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Umsetzung der Artikel der Zusätze der Völkerbriefe in der Standard-Verfassung für Vereinigungen (Gelesen: 2063 mal)
dedi
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Umsetzung der Artikel der Zusätze der Völkerbriefe in der Standard-Verfassung für Vereinigungen
15.03.2013 um 18:54:57
 
Ich hab angefangen die Artikel der Standard-Verfassung denen der Zusätze der Briefe an die Menschheit zuzuordnen.

Änderung:
Bis zu Artikel 18 bin ich erstmal gekommen.


Vor einer genaueren Zuordnung möchte ich die Diskussion abwarten, da sicherlich die ein oder andere Umstellung erfolgen muss.

Zuerst kommt die Umsetzung der Artikel der Zusätze in der Standard-Verfassung, danach andersrum.


Standard-Verfassung für Vereinigungen
Die Zusätze zu den Völkerbriefen
Kapitel 1 - Verfassungs-Grundrechte


Artikel 1 - Menschenwürde, Verfassungsbindung der gemeinschaftlichen Gewalt, Menschenrechte
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller gemeinschaftlichen Gewalt. Artikel 1 - Die Würde des Menschen im Rahmen der Gemeinschaft
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar.
(2) Die Gemeinschaft der Menschen ist zum Schutz der Würde jedes Menschen verpflichtet.
Artikel 2 - Gewalt und deren Minimierung
(1) Gewalt ist die Differenz zwischen tatsächlicher und potentieller Entfaltung aller Menschen auf der Basis einer ökologisch stabilen Erde.
(2) Die Menschen verpflichten sich dafür Sorge zu tragen die Gewalt zu minimieren.

(2) (Das ????? Volk/Die Gemeinschaft/Die verfassungsgetragene Vereinigung)* bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen, universellen Menschenrechten, die durch das Menschheitsrecht dynamisch verwirklicht werden, als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt. Menschheitsrecht

(3) Die nachfolgenden Verfassungs-Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht. ?


Artikel 2 - Freie Entfaltung der Persönlichkeit
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die Verfassung verstößt. Artikel 6 - Das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit des sozialen Wesens Mensch
(1) Der Mensch hat ein Recht auf Individualität und Sozialität.
(2) Der Mensch ist bestrebt seine Persönlichkeit frei, im Sinne der Menschheitsrechte, auszuprägen.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit und Achtung seiner Würde im Sterben. Die Freiheit der Person ist unverletzlich; in dieses Recht darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden. Artikel 1 - Die Würde des Menschen im Rahmen der Gemeinschaft
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Artikel 6 - Das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit des sozialen Wesens Mensch
(1) Der Mensch hat ein Recht auf Individualität und Sozialität.

(3) Niemand darf in grausamer, unmenschlicher und erniedrigender Weise bestraft werden. Strafen bedeutet nicht, Rache zu üben, sondern stellt den Versuch dar, den straffällig Gewordenen in die Gemeinschaft der Menschen als geachtetes Mitglied wieder einzugliedern. Artikel 3 - Das Streben nach Wahrheit (kompletter Artikel oder nur Absatz 3?)
(3) Im Streit Falle muss ein rechtsstaatliches Verfahren im Sinne der Menschenrechte jedem Betroffenen zugebilligt werden.

(4) Alle Experimente, die im Namen welcher Wissenschaft auch immer, an einem Menschen vorgenommen werden, bedürfen seiner ausdrücklichen, freien und selbstbestimmten Zustimmung. Artikel 1 - Die Würde des Menschen im Rahmen der Gemeinschaft
Artikel 6 - Das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit des sozialen Wesens Mensch
Artikel 15 - Voraussetzung für Kooperation
(4) Ethisch bedenkliche Forschung darf nicht erfolgen.
(4.1) Zur Beurteilung der Bedenken wird ein planetarer Ethik-Rat gebildet, der die Gemeinschaften berät.

(5)Frauen haben das Recht auf selbstbestimmte Schwangerschaft. Artikel 1 - Die Würde des Menschen im Rahmen der Gemeinschaft
Weder die Schwangere, noch das Ungeborene (bzw. ein rechtlicher Vertreter), noch der Erzeuger haben das Recht, einen Abbruch oder ein Austragen einzuklagen.
Artikel 6 - Das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit des sozialen Wesens Mensch
Somit ist die Entscheidung von der eigentlichen möglichen Gefahrenlage abhängig zu machen und Gefahren und Folgen abzuwägen. Artikel 7 - Die Schutzwürdigkeit von natürlichen Gruppen
Die Gemeinschaft schützt das ungeborene Leben durch das Angebot sozialer Hilfen und ermöglicht umfassende Aufklärung und Vorbereitung sanfter Geburtskultur. (1) Besonders schutzwürdige natürliche Gruppen sind Lebensgemeinschaften in Form von Partnerschaften, Familien und Klans. Sie bilden die Grundeinheiten der Gemeinschaft auf der Basis der Individuen.
(3) Familien haben für den Fortbestand der Art eine Schlüsselstellung. Daher muß die Gemeinschaft diese besonders unterstützen und schützen.
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« Zuletzt geändert: 01.04.2013 um 17:29:34 von dedi »  

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Re: Umsetzung der Artikel der Zusätze der Völkerbriefe in der Standard-Verfassung für Vereinigungen
Antwort #1 - 18.03.2013 um 10:17:22
 
Artikel 3 - Gleichheit vor dem Gesetz
allgemein Artikel 1 & 6
(1) Allen Menschen, Männern und Frauen, wohnt das Recht inne, vor dem Gesetz gleich zu sein. Artikel 3 - Das Streben nach Wahrheit
(2) Das Streben nach Wahrheit bedingt gleiche Rechte für jeden Menschen.

(2) In Erwägung dessen, daß es keine allgemeingültige, immerwährende Lehrmeinung darüber gibt, was ein Mensch überhaupt ist oder zu sein hat, ist es notwendig, festzulegen, daß niemand wegen seines Geschlechtes, seines Alters, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Behinderung, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seines sozialen Status', seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf. Artikel 3 - Das Streben nach Wahrheit
(1) Es gibt keine von Menschen erkennbare, objektive und eindeutige Wahrheit.
Artikel 4 - Gedanken-, Gewissens- und Glaubensfreiheit
(1) Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Glaubensfreiheit.
Artikel 5 - Die Freiheit des Geistes
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten.
Artikel 9 - Gruppen in der Gemeinschaft (Koalitionsfreiheit, Kooperationsfreiheit)
(1) Heimat-Recht.
Jeder hat ein Recht auf seine Heimat. Verletzungen dieses Rechtes dürfen nur dann  erfolgen, wenn außergewöhnliche Umstände dies erforderlich machen und eine  Kompensation eingeleitet wird, die dem Schutz des Betroffenen dient. Die Umstände und  die Kompensation müssen in einem Ausgleichs-Gesetz festgeschrieben werden.

(3) Kinder und heranwachsende Jugendliche sind den Erwachsenen rechtlich gleichgestellt. Mit großer Sorgfalt muß auf den Stand ihrer gefühlsmäßigen und vernunftmäßigen Entwicklung Rücksicht genommen werden. Artikel 3 - Das Streben nach Wahrheit
(2) Das Streben nach Wahrheit bedingt gleiche Rechte für jeden Menschen.
Artikel 14 - Information
(3) Bildungsmöglichkeiten zu schaffen für alle Menschen, ist somit eine Pflicht der Gemeinschaft. Diese ist mit einer ethischen Komponente zu kombinieren, damit die Menschen ihre gewonnene Wissensfreiheit verantworten können.

(4) Niemandem darf wegen seiner körperlichen oder geistigen Behinderung das Recht genommen werden, vor dem Gesetz gleich zu sein. Artikel 3 - Das Streben nach Wahrheit
(1) Es gibt keine von Menschen erkennbare, objektive und eindeutige Wahrheit.
(2) Das Streben nach Wahrheit bedingt gleiche Rechte für jeden Menschen.

