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Zukunft von Deutschland (2.Fassung) (Gelesen: 590 mal)
freierMilan
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Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Zukunft von Deutschland (2.Fassung)
10.02.2012 um 13:36:05
 
Verehrte Leserschaft,

weitere Erkenntnisse und die neuesten Informationen und Recherche-Ergebnisse haben mich bewogen eine zweite Fassung dieses Themas zu schreiben und diese Fassung wird zeigen, das wir einerseits mit unseren Einschätzungen der Lage durchaus größten Teils richtig lagen, aber andererseits dennoch nicht in der Lage waren vollständig die Versklavung zu durchschauen der wir unterlagen. Es sind also nicht nur verschiedene Argumentationsebenen, auf denen wir agieren sollten, sondern es sind völlig neue Argumentationsebenen, auf die wir uns stützen müssen, wenn wir tatsächlich das Herrschaftssystem beenden wollen.

Insbesondere werde ich diesmal die Befindlichkeiten der einzelnen Gruppen nicht mehr schonen, denn was nutzt ein höffliches miteinander Auskommen, wenn dadurch Menschen in Sackgassen und ewigen Wiederholungen immer gleicher Teufelskreise geraten können. Auch mir hat schon so nmancher aus so einer Rückkopplung herausgeholfen.

Für diejenigen, die einen Vergleich zur vorigen Fassung dieses Texte machen wollen ist sie im Archiv samt der Kommentare aufbewahrt. ->Hier

Eine der Argumentationsebenen, die sich auf den Fortbestand des "Deutschen Reiches" bezieht erklärt letztlich, das diverse Fehler und kriminelle Bestrebungen zur heutigen Rechtlosigkeit geführt haben und daher nur über ein Referendum der Menschen in den jetzt polnischen Gebieten des ehemaligen Deutschen Reiches geheilt werden könnten. Das BVerfG-Urteil zum Deutschland-Vertrag ist hier das vorgegebene Maß.
Daraus würde sich ergeben, das mit einer neuen Verfassung vom Volk aus ein neues Deutschland entstehen kann das tatsächlich das "2.Deutsche Reich" ablösen würde.
In dieser Sichtweise ergibt sich der Weg der DDR als gescheiterter Sezessionsversuch und die Bestrebungen der BRD-Regierungen vor und nach 1990 als erfolgreicher Putschversuch einer Gruppe industrieller, die vor und nach dem Ende des Krieges zuerst die West-Zonen und nach 1990 auch Mitteldeutschland beherrschen. siehe dazu auch das Octogon-Komplott und weitere Dokumentationen über die Abgründe hinter der Politik.

Entscheidende Argumente gegen das Wiederaufleben einer der vorigen als Verfassungen bezeichneten Ordnungen führe ich nun auf:

Zur 1919er "Verfassung": Diese Verfassung wird teilweise heute schon als Besatzungsverfassung aufgefasst, weil sie aus einer Zwangslage Versailler Vertrag entstanden ist und bereits massiv das Selbstbestimmungsrecht der Völker mißachtet wurde z.B. durch falsche Karten bei der Bestimmung der territorialen Ansprüche verschiedener Nationen.

Zur 1871er "Verfassung": Dieses Verfassungsgesetz genügt in seiner Konstitution nicht dem modernen Anspruch, weil es eigentlich ein feudal gegebener Vertrag war, der zum Wohle eines konstruierten Deutschen Volkes und nicht durch die Deutschen Völker selbstbestimmt zu standfe kam (/konstituiert wurde). Außerdem war die Hälfte aller deutschen Völker nicht an diesem Prozess beteiligt, weil Frauen zu dieser Zeit keine gleichberechtigten BürgerInnen waren.

Zur 1849er Verfassung: Diese Verfassung ist zwar von der männlichen Hälfte originär geschaffen worden, aber die weibliche Hälfte fehlt und sie ist nicht vollständig Rechtsfähig geworden, weil sie eine konstitutionelle Monarchie vorsah und der preussische König die Kaiserkrone ablehnte. Somit konnte sie nicht umgesetzt werden und hat auch keine vollständige Rechtskraft. Meiner Meinung nach darf sie das auch niemals bekommen, sonst würde der Kaiser-Anspruch sofort vorhanden sein.

