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Woher kommt das Wort Deutsch und das Wort Volk (Gelesen: 1831 mal)
freierMilan
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Freiland, Weg der Freiheit 1
Woher kommt das Wort Deutsch und das Wort Volk
21.07.2011 um 09:24:09
 
Ich habe eine email bekommen die einen Anhang hat, der dieser Frage nachgeht und nochmehr.

Ich habe dazu im Internet gesucht und einen Kommentar bei n24 zu einem Teil davon bekommen, der sich zum Teil abfällig gegenüber diesem Text äußert und dazu zwei Belege vorführt.

Ich habe dann selbst nach einem Wörterbuch gesucht und eines für Althochdeutsch in chronologischer Reihenfolge gefunden von em. o. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Köbler
Zentrissimum integrativer europäischer Legistik.
Quelle
Und nun müsste ich dieser Frage nachgehen und tatsächlich einmal umfangreich den vorgetragenen Thesen den entsprechenden Gehalt geben und versuchen heraus zu bekommen, ob was dran ist an den Thesen, denn schon ein kurzes durchsuchen des Wörterbuches hat ergeben, das es anscheinend vielmmehr Belege für die Richtigkeit der Ursprungsthesen gibt, als es Belege für die Gegenthese gibt.
Wenn das der Fall ist, würde zugleich ein anderes Problem ausgelotet, nämlich was das Wort Volk wirklich für eine Bedeutung hat.

Hier erstmal einen Teil der These:

Zitat:
Ein paar Gedankenanstöße für eine bessere Zukunft,
Weckruf spezial zur Herkunft des Wortes „deutsch“:
„WIR sind das Volk“ klappt nur, wenn das Volk lernt, strategisch zu denken und zu handeln. Das heißt erst einmal, sich von der einprogrammierten typisch deutschen Denke zu lösen. Was „typisch deutsch“ bedeutet, zeigt sich am Ursprung der Worte „deutsch“ + „Deutsche“.

Zum Ursprung von „deutsch“ + „Deutsche“ gibt es viele „Deutungen“. In der von der „politischen Korrektheit“ bestimmten Literatur steht, dass „deutsch“ von „diot“ / „diota“ / „thiota“ = „Volk“ stamme. Das ist natürlich wie fast alles, was von der Obrigkeit gesteuert ist, eine Wahrheitsverdrehung. „Volk“ hieß früher „folc“ / „folk“, „fulka“.


hierzu nun die Belege aus dem Althochdeutschem Wörterbuch:
Ich suche nach "dio"  Liste 1
Dann ordne ich die Begriffe nach Themen Liste 2

Weiter im Thesenpapier:
Zitat:
Das erkennt man auch in vielen anderen germanischen Sprachen:
„folklore“ = „Volkstum“ und „folcdance“ = „Volkstanz“ im Englischen,
„folketinget“ = „Volksversammlung / Parlament“ in Dänemark
(im Germanischen hieß das „folkthing“ / „folcthing“, „volkthing“),
„högsta folksförsamlingen“ = „Oberste Volksversammlung in Schweden,
„volk“ = „Volk“ im Niederländischen, „folk“ = Volk“ im Norwegischen.

Selbst das lateinische „vulgo“ / „vulgaris“ = „in der Volkssprache“ zeigt.

den Zusammenhang mit dem germanischen „folk, folc, fulka“.


Grund genug nun nach "folk und folc" zu suchen:

Liste 3

Weiter im Thesenpapier:

Zitat:
Im althochdeutschen / germanischen Wörterbüchern steht zu „dio“ u. Ä:

„diotuom“ / „dionost“ = „Knechtschaft“ / „Sklaventum“, „Sklaverei“,
„dionon“ = „untertan sein“, „durodio“ = „dauernd untertan“,
„dio“ / „thio“ = „Knecht, Diener“ und „unfrei“,
„dioreif“ = „Sklaven-Halsreif, Sklaven-Halskette“ (heute: auch „Schlips“):
Das heutige „devot“ (aus „deuot“) = „unterwürfig, ergeben“ sagt alles.
Und: „thiob“ = „Dieb“, „thior“ = „Tier“ („Deutsche“ also Tieren gleich),
„thioha“ stand unmissverständlich für „Hintern, Gesäß, nicht so nette Person“,
„diohho“ = „Schlafgenosse, Buhlknabe“, „diolasina“ = „Knechtverführung“,
„thor“ = „Dummer, Törichter, Tor“, „diolih“ = „demütig, einem Knecht,
einer Magd angemessen“, „diomuoten“ = „demütigen, erniedrigen“,
auch in „tiufal“ / „diovel“ / „tiuual“ = „Teufel“ steckte „dio, diu, tiu“,
„diorno“ = Dirne, Magd, die auch sexuell missbraucht werden durfte,
„diotliut“ = „heidnische = dumme / ungebildete Leute“

(das verdrehte die Obrigkeit später zum „Volk der Heiden“ und dann nur noch zu „Volk“,
um die Erinnerung an den wahren Usprung „Deutscher“ zu verdrängen).

Im gotischen Wörterbuch aufbauend auf der gotischen Christenbibel,
der Wulfila-Bibel, lässt sich die Ableitung der Worte „deutsch“ und
„Deutsche“ ebenfalls eindrucksvoll nachlesen:
„dius“ = „(wildes) Tier“, „diups“ = „tiefe Armut“, „thiufs“ = „Dieb“,
„thiubi“ = „Diebstahl“, „thiumagus“ = „Knecht“, „thius“ = „Haussklave“.

Also suchen wir doch mal nach dius:
Liste 4

Zitat:
Das Haupt-Ursprungswort ist „thiudisk“, das von der politisch korrekten
Lehre mit „Volkssprache“ übersetzt wird. Doch das ist eine Wahrheits-
verdrehung total; denn „thiudisk“ hieß nur „heidnisch“ im Sinne eines
Schimpfwortes wie das Wort „Gojim“ aus Sicht der altjüdischen Religion:


Als ich dieser Sache versuchte nachzugehen, stieß ich auf folgende Merkwürdigkeit:

Bei Wikipedia unter Sprachliche und historische Wurzeln von Thiodisk steht: "Es entwickelte sich aus dem germanischen Wort theoda („Volk“) mit dem aus dem lateinischen stammenden Suffix -iscus (mit dem auch neuhochdeutsch -isch verwandt ist) und heißt daher soviel wie „völkisch, dem Volk zugehörig“, also die „Volkssprache“."

Doch theoda konnte ich nicht finden. Bin ja kein Fachmann, also bedeutet es noch nichts das ich es nicht finde.
Im Abschnitt "Soziale und regionale Bedeutung" gibt es aber den Querverweis auf Thiuda und dort steht:"Þeudō ist ein rekonstruiertes Wort aus dem Germanischen, das für die Etymologie des Begriffs Deutsch, und der Namenkunde eine Rolle spielt."