(5) Jeder Mensch hat das gleiche Recht, an allen gesellschaftlichen Prozessen Teilhabe zu erhalten. Artikel 8 - Versammlungsfreiheit, Widerstandsrecht und soziale Verteidigung
(1) Versammlungsfreiheit.
Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.
(2) Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.
(3) Recht auf Selbstverwaltung und Widerstand.
Wenn die Menschheitsrechtsgarantien (Artikel 1 Abs. 2) durch die staatlichen oder  gesellschaftlichen Organe nicht eingehalten werden, fällt die Souveränität zurück auf das  Individuum. Daraus ergibt sich zuerst das Recht auf Selbstverwaltung und dann das Recht  auf Widerstand. Artikel 2 Abs.2 macht das Recht des Widerstandes zugleich zur Pflicht  zum Widerstand.
(4) Soziale Verteidigung.
Jeder Mensch, ob organisiert oder nicht, hat das Recht eine soziale Verteidigung zu  organisieren, wenn die Menschheitsrechte durch einen Okkupanten oder durch eine  staatliche Organisation bedroht werden.
(5) Persönlicher Friedensvertrag.
Jeder Mensch kann mit jedem anderen Menschen oder Menschengruppen einen  persönlichen Friedensvertrag schließen. Friedensverträge sind nicht staatlichen Organen  vorbehalten.
(6) Petitionsrecht.
Jeder Mensch, ob einzeln oder in der Gruppe, hat/haben das Recht, Petitionen an  Gemeinschaftlichen Vereinigungen zu richten.
Artikel 9 - Gruppen in der Gemeinschaft (Koalitionsfreiheit, Kooperationsfreiheit)
(2) Lokale-Gruppe (Kommunen).
Jeder hat ein Recht auf Partizipation an der Verwaltung der lokalen Gemeinschaft.
(3) Vereine, Vereinigungen, Stiftungen.
Jeder hat das Recht Vereine, Vereinigungen und Stiftungen zu gründen und zu betreiben.  Vereine, Vereinigungen und Stiftungen, die dem Allgemeinwohl dienen, sollen von der  Gemeinschaft gefördert werden. Näheres regelt ein Gebietsspezifisches Gesetz in dem  die Förderbedingungen und die Anerkennungsbedingungen geregelt werden.
(4) Organisationen.
Jeder hat das Recht Organisationen zu gründen und zu betreiben. Diese Organisationen  können sowohl natürliche, als auch juristische Mitglieder haben.
Jedes Mitglied einer Organisation hat gleiche Rechte und Pflichten innerhalb der Organisation.
(5) Firmen.
Jeder hat das Recht Firmen zu gründen und zu betreiben. Die Größe einer Firma kann Einschränkungen unterliegen. Die Beschäftigten einer Firma haben ein Recht auf Mitbestimmung, gerechter Entlohnung und Urlaub.
(6) Kollektive.
Natürliche und juristische Personen haben das Recht sich in Kollektiven zusammen zu schließen. Dabei müssen die Souveränitäten der Einzelnen geachtet werden.
(7) Virtuelle Gemeinschaften.
Jeder hat das Recht virtuelle Gemeinschaften zu bilden. Diese können aus allen Gruppenformen bestehen.
(8) Verfassungs-getragene Vereinigungen.
Jeder hat das Recht mit anderen zusammen Vereinigungen zu bilden, die sich in freier Selbstbestimmung eine Verfassung konstituieren. Diese Verfassung muß das Menschheitsrecht respektieren und umsetzen.
(9) Staaten und Staatenbünde.
Die Staaten und Staatenbünde haben nur dann ein Existenzrecht, wenn die enthaltene  Bevölkerung dies explizit erklärt mit einer 3/4 Mehrheit.
Diejenigen, die nicht einverstanden sind haben das Recht autonome Gebiete einzufordern  oder sich vom Staat abzuspalten. Über die Einhaltung wacht die Gemeinschaft der  Menschen.
Artikel 10 - Territoriale Freiheit und Wandlung der Staaten in souveräne Regions-Bünde
(1) Verfassungs-Standard.
Die Gemeinschaft der Menschen hat das Recht ein Standard-Modell einer Verfassung für  Staaten und verfassungsgetragene Vereinigungen aufzustellen, nach dem bisherige  Staaten und staatsähnliche Organisationen geprüft werden können. Sie hat die Pflicht  einen Prozess in Gang zu setzen, der aufklärerisch und befriedend mögliche Konflikte  behandelt. Sie hat mit Respekt die nationalen Eigenheiten zu berücksichtigen und muß  auf lösungsorientierter Weise reagieren.

(6) Die Vereinigung setzt sich aktiv dafür ein, daß jeder vor dem Gesetz gleich ist. Artikel 10 - Territoriale Freiheit und Wandlung der Staaten in souveräne Regions-Bünde
(2) Vorrang der direkten Gemeinschaft gegenüber nationaler Gemeinschaft.
Die Einhaltung des Menschheitsrechts wird primär über die individuellen Schutzrechte  gewährleistet und zur Durchsetzung dieser Schutzrechte ist ein unabhängiger  Menschheitsrechts-Gerichtshof mit eigener Verfassung zuständig (zu schaffen).
(3) Ausgleichsdiplomatie zur Beendigung nationaler Abgrenzung (der Staat als Auslaufmodell).
Der Menschheitsrechts-Gerichtshof kann von jedem Menschen angerufen werden und muss  den Konflikt durch die Erfindung einer Lösung in beidseitigem Einvernehmen lösen. Er hat  das Recht von jedem Beteiligten eine Friedenspflicht zu verlangen und sämtliche für  den  Konflikt benötigten Daten.


Artikel 4 - Glaubens- und Gewissensfreiheit
allgemein Artikel 1 & 6
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. Artikel 4 - Gedanken-, Gewissens- und Glaubensfreiheit
(1) Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Glaubensfreiheit.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet. Artikel 4 - Gedanken-, Gewissens- und Glaubensfreiheit
(2) Dieses Recht schließt sowohl die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in der Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat, durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen als auch die Pflicht, bei Wahrnehmung dieser Rechte die Traditionen, Gewohnheiten und die Harmonie in der Gemeinschaft nicht zu verletzen.

(3) Die Einhaltung der Menschenrechte und der Verfassung-Grundrechte gehen der Glaubensfreiheit vor. Artikel 4 - Gedanken-, Gewissens- und Glaubensfreiheit
(3) Die Einhaltung der Menschen- und Grundrechte gehen der Glaubensfreiheit vor.

(4) Niemand darf gegen sein Gewissen zu gewaltvollen Einsätzen im Rahmen der sozialen Verteidigung gezwungen werden. Artikel 8 - Versammlungsfreiheit, Widerstandsrecht und soziale Verteidigung
(4) Soziale Verteidigung.
Jeder Mensch, ob organisiert oder nicht, hat das Recht eine soziale Verteidigung zu  organisieren, wenn die Menschheitsrechte durch einen Okkupanten oder durch eine  staatliche Organisation bedroht werden.
(5) Persönlicher Friedensvertrag.
Jeder Mensch kann mit jedem anderen Menschen oder Menschengruppen einen  persönlichen Friedensvertrag schließen. Friedensverträge sind nicht staatlichen Organen  vorbehalten.
Artikel 13 - Begrenztheit der Erde
(4) Militär wird abgeschafft, bzw. umgeformt zu Katastrophen-Hilfs-Dienste, soweit dies erforderlich ist.
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Re: Umsetzung der Artikel der Zusätze der Völkerbriefe in der Standard-Verfassung für Vereinigungen
Antwort #2 - 18.03.2013 um 10:25:10
 
Artikel 5 - Freiheit der Meinung, Kunst und Wissenschaft (freie und verantwortliche Meinungsäußerung)
allgemein Artikel 1 & 6
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift, Ton, Bild, Skulptur und anderer Darstellungsformen frei zu äußern und zu verbreiten. Artikel 5 - Die Freiheit des Geistes
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten.
Artikel 15 - Voraussetzung für Kooperation
(6) Jedem Menschen soll ein Kommunikationskanal zur Informations-Kooperation zur Verfügung gestellt werden.

(2) Jeder hat das Recht, sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Artikel 5 - Die Freiheit des Geistes
(2) Jeder hat das Recht, sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.
(4) Es ist ein Verbrechen, wenn der Menschheit ein Wissen vorenthalten wird, das zur ökologischen Stabilisierung oder zur Minimierung der Gewalt führen würde.
Artikel 14 - Information
(1) Information gehört Allen.

(3) Jedes Vereinigungs-Organ ist verpflichtet, jedem Vereiniger Zugang zu Informationsquellen der Vereinigung zu gewähren. Näheres regelt ein Vereinigungsgesetz. Artikel 5 - Die Freiheit des Geistes
(2) Jeder hat das Recht, sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.
(4) Es ist ein Verbrechen, wenn der Menschheit ein Wissen vorenthalten wird, das zur ökologischen Stabilisierung oder zur Minimierung der Gewalt führen würde.
Artikel 14 - Information
(1) Information gehört Allen.
Artikel 15 - Voraussetzung für Kooperation
(6) Jedem Menschen soll ein Kommunikationskanal zur Informations-Kooperation zur Verfügung gestellt werden.

(4) Persönliche Daten dürfen nur dem Betreffenden und durch richterliche Anordnung zugänglich sein. Näheres regelt ein Vereinigungsgesetz. Artikel 14 - Information
(5) Die informationelle Selbstbestimmung schränkt die Gemeinschaft ein und schützt die Privat-Sphäre des Menschen.

