Recht, sondern mit dem Recht auf Partizipation für den Frieden in der Welt.
IP gespeichert
 
freierMilan
*****
Offline


Der Betreiber der Site
mischt halt auch mit
:-)

Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Es ist doch eigentlich ganz einfach - frei zu sein oder? - freiwilligfrei
Antwort #7 - 23.06.2013 um 12:43:14
 
Wie zu erwarten - schockierend dieser bernd - stellt Freiheit in Frage und das Denken um diese Willkür herum auch noch.

Also Freunde und was geht ab?

Da steht Freiheit auf so mancher Fahne und auf manchem Papier und wird aus vielerlei Münder verkündet und gepriesen. Wir verteidigen die Freiheit wird gerufen.

Wir kämpfen für die Freiheit!! Wir töten für die Freiheit!! Wir sterben für die Freiheit!!!

Jo, Jungs macht ma!

Ehm nur wie soll ich sagen sind wir nun am Ende angekommen oder nicht?
Ah interessiert eh keinen achso.

Nun die Entscheidung Sklave zu bleiben wird einem echt leicht gemacht. Überall wo jemand Freiheit erreichen will muß er die Verantwortung aufsich nehmen. Das kostet Mut das kostet Kraft und oft auch Knete.
Außerdem muß der freie ständig überlegen, ob er das was er tut auch verantworten kann. Und Denken über solch schwierige Sachen wie Verantwortung, das belastet und überfordert uns ja.

"Freiwillig frei" heißt dann freiwillig bestrafbar, wie wir im vorletzten post gelernt haben und worüber ich mich immernoch köstlich amüsiere, wie dumm die Leute auf die Begriffe reagieren, weil sie sie nicht hinterfragen.
Aber diese Gruppe um freiwilligfrei ist ja nicht blöd und sie betreiben eine merkwürdige Art von Aufklärung.
Stellen Dinge zusammen, die die eigentlichen Absichten des Volontarismus verraten. Aber wer schaut schon genau hin? Klingt doch gut und ist werbewirksam "freiwilligfrei".

Freiheit gleich Verantwortung - ja klar - deshalb auch die Bestrafbarkeit, die erst durch einen Freien erfüllbar wird.

Aber wie sooft - weiterdenken - meine Damen und Herren und Knechte und Mägde(Ja auch wenn wir sie normalerweise nicht erwähnen, uns also nur an die Oberschicht wenden, sind sie da die lieben Skalven Zwinkernd ).

Die Frage ist doch, nach welchen Regeln kann ein Neutraler einen Konflikt zwischen zwei Parteien oder dem Mensch und der Gruppe eine Lösung vermitteln.

Und die Frage ist wie kann jemand neutral sein?
Wie erreichen wir also die Neutralität des Richters, der die Richtung weisen soll und ist eine Neutralität möglich?

Und eine weitere Frage stellt sich:
Wie entstehen die Regeln und warum brauchen wir regeln, die der Richter füllen soll und wie füllt er sie oder kann er sie füllen?

All diese Fragen müssen Freie beantworten können oder etwa nicht?

Vielleicht brauchen wir keine Regeln?
Geht ein Zusammenleben ohne Regeln?
Was ist der Grund warum Regeln entstehen können?

Und zuletzt gefragt:
Wen interesiert es denn überhaupt sich Gedanken über Freiheit zu machen?
Was muß jemand erlebt haben, das Freiheit=Verantwortung einen so hohen Stellenwert einnimmt?
Zum Seitenanfang
 

Für ein Recht auf Partizipation - doch Glauben heißt Handeln, darum nicht nur für das Recht, sondern mit dem Recht auf Partizipation für den Frieden in der Welt.
IP gespeichert
 
freierMilan
*****
Offline


Der Betreiber der Site
mischt halt auch mit
:-)

Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Re: Es ist doch eigentlich ganz einfach - frei zu sein oder?
Antwort #8 - 23.06.2013 um 12:46:55
 
Moin moin
Jeden Tag sich neu zusammensetzen und schauen ob noch alles da ist.
Sehen wie die Vergangenheit im Nebel verschwindet.
Wie der feuchte Dunst die Beine hochkriecht.
und Stück für Stück hinauf, bis das Herz erreicht,
die Liebe dämpft und leiser macht.
Wohlan, auch ohne das die Liebe dir ein Zuhause bietet
du sollt leben du sollst deine Liebe schwinden sehen
Wer spricht dies Urteil über mich?
Wer spielt mit dem Glück des Lebens Poker?
Der Nebel hüllt dich ein und dämpft den Schmerz.
Das, Freunde, ist die Lebensqual
Zu sehen was da möglich wär
und doch nur immer zuzuschaun
Wie diese goldne Zukunft
direkt vor dir verwelkt.
Da stehen sie und preisen
gleich neben Gott den Mammon
Du wirst nur dann ein Leben haben
wenn du's bezahlen kannst mit Blutgeld
denn Arme tragen keine Waffen
Er kann doch schufften kann doch fragen
Kann seiner Arbeit Wert zum Staate tragen
Schließe dich an an diesen Tropf
der Lüge und auch des Betrugs
hast du kein Geld, verbot für die Welt
WER GLAUBT NOCH AN DIE FREIHEIT
WER WILL SICH DER VERANTWORTUNG STELLEN
Na - wie immer - hab keine Zeit für die Freiheit Zwinkernd
Zum Seitenanfang
 

Für ein Recht auf Partizipation - doch Glauben heißt Handeln, darum nicht nur für das Recht, sondern mit dem Recht auf Partizipation für den Frieden in der Welt.
IP gespeichert
 
dedi
***
Offline


2+2=4

Beiträge: 379
Re: Es ist doch eigentlich ganz einfach - frei zu sein oder?
Antwort #9 - 28.08.2013 um 17:01:39
 
Ich denke folgender Artikel aus der Frankfurter Allgemeine passt gut dazu.

Rettung der Welt - Was Sie sofort tun können - Zehn Empfehlungen
Zum Seitenanfang
 

"Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen"
Friedrich Schiller
 
IP gespeichert
 
Seiten: 1 2