AHA!!!
Im Abschnitt "Etymologie" steht dann:"Im Gotischen erscheint dieses Wort als þiuda, im Altnordischen als þjóð, im Altfriesischen als thiād, im Altniederdeutschen als thiod(a), im Althochdeutschen als diot, im Mittelhochdeutschen und Mittelniederländischen diet. Die Bedeutung ist "Volk".[1]"

Die angegebene Quelle 1 ist: Friedrich Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. ein Standardwerk der deutschen Sprache. Und erscheint seit 1883.

Also suche ich mal nach þiuda im gotischen Wörterbuch und finde erstmal nichts.

Aber bei wikipedia wurde ich dann doch fündig:
"813 empfiehlt Karl d. Große den Geistlichen, nicht nur lateinisch zu predigen, sondern auch "in rusticam Romanam linguam aut Theodiscam". Diesem theodiscus der Gelehrtensprache entspräche ein westfränkisches Adjektiv *theodisk (zu got. þiuda, ahd. diot "Volk")."
Quelle: Wikipedia

Nun vergleiche ich dies mit dem, was in dem Kommentar als Gegenthese aufgestellt wird: Zitat:
"Das steht in den Quellentexten, mit denen dieses Wort gewissermaßen amtlich wurde; zwei Belege:

1. Die Synode von Tours (813) legte fest, dass im karolingischen Reich die Predigten in die Volkssprachen zu übersetzen seien, und zwar in "rusticam romanam linguam aut theotiscam", also: in die romanische Volkssprache oder in die "thiutiske" Sprache, mit der wieder die Volkssprache gemeint war, aber eben nicht die romanische. Wenn man bei „thiutisk” Abwertung finden will, dann kann man das bei der anderen Sprache auch haben: Man kann den Ausdruck getrost übersetzen als „romanischer Dorfdeppendialekt”. Was soll’s? Alles wichtige wurde noch Jahrhunderte lang auf Latein geschrieben, und was das Volk verstehen sollte, in der Volkssprache. Diese wurde natürlich von manchen Lateinkönnern verachtet (Ludwigs Berater, Benedikt von Aniane, wollte den Geistlichen den Gebrauch der Muttersprache verbieten, vielleicht auch nur, damit sie ein vernünftiges Latein lernen sollten); aber ebenso wurden in diesen Kreisen und am Hof der Herrscher die Gedichte in der Volkssprache geschätzt (Ludwig soll den Verfasser des „Heliand” unterstützt haben)."


Persönlich würde ich eine solche Argumentation als recht naiv betrachten, da die Anfangs erhobene Häufung der Begriffs-Bedeutung im abwertenden Sinne bei dem Begriff dio doch sehr groß ist, wie es der Thesenschreiber ja auch bemerkte.

Immerhin sollte doch klar sein, das die Karolinger die Merowinger ablösten und die Merowinger bereits eine gallo-römische Kultur besaßen, also schon durch Rom geprägt waren.

Mit den Merowingern haben wir schon ein Erb-Herrschergeschlecht, also eine dem ursprünglichen germanischen Volksbegriff entfernte Form der Gesellschaftsordnung. Die Nähe des Erbfeudalismus zum römischen Vollbürgerrecht in seiner Ausprägung ist zu groß um keinen Zusammenhang anzunehmen und dies dem Zufall zuzuordnen. siehe dazu 12 Tafelgesetze, römisches Familienrecht usw.

Nochmal zurück zur Wikipediabeschreibung: "Für die germanische Sprache gab es im Nordwestfränkischen bis zum 13. Jh. den Begriff tiedeis, tieis, tiois, im Flämischen dietsch. Ende des 9. Jhs. taucht im Lateinischen der Begriff teutonicus auf, der theodiscus - zuletzt belegt um 1050 - allmählich verdrängt."

So ist das also. Wenn ich mal meinen Eindruck zusammenfassen darf, so würde ich annehmen, das die recht klare Begriffsidentifizierung von folk eher der eigentlichen aus dem "germanischen" stammende Bedeutung, des sich für eine Verteidigung bildenden Volkes, nahesteht und der Begriff Deutsch zwar auch Volk bedeutet, aber eben das fremde Volk, das aus Sicht der Römer niederen Wert hat, was aus der Vielzahl von Varianten der Silbe "dio" zu schließen wäre. Die Konstruktion über den Begriff Thiuda halte ich für etwas schwach und irgendwie merkwürdig, wie ein erfundenes Bindeglied, um unbedingt den Zusammenhang, das dieses Wort tatsächlich eine negative diffamierende Bedeutung hat, irgendwie zuvermeiden. Die angegebene Quelle scheint aber zu belegen, das eine Wortähnlichkeit zum Namen Theoderich von der römischen Seite, immerhin war das imperiale Rom schon im Niedergang begriffen, zu der Übertragung der Bewertung als Schimpfwort zu einer inzwischen eher gefürchteten und doch scheinbar gezähmten nicht mehr ganz so fremden, nur zum Teil assimilierten Kultur-Bewertung aufstieg. Ganz ähnlich wie der heutige Begriff Freak, der ja eigentlich Krüppel bedeutet und doch von einigen in seiner Bedeutung umgedreht wurde.

Allerdings muß ich zugeben, das dieser Begriff "Deutsch" nicht unbedingt einen stolz machen kann, selbst wenn er über theodisk von Theoderich stammen soll.
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Re: Woher kommt das Wort Deutsch und das Wort Volk
Antwort #1 - 21.07.2011 um 09:52:29
 
Die in der Urthese angegebene Bedeutung "Tier" habe ich also nicht im althochdeutschen chronologischen Wörterbuch gefunden, was noch nichts zu bedeuten hat.
Ich habe daher mal mit der Suchmaschine und auch bei Wikipedia gesucht und dies gefunden:

"Sancus war der Name eines antiken Gottes, der ursprünglich von den umbrisch-sabinischen Volksstämmen verehrt wurde und auch als deren Volksbegründer galt. Gemäß traditioneller Überlieferung kam sein Kult 466 v. Chr. während einer Konfrontation mit den Sabinern nach Rom; dort soll der Konsul Spurius Postumius Albus Regillensis als – allerdings erfolglose – diplomatische Geste und zur Schaffung einer Kultgemeinschaft dessen Verschmelzung mit Dius Fidius, dem römischen Gott der Vertragstreue im Handel oder zwischen Völkern, veranlasst haben. Sancus, der auch mit Hercules gleichgesetzt wurde seit dem 4. Jh. v. Chr. kultisch als (mit Abweichungen) Semo Sancus Sanctus Deus Fidius angesprochen, und der ihm geweihte Tempel befand sich an der porta Sanqualis auf dem Quirinal, an Stelle der heutigen Kirche San Silvestro al Quirinale."
Quelle: Wikipedia

Ob da ein Zusammenhang besteht kann ich nicht sagen.