(5) Die Freiheit von Presse, Radio und Fernsehen, sowie anderer Formen der öffentlichen Verbreitung von Darbietungen und Informationen, ist gewährleistet. Artikel 5 - Die Freiheit des Geistes
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten.
(2) Jeder hat das Recht, sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.
(4) Es ist ein Verbrechen, wenn der Menschheit ein Wissen vorenthalten wird, das zur ökologischen Stabilisierung oder zur Minimierung der Gewalt führen würde.
Artikel 14 - Information
(1) Information gehört Allen.
(3) Bildungsmöglichkeiten zu schaffen für alle Menschen, ist somit eine Pflicht der Gemeinschaft. Diese ist mit einer ethischen Komponente zu kombinieren, damit die Menschen ihre gewonnene Wissensfreiheit verantworten können.
Artikel 15 - Voraussetzung für Kooperation
(6) Jedem Menschen soll ein Kommunikationskanal zur Informations-Kooperation zur Verfügung gestellt werden.

(6) Zensur ist verboten. Die Freiheit der Veröffentlichung entbindet nicht von der Verantwortung gegenüber schutzwürdigen Personen. Artikel 5 - Die Freiheit des Geistes
(4) Es ist ein Verbrechen, wenn der Menschheit ein Wissen vorenthalten wird, das zur ökologischen Stabilisierung oder zur Minimierung der Gewalt führen würde.
Artikel 14 - Information
(2) Sie kann nur zur Gewaltminimierung unter partizipathiev*¹ kontrolliertem Verschluss gehalten werden.

(7) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Verantwortung gegenüber der Verfassung. Artikel 5 - Die Freiheit des Geistes
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten.
(2) Jeder hat das Recht, sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.
(4) Es ist ein Verbrechen, wenn der Menschheit ein Wissen vorenthalten wird, das zur ökologischen Stabilisierung oder zur Minimierung der Gewalt führen würde.
Artikel 11 - Überlebensgemeinschaft
Artikel 13 - Begrenztheit der Erde
(1) Die begrenzten Materialien der Erde gehören Allen. Sie gerecht einzusetzen und im Sinne der Menschheitsrechte zu benutzen, ist eine grundsätzliche Pflicht.
(2) Systeme, die für eine existenzielle Absicherung aller Menschen notwendig sind, erhalten vorrangigen Zugriff auf Materialien.
Artikel 14 - Information
(1) Information gehört Allen.
(3) Bildungsmöglichkeiten zu schaffen für alle Menschen, ist somit eine Pflicht der Gemeinschaft. Diese ist mit einer ethischen Komponente zu kombinieren, damit die Menschen ihre gewonnene Wissensfreiheit verantworten können.
(4) Lernen ist nicht auf eine bestimmte Zeit begrenzt. Lebenslanges Lernen ist ein wichtiges Kulturgut, was die Gemeinschaft fördern muß, damit eine ökologisch stabile Erde existieren kann.
Artikel 15 - Voraussetzung für Kooperation
(1) Freie Forschung, freie Technologie-Anwendung und freie virtuelle Entwicklung sind für die Bewältigung der anstehenden, komplexen Probleme erforderlich.
(2) Energie muß frei fließen können - sei es geistige oder physikalische; nur so können die Menschen die notwendige Kraft zur Kooperation entfalten.
(3) Freiheit ist verbunden mit Verantwortung und besagt in den vorangehenden Absätzen, daß alle Forschungen zum Wohle der Menschheit durchgeführt werden sollen. Kein Forschen darf aus Profitgründen behindert oder eingestellt werden.
(4) Ethisch bedenkliche Forschung darf nicht erfolgen.
(4.1) Zur Beurteilung der Bedenken wird ein planetarer Ethik-Rat gebildet, der die Gemeinschaften berät.

(8) Sublimationsbilder und codierte Bilder oder Audio-Inhalte zur unbewußten Manipulation und andere Psychotechniken sind in den Medien verboten. Ebenso sind nachweisliche Falschaussagen in der Werbung verboten. Artikel 5 - Die Freiheit des Geistes
(3) Eine Einschränkung dieses Rechtes ist nur dann möglich, wenn dadurch Gewalt minimiert werden kann. Um eine Einschränkung vornehmen zu können, muss ein rechtsstaatliches Verfahren erfolgen.
Artikel 13 - Begrenztheit der Erde
(1) Die begrenzten Materialien der Erde gehören Allen. Sie gerecht einzusetzen und im Sinne der Menschheitsrechte zu benutzen, ist eine grundsätzliche Pflicht.
(2) Systeme, die für eine existenzielle Absicherung aller Menschen notwendig sind, erhalten vorrangigen Zugriff auf Materialien.
(3) Systeme, die zerstörerisch gegenüber dem Gesamt-System Erde wirken, werden abgeschafft oder umgeformt.
Artikel 14 - Information
(2) Sie kann nur zur Gewaltminimierung unter partizipathiev*¹ kontrolliertem Verschluss gehalten werden.
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« Zuletzt geändert: 24.03.2013 um 14:39:32 von dedi »  

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Re: Umsetzung der Artikel der Zusätze der Völkerbriefe in der Standard-Verfassung für Vereinigungen
Antwort #3 - 22.03.2013 um 20:09:54
 
Artikel 6 - Schutzwürdigkeit von natürlichen Gruppen
allgemein Artikel 1 & 6
(1) Die Familie ist die natürliche und grundlegende Einheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Vereinigung. Artikel 7 - Die Schutzwürdigkeit von natürlichen Gruppen
(1) Besonders schutzwürdige natürliche Gruppen sind Lebensgemeinschaften in Form von Partnerschaften, Familien und Klans. Sie bilden die Grundeinheiten der Gemeinschaft auf der Basis der Individuen.
(3) Familien haben für den Fortbestand der Art eine Schlüsselstellung. Daher muß die Gemeinschaft diese besonders unterstützen und schützen.

(2) Eine Familie kann aus leiblichen oder Adoptiv-Eltern bestehen und ebenso aus leiblichen und Adoptiv-Kindern. Sie sind gleich zu behandeln. Auch entfernt wohnende Eltern oder Kinder haben das gleiche Recht auf Kontakt zueinander und Schutz der Gemeinschaft. Artikel 7 - Die Schutzwürdigkeit von natürlichen Gruppen
(2) Jeder hat das Recht in einer Partnerschaft als Lebensgemeinschaft zu leben und diese auch wieder zu verlassen. Sie bildet die Voraussetzung für Familien.
(3) Familien haben für den Fortbestand der Art eine Schlüsselstellung. Daher muß die Gemeinschaft diese besonders unterstützen und schützen.

(3) Ehe-Verhältnissen dürfen keine Vor- oder Nachteile gegenüber anderen Formen der Familie eingeräumt werden. Artikel 7 - Die Schutzwürdigkeit von natürlichen Gruppen
(2) Jeder hat das Recht in einer Partnerschaft als Lebensgemeinschaft zu leben und diese auch wieder zu verlassen. Sie bildet die Voraussetzung für Familien.
(3) Familien haben für den Fortbestand der Art eine Schlüsselstellung. Daher muß die Gemeinschaft diese besonders unterstützen und schützen.

(4) Klans oder ähnlich organisierte Gruppen haben das Recht der Kernfamilie und die freie Partnerwahl zu respektieren. Artikel 7 - Die Schutzwürdigkeit von natürlichen Gruppen
(2) Jeder hat das Recht in einer Partnerschaft als Lebensgemeinschaft zu leben und diese auch wieder zu verlassen. Sie bildet die Voraussetzung für Familien.
(4) Klans können für den Bestand der Kultur über Generationen hinweg wirken. Daher ist einerseits eine besondere Kontrolle als auch besonderer Schutz der Gemeinschaft notwendig.
(5) Die Rechte der Familie stehen höher als die der Partnerschaften und der Klans.


Artikel 7 - Eltern- und Kinder-Rechte in der Gemeinschaft
allgemein Artikel 1 & 6
(1) Allen Kindern sind durch die Eltern und die Gemeinschaft bestmöglichen  Förderungsbedingungen für ihre geistige, körperliche und seelische Entwicklung zu schaffen, ohne die Kinder zu überfordern. Artikel 4 - Gedanken-, Gewissens- und Glaubensfreiheit
(1) Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Glaubensfreiheit.
Artikel 5 - Die Freiheit des Geistes
(2) Jeder hat das Recht, sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.
Artikel 14 - Information
(3) Bildungsmöglichkeiten zu schaffen für alle Menschen, ist somit eine Pflicht der Gemeinschaft. Diese ist mit einer ethischen Komponente zu kombinieren, damit die Menschen ihre gewonnene Wissensfreiheit verantworten können.

(2) Alle Kinder und Jugendliche haben Anspruch auf besonderen Schutz ihrer Unversehrtheit. Sie üben ihre Rechte im Rahmen ihrer Urteilsfähigkeit aus. Artikel 1 & 6

(3) Sollten Kinder oder Eltern den Schutz durch die Gemeinschaft benötigen, so geschieht dies zuerst innerhalb der Familie durch entsprechende Hilfeleistungen im Einvernehmen mit den Betroffenen. Artikel 7 - Die Schutzwürdigkeit von natürlichen Gruppen
(1) Besonders schutzwürdige natürliche Gruppen sind Lebensgemeinschaften in Form von Partnerschaften, Familien und Klans. Sie bilden die Grundeinheiten der Gemeinschaft auf der Basis der Individuen.
(3) Familien haben für den Fortbestand der Art eine Schlüsselstellung. Daher muß die Gemeinschaft diese besonders unterstützen und schützen.