Es bliebe noch die Bundesordnung von 1525 aus Memmingen zu erwähnen, die tatsächlich von Unten konstituiert wurde, aber auch hier sind Frauen noch nicht berücksichtigt und sie bezieht sich nur auf einen winzigen Bruchteil der deutschen Völker.

Allgemein ist noch für alle bisherigen Verfassungsversuche darzustellen, das sie alle bis auf die von Memmingen in erster Linie die Legitimation einer Herrschaft als Hauptaufgabe haben und erst nachgeordnet die Schutzrechte der Menschen unterhalb dieser Herrschafts-Ordnung regelten. Wobei zu erwähnen ist, das die Herrschaft in den 12 Artikeln von Memmingen auf Gott verschoben wurde. Es wird aktiv im Recht der Transzendenz-Bezug im Gesetzestext selbst sogar gesetzt von den beteiligten Menschen des Volkes. Das war ein absolutes Novum!

Die Besatzungsordnungen in der BRD und der DDR kranken an diversen Einschränkungen der Hoheitsrechte und können daher nicht als echte Verfassungen angesehen werden und sind Ergebnis einer dem kalten Krieg geschuldeten Propaganda zwischen Ost und West.

Die Literatur über dieses Thema läßt aber noch weitere Interpretationen zu.

Es kommt dabei regelmäßig darauf an, das bestimmte Begriffe wie z.B. "Souveränität", "Staat", "Freiheit", "Verfassung", "Konstitution", "Transzendenz-Bezug", "Naturrecht", "Völkerrecht" und "positives Recht" verstanden werden.

Es ist folglich festzuhalten, das es keine Beweise gibt, die für oder gegen das Fortbestehen des Staates "Deutsches Reich" in letzter Konsequenz sprechen, sobald verstanden wurde, das das Herrschaftsrechts-System mit Hilfe der Verbriefung und der historischen Ableitung aus dem römischen und anderen Rechtsystemen eine Konstruktion zu Gunsten einer Elite ist.

Die Versuche also festzustellen welche Verfassung nun noch gilt ist der Versuch die Herrschafts-Linie aufrecht zu erhalten bzw. wieder herzustellen.

Die Menschen der deutschen Völker sollten begreifen lernen, das ihnen seit tausenden von Jahren das konstitutionelle Handlungsrecht verweigert wird. Selbst durch die Aufklärung und die bürgerlichen Revolutionen wurde die Kontinuität der Herrschaft bestimmter Familien nicht beendet, sondern es sind zu diesen Adligen Linien nur noch weitere auf dem Geld und Reichtum stehende Familien hinzugekommen, die aus dem Hintergrund Politik nur als Werkzeug ihrer Interessen verwenden. 

So sieht das nun aus, doch ich sage, das diese Theorien an einer einzigen Sache hängen.

Solange die Menschen meinen, das Politik nur unter Mächtigen eine Rolle spielt, solange wird das Volk auch von diesen Mächtigen abhängig sein. Souveränität, insbesondere die des Volkes, ist daher eine Vorstellung die zwar in vielen Hirnen vorhanden ist, aber nirgendwo wirklich existiert.

Betrachten wir die "Geschichte der Demokratie" so bemerken wir, das es keine konstituierende Verfassung gibt, die ausschließlich vom Volk selbst gemacht, diskutiert und selbstorganisiert verabschiedet wurde. Der Konstrukt über einen parlamentarischen Rat oder anderen Gremien, die eine Verfassung konstituiert haben, ist der parlamentarischen Auffassung geschuldet die der Meinung ist das nur gebildete sich über ihre Rechte im klaren sein könnten.

Damit ist diese Auffassung bereits im Konflikt zu der Auffassung der Artikel 1,2 und 3 des GG.