Dann habe ich aber noch im gotischen Wörterbuch nachgeschaut und fand eine Bestätigung:
diu-s* 2, got., st. N. (a), (Krause, Handbuch des Gotischen 119,2): nhd. wildes
Tier, Tier; ne. wild beast, beast, wild animal, animal; ÜG.: gr. qhriomace‹n (= du
diuzam weihan), qhr…on; ÜE.: lat. bestia; Q.: Bi (340-380); E.: germ. *deuza-,
*deuzam, st. N. (a), Tier; idg. *dheøes-, *dhøÁs-, *dheus-, *dhÈs-, V., Sb., stieben,
wirbeln, blasen, atmen, Tier, Pokorny 268, Lehmann D25; vgl. idg. *dheu- (4),
*dheøý-, *dheøh2-, *dhuh2-, V., Sb., stieben, wirbeln, wehen, stinken, schütteln,
Dampf (M.) (1), Hauch, Rauch, Pokorny 261; B.: Dat. Pl. diuzam Mrk 1,13 CA;
1Kr 15,32 A

Nachdem ich wieder und wieder überlegt habe ob ich diesen Text in die Öffentlichkeit stelle und mir nicht im Klaren war welche Wirkung durch diesen Text entstehen kann bin ich zu dem Schluß gekommen, das jeder für sich selbst entscheiden muß was damit anzufangen ist.
Zwar bleibt noch einiges in diesem Text ungeklärt und wäre es Wert weiter ausgeführt zu werden, doch darunter könnte wiederum dann die Übersichtlichkeit die jetzt schon schwer ist zu erkennen leiden.
Ich hatte überlegt ob nicht weitere kritische Anmerkungen notwendig wären, aber vielleicht sollte ich das erstmal anderen überlassen auch auf die Gefahr hin in irgendwelche politischen Ecken geschoben zu werden.
Ich möchte jedoch hier deutlich machen, das diese Dinge nicht zwingend in Zusammenhang zu stellen sind und getrennt zu behandeln wären, und ich wollte mit diesem Text nicht eine unausgesprochene Meta-These vertreten, weil zu einer solchen These der gegebene Fundus bei weitem nicht ausreicht.

Diese Abgrenzung halte ich für notwendig, um die Aufklärung, die die eigentliche Absicht des Schreibers wohl sein sollte und der ich mich ebenso verpflichtet fühle, tatsächlich auch durchführen zu können, denn in dem jetzigen Zustand empfinde ich den Ursprungs-Text als ein polit-tendenziöses Werk, weswegen ich Teile davon gar nicht erst zitiert habe, saondern mich auf die wesentlichen Fakten beschränkte, auch wenn durch die hier ausgesparten Teile weitere Zusammenhänge zu ergründen wären.

Durch die Durchmischung der Themen im Ursprungs-Text kann gar der Vorwurf rechtsgerichteter Rachegefühle nicht verleugnet werden, auch wenn dies möglicherweise als eine Art Befreiung der Jahrelangen Niederdrückung eines Menschen zum Ausdruck kommt, denn durch das Nazi-Reich und durch die beidseitigen Propaganda-Maßnahmen, sowohl der Nazis, als auch der Allierten hat in Deutschland der Schuldkomplex "traumatische" Züge angenommen, die die heutige Generation in irgendeiner Weise überwinden muß.
Der Weg zur eigenen Identität mit einer Großgruppe, einem Volk ist gerade für die "Deutschen" ein sehr schwieriger, denn die Singularitäts-Problematik des Holocaust(Ich erinnere an die großen Debatten der 60er) und der entsprechenden Gesetzgebung bezüglich Volksverhetzung hat einen enormen Schaden in der Identifikationsfindung bewirkt.
Aus diesem Grunde sind Pendelbewegungen durchaus bei einigen Menschen zu erwarten und verständlich. Hier tragen auch gerade die Verantwortung, die nicht verstanden haben nach dem Krieg zwischen denen, die tatsächliche Kriegsverbrechen begangen haben und denen, die nur Mitschuldig sind, weil sie es zugelassen haben, zu unterscheiden.
Die Generalschuld der "Deutschen" am Krieg wurde fast nach dem gleichen Strickmuster wie nach dem ersten Weltkrieg durchgeführt. Ja, wir können sogar sagen das nach jedem Krieg nicht die tatsächlichen Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, sondern in der Regel das von seinen Herrschern zuerst betrogene Volk noch ein zweites Mal betrogen wird durch den Sieger.

Allerdings ist hier immer auch zu bedenken, das die Menschen lernen müssen ihre Verantwortung nicht an Herrscher abgeben zu dürfen durch kongluentes Verhalten und erst wenn sie es gelernt haben kommen sie aus dieser Situation heraus doppelt bestraft zu werden.

Der hier vorgelegte Aufsatz ist mit der Absicht geschrieben den Menschen vor Augen zu führen, wie Begriffe uns fremdsteuern können und trägt in diesem Sinne dazu bei die Verantwortung jedes Einzelnen bewußt zu machen und anzuregen mit Hilfe des konstitutionellen Handlungsrechtes, das jedem Menschen zuzubilligen ist, wenn Menschenwürde einen Sinn haben soll, die Gemeinschaft in der wir leben wollen, die oberste Ordnung (Verfassung), die wir für richtig halten selbst zu gestalten. Niemand kann uns diese "Menschenpflicht" abnehmen und niemanden können wir dies übertragen um uns dann Schadfrei halten zu können und mit dem Finger auf den Herrscher zu zeigen.

Wir sind für unser Schicksal selbst verantwortlich.

Es folgen nun die Wort-Listen auf die aus dem bisherigen Text verlinkt wurde:
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Freiland, Weg der Freiheit 1
Liste 1 für dio
Antwort #2 - 21.07.2011 um 09:53:45
 