(4) Ist eine Hilfe innerhalb der Familien nicht mehr möglich, so soll die externe Hilfe nur über einen nötigen Zeitraum erfolgen. Artikel 2 - Gewalt und deren Minimierung
Artikel 7 - Die Schutzwürdigkeit von natürlichen Gruppen
(1) Besonders schutzwürdige natürliche Gruppen sind Lebensgemeinschaften in Form von Partnerschaften, Familien und Klans. Sie bilden die Grundeinheiten der Gemeinschaft auf der Basis der Individuen.
(3) Familien haben für den Fortbestand der Art eine Schlüsselstellung. Daher muß die Gemeinschaft diese besonders unterstützen und schützen.

(5) Ein Entzug des Erziehungsrecht der Eltern kann nur unter besonderen Umständen erfolgen, wenn das Wohl des Kindes stark gefährdet ist. Dies darf nur die letzte aller Möglichkeiten sein und sollte in den überwiegenden Fällen zeitlich begrenzt sein, ohne eine Entfremdung zu bewirken. Artikel 2 - Gewalt und deren Minimierung
Artikel 3 - Das Streben nach Wahrheit
(3) Im Streit Falle muss ein rechtsstaatliches Verfahren im Sinne der Menschenrechte jedem Betroffenen zugebilligt werden.
Artikel 7 - Die Schutzwürdigkeit von natürlichen Gruppen
(1) Besonders schutzwürdige natürliche Gruppen sind Lebensgemeinschaften in Form von Partnerschaften, Familien und Klans. Sie bilden die Grundeinheiten der Gemeinschaft auf der Basis der Individuen.
(3) Familien haben für den Fortbestand der Art eine Schlüsselstellung. Daher muß die Gemeinschaft diese besonders unterstützen und schützen.
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« Zuletzt geändert: 24.03.2013 um 14:18:56 von dedi »  

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Re: Umsetzung der Artikel der Zusätze der Völkerbriefe in der Standard-Verfassung für Vereinigungen
Antwort #4 - 22.03.2013 um 20:22:41
 
Artikel 8 - Bildung
allgemein Artikel 1, 6 & 11
(1) Das Schul- und Bildungswesen der Gemeinschaft ist ein wesentlicher Faktor zur Überwindung gesellschaftlicher und planetarer Krisen, daher ist die Kontrolle der Gestaltung und der Inhalte im Sinne einer Qualitäts-Kontrolle auf allen Ebenen erforderlich. Artikel 5 - Die Freiheit des Geistes
(2) Jeder hat das Recht, sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.
(4) Es ist ein Verbrechen, wenn der Menschheit ein Wissen vorenthalten wird, das zur ökologischen Stabilisierung oder zur Minimierung der Gewalt führen würde.
Artikel 14 - Information
(1) Information gehört Allen.
(2) Sie kann nur zur Gewaltminimierung unter partizipathiev*¹ kontrolliertem Verschluss gehalten werden.
(3) Bildungsmöglichkeiten zu schaffen für alle Menschen, ist somit eine Pflicht der Gemeinschaft. Diese ist mit einer ethischen Komponente zu kombinieren, damit die Menschen ihre gewonnene Wissensfreiheit verantworten können.
(4) Lernen ist nicht auf eine bestimmte Zeit begrenzt. Lebenslanges Lernen ist ein wichtiges Kulturgut, was die Gemeinschaft fördern muß, damit eine ökologisch stabile Erde existieren kann.
Artikel 15 - Voraussetzung für Kooperation
(1) Freie Forschung, freie Technologie-Anwendung und freie virtuelle Entwicklung sind für die Bewältigung der anstehenden, komplexen Probleme erforderlich.
(2) Energie muß frei fließen können - sei es geistige oder physikalische; nur so können die Menschen die notwendige Kraft zur Kooperation entfalten.

(2) Das Schul- und Bildungswesen der Gemeinschaft beschränkt sich nicht auf bestimmte Lebensabschnitte, sondern wird als den Lebensweg begleitend angesehen. Artikel 14 - Information
(4) Lernen ist nicht auf eine bestimmte Zeit begrenzt. Lebenslanges Lernen ist ein wichtiges Kulturgut, was die Gemeinschaft fördern muß, damit eine ökologisch stabile Erde existieren kann.

(3) Die Gemeinschaft verpflichtet sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten eine integrale Bildung zu gewährleisten. Artikel 14 - Information
(3) Bildungsmöglichkeiten zu schaffen für alle Menschen, ist somit eine Pflicht der Gemeinschaft. Diese ist mit einer ethischen Komponente zu kombinieren, damit die Menschen ihre gewonnene Wissensfreiheit verantworten können.
(4) Lernen ist nicht auf eine bestimmte Zeit begrenzt. Lebenslanges Lernen ist ein wichtiges Kulturgut, was die Gemeinschaft fördern muß, damit eine ökologisch stabile Erde existieren kann.

(4) Private Bildungsträger ergänzen oder ersetzen unter den gleichen Qualitäts-Merkmalen das Bildungsangebot. Artikel 5 - Die Freiheit des Geistes
(5) Private Schulen oder Heim-Schule als Ersatz für öffentliche Schulen bedürfen der Genehmigung der Gemeinschaft. (4) Es ist ein Verbrechen, wenn der Menschheit ein Wissen vorenthalten wird, das zur ökologischen Stabilisierung oder zur Minimierung der Gewalt führen würde.
(6) Private Schulen sollen in öffentliche Schulen integriert werden oder mit ihnen kooperieren, damit keine konkurrierende Lernsituation entsteht. Artikel 13 - Begrenztheit der Erde
(1) Die begrenzten Materialien der Erde gehören Allen. Sie gerecht einzusetzen und im Sinne der Menschheitsrechte zu benutzen, ist eine grundsätzliche Pflicht.
Artikel 14 - Information
(1) Information gehört Allen.
(2) Sie kann nur zur Gewaltminimierung unter partizipathiev*¹ kontrolliertem Verschluss gehalten werden.
(3) Bildungsmöglichkeiten zu schaffen für alle Menschen, ist somit eine Pflicht der Gemeinschaft. Diese ist mit einer ethischen Komponente zu kombinieren, damit die Menschen ihre gewonnene Wissensfreiheit verantworten können.

(7) Es besteht eine gemeinschaftliche Schulpflicht deren Ausprägung und Grenzen durch ein Gesetz bestimmt werden, das die lokalen Gegebenheiten berücksichtigen kann. Artikel 14 - Information
(3) Bildungsmöglichkeiten zu schaffen für alle Menschen, ist somit eine Pflicht der Gemeinschaft. Diese ist mit einer ethischen Komponente zu kombinieren, damit die Menschen ihre gewonnene Wissensfreiheit verantworten können.
(4) Lernen ist nicht auf eine bestimmte Zeit begrenzt. Lebenslanges Lernen ist ein wichtiges Kulturgut, was die Gemeinschaft fördern muß, damit eine ökologisch stabile Erde existieren kann.


Artikel 9 - Versammlungsfreiheit
allgemein Artikel 1, 6 & 11
(1) Alle VereinigerInnen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln. Artikel 8 - Versammlungsfreiheit, Widerstandsrecht und soziale Verteidigung
(1) Versammlungsfreiheit.
Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.

(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden. ?
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Re: Umsetzung der Artikel der Zusätze der Völkerbriefe in der Standard-Verfassung für Vereinigungen
Antwort #5 - 24.03.2013 um 17:51:46
 
Artikel 10 - Vereinigungs- und Koalitionsfreiheit
allgemein Artikel 1, 6 & 11
(1) Alle VereinigerInnen haben das Recht, Vereine, Vereinigungen, Stiftungen, Organisationen, Firmen, Kollektive und virtuelle Gemeinschaften zu bilden. Artikel 9 - Gruppen in der Gemeinschaft (Koalitionsfreiheit, Kooperationsfreiheit)
(3) Vereine, Vereinigungen, Stiftungen.
Jeder hat das Recht Vereine, Vereinigungen und Stiftungen zu gründen und zu betreiben.  Vereine, Vereinigungen und Stiftungen, die dem Allgemeinwohl dienen, sollen von der  Gemeinschaft gefördert werden. Näheres regelt ein Gebietsspezifisches Gesetz in dem  die Förderbedingungen und die Anerkennungsbedingungen geregelt werden.
(4) Organisationen.
Jeder hat das Recht Organisationen zu gründen und zu betreiben. Diese Organisationen  können sowohl natürliche, als auch juristische Mitglieder haben.
Jedes Mitglied einer Organisation hat gleiche Rechte und Pflichten innerhalb der  Organisation.
(5) Firmen.
Jeder hat das Recht Firmen zu gründen und zu betreiben. Die Größe einer Firma kann Einschränkungen unterliegen. Die Beschäftigten einer Firma haben ein Recht auf Mitbestimmung, gerechter Entlohnung und Urlaub.
(6) Kollektive.
Natürliche und juristische Personen haben das Recht sich in Kollektiven zusammen zu schließen. Dabei müssen die Souveränitäten der Einzelnen geachtet werden.
(7) Virtuelle Gemeinschaften.
Jeder hat das Recht virtuelle Gemeinschaften zu bilden. Diese können aus allen Gruppenformen bestehen.
(8) Verfassungs-getragene Vereinigungen.
Jeder hat das Recht mit anderen zusammen Vereinigungen zu bilden, die sich in freier Selbstbestimmung eine Verfassung konstituieren. Diese Verfassung muß das Menschheitsrecht respektieren und umsetzen.