Wenn es nicht möglich sein soll, das alle Menschen sich ihrer Grundwerte bewußt sind, ist damit schon das demokratische Prinzip ad absurdum geführt.

Die Pflicht, den Menschen soviel bei zu bringen, das sie ihre Verfassung auch verstehen wird aufgegeben. Damit auch der berechtigte Anspruch seine Rechte und Pflichten der Verfassung folgen zu können.

Betrachten wir also die Geschichte aus diesen Werten, so erkennen wir nicht nur, das wirtschaftliche Interessen der transnationalen Konzerne massiv Einfluß genommen haben auf die Politik, sondern wir erkennen auch, das die derzeitige Auslegung des GG und der anderen Gesetze ein Mittel geworden ist, um das Volk daran zu hindern, das es seine Souveränität jemals selbst erhält und selbstbestimmt ausübt und strukturiert.

Der einzige mir bekannte Weg, um aus dem Dilemma herauszukommen ist, das das Volk sich selbst eine Verfassung macht und verabschiedet. In unserem Fall ist dabei auch endlich anzuerkennen, das es kein Deutsches Einheits-Volk gibt sondern deutsche Völker.

Erst die direkte Ausübung der Souveränität des Volkes kann einen modernen Staat als solches konstituieren.

Dies bedeutet allerdings einen Bruch mit den bisherigen Vorstellungen, die die Konstituierung eines Staates von der Gewalt der Mächtigen abhängig macht.

Wir erleben derzeit, das es Gruppen in der Bevölkerung gibt, die ihre Souveränität dadurch darstellen, indem sie von Selbstverwaltung sprechen und das derzeitige System nicht mehr anzuerkennen scheinen.

Im Gegensatz zur letzten Fassung dieser Ausarbeitung müssen wir nun darstellen, das die Selbstverwaltung zugleich eine Anerkennung des Besatzungszustandes unseres Landes ist.

Eine Selbstverwaltung kann also uns nur auf die gleiche Ebene wie die Besatzungsverwaltung BRD bringen aber nicht einen Schritt näher zu unserer Souveränität.

Auch die inzwischen mit verwendete Personenstands-Erklärung, die die natürliche Person aus der Latenz weckt und die juristische Person zu der wir durch den Verwaltungsakt gemacht wurden ist nur ein Schritt, um handlungsfähig zu werden und muß durch die Lebend-Erklärung (VQC-Trust) ergänzt werden, damit nicht nur im deutschen Rechtskreis, sondern auch im englischen Rechtskreis, der über die Besatzung Wirkung auf uns hat, ein Mehr an Handlungsfähigkeit erreicht wird.

Diese Form des Widerstandes gegenüber den Mächtigen ist dennoch fundamental und konsequent und läutet die Ära individueller Verantwortung ein, in der durch täglicher freier Vereinbarung die Fremdbestimmung durch Herdentrieb-artiger Verhaltensweisen beendet werden kann, allerdings noch im Rahmen des in verschiedene Rechtskreise aufgeteilt wirkenden Herrschaftsrechts-Prinzip, das seine Existenz durch die Zwangsmitgliedschaft in Gebietskörperschaften unter Pseudo-Demokratischen Strukturen aufrecht erhalten kann.

Damit entziehen die Selbstverwalter den Mächtigen das erste Schlüssel-Element. Der freie Geist läßt sich nicht mehr zur Stabilisierung eines ungerechten, betrügerischen Systems mißbrauchen, wenn die weiteren Schritte konsequent erfolgen.

Der Zusammenhang zwischen Herrschaftsrechts-System und Gebietskörperschaft wird durch zwei Prinzipien deutlich:
1. Die drei-Elemente-Lehre zeigt auf das eine wie auch immer entstandene Gewalt (Staatsgewalt) die ein Gebiet (Staatsgebiet) beherrscht die dort ansässigen Menschen zum Staatsvolk deklarieren kann.
2. Die Gewalt kann auch als oberste Ordnung oder auch als Glaubensbekenntnis eines "Volkes" gesehen werden bzw. wie es C.Schmid sagt als der politische Gesamtausdruck eines Volkes. Bekennt sich also das Volk zu einer bestimmten Art von Herrschaft, dann ist dies zugleich eine Unterwerfung unter diese Herrschaft.