Liste 1:
507-511?, balemundio* 1, lat.-ahd.?, Sb.: nhd. Muntfrevel; Q.: PLSal (507-511?)
507-511?, diolasina* 3, ahd.?, Sb.: nhd. Knechtsverführung; Q.: LSAl, PLSal (507-511?)
507-511?, dionemo* 2, ahd.?, sw. M. (n): nhd. »Magdnehmender«, eine Magd  Heiratender, Ehenehmer; Q.: LSal, PLSal (507-511?)
507-511?, intdiota* 2, ahd.?, M.: nhd. Volksfürst, König, Führer; Q.: LSal, PLSal (507-511?)
507-511?, intedio* 14, antedio, ahd.?, Sb.: nhd. Wegnahme, Einbruchsdiebstahl; Q.: LSal, PLSal (507-511?)
643, aldio 100 und häufiger?, aldius, lat.-lang., M.: nhd. Held?, Krieger?, Mensch?, Halbfreier; Q.: LLang (643)
744/745, proaldio* 4 und häufiger?, lat.-lang., M.: nhd. Aldienabkömmling; Q.: Urk (744/745)
8. Jh., diotweg*, ahd., st. M. (a): nhd. »Volksweg«, Heerstraße; Q.: WM (8. Jh.)
761, aldionaricius* 3, lat.-lang., Adj.: nhd. halbfrei, aldisch; Q.: Urk (761)
3. Viertel 8. Jh., diob 38, ahd., st. M. (a): nhd. Dieb, Räuber, Wegelagerer; Q.: Gl (3. Viertel 8. Jh.), L, MH, N, O, OT, PT, T, (Urk), WS
765, dioh* 58, ahd., st. N. (a): nhd. Schenkel, Oberschenkel, Hüfte, Hinterbug; Q.: Gl (765), I, N, WH
765, diohbrõto* 3, ahd., sw. M. (n): nhd. Schenkel, Hachse, Schinken, Schenkelfleisch, Oberschenkel; Q.: Gl (765)
765, dionæn* 101, ahd., sw. V. (2): nhd. dienen, bedienen, aufwarten, demütigen, erniedrigen, gefällig sein (V.), willfährig sein (V.), dienstbar sein (V.); Q.: B, GB, Gl (765), I, L, MF, MNPs, N, NGl, O, OG, OT, PN, T
765, dionæst* 81, ahd., st. M. (a), st. N. (a): nhd. Dienst, Bedienung, Dienstverrichtung, Dienstleistung, Untertänigkeit, Knechtschaft, Amtsausübung, Kriegsdienst; Q.: B, BG, Gl (765), LF, N, O, OG, OT, T, WK
765, rudio* 5, ahd., sw. M. (n): nhd. großer Hetzhund; Q.: Gl (765)
765, untardio* 4, ahd., Adj.: nhd. untertan, untergeben (Adj.), unterworfen; Q.: Gl (765), O
nach 765?, duruhdio* 1, ahd., Adj.: nhd. untertan, unterworfen; Q.: Gl (nach  765?)
770, gamaladio* 1, lat.-ahd.?, M.: nhd. Genosse, Teilhaber; Q.: Urk (770)
774, aldionalis* 1, lat.-lang., Adj.: nhd. halbfrei, aldisch; Q.: Urk (774)
4. Viertel 8. Jh., diota* 66 und häufiger?, ahd., st. F. (æ), sw. F. (n): nhd. Volk, Volksstamm, Menschen, Leute, Heiden; Q.: B, GB, Gl (4. Viertel 8. Jh.), I, M, MF, OT, T
4. Viertel 8. Jh., diotuom* 1, ahd., st. M. (a), st. N (a): nhd. Knechtschaft Sklaverei, Diener; Q.: Gl (4. Viertel 8. Jh.)
790, diot (2) 80 und häufiger?, ahd., st. M. (i), st. F. (i), st. N. (a): nhd. Volk, Volksstamm, Menschen, Leute, Heiden; Q.: Gl (790), L, M, MNPs, MNPs=MNPsA, N, NGl, NGlP, O, ON, OT, PN, RhC, T
790?, diobheit* 1, ahd., st. F. (i): nhd. Diebstahl, Verstohlenheit; Q.: WK (790?)
Ende 8. Jh., diomuoti* 43 und häufiger?, ahd., Adj.: nhd. demütig, untertan, unterworfen, erniedrigend; Q.: B, GB, Gl (Ende 8. Jh.), N, NGl, O
Ende 8. Jh., dionæstÆ* 3, ahd., st. F. (Æ): nhd. Dienst, Dienstbarkeit, Aufwartung, Untertänigkeit; Q.: B, GB, Gl (Ende 8. Jh.)
Ende 8. Jh., diorna 56, ahd., st. F. (æ), sw. F. (n): nhd. »Dirne«, Jungfrau, Mädchen, Dienerin, Magd; Q.: DH, Gl (Ende 8. Jh.), MF (Ende 8. Jh.), N, NGlP, O, OT, Ph, T, WH
Ende 8. Jh., elidiotÆg* 9, ahd., Adj.: nhd. fremd, ausländisch, in fremdem Land geboren, von einem fremden Volke stammend; Q.: Gl, I (Ende 8. Jh.), MF
Ende 8. Jh., untardionæn* 7, ahd., sw. V. (2): nhd. unterwerfen; Q.: B, GB, Gl (Ende 8. Jh.)
Ende 8. Jh., untardiot* 1, ahd., Adj.: nhd. untertan, untergeben (Adj.), unterworfen; Q.: Gl (Ende 8. Jh.)
Ende 8. Jh., werodiota* 10, ahd., st. F. (æ): nhd. »Männervolk«, Heer; Q.: I  (Ende 8. Jh.), MF
800, anadionæn* 2, ahd., sw. V. (2): nhd. benutzen, verwenden; Q.: B (800), GB
800, dioheit* 16, ahd., st. F. (i): nhd. Demut, Niedrigkeit; Q.: B (800), GB
800, diolÆh* 3, ahd., Adj.: nhd. demütig; Q.: B (800), GB
800, diolÆhho* 4, diolÆcho*, ahd., Adv.: nhd. demütig, unterwürfig, erniedrigend; Q.: B (800), GB, Gl
800, diomuoten* 8, ahd., sw. V. (1a): nhd. demütigen, erniedrigen; Q.: APs, B  (800), Gl, N, NGl
800, diomuotÆ* 48, ahd., st. F. (Æ): nhd. Demut, Erniedrigung, Herablassung Unterwürfigkeit; Q.: APs, B (800), GB, GA, Gl, N, NGl, OG, Ph
800, diomuotlÆh* 1, ahd., Adj.: nhd. demütig; Q.: B (800), GB
800, diomuotlÆhho* 1, diomuotlÆcho*, ahd., Adv.: nhd. demütig; Q.: B (800), GB
800, dionæstman* 23, ahd., st. M. (athem.): nhd. »Dienstmann«, Helfer, Diener,  Lehnsmann, Beamter; Q.: B (800), GB, Gl, N, NGl, O
800, gidiomuoten* 29, ahd., sw. V. (1a): nhd. demütigen, erniedrigen, zurückhalten,  sich zurückhalten, unterwerfen, beugen; Q.: B (800), GB, Gl, N, NGl
800, gidionæn* 13?, ahd., sw. V. (2): nhd. »dienen«, verdienen, sich verdienen, durch Dienst erwerben, demütigen; Q.: B (800), Gl, N, O