(2) Formen der organisierten Gemeinschaft, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die Verfassungs-Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung oder gegen die Zusätze zu den Briefen an die Weltgemeinschaft richten, können verboten werden. Artikel 3 - Das Streben nach Wahrheit
(3) Im Streit Falle muss ein rechtsstaatliches Verfahren im Sinne der Menschenrechte jedem Betroffenen zugebilligt werden.
Artikel 8 - Versammlungsfreiheit, Widerstandsrecht und soziale Verteidigung
(3) Recht auf Selbstverwaltung und Widerstand.
Wenn die Menschheitsrechtsgarantien (Artikel 1 Abs. 2) durch die staatlichen oder  gesellschaftlichen Organe nicht eingehalten werden, fällt die Souveränität zurück auf das  Individuum. Daraus ergibt sich zuerst das Recht auf Selbstverwaltung und dann das Recht  auf Widerstand. Artikel 2 Abs.2 macht das Recht des Widerstandes zugleich zur Pflicht  zum Widerstand.
(4) Soziale Verteidigung.
Jeder Mensch, ob organisiert oder nicht, hat das Recht eine soziale Verteidigung zu  organisieren, wenn die Menschheitsrechte durch einen Okkupanten oder durch eine  staatliche Organisation bedroht werden.
Artikel 10 - Territoriale Freiheit und Wandlung der Staaten in souveräne Regions-Bünde
(1) Verfassungs-Standard.
Die Gemeinschaft der Menschen hat das Recht ein Standard-Modell einer Verfassung für  Staaten und verfassungsgetragene Vereinigungen aufzustellen, nach dem bisherige  Staaten und staatsähnliche Organisationen geprüft werden können. Sie hat die Pflicht  einen Prozess in Gang zu setzen, der aufklärerisch und befriedend mögliche Konflikte  behandelt. Sie hat mit Respekt die nationalen Eigenheiten zu berücksichtigen und muß  auf lösungsorientierter Weise reagieren.
(2) Vorrang der direkten Gemeinschaft gegenüber nationaler Gemeinschaft.
Die Einhaltung des Menschheitsrechts wird primär über die individuellen Schutzrechte  gewährleistet und zur Durchsetzung dieser Schutzrechte ist ein unabhängiger  Menschheitsrechts-Gerichtshof mit eigener Verfassung zuständig (zu schaffen).
(3) Ausgleichsdiplomatie zur Beendigung nationaler Abgrenzung (der Staat als Auslaufmodell).
Der Menschheitsrechts-Gerichtshof kann von jedem Menschen angerufen werden und muss  den Konflikt durch die Erfindung einer Lösung in beidseitigem Einvernehmen lösen. Er hat  das Recht von jedem Beteiligten eine Friedenspflicht zu verlangen und sämtliche für  den  Konflikt benötigten Daten.
Artikel 13 - Begrenztheit der Erde
(1) Die begrenzten Materialien der Erde gehören Allen. Sie gerecht einzusetzen und im Sinne der Menschheitsrechte zu benutzen, ist eine grundsätzliche Pflicht.
(2) Systeme, die für eine existenzielle Absicherung aller Menschen notwendig sind, erhalten vorrangigen Zugriff auf Materialien.
(3) Systeme, die zerstörerisch gegenüber dem Gesamt-System Erde wirken, werden abgeschafft oder umgeformt.

(3) Die VereinigerInnen haben das Recht unter bestimmten Bedingungen eine verfassungsgetragene Vereinigung zu gründen und sich dadurch von der bestehenden verfassungsgetragenen Vereinigung abzuspalten. Die Existenz der bestehenden verfassungsgetragenen Vereinigung darf dabei nicht gefährdet werden. Näheres regelt ein Vereinigungs-Gesetz. Artikel 8 - Versammlungsfreiheit, Widerstandsrecht und soziale Verteidigung
(2) Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.
Artikel 9 - Gruppen in der Gemeinschaft (Koalitionsfreiheit, Kooperationsfreiheit)
(2) Lokale-Gruppe (Kommunen).
Jeder hat ein Recht auf Partizipation an der Verwaltung der lokalen Gemeinschaft.
(8) Verfassungs-getragene Vereinigungen.
Jeder hat das Recht mit anderen zusammen Vereinigungen zu bilden, die sich in freier Selbstbestimmung eine Verfassung konstituieren. Diese Verfassung muß das Menschheitsrecht respektieren und umsetzen.

(4) Die VereinigerInnen verzichten auf die Bildung von auf die Drei-Elemente-Lehre gestützte Staatenbildung, da Territorium im Sinne eines Eigentums nicht zum Wesen der Gemeinschaft des Menschheitsrechtes gehört. Artikel 9 - Gruppen in der Gemeinschaft (Koalitionsfreiheit, Kooperationsfreiheit)
(9) Staaten und Staatenbünde.
Die Staaten und Staatenbünde haben nur dann ein Existenzrecht, wenn die enthaltene  Bevölkerung dies explizit erklärt mit einer 3/4 Mehrheit.
Diejenigen, die nicht einverstanden sind haben das Recht autonome Gebiete einzufordern  oder sich vom Staat abzuspalten. Über die Einhaltung wacht die Gemeinschaft der  Menschen.
Artikel 12 - Territorien
(1) Das Land, die Erde, gehört allen und kann nur auf Zeit von der Menschheit geliehen werden.
Artikel 13 - Begrenztheit der Erde
(1) Die begrenzten Materialien der Erde gehören Allen. Sie gerecht einzusetzen und im Sinne der Menschheitsrechte zu benutzen, ist eine grundsätzliche Pflicht.
(3) Systeme, die zerstörerisch gegenüber dem Gesamt-System Erde wirken, werden abgeschafft oder umgeformt.
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Re: Umsetzung der Artikel der Zusätze der Völkerbriefe in der Standard-Verfassung für Vereinigungen
Antwort #6 - 28.03.2013 um 23:59:40
 
Artikel 11 - Kommunikations-Geheimnis
Allgemein Artikel 1, 6 & 11
(1) Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich. Artikel 14 - Information
(5) Die informationelle Selbstbestimmung schränkt die Gemeinschaft ein und schützt die Privat-Sphäre des Menschen.

(2) Beschränkungen dürfen nur auf Grund eines Gesetzes angeordnet werden. Artikel 5 - Die Freiheit des Geistes
(3) Eine Einschränkung dieses Rechtes ist nur dann möglich, wenn dadurch Gewalt minimiert werden kann. Um eine Einschränkung vornehmen zu können, muss ein rechtsstaatliches Verfahren erfolgen.


Artikel 12 - Freizügigkeit
Allgemein Artikel 1, 6 & 11
(1) Jeder hat das Recht, sich innerhalb der Welt frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen, solange er die lokalen Ordnungen respektiert, die nicht gegen das Menschheitsrecht verstoßen und die lokale Ordnung Absatz 3 akzeptiert. Artikel 9 - Gruppen in der Gemeinschaft (Koalitionsfreiheit, Kooperationsfreiheit)
(1) Heimat-Recht.
Jeder hat ein Recht auf seine Heimat. Verletzungen dieses Rechtes dürfen nur dann  erfolgen, wenn außergewöhnliche Umstände dies erforderlich machen und eine  Kompensation eingeleitet wird, die dem Schutz des Betroffenen dient. Die Umstände und  die Kompensation müssen in einem Ausgleichs-Gesetz festgeschrieben werden.
Artikel 12 - Territorien
(1) Das Land, die Erde, gehört allen und kann nur auf Zeit von der Menschheit geliehen werden.

(2) Der Aufenthaltsort muß nicht identisch sein mit der Heimat. Jeder hat das Recht in seine Heimat zurückzukehren. Artikel 9 - Gruppen in der Gemeinschaft (Koalitionsfreiheit, Kooperationsfreiheit)
(1) Heimat-Recht.
Jeder hat ein Recht auf seine Heimat. Verletzungen dieses Rechtes dürfen nur dann  erfolgen, wenn außergewöhnliche Umstände dies erforderlich machen und eine  Kompensation eingeleitet wird, die dem Schutz des Betroffenen dient. Die Umstände und  die Kompensation müssen in einem Ausgleichs-Gesetz festgeschrieben werden.