Punkt 2 zeigt hierbei auf, das der säkularisierte Staat auf die direkte Zustimmung des Volkes angewiesen ist und ein Glaube nicht einfach von Oben behauptet und durch Gewalt durchgesetzt werden kann. Ist also kein konstituioneller Akt durch das gesamte Volk nachzuweisen ist dies zugleich der Nachweis das das Herrschaftsprinzip die Ordnung bestimmt.

Daraus ergibt sich nach der Personenstands-Erklärung und der Lebenderklärung zugleich das eine Unabhängigkeits-Erklärung bezüglich dieses Herrschafts-Prinzips als dritter Schritt erfolgen müßte.

Bisher kennen wir eine solche Erklärung allerdings nicht für eine Einzelperson sondern nur im Zusammenhang mit ganzen Völkern.

Jeder der die Lage Deutschlands analysiert wird deshalb vor die Aufgabe gestellt diese Volkseinheit von 85 Millionen Menschen zuerst davon zu überzeugen das eine Unabhängigkeit von den Besatzern erklärt werden müßte um dann originär eine Oberste Ordnung (Verfassung) durch die Menschen direkt zu beschließen.

Ein solches Unterfangen muß in der derzeitigen massenmedialen Lage scheitern oder muß durch Massenmanipulation erfolgen, sodaß von vornherein eine solche Sache ein Makel hätte.

Eine beeinflußte Konstitution kann auch sehr leicht von eben den Kräften initiiert werden, die ihre Herrschaft erhalten wollen.

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« Zuletzt geändert: 07.12.2012 um 06:49:56 von freierMilan »  

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Re: Zukunft von Deutschland (2.Fassung)
Antwort #1 - 10.02.2012 um 13:46:25
 
Deshalb ist an dieser Stelle zu erkennen, das nach der Aufklärung die persönliche Souveränität mit Hilfe der Konstruktion der  "Volkssouveränität" im Grunde wieder eingesammelt wurde und der Mensch als kleines Rädchen in einer Mega-Maschine aufzufassen sei.

Die persönliche Unabhängigkeits-Erklärung erscheint also als ein notwendiger nächster Schritt.
Doch haben wir uns als Individuum noch nicht von unserer tatsächjlichen und inzwischen verdeckten Staatszugehörigkeit gelöst und stehen demnach noch in einem anderen verdeckten Rechtsverhältnis.

Dazu ist der Begriff Staatsangehöriger näher zu untersuchen, denn es ist derzeit die Staatsangehörigkeit die nicht nur rein symbolisch durch die Bindung per Geburtsurkunde an eine Gebietskörperschaft erzeugt wird, sondern zusätzlich noch per Gleichschaltungsgesetzgebung der Nationalsozialisten geschieht in der BRD.

Es ist rein formell also richtig und auch Strafrechtlich relevant zuerst einmal die Nazi-Staatsangehörigkeit abzulehnen und die bereits angezeigte Personenstandsänderung (Erklrärung zujm veränderten Personenstand) dahingehend zu präzisieren das somit die alste Bundesstaatszugehörigkeit in Anspruchgwenommen als Nachfahre in Wirkung kommt und nun festgestellt werden muß, das analog zum Deutschen Reich auch die Bndesstaatliche Ebene nicht geschäftsfähig ist mangels sich bekennder natürlicher Personen, die die Organe bilden könnten. Rechtsfähigkeit analog zum DR ja aber geschäftsfähigkeit nein. Die Rehabilitations-Erklärung kann beinhalten, das ein Interegnums-Zeitraum(Natur-persönliche Unabhängigkeit) zwischen Reorganisation der Bundesstaatlichkeit und Neubildung einer Verfassunggetragenen Vereinigung festgesetzt wird, der beide Optionen offen lässt, da sonst erneut eine Unmöglichkeit konstruiert werden würde.