Anfang 9. Jh., dioblÆhho* 1, dioblÆcho*, ahd., Adv.: nhd. heimlich, diebisch,   verstohlen, insgeheim, unvermerkt, unbemerkt; Q.: Gl (Anfang 9. Jh.)
Anfang 9. Jh., ðzirdiozan* 2, ahd., st. V. (2b): nhd. auftauchen, hervorgehen,   hervorkommen; Q.: Gl (Anfang 9. Jh.)
810-817, diodraft* 2, ahd., Adj.: nhd. demütig; Q.: MH (810-817)
1. Hälfte 9. Jh., elidiota* 1, ahd., st. F. (æ): nhd. fremdes Volk, Fremde (M. Pl.);   Q.: APs (1. Hälfte 9. Jh.)
830, stadia*? 1, ahd., st. F. (æ): nhd. Stadion (Längenmaß); Q.: OT, T (830)
vor 846?, swertala* 88, swertella, ahd., sw. F. (n): nhd. Schwertlilie, Gladiole,   Deutsche Schwertlilie, Wasserschwertlilie; Q.: Gl (vor 846?)
9. Jh., dÆhsemo* 6?, diehsemo, diohsemo*, ahd., sw. M. (n): nhd. Gedeihen,   Fortschritt, Ertrag, Erfolg; Q.: Gl (9. Jh.), N, NGl
9. Jh., diohbruoh* 16, ahd., st. F. (i?, athem.?): nhd. Lendentuch, Lendenschurz,    Hose; Q.: Gl (9. Jh.)
9. Jh., diotburg* 3, ahd., st. F. (i, athem.?): nhd. »Volksburg«, Stadt, Stadt der   Heiden, dichtbevölkerte Stadt; Q.: Gl (9. Jh.), N
9. Jh., skifdiob* 3, skefdiob*, scifdiob*, ahd., st. M. (a): nhd. »Schiffsdieb«,   Seeräuber, Pirat; Q.: Gl (9. Jh.)
863-871, diornatuom* 1, ahd., st. M. (a): nhd. Jungfräulichkeit; Q.: O (863-871)
863-871, gidionÐn* 1 und häufiger?, ahd., sw. V. (3): nhd. sich verdienen, durch  Dienst erwerben; Q.: O (863-871)
863-871, lantdiot* 1, ahd., st. M. (i?): nhd. Landleute, Landsleute; Q.: O (863-871)
863-871, trðtdiorna* 1, ahd., sw. F. (n): nhd. Mädchen, Braut (F.) (1),  auswerwählte Braut, auserwählte Braut Gottes; Q.: O (863-871)
863-871, weraltdiot* 6, weroltdiot*, ahd., st. M. (i): nhd. »Erdenvolk«, Menschheit, Volk der Erde; Q.: O (863-871)
892, aldionaria* 1?, lat.-lang., F.: nhd. Aldiensitz; Q.: Urk (892)
9./10. Jh., dioreif 2, ahd., st. M. (a): nhd. »Dienstreif«, Joch; Q.: Gl (9./10. Jh.)
10. Jh., diohskenkil* 3, diohscenkil*, ahd., st. M. (a): nhd. Oberschenkel; Q.: Gl  (10. Jh.)
10. Jh., dionæstsam* 1, ahd., Adj.: nhd. dienstbar, dienstfähig, dienstbeflissen,  zuvorkommend; Q.: Gl (10. Jh.)
10. Jh., diozan* 33, ahd., st. V. (2b): nhd. tosen, rauschen, fließen, hervorgehen,  brausen, säuseln, murmeln, summen; Q.: Gl (10. Jh.), N, PN
1000, allerdiotelÆh* 1, ahd., Pron.-Adj.: nhd. alle Völker; Q.: N (1000)
1000, ambahtdionost* 1, ahd., st. M. (a), st. N. (a): nhd. Dienst; Q.: N (1000)
1000, dio* (1) 1, ahd., Adj.: nhd. unfrei; Q.: N (1000)
1000, diomuotÐn* 1, ahd., sw. V. (3): nhd. demütig werden; Q.: N (1000)
1000, diomuotÆg* 7, ahd., Adj.: nhd. demütig, niedrig, gering; Q.: N (1000), NGl, WH
1000, diomuotÆgo* 2, ahd., Adv.: nhd. demütig; Q.: N (1000)
1000, dionæstwÆb* 2, ahd., st. N. (a): nhd. Dienstfrau, Dienerin; Q.: Gl, N (1000)
1000, diotreht* 1, ahd., st. N. (a): nhd. »Völkerrecht«, Naturrecht, Recht; Q.: N (1000)
1000, firdionæn* 2, ahd., sw. V. (2): nhd. verdienen; Q.: N (1000)
1000, gidioni* 2, ahd., Adj.: nhd. dienstbar; Q.: N (1000)
1000, ðzdiozan* 1, ahd., st. V. (2b): nhd. auftauchen, hervorgehen; Q.: N (1000)
1000, wazzardiozo* 1, ahd., sw. M. (n): nhd. Wasserfall; Q.: N (1000)
1000, zuodiozan* 3, ahd., st. V. (2b): nhd. »zufließen«, zuströmen, herbeiströmen, heranfließen; Q.: N (1000)
10./11. Jh., diotliut* 2, ahd., st. M. (i): nhd. Heidenvolk, Heiden, Volk der  Heiden; Q.: Gl (10./11. Jh.), NGl
2. Viertel 11. Jh., abgotdionæst* 1, ahd., st. N. (a): nhd. »Abgottdienst«,  Götzendienst; Q.: NGl (2. Viertel 11. Jh.)
11. Jh., diohfano* 1, ahd., sw. M. (n): nhd. Lendentuch, Lendenschurz; Q.: Gl (11. Jh.)
11. Jh., diohhalz* 1, ahd., Adj.: nhd. lahm, hinkend; Q.: Gl (11. Jh.)
11. Jh., diohho* 2, diocho*, ahd., sw. M. (n): nhd. Schlafgenosse, Buhlknabe; Q.:  Gl (11. Jh.)
11. Jh., fiurdiob* 1, ahd., st. M. (a): nhd. Seeräuber, brandschatzender Seeräuber,  Pirat; Q.: Gl (11. Jh.)
11. Jh., maredioh 1, ahd., st. N. (a)?: nhd. Andorn; Q.: Gl (11. Jh.)
11. Jh., meridiob* 5, ahd., st. M. (a): nhd. »Meerdieb«, Seeräuber, Pirat; Q.: Gl  (11. Jh.)
11. Jh., undiot* 2, ahd., st. M. (i), st. F. (i): nhd. »Nichtvolk«, kein Volk,  schlechtes Volk; Q.: Gl (11. Jh.)
11./12. Jh., wildoleiboum* 1, wildioleiboum, ahd., st. M. (a): nhd. Wildölbaum; Q.:  Gl (11./12. Jh.)
12. Jh., Burgundiones 2, lat.-ahd.?, M. Pl.=PN.: nhd. Burgunder (Pl.); Q.: Gl (12.  Jh.)
nach 1172?, wildoliboum* 4, wildioliboum*, ahd., st. M. (a): nhd. wilder Ölbaum; Q.: Gl (nach 1172?)
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Für ein Recht auf Partizipation - doch Glauben heißt Handeln, darum nicht nur für das Recht, sondern mit dem Recht auf Partizipation für den Frieden in der Welt.
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Antwort #3 - 21.07.2011 um 09:54:57
 