(3) Im Umkreis von 5 Metern um den Vereiniger gilt diese Verfassung. Artikel 10 - Territoriale Freiheit und Wandlung der Staaten in souveräne Regions-Bünde
(2) Vorrang der direkten Gemeinschaft gegenüber nationaler Gemeinschaft.
Die Einhaltung des Menschheitsrechts wird primär über die individuellen Schutzrechte  gewährleistet und zur Durchsetzung dieser Schutzrechte ist ein unabhängiger  Menschheitsrechts-Gerichtshof mit eigener Verfassung zuständig (zu schaffen).

(4) Rechtsbeziehungen die Aufgrund der Verfassung auf Gegenstände und Orte übergehen, die außerhalb des 5 Meter Umkreises gelangen, verlieren ihre Wirkung nicht, wenn sich der/die VereinigerIn von diesem Ort weg bewegt. Artikel 10 - Territoriale Freiheit und Wandlung der Staaten in souveräne Regions-Bünde
(2) Vorrang der direkten Gemeinschaft gegenüber nationaler Gemeinschaft.
Die Einhaltung des Menschheitsrechts wird primär über die individuellen Schutzrechte  gewährleistet und zur Durchsetzung dieser Schutzrechte ist ein unabhängiger  Menschheitsrechts-Gerichtshof mit eigener Verfassung zuständig (zu schaffen).

(5) Dieses Recht darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes und nur für die Fälle eingeschränkt werden, in denen eine ausreichende Lebensgrundlage nicht vorhanden ist und der Allgemeinheit daraus besondere Lasten entstehen würden oder in denen es zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand oder die freiheitliche demokratische Grundordnung der Vereinigung oder eines Landes, zur Bekämpfung von Seuchengefahr, Naturkatastrophen oder besonders schweren Unglücksfällen, zum Schutze der Jugend vor Verwahrlosung oder um strafbaren Handlungen vorzubeugen, erforderlich ist. Artikel 5 - Die Freiheit des Geistes
(3) Eine Einschränkung dieses Rechtes ist nur dann möglich, wenn dadurch Gewalt minimiert werden kann. Um eine Einschränkung vornehmen zu können, muss ein rechtsstaatliches Verfahren erfolgen.
Artikel 10 - Territoriale Freiheit und Wandlung der Staaten in souveräne Regions-Bünde
(3) Ausgleichsdiplomatie zur Beendigung nationaler Abgrenzung (der Staat als Auslaufmodell).
Der Menschheitsrechts-Gerichtshof kann von jedem Menschen angerufen werden und muss  den Konflikt durch die Erfindung einer Lösung in beidseitigem Einvernehmen lösen. Er hat  das Recht von jedem Beteiligten eine Friedenspflicht zu verlangen und sämtliche für  den  Konflikt benötigten Daten.
Artikel 12 - Territorien
(1) Das Land, die Erde, gehört allen und kann nur auf Zeit von der Menschheit geliehen werden.
Artikel 13 - Begrenztheit der Erde
(1) Die begrenzten Materialien der Erde gehören Allen. Sie gerecht einzusetzen und im Sinne der Menschheitsrechte zu benutzen, ist eine grundsätzliche Pflicht.
(2) Systeme, die für eine existenzielle Absicherung aller Menschen notwendig sind, erhalten vorrangigen Zugriff auf Materialien.
(3) Systeme, die zerstörerisch gegenüber dem Gesamt-System Erde wirken, werden abgeschafft oder umgeformt.
(4) Militär wird abgeschafft, bzw. umgeformt zu Katastrophen-Hilfs-Dienste, soweit dies erforderlich ist.
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Re: Umsetzung der Artikel der Zusätze der Völkerbriefe in der Standard-Verfassung für Vereinigungen
Antwort #7 - 29.03.2013 um 00:43:18
 
Artikel 13 - Recht auf Partizipation
allgemein Artikel 1, 6 & 11
(1) Eine existenzielle Absicherung aller VereinigerInnen ist eine der Hauptaufgabe der Gemeinschaft. Sie wird durch die gemeinschaftsleistungsgedeckte Geldschöpfung des Partizipationsgeldes und eines Partizipations-Netzwerkes erreicht. Artikel 13 - Begrenztheit der Erde
(1) Die begrenzten Materialien der Erde gehören Allen. Sie gerecht einzusetzen und im Sinne der Menschheitsrechte zu benutzen, ist eine grundsätzliche Pflicht.
(2) Systeme, die für eine existenzielle Absicherung aller Menschen notwendig sind, erhalten vorrangigen Zugriff auf Materialien.
Artikel 15 - Voraussetzung für Kooperation
(1) Freie Forschung, freie Technologie-Anwendung und freie virtuelle Entwicklung sind für die Bewältigung der anstehenden, komplexen Probleme erforderlich.
(2) Energie muß frei fließen können - sei es geistige oder physikalische; nur so können die Menschen die notwendige Kraft zur Kooperation entfalten.
(5) Wo immer Kooperation eingeführt werden kann, anstelle eines Geldtransfer-Systems, soll dies erfolgen.

(2) Eine Versorgungs-Abhängigkeit soll vermieden werden, indem die politische und demokratische Arbeit als Gegenleistung gesehen wird und weitgehende Eigenversorgung kleinerer Einheiten gefördert wird. Artikel 13 - Begrenztheit der Erde
(1) Die begrenzten Materialien der Erde gehören Allen. Sie gerecht einzusetzen und im Sinne der Menschheitsrechte zu benutzen, ist eine grundsätzliche Pflicht.
(2) Systeme, die für eine existenzielle Absicherung aller Menschen notwendig sind, erhalten vorrangigen Zugriff auf Materialien.
(3) Systeme, die zerstörerisch gegenüber dem Gesamt-System Erde wirken, werden abgeschafft oder umgeformt.
(5) Stoffflüsse werden von linear zu rückgekoppelt optimiert. (Kreislaufwirtschaft)
Artikel 15 - Voraussetzung für Kooperation
(1) Freie Forschung, freie Technologie-Anwendung und freie virtuelle Entwicklung sind für die Bewältigung der anstehenden, komplexen Probleme erforderlich.
(2) Energie muß frei fließen können - sei es geistige oder physikalische; nur so können die Menschen die notwendige Kraft zur Kooperation entfalten.
(5) Wo immer Kooperation eingeführt werden kann, anstelle eines Geldtransfer-Systems, soll dies erfolgen.

(3) In allen gesellschaftlichen Bereichen ist der teilhabende Zugang zu Gremien der Koordination und Organisation von Gemeinschaften zu gewährleisten. Artikel 9 - Gruppen in der Gemeinschaft (Koalitionsfreiheit, Kooperationsfreiheit)
(2) Lokale-Gruppe (Kommunen).
Jeder hat ein Recht auf Partizipation an der Verwaltung der lokalen Gemeinschaft.
(8) Verfassungs-getragene Vereinigungen.
Jeder hat das Recht mit anderen zusammen Vereinigungen zu bilden, die sich in freier Selbstbestimmung eine Verfassung konstituieren. Diese Verfassung muß das Menschheitsrecht respektieren und umsetzen.
(9) Staaten und Staatenbünde.
Die Staaten und Staatenbünde haben nur dann ein Existenzrecht, wenn die enthaltene  Bevölkerung dies explizit erklärt mit einer 3/4 Mehrheit.
Diejenigen, die nicht einverstanden sind haben das Recht autonome Gebiete einzufordern  oder sich vom Staat abzuspalten. Über die Einhaltung wacht die Gemeinschaft der  Menschen.
Artikel 10 - Territoriale Freiheit und Wandlung der Staaten in souveräne Regions-Bünde
(1) Verfassungs-Standard.
Die Gemeinschaft der Menschen hat das Recht ein Standard-Modell einer Verfassung für  Staaten und verfassungsgetragene Vereinigungen aufzustellen, nach dem bisherige  Staaten und staatsähnliche Organisationen geprüft werden können. Sie hat die Pflicht  einen Prozess in Gang zu setzen, der aufklärerisch und befriedend mögliche Konflikte  behandelt. Sie hat mit Respekt die nationalen Eigenheiten zu berücksichtigen und muß  auf lösungsorientierter Weise reagieren.
(2) Vorrang der direkten Gemeinschaft gegenüber nationaler Gemeinschaft.
Die Einhaltung des Menschheitsrechts wird primär über die individuellen Schutzrechte  gewährleistet und zur Durchsetzung dieser Schutzrechte ist ein unabhängiger  Menschheitsrechts-Gerichtshof mit eigener Verfassung zuständig (zu schaffen).
(3) Ausgleichsdiplomatie zur Beendigung nationaler Abgrenzung (der Staat als Auslaufmodell).
Der Menschheitsrechts-Gerichtshof kann von jedem Menschen angerufen werden und muss  den Konflikt durch die Erfindung einer Lösung in beidseitigem Einvernehmen lösen. Er hat  das Recht von jedem Beteiligten eine Friedenspflicht zu verlangen und sämtliche für  den  Konflikt benötigten Daten.
Artikel 15 - Voraussetzung für Kooperation
(4.1) Zur Beurteilung der Bedenken wird ein planetarer Ethik-Rat gebildet, der die Gemeinschaften berät.

