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Sand ist genauso wertvoll wie Erdöl (Gelesen: 691 mal)
freierMilan
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Der Betreiber der Site
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Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Sand ist genauso wertvoll wie Erdöl
29.05.2013 um 20:04:12
 
Sand ist genauso wertvoll wie Erdöl.

Ein sehr seltsamer Satz möchten wir als erstes sagen. Kann das sein?

Auf Arte gibt/gab es eine Doku, die das im Resümee so ausdrücken konnte.
Sand ist eine Umweltzeitbombe.
Einige Schlüssel-zitate aus der Doku:
Es gibt eine Sandmafia die die größte indische kriminelle Vereinigung ist.
Einige zig-Milliarden Tonnen Sand umfast der Welthandel
Dubai mußte in Australien Sand kaufen um das größte Haus der Welt zu bauen.

Sand ist ebenso wertvoll wie Erdöl. Und es werden dabei ganze Strände gestohlen wie die Doku beweisen kann.

Was passiert aber wenn die Umweltkatastrophen durch verschwindende Strände für die Menschen bemerkbar werden?

Es wird eine Klima-Wandel-Lüge uns aufgetischt. Die Malediven versinken nicht wegen steigendem Wasserspiegel, sondern weil ihnen der Sand geklaut wird.

Ist das irre oder was?

Aber wir verhalten uns genauso kurzsichtig überall als Menschen die nur ihren persönlichen Vorteil und ihren trockenen Popo im Hirn zu haben scheinen.

Die Lösung mit dem Glas wieder zu Sand machen find ich schonmal nicht schlecht.

Die Zukunft wird also zeigen das die tollen Betonteile von denen die Industrie ja abhängig ist bald kein Nachschub mehr bekommen.
Mit was bauen wir dann die Häuser?
Spannende Frage weil die Architekten die sich damit ja gerne auseinandersetzen würden in der Realität leider Betonhäuser bauen müssen.
Also nur ein paar verwegene Einzelne werden daran forschen und wir können nur hoffen das sie uns rechtzeitig Lösungen liefern.

Danke an: Denis Delestrac für die Anregung (ARTE)
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« Zuletzt geändert: 13.06.2013 um 13:47:51 von freierMilan »  

Für ein Recht auf Partizipation - doch Glauben heißt Handeln, darum nicht nur für das Recht, sondern mit dem Recht auf Partizipation für den Frieden in der Welt.
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M.F.S.


Re: Sand
Antwort #1 - 30.05.2013 um 00:48:46
 
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dedi
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Beiträge: 379
Re: Sand
Antwort #2 - 09.06.2013 um 11:33:50
 
Ein kurzer Überblick auf Basis der ARTE Doku:

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"Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen"
Friedrich Schiller
 
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freierMilan
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Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Re: Sand
Antwort #3 - 10.06.2013 um 01:20:14
 
Ich will nochmal nachhaken in diesem Thema.

Also, wenn in der Arte-Doku bereits auf die Wetterkatastrophen hingewiesen wird, dann muß doch eigentlich die Datenbasis für die Behauptungen des Klimawandels überprüft werden.

Und machen das die sogenannten Klimaforscher? Fragt sie doch mal und fragt gleich, ob dieses Problem in den Klimamodellen enthalten ist. Fragt aber auch, warum ihnen dabei nicht dea Verbrechen des Sandklau aufgefallen sei.

Könnt ihr euch erinnern an GMD 12 (Die Klimakatastrophe tut ihr Pflicht) 04.11.2010 um 20:16:13?

Zitate daraus: "... es heißt, das das Wachstumsprinzip besser der Wachstumswahn, der erst den erhöhten Resourcenbedarf und Energie-Hunger erzeugt, gestoppt werden muß. Und das ist keine Technologie-Frage, sondern eine Frage die, mit dem ungebremsten Geldwachstum zu tun hat."

Nun der ungebremste Geldwachstum hat eben die Folge, das solche Dinge geschehen, wie masenweise Sandverbrauch für Beton. Aber eben nicht nur beim Beton.

Mal ganz davon abgesehen was die Beton-Siedlungen für eine Auswirkung auf das Klima haben (in inversiven Wetterlagen merken wir doch, das es da Zusammenhänge gibt in jeder größeren Stadt im Sommer)

Doch wie sollen wir das umsteuern?

Zum Einen natürlich indem es zum Skandal gepusht wird, aber das wird nur wenig helfen außer Publizität bringen und nach wenigen Wochen verschwindet das Thema dann wieder im Mediensumpf. Das sehen wir beim Thema Atom ja auch.

Weiterhin ist es wichtig die Faktoren abzuschaffen, die die Voraussetzungen für derartiges zum Himmel schreiend dummes Verhalten provozieren und das ist einerseits Abschaffung des jetzigen Schuld-Wertgedeckten Geldsystems und ersetzen durch ein Vereinigungsleistungsgedecktes Geldsystem mit der Stoffwechselsteuer als Geldregulator und andererseits indem die sogenenannte Staatlichkeit kein Geschäft mehr ist und daher nicht mehr durch Banken zum Geldeintreiben benutzt werden kann.

Und weiterhin indem die Folgen einer zusammenbrechenden Bauwirtschaft im Falle  des Endes von Sand frühzeitig bedacht wird und für Alternativen gesorgt wird. Wenn erst die Arbeiter nicht mehr auf den Betonbaustellen arbeiten wollen, kommen die Konzerne unter Druck.
Zu bedenken ist dabei auch, das die Werften, die diese Schiffs-Sand-Sauger bauen Absatz-Probleme bekommen werden 150 Millionen pro Schiff ist nicht wenig.
Ein Verbot solcher Schiffe wird die Mafia nicht gerade gerne akzeptieren, Achten wir also auf die Lobbyisten und legen der Korruption das Handwerk.   

Es ist natürlich zum Andern auch wichtig das wir vor unserer eigenen Türe kehren. Also Snd nur noch da einsetzen wo es unbedingt nötig ist und jeden zusätzlichen aus Beton gemachten Firlefanz boykottieren z.B. Blumenkübel aus Beton, Formsteine für Wege aus Beton. Dann leben zum gleichen Moment die Granit-Firmen wieder auf und Arbeitsplätze entstehen.

Die Auswirkungen des Sandklaus sind wie wir sehen können nicht auf den Sand und das Klima begrenzt, sondern dieses Problem durchzieht viele Wirtschaftsbereiche.
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