frevel:
507-511?, balemundio* 1, lat.-ahd.?, Sb.: nhd. Muntfrevel; Q.: PLSal (507-511?)

Knecht, Abhängiger, dienen, Hund:
507-511?, diolasina* 3, ahd.?, Sb.: nhd. Knechtsverführung; Q.: LSAl, PLSal (507-511?)
643, aldio 100 und häufiger?, aldius, lat.-lang., M.: nhd. Held?, Krieger?, Mensch?,   Halbfreier; Q.: LLang (643)
744/745, proaldio* 4 und häufiger?, lat.-lang., M.: nhd. Aldienabkömmling; Q.: Urk (744/745)
761, aldionaricius* 3, lat.-lang., Adj.: nhd. halbfrei, aldisch; Q.: Urk (761)
765, dionæn* 101, ahd., sw. V. (2): nhd. dienen, bedienen, aufwarten, demütigen, erniedrigen, gefällig sein (V.), willfährig sein (V.), dienstbar sein (V.); Q.: B, GB, Gl (765), I, L, MF, MNPs, N, NGl, O, OG, OT, PN, T
765, rudio* 5, ahd., sw. M. (n): nhd. großer Hetzhund; Q.: Gl (765)
765, untardio* 4, ahd., Adj.: nhd. untertan, untergeben (Adj.), unterworfen; Q.: Gl (765), O
nach 765?, duruhdio* 1, ahd., Adj.: nhd. untertan, unterworfen; Q.: Gl (nach  765?)
770, gamaladio* 1, lat.-ahd.?, M.: nhd. Genosse, Teilhaber; Q.: Urk (770)
774, aldionalis* 1, lat.-lang., Adj.: nhd. halbfrei, aldisch; Q.: Urk (774)
4. Viertel 8. Jh., diotuom* 1, ahd., st. M. (a), st. N (a): nhd. Knechtschaft Sklaverei, Diener; Q.: Gl (4. Viertel 8. Jh.)
790, diot (2) 80 und häufiger?, ahd., st. M. (i), st. F. (i), st. N. (a): nhd. Volk, Volksstamm, Menschen, Leute, Heiden; Q.: Gl (790), L, M, MNPs, MNPs=MNPsA, N, NGl, NGlP, O, ON, OT, PN, RhC, T
Ende 8. Jh., diomuoti* 43 und häufiger?, ahd., Adj.: nhd. demütig, untertan, unterworfen, erniedrigend; Q.: B, GB, Gl (Ende 8. Jh.), N, NGl, O
Ende 8. Jh., dionæstÆ* 3, ahd., st. F. (Æ): nhd. Dienst, Dienstbarkeit, Aufwartung, Untertänigkeit; Q.: B, GB, Gl (Ende 8. Jh.)
Ende 8. Jh., untardionæn* 7, ahd., sw. V. (2): nhd. unterwerfen; Q.: B, GB, Gl (Ende 8. Jh.)
Ende 8. Jh., untardiot* 1, ahd., Adj.: nhd. untertan, untergeben (Adj.), unterworfen; Q.: Gl (Ende 8. Jh.)800, anadionæn* 2, ahd., sw. V. (2): nhd. benutzen, verwenden; Q.: B (800), GB
800, dioheit* 16, ahd., st. F. (i): nhd. Demut, Niedrigkeit; Q.: B (800), GB
800, diolÆh* 3, ahd., Adj.: nhd. demütig; Q.: B (800), GB
800, diolÆhho* 4, diolÆcho*, ahd., Adv.: nhd. demütig, unterwürfig, erniedrigend; Q.: B (800), GB, Gl
800, diomuoten* 8, ahd., sw. V. (1a): nhd. demütigen, erniedrigen; Q.: APs, B  (800), Gl, N, NGl
800, diomuotÆ* 48, ahd., st. F. (Æ): nhd. Demut, Erniedrigung, Herablassung Unterwürfigkeit; Q.: APs, B (800), GB, GA, Gl, N, NGl, OG, Ph
800, diomuotlÆh* 1, ahd., Adj.: nhd. demütig; Q.: B (800), GB
800, diomuotlÆhho* 1, diomuotlÆcho*, ahd., Adv.: nhd. demütig; Q.: B (800), GB
800, dionæstman* 23, ahd., st. M. (athem.): nhd. »Dienstmann«, Helfer, Diener,  Lehnsmann, Beamter; Q.: B (800), GB, Gl, N, NGl, O
800, gidiomuoten* 29, ahd., sw. V. (1a): nhd. demütigen, erniedrigen, zurückhalten,  sich zurückhalten, unterwerfen, beugen; Q.: B (800), GB, Gl, N, NGl
800, gidionæn* 13?, ahd., sw. V. (2): nhd. »dienen«, verdienen, sich verdienen, durch Dienst erwerben, demütigen; Q.: B (800), Gl, N, O
810-817, diodraft* 2, ahd., Adj.: nhd. demütig; Q.: MH (810-817)
863-871, gidionÐn* 1 und häufiger?, ahd., sw. V. (3): nhd. sich verdienen, durch  Dienst erwerben; Q.: O (863-871)
892, aldionaria* 1?, lat.-lang., F.: nhd. Aldiensitz; Q.: Urk (892)
9./10. Jh., dioreif 2, ahd., st. M. (a): nhd. »Dienstreif«, Joch; Q.: Gl (9./10. Jh.)
10. Jh., dionæstsam* 1, ahd., Adj.: nhd. dienstbar, dienstfähig, dienstbeflissen,  zuvorkommend; Q.: Gl (10. Jh.)
1000, ambahtdionost* 1, ahd., st. M. (a), st. N. (a): nhd. Dienst; Q.: N (1000)
1000, dio* (1) 1, ahd., Adj.: nhd. unfrei; Q.: N (1000)
1000, diomuotÐn* 1, ahd., sw. V. (3): nhd. demütig werden; Q.: N (1000)
1000, diomuotÆg* 7, ahd., Adj.: nhd. demütig, niedrig, gering; Q.: N (1000), NGl, WH
1000, diomuotÆgo* 2, ahd., Adv.: nhd. demütig; Q.: N (1000)
1000, dionæstwÆb* 2, ahd., st. N. (a): nhd. Dienstfrau, Dienerin; Q.: Gl, N (1000)
1000, firdionæn* 2, ahd., sw. V. (2): nhd. verdienen; Q.: N (1000)
1000, gidioni* 2, ahd., Adj.: nhd. dienstbar; Q.: N (1000)
2. Viertel 11. Jh., abgotdionæst* 1, ahd., st. N. (a): nhd. »Abgottdienst«,  Götzendienst; Q.: NGl (2. Viertel 11. Jh.)
11. Jh., diohho* 2, diocho*, ahd., sw. M. (n): nhd. Schlafgenosse, Buhlknabe; Q.:  Gl (11. Jh.)
12. Jh.?, dionõri* 1, ahd., st. M. (ja): nhd. Diener; Q.: NGlP (12. Jh.?)