(4) Alle Vereiniger haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen. Die Berufsausübung kann durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes geregelt werden. Artikel 9 - Gruppen in der Gemeinschaft (Koalitionsfreiheit, Kooperationsfreiheit)
(4) Organisationen.
Jeder hat das Recht Organisationen zu gründen und zu betreiben. Diese Organisationen  können sowohl natürliche, als auch juristische Mitglieder haben.
Jedes Mitglied einer Organisation hat gleiche Rechte und Pflichten innerhalb der Organisation.
(5) Firmen.
Jeder hat das Recht Firmen zu gründen und zu betreiben. Die Größe einer Firma kann Einschränkungen unterliegen. Die Beschäftigten einer Firma haben ein Recht auf Mitbestimmung, gerechter Entlohnung und Urlaub.
Artikel 13 - Begrenztheit der Erde
(2) Systeme, die für eine existenzielle Absicherung aller Menschen notwendig sind, erhalten vorrangigen Zugriff auf Materialien.
(3) Systeme, die zerstörerisch gegenüber dem Gesamt-System Erde wirken, werden abgeschafft oder umgeformt.
(4) Militär wird abgeschafft, bzw. umgeformt zu Katastrophen-Hilfs-Dienste, soweit dies erforderlich ist.
Artikel 14 - Information
(3) Bildungsmöglichkeiten zu schaffen für alle Menschen, ist somit eine Pflicht der Gemeinschaft. Diese ist mit einer ethischen Komponente zu kombinieren, damit die Menschen ihre gewonnene Wissensfreiheit verantworten können.
Artikel 15 - Voraussetzung für Kooperation
(1) Freie Forschung, freie Technologie-Anwendung und freie virtuelle Entwicklung sind für die Bewältigung der anstehenden, komplexen Probleme erforderlich.
(2) Energie muß frei fließen können - sei es geistige oder physikalische; nur so können die Menschen die notwendige Kraft zur Kooperation entfalten.
(3) Freiheit ist verbunden mit Verantwortung und besagt in den vorangehenden Absätzen, daß alle Forschungen zum Wohle der Menschheit durchgeführt werden sollen. Kein Forschen darf aus Profitgründen behindert oder eingestellt werden.
(4) Ethisch bedenkliche Forschung darf nicht erfolgen.

(5) Zwangsarbeit ist verboten. Artikel 1 - Die Würde des Menschen im Rahmen der Gemeinschaft
Artikel 6 - Das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit des sozialen Wesens Mensch

(6) Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen, öffentlichen Dienstleistungspflicht, die in einem Katastrophenfall erforderlich ist. Näheres regelt ein Vereinigungs-Gesetz. Artikel 13 - Begrenztheit der Erde
(4) Militär wird abgeschafft, bzw. umgeformt zu Katastrophen-Hilfs-Dienste, soweit dies erforderlich ist.

(7) Im Falle der Sozialenverteidigung können Dienstpflichten verlangt werden, die nicht den Menschheitsrechten entgegenstehen oder durch die Schlimmere Ereignisse verhindert werden können. Näheres regelt ein Vereinigungs-Gesetz. Artikel 8 - Versammlungsfreiheit, Widerstandsrecht und soziale Verteidigung
(4) Soziale Verteidigung.
Jeder Mensch, ob organisiert oder nicht, hat das Recht eine soziale Verteidigung zu  organisieren, wenn die Menschheitsrechte durch einen Okkupanten oder durch eine  staatliche Organisation bedroht werden.
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Re: Umsetzung der Artikel der Zusätze der Völkerbriefe in der Standard-Verfassung für Vereinigungen
Antwort #8 - 01.04.2013 um 18:01:40
 
Artikel 14  - Unverletzlichkeit der Wohnung
allgemein Artikel 1 & 6
(1) Die Wohnung einer natürlichen Person ist unverletzlich.

(2) Durchsuchungen dürfen nur durch den Richter, bei bestätigter Gefahr im Verzuge auch durch die in den Gesetzen vorgesehenen anderen Organe, angeordnet und nur in der dort vorgeschriebenen Form durchgeführt werden. Artikel 3 - Das Streben nach Wahrheit
(3) Im Streit Falle muss ein rechtsstaatliches Verfahren im Sinne der Menschenrechte jedem Betroffenen zugebilligt werden.


Artikel 15 - Eigentum – Erbrecht – Enteignung (Recht auf Eigentum)
allgemein Artikel 1, 6 & 11
(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt. Artikel 12 - Territorien
(1) Das Land, die Erde, gehört allen und kann nur auf Zeit von der Menschheit geliehen werden.
(2) Unter Rücksichtnahme auf bestehende Verhältnisse kann eine Übergangsregelung getroffen werden, die aber auf 99 Jahre begrenzt sein muß.
(3) Leihverträge können vererbt werden.

(2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen. Prüfungen der Eigentumsverpflichtungen können in Gesetzen geregelt werden. Artikel 2 - Gewalt und deren Minimierung
(2) Die Menschen verpflichten sich dafür Sorge zu tragen die Gewalt zu minimieren.
Artikel 13 - Begrenztheit der Erde
(1) Die begrenzten Materialien der Erde gehören Allen. Sie gerecht einzusetzen und im Sinne der Menschheitsrechte zu benutzen, ist eine grundsätzliche Pflicht.

(3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen. Artikel 3 - Das Streben nach Wahrheit
(3) Im Streit Falle muss ein rechtsstaatliches Verfahren im Sinne der Menschenrechte jedem Betroffenen zugebilligt werden.
Artikel 12 - Territorien
(4) Nur unter besonderen Bedingungen kann ein Vertrag von Seiten der Menschheit gekündigt werden,
(4.1) wenn der Boden nicht vertragsgemäß geschützt / bearbeitet  / benutzt  wird,
(4.2) wenn von diesem Territorium Krieg oder eine andere Form von Gewalt ausgeht,
(4.3) wenn Menschheits-Interessen dies gebieten.
(5) Im Falle der unverschuldeten Vertragskündigung muß eine Kompensation durchgeführt werden.
(5.1) Über die Höhe der Kompensation kann eine Klage geführt werden.
(6) Im Falle der Absätze 4.1 und 4.2 muß von Seiten der Menschheit eine lückenlose Beweisführung erfolgen.
(7) Der Land-Leiher kann auf die Würdigung eigener "Gegen"-Beweise bestehen.


Artikel 16 - Vergesellschaftung (Recht auf Bodenverantwortung)
allgemein Artikel 1, 6 & 11
(1) Grund- und Boden-Eigentum wird im Sinne des Menschheitrechtes in Leihgrund umgewidmet. Artikel 12 - Territorien
(1) Das Land, die Erde, gehört allen und kann nur auf Zeit von der Menschheit geliehen werden.
(2) Unter Rücksichtnahme auf bestehende Verhältnisse kann eine Übergangsregelung getroffen werden, die aber auf 99 Jahre begrenzt sein muß.
(3) Leihverträge können vererbt werden.
(8) Eine Besteuerung des Landes für private Zwecke ist verboten.
(9) Bei gewerblich genutztem Land ist eine Bodensteuer erlaubt und 1% der erhobenen Steuer wird an die Menschheit als Ganzes zum Zweck ihrer planetaren Vernetzung abgeführt.

(2) Der Leihgrund-Vertrag kann unter den Umständen des im Menschheitsrecht geregelten Verfahrens aufgehoben werden. Artikel 12 - Territorien
(4) Nur unter besonderen Bedingungen kann ein Vertrag von Seiten der Menschheit gekündigt werden,
(4.1) wenn der Boden nicht vertragsgemäß geschützt / bearbeitet  / benutzt  wird,
(4.2) wenn von diesem Territorium Krieg oder eine andere Form von Gewalt ausgeht,
(4.3) wenn Menschheits-Interessen dies gebieten.
(5) Im Falle der unverschuldeten Vertragskündigung muß eine Kompensation durchgeführt werden.
(5.1) Über die Höhe der Kompensation kann eine Klage geführt werden.
(6) Im Falle der Absätze 4.1 und 4.2 muß von Seiten der Menschheit eine lückenlose Beweisführung erfolgen.
(7) Der Land-Leiher kann auf die Würdigung eigener "Gegen"-Beweise bestehen.