Wenn diese Menschen, die eine Personenstands-Erklärung, eine Lebend-Erklärung, die Rehabilitations-Erklärung und die Unabhängigkeits-Erklärung abgegeben haben nun fast vollständig vom alten Herrschaftssystem getrennt sind haben sie den direkten Zugriff auf das Naturrecht als Transzendenz-Bezug für ihre Handlungen.
Das Naturrecht ist aber nicht in der Lage Gesellschaften zu regeln, sondern stellt nur das Recht des Menschen ansich dar. Dennoch können diese Menschen nun aus sich heraus die Formulierungen ersten positiven Rechtes unternehmen, die die Menschheitsrechts-Ebene außerhalb des Herrschaftsrechts konstituieren.

Dort ist es auch möglich dann per Bestätigungsstelle einer Menschheit die Geburtsurkunden-Triggerung aufzuheben als letzten Faden zum Herrschaftsrecht und durch die System-Änderung eine andere Wirkung zu erzielen. Die Bestätigungsstelle übernimmt quasi die CQV-Kontrolle Zwinkernd und dreht sie auf den Kopf. Einerseits hat jeder die Möglichkeit seine Rechtsdokumente als Kopie dort zu hinterlegen, aber ihm wird dadurch klein Recht gegeben sondern es wird ihm nur das Recht bestätigt und somit seine Freiheit bestätigt, die er sowieso schon hat. als Wesen Mensch latent angelegt.

Es ist den Eliten klar, das dann, wenn sie ihre Kühe nicht mehr in Grenzen einpferchen können, die Tiere gebrandtmarkt werden müssen, damit jeder Herrscher seinen "gerechten" Teil bekommt. Daher ist eine vollständfige Kontrolle der Waren- Geld- und Human-Flüsse angestrebt wird, die das Mittel der Registrierung verwendet, der eindeutigen Zuordnung aber auch der Verknüpfung mit anderen Ebenen.

Die Bestätigungsstelle hat keine Steuer-funktion. Deshalb ist es hier die Vergabe eines individuellen Rechtesymbols, für die Hinterlegung einer Kopie des individuellen Rechts sozusagen.

Die Konstitution einer neuen Gemeinschaft durch diese Menschen schafft weiteres positives Recht und wenn an dieser Stelle den Menschen bewußt bleibt, das in dieser für sie geltenden obersten Ordnung die Konstitutive als vierte Gewalt Berücksichtigung findet, kann auch für die zukünftigen Generation die konstitutionelle Handlungsgewalt für das Individuum erhalten bleiben.

Wenn nun die ehemaligen Selbstverwalter natürliche, lebendige und unabhängig Menschen geworden sind und in der Verfassungsaktion die Konstituierung eines neuen Staates vorantreiben, stärkt dies die Beziehung des Volkes untereinander, weil immer mehr Menschen lernen sich politisch auszudrücken und die mannipulierten Werte der Wirtschafts-Diktatoren kritisch hinterfragen. Aber es dauert halt.

Mit der Bildung von Organisationen und Verwaltungsstrukturen im Rahmen der neuen Menschen und im Rahmen der Verfassungsaktion ergeben sich neue Möglichkeiten die Handlungsfähigkeit zu verbessern.

Diese Vernetzung der Individuen wird das bisherige System verdrängen, egal wie lange es dauert oder ob das jemand besonders anstrebt. Daher haben wir gestalterische Freiheiten die genutzt werden sollten.

Wir sind das Volk - Wir, die Aktiven können Welt bewegen, können eine andere Welt erzeugen, wenn wir sie er-leben und wenn wir unser Wissen mit den anderen teilen und erst diese neuen Gemeinschaften sind auch in der Lage einen echten Friedensvertrag mit anderen abzuschließen.

Werft die aufgesetzten Denk-Zwänge des Herrschafts- und Konkurrenz-Systems über Bord und gestaltet eure Umwelt. Zeigen wir den Machtverwaltern, das um das Volk kein Weg herum führt.

VG bernd
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« Zuletzt geändert: 07.12.2012 um 07:30:39 von freierMilan »  

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