Heirat, Frau:
507-511?, dionemo* 2, ahd.?, sw. M. (n): nhd. »Magdnehmender«, eine Magd  Heiratender, Ehenehmer; Q.: LSal, PLSal (507-511?)
Ende 8. Jh., diorna 56, ahd., st. F. (æ), sw. F. (n): nhd. »Dirne«, Jungfrau, Mädchen, Dienerin, Magd; Q.: DH, Gl (Ende 8. Jh.), MF (Ende 8. Jh.), N, NGlP, O, OT, Ph, T, WH
Anfang 9. Jh., tragadiorna 1, ahd., st. F. (æ), sw. F. (n): nhd. »Tragmagd«,   Kinderträgerin, Kinderfrau, Amme; Q.: Gl (Anfang 9. Jh.)
863-871, diornatuom* 1, ahd., st. M. (a): nhd. Jungfräulichkeit; Q.: O (863-871)
863-871, trðtdiorna* 1, ahd., sw. F. (n): nhd. Mädchen, Braut (F.) (1),  auswerwählte Braut, auserwählte Braut Gottes; Q.: O (863-871)

Volk, Fremdes, Bevölkerung:
507-511?, intdiota* 2, ahd.?, M.: nhd. Volksfürst, König, Führer; Q.: LSal, PLSal (507-511?)
8. Jh., diotweg*, ahd., st. M. (a): nhd. »Volksweg«, Heerstraße; Q.: WM (8. Jh.)
4. Viertel 8. Jh., diota* 66 und häufiger?, ahd., st. F. (æ), sw. F. (n): nhd. Volk, Volksstamm, Menschen, Leute, Heiden; Q.: B, GB, Gl (4. Viertel 8. Jh.), I, M, MF, OT, T
Ende 8. Jh., elidiotÆg* 9, ahd., Adj.: nhd. fremd, ausländisch, in fremdem Land geboren, von einem fremden Volke stammend; Q.: Gl, I (Ende 8. Jh.), MF
Ende 8. Jh., werodiota* 10, ahd., st. F. (æ): nhd. »Männervolk«, Heer; Q.: I  (Ende 8. Jh.), MF
1. Hälfte 9. Jh., elidiota* 1, ahd., st. F. (æ): nhd. fremdes Volk, Fremde (M. Pl.);   Q.: APs (1. Hälfte 9. Jh.)
9. Jh., diotburg* 3, ahd., st. F. (i, athem.?): nhd. »Volksburg«, Stadt, Stadt der   Heiden, dichtbevölkerte Stadt; Q.: Gl (9. Jh.), N
863-871, lantdiot* 1, ahd., st. M. (i?): nhd. Landleute, Landsleute; Q.: O (863-871)
863-871, weraltdiot* 6, weroltdiot*, ahd., st. M. (i): nhd. »Erdenvolk«, Menschheit, Volk der Erde; Q.: O (863-871)
1000, allerdiotelÆh* 1, ahd., Pron.-Adj.: nhd. alle Völker; Q.: N (1000)
1000, diotreht* 1, ahd., st. N. (a): nhd. »Völkerrecht«, Naturrecht, Recht; Q.: N (1000)
10./11. Jh., diotliut* 2, ahd., st. M. (i): nhd. Heidenvolk, Heiden, Volk der  Heiden; Q.: Gl (10./11. Jh.), NGl
11. Jh., undiot* 2, ahd., st. M. (i), st. F. (i): nhd. »Nichtvolk«, kein Volk,  schlechtes Volk; Q.: Gl (11. Jh.)

Dieb:
507-511?, intedio* 14, antedio, ahd.?, Sb.: nhd. Wegnahme, Einbruchsdiebstahl; Q.: LSal, PLSal (507-511?)
3. Viertel 8. Jh., diob 38, ahd., st. M. (a): nhd. Dieb, Räuber, Wegelagerer; Q.: Gl (3. Viertel 8. Jh.), L, MH, N, O, OT, PT, T, (Urk), WS
790?, diobheit* 1, ahd., st. F. (i): nhd. Diebstahl, Verstohlenheit; Q.: WK (790?)
Anfang 9. Jh., dioblÆhho* 1, dioblÆcho*, ahd., Adv.: nhd. heimlich, diebisch,   verstohlen, insgeheim, unvermerkt, unbemerkt; Q.: Gl (Anfang 9. Jh.)
9. Jh., skifdiob* 3, skefdiob*, scifdiob*, ahd., st. M. (a): nhd. »Schiffsdieb«,   Seeräuber, Pirat; Q.: Gl (9. Jh.)
11. Jh., fiurdiob* 1, ahd., st. M. (a): nhd. Seeräuber, brandschatzender Seeräuber,  Pirat; Q.: Gl (11. Jh.)
11. Jh., meridiob* 5, ahd., st. M. (a): nhd. »Meerdieb«, Seeräuber, Pirat; Q.: Gl  (11. Jh.)

Körperteil, Körperteilbedeckung:
765, dioh* 58, ahd., st. N. (a): nhd. Schenkel, Oberschenkel, Hüfte, Hinterbug; Q.: Gl (765), I, N, WH
765, diohbrõto* 3, ahd., sw. M. (n): nhd. Schenkel, Hachse, Schinken, Schenkelfleisch, Oberschenkel; Q.: Gl (765)
9. Jh., diohbruoh* 16, ahd., st. F. (i?, athem.?): nhd. Lendentuch, Lendenschurz,    Hose; Q.: Gl (9. Jh.)
10. Jh., diohskenkil* 3, diohscenkil*, ahd., st. M. (a): nhd. Oberschenkel; Q.: Gl  (10. Jh.)
11. Jh., diohfano* 1, ahd., sw. M. (n): nhd. Lendentuch, Lendenschurz; Q.: Gl (11. Jh.)
11. Jh., diohhalz* 1, ahd., Adj.: nhd. lahm, hinkend; Q.: Gl (11. Jh.)

hervorkommen, hervorgehen:
Anfang 9. Jh., ðzirdiozan* 2, ahd., st. V. (2b): nhd. auftauchen, hervorgehen,   hervorkommen; Q.: Gl (Anfang 9. Jh.)
10. Jh., diozan* 33, ahd., st. V. (2b): nhd. tosen, rauschen, fließen, hervorgehen,  brausen, säuseln, murmeln, summen; Q.: Gl (10. Jh.), N, PN
1000, ðzdiozan* 1, ahd., st. V. (2b): nhd. auftauchen, hervorgehen; Q.: N (1000)

Längenmaß:
830, stadia*? 1, ahd., st. F. (æ): nhd. Stadion (Längenmaß); Q.: OT, T (830)

Schwertlilie:

vor 846?, swertala* 88, swertella, ahd., sw. F. (n): nhd. Schwertlilie, Gladiole,   Deutsche Schwertlilie, Wasserschwertlilie; Q.: Gl (vor 846?)