(3) Naturschätze und Produktionsmittel können zum Zwecke der Vergesellschaftung durch ein Gesetz, welches Art und Ausmaß der Entschädigung regelt, in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft überführt werden. Für die Entschädigung gilt Artikel 15 Abs. 3 Satz 3 und 4 entsprechend. Artikel 3 - Das Streben nach Wahrheit
(3) Im Streit Falle muss ein rechtsstaatliches Verfahren im Sinne der Menschenrechte jedem Betroffenen zugebilligt werden.
Artikel 12 - Territorien
(1) Das Land, die Erde, gehört allen und kann nur auf Zeit von der Menschheit geliehen werden.
(4) Nur unter besonderen Bedingungen kann ein Vertrag von Seiten der Menschheit gekündigt werden,
(4.1) wenn der Boden nicht vertragsgemäß geschützt / bearbeitet  / benutzt  wird,
(4.3) wenn Menschheits-Interessen dies gebieten.
(5) Im Falle der unverschuldeten Vertragskündigung muß eine Kompensation durchgeführt werden.
(5.1) Über die Höhe der Kompensation kann eine Klage geführt werden.
(6) Im Falle der Absätze 4.1 und 4.2 muß von Seiten der Menschheit eine lückenlose Beweisführung erfolgen.
(7) Der Land-Leiher kann auf die Würdigung eigener "Gegen"-Beweise bestehen.
Artikel 13 - Begrenztheit der Erde
(1) Die begrenzten Materialien der Erde gehören Allen. Sie gerecht einzusetzen und im Sinne der Menschheitsrechte zu benutzen, ist eine grundsätzliche Pflicht.
(2) Systeme, die für eine existenzielle Absicherung aller Menschen notwendig sind, erhalten vorrangigen Zugriff auf Materialien.
(3) Systeme, die zerstörerisch gegenüber dem Gesamt-System Erde wirken, werden abgeschafft oder umgeformt.
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Re: Umsetzung der Artikel der Zusätze der Völkerbriefe in der Standard-Verfassung für Vereinigungen
Antwort #9 - 01.04.2013 um 18:42:52
 
Artikel 17 - Asyl - Auslieferung
allgemein Artikel 1, 6 & 11
(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. Artikel 2 - Gewalt und deren Minimierung
(2) Die Menschen verpflichten sich dafür Sorge zu tragen die Gewalt zu minimieren.
Artikel 3 - Das Streben nach Wahrheit
(2) Das Streben nach Wahrheit bedingt gleiche Rechte für jeden Menschen.
Artikel 8 - Versammlungsfreiheit, Widerstandsrecht und soziale Verteidigung
(5) Persönlicher Friedensvertrag.
Jeder Mensch kann mit jedem anderen Menschen oder Menschengruppen einen  persönlichen Friedensvertrag schließen. Friedensverträge sind nicht staatlichen Organen  vorbehalten.
Artikel 12 - Territorien
(1) Das Land, die Erde, gehört allen und kann nur auf Zeit von der Menschheit geliehen werden.
Artikel 13 - Begrenztheit der Erde
(1) Die begrenzten Materialien der Erde gehören Allen. Sie gerecht einzusetzen und im Sinne der Menschheitsrechte zu benutzen, ist eine grundsätzliche Pflicht.

(2) Der Asylsuchende hat einem Vermittlungsverfahren zur Klärung des Konfliktes zur Verfügung zu stehen in dessen Verlauf festgestellt wird, ob dem Asylsuchenden das Asyl gewährt wird. Artikel 3 - Das Streben nach Wahrheit
(3) Im Streit Falle muss ein rechtsstaatliches Verfahren im Sinne der Menschenrechte jedem Betroffenen zugebilligt werden.
Artikel 10 - Territoriale Freiheit und Wandlung der Staaten in souveräne Regions-Bünde
(3) Ausgleichsdiplomatie zur Beendigung nationaler Abgrenzung (der Staat als Auslaufmodell).
Der Menschheitsrechts-Gerichtshof kann von jedem Menschen angerufen werden und muss  den Konflikt durch die Erfindung einer Lösung in beidseitigem Einvernehmen lösen. Er hat  das Recht von jedem Beteiligten eine Friedenspflicht zu verlangen und sämtliche für  den  Konflikt benötigten Daten.

(3) Kein Vereiniger und kein anerkannter Asylant darf an das Ausland gegen seinen Willen ausgeliefert werden. Durch Gesetz kann eine abweichende Regelung für Auslieferungen an einen Welt Gerichtshof getroffen werden, soweit die Rechtsgrundsätze der Vereinigung und des Menschheitsrechts gewahrt sind. Artikel 2 - Gewalt und deren Minimierung
(2) Die Menschen verpflichten sich dafür Sorge zu tragen die Gewalt zu minimieren.
Artikel 3 - Das Streben nach Wahrheit
(2) Das Streben nach Wahrheit bedingt gleiche Rechte für jeden Menschen.
Artikel 8 - Versammlungsfreiheit, Widerstandsrecht und soziale Verteidigung
(2) Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.
(3) Recht auf Selbstverwaltung und Widerstand.
Wenn die Menschheitsrechtsgarantien (Artikel 1 Abs. 2) durch die staatlichen oder  gesellschaftlichen Organe nicht eingehalten werden, fällt die Souveränität zurück auf das  Individuum. Daraus ergibt sich zuerst das Recht auf Selbstverwaltung und dann das Recht  auf Widerstand. Artikel 2 Abs.2 macht das Recht des Widerstandes zugleich zur Pflicht  zum Widerstand.
(4) Soziale Verteidigung.
Jeder Mensch, ob organisiert oder nicht, hat das Recht eine soziale Verteidigung zu  organisieren, wenn die Menschheitsrechte durch einen Okkupanten oder durch eine  staatliche Organisation bedroht werden.
(5) Persönlicher Friedensvertrag.
Jeder Mensch kann mit jedem anderen Menschen oder Menschengruppen einen  persönlichen Friedensvertrag schließen. Friedensverträge sind nicht staatlichen Organen  vorbehalten.
Artikel 9 - Gruppen in der Gemeinschaft (Koalitionsfreiheit, Kooperationsfreiheit)
(1) Heimat-Recht.
Jeder hat ein Recht auf seine Heimat. Verletzungen dieses Rechtes dürfen nur dann  erfolgen, wenn außergewöhnliche Umstände dies erforderlich machen und eine  Kompensation eingeleitet wird, die dem Schutz des Betroffenen dient. Die Umstände und  die Kompensation müssen in einem Ausgleichs-Gesetz festgeschrieben werden.
Artikel 12 - Territorien
(1) Das Land, die Erde, gehört allen und kann nur auf Zeit von der Menschheit geliehen werden.
Artikel 13 - Begrenztheit der Erde
(1) Die begrenzten Materialien der Erde gehören Allen. Sie gerecht einzusetzen und im Sinne der Menschheitsrechte zu benutzen, ist eine grundsätzliche Pflicht.


Artikel 18  - Petitionsrecht
allgemein Artikel 1, 6 & 11
(1) Jeder Mensch hat das Recht, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Vereinigungsvertretung zu wenden. Artikel 8 - Versammlungsfreiheit, Widerstandsrecht und soziale Verteidigung
(6) Petitionsrecht.
Jeder Mensch, ob einzeln oder in der Gruppe, hat/haben das Recht, Petitionen an  Gemeinschaftlichen Vereinigungen zu richten.
Artikel 9 - Gruppen in der Gemeinschaft (Koalitionsfreiheit, Kooperationsfreiheit)
(2) Lokale-Gruppe (Kommunen).
Jeder hat ein Recht auf Partizipation an der Verwaltung der lokalen Gemeinschaft.

(2) Jeder Mensch hat das Recht, einen Antrag zur Änderung oder Erweiterung des Menschheitsrechtes an den Menschheitsrechts-Rat zu stellen. Artikel 3 - Das Streben nach Wahrheit
(1) Es gibt keine von Menschen erkennbare, objektive und eindeutige Wahrheit.
(2) Das Streben nach Wahrheit bedingt gleiche Rechte für jeden Menschen.
Artikel 15 - Voraussetzung für Kooperation
(2) Energie muß frei fließen können - sei es geistige oder physikalische; nur so können die Menschen die notwendige Kraft zur Kooperation entfalten.

spätere Erweiterung: Artikel 3 - Das Streben nach Wahrheit
(3) Jeder Mensch hat das Recht, eine Beschwerde an das Menschheits-Gericht zu richten. (3) Im Streit Falle muss ein rechtsstaatliches Verfahren im Sinne der Menschenrechte jedem Betroffenen zugebilligt werden.
Artikel 10 - Territoriale Freiheit und Wandlung der Staaten in souveräne Regions-Bünde
(2) Vorrang der direkten Gemeinschaft gegenüber nationaler Gemeinschaft.
Die Einhaltung des Menschheitsrechts wird primär über die individuellen Schutzrechte  gewährleistet und zur Durchsetzung dieser Schutzrechte ist ein unabhängiger  Menschheitsrechts-Gerichtshof mit eigener Verfassung zuständig (zu schaffen).
(3) Ausgleichsdiplomatie zur Beendigung nationaler Abgrenzung (der Staat als Auslaufmodell).
Der Menschheitsrechts-Gerichtshof kann von jedem Menschen angerufen werden und muss  den Konflikt durch die Erfindung einer Lösung in beidseitigem Einvernehmen lösen. Er hat  das Recht von jedem Beteiligten eine Friedenspflicht zu verlangen und sämtliche für  den  Konflikt benötigten Daten.
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