Fortschrit Erfolg (über was?):

9. Jh., dÆhsemo* 6?, diehsemo, diohsemo*, ahd., sw. M. (n): nhd. Gedeihen,   Fortschritt, Ertrag, Erfolg; Q.: Gl (9. Jh.), N, NGl

Wasserfall, fließen:

1000, wazzardiozo* 1, ahd., sw. M. (n): nhd. Wasserfall; Q.: N (1000)
1000, zuodiozan* 3, ahd., st. V. (2b): nhd. »zufließen«, zuströmen, herbeiströmen, heranfließen; Q.: N (1000)

Andorn:
11. Jh., maredioh 1, ahd., st. N. (a)?: nhd. Andorn; Q.: Gl (11. Jh.)

Wildölbaum:
11./12. Jh., wildoleiboum* 1, wildioleiboum, ahd., st. M. (a): nhd. Wildölbaum; Q.:  Gl (11./12. Jh.)
nach 1172?, wildoliboum* 4, wildioliboum*, ahd., st. M. (a): nhd. wilder Ölbaum; Q.: Gl (nach 1172?)

Burgunder:
12. Jh., Burgundiones 2, lat.-ahd.?, M. Pl.=PN.: nhd. Burgunder (Pl.); Q.: Gl (12.  Jh.)

Auswertung(Vorkommen):

frevel: 1
Knecht, Abhängiger, dienen, Hund:42
Heirat, Frau:5
Volk, Fremdes, Bevölkerung:13
Dieb:7
Körperteil, Körperteilbedeckung:6
hervorkommen, hervorgehen:3
Längenmaß:1
Schwertlilie:1
Wasserfall, fließen:2
Andorn:1
Wildölbaum:2
Burgunder:1
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Liste 3 für folk und folc
Antwort #4 - 21.07.2011 um 09:56:38
 
Liste 3: folk und folc sind in dieser Liste identisch

765, folklÆhho* 2?, folclÆcho*, ahd., Adv.: nhd. scharenweise, haufenweise, volkstümlich?; Q.: Gl (765)
nach 765?, folk 117, folc, ahd., st. N. (a), st. M. (a): nhd. Volk, Volksstamm, Bevölkerung, Menge, Schar (F.) (1), Volksmenge, Kohorte, Kampftrupp, Trupp, Heer; Q.: APs, G, Gl (nach 765?), Hi (1. H. 8. Jh.?, 8. Jh.?), I, MF, MH, N, NGl, O, OT, StE, T
Ende 8. Jh., folklÆh* 4, folclÆh*, ahd., Adj.: nhd. »völkisch«, Volk..., gemein, zum Volke gehörig, volkstümlich; Q.: Gl (Ende 8. Jh.)
1. Viertel 9. Jh., folkweto* 1, folqueto*, ahd., sw. M. (n): nhd. Zeuge; Q.: Gl (1.  Viertel 9. Jh.)
830, folkurni* (2) 1, ahd., st. N. (ja): nhd. »Vollkorn«, volles Korn; Q.: T (830)
9. Jh., folkðn* 2?, folcðn*, folkon, ahd., Adv.: nhd. scharenweise, haufenweise; Q.: Gl (9. Jh.)
Ende 10. Jh., folkurni* (1) 1, folcurni*, ahd., Adj.: nhd. voller Korn; Q.: Gl  (Ende 10. Jh.)
1000, folkweti* 4, folqueti*, ahd., Adj.: nhd. übereinstimmend, einverstanden,  günstig, günstig gestimmt für; Q.: N (1000)
10./11. Jh., folkwÆg* 4, folcwÆg*, ahd., st. M. (a): nhd. Kampf, Handgemenge, Kampfgetümmel; Q.: Gl (10./11. Jh.)
11. Jh., folkuobo* 1, folcuobo*, ahd., sw. M. (n): nhd. Volksfreund, Freund des Volkes; Q.: Gl (11. Jh.)
11. Jh., skiltfolk* 1, sciltfolc*, ahd., st. N. (a): nhd. »Schildvolk«, schildtragende Soldaten, schildtragend; Q.: Gl (11. Jh.)

insgesammt 11 Begriffe und eine Themenzuordnung war daher nicht notwendig
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Liste 4 für dius
Antwort #5 - 21.07.2011 um 09:57:33
 
Liste 4: dius

643, aldio 100 und häufiger?, aldius, lat.-lang., M.: nhd. Held?, Krieger?, Mensch?,  Halbfreier; Q.: LLang (643)
643, gastaldius 38 und häufiger?, gastaldus, lat.-lang., lat.-ahd.?, M.: nhd. Gastalde, Verwalter, Gutsverwalter, Domänenpächter; Q.: Gl, LLang (643), Urk
643, mundius 121?, lat.-lang., M.: nhd. Vormundschaft, Schutz, Schutzgewalt; Q.:  LLang (643)
643, selbmundius* 1, lat.-lang.?, Adj.: nhd. selbstmündig, mündig; Q.: LLang (643)
8. Jh., wadius* 1 und häufiger?, lat.-ahd.?, M.: nhd. Geisel; Q.: Cap (8. Jh.), Urk
9. Jh., hamedius* 1, lat.-ahd.?, M.: nhd. Eidhelfer, Eideshelfer; Q.: Cap (9. Jh.)
1027, mundius* 2, lat.-ahd.?, M.: nhd. Beschützer; Q.: Cap, Urk (1027)
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Mike Frank Sonnenkalb


Re: Woher kommt das Wort Deutsch und das Wort Volk
Antwort #6 - 22.07.2011 um 13:32:04
 
Zitat:
Im Abschnitt "Etymologie" steht dann:"Im Gotischen erscheint dieses Wort als þiuda, im Altnordischen als þjóð, im Altfriesischen als thiād, im Altniederdeutschen als thiod(a), im Althochdeutschen als diot, im Mittelhochdeutschen und Mittelniederländischen diet. Die Bedeutung ist "Volk".[1]"

Zitat:
Wenn ich mal meinen Eindruck zusammenfassen darf, so würde ich annehmen, das die recht klare Begriffsidentifizierung von folk eher der eigentlichen aus dem "germanischen" stammende Bedeutung, des sich für eine Verteidigung bildenden Volkes, nahesteht und der Begriff Deutsch zwar auch Volk bedeutet, aber eben das fremde Volk, das aus Sicht der Römer niederen Wert hat, was aus der Vielzahl von Varianten der Silbe "dio" zu schließen wäre.


"Liste 2 Themenzuordnung für dio"

idiotes  - griechisch "Privatmann; gewöhnlicher, einfacher Mensch, unkundiger Laie, Stümper"
idios - griechisch "abgesondert, eigen, privat"
idiota - latein "unwissender Mensch"
idiotus - latein "Privatmann"
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