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Kolloidales Silber und kolloidales Gold! (Gelesen: 938 mal)
MLandgrafRoos


Kolloidales Silber und kolloidales Gold!
01.05.2010 um 03:29:27
 
Zitat:
Kolloidales Silber (lat. argentum colloidale, von griech. kolla – leimartig) ist eine therapeutische Verwendungsform von Silber. Es wurde bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts zur Infektionsbekämpfung eingesetzt, als wirksamere Mittel noch nicht zur Verfügung standen, trat dann aber wegen damals zu hoher Herstellungskosten und Problemen bei der Herstellungsqualität in den Hintergrund. Synonym werden die Begriffe Silbersol und auch Silberwasser benutzt.

Bei kolloidalem Silber handelt es sich entweder um flüssige Dispersionen elementaren Silbers oder schwerlöslicher Silberverbindungen. Diese Silberkolloide bzw. Silbersole sind von Lösungen löslicher Silbersalze zu unterscheiden. Die Teilchengrößen liegen zwischen 1 und 100 nm [1] und sind weder mit dem Auge noch mit einem Lichtmikroskop erkennbar. In den einzelnen Teilchen sind etwa 1.000 bis 1 Milliarde Silberatome oder Moleküle der entsprechenden Silberverbindung enthalten. Seitlich einfallendes Licht kann bei Kolloiden zum Auftreten des Tyndall-Effekts führen.

Abgesehen von homöopathischen Präparaten sind kolloidale Silber–Fertigarzneimittel kaum noch in Apotheken erhältlich und müssen daher in Ausnahmefällen rezepturmäßig hergestellt werden. Einziges in Deutschland erhältliches und apothekenpflichtiges Fertigarzneimittel gegen Gastritis, welches kolloidales Silber 2.500 ppm (= 250 mg/100 g) enthält, ist Gastrarctin® N von der Firma Serumwerk Bernburg. Es ist außerdem in Silbersulfadiazin zur Behandlung von Brandwunden enthalten.

Von der Nutzung als Nahrungsergänzungsmittel wird aufgrund des unbelegten Nutzens und beträchtlicher Risiken abgeraten.[2][3][4][5]


Die Quelle und dort weiterlesen!


Zur Herstellung kollodialer Metalle werden natürlich eine Reihe verschiedener Stoffe benötigt, hauptsächlich die Metalle selbst. Das ersehen wir an den folgenden Formeln. Die Gewinnung der gelösten Metalle ist nicht ganz unaufwendig. Doch folgen wir zunächst einer anderen interessanten Frage:

Wer hat Erfahrungen mit kolloidalem Gold und Silber?

Aha! Die Nutzung dieses chemischen Präparates als antibiotisches Mittel ist also schon länger bekannt. Hier verbergen sich auch noch einige Tips von Usern dieses Mittels gegen die unterschiedlichsten Erkrankungen.

Zitat:
"Es steht nicht in Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation und führt auch nicht zu Magenbeschwerden. Tatsächlich ist es eine Verdauungshilfe. Es brennt nicht in den Augen. Medizinjournal-Berichte und dokumentierte Studien der letzten hundert Jahre sprechen von keinen Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtes Silberkolloid, weder bei Tieren, noch bei Menschen. Es wurde mit hervorragenden Ergebnissen bei hochakuten Gesundheitsproblemen eingesetzt. Ohne übertreiben zu wollen: Es ist an der Zeit, kolloidales Silber nicht nur als sicherste, sondern auch als wirksamste Medizin der Welt anzuerkennen."


Quelle!

Zitat:
[...]

Ich habe einige Fragen bzgl. kolloidalem Gold und hoffe, dass Du sie mir beantworten kannst.

[...]

Wieviel % Gold enthält Goldtrichlorid bzw. NaAuCl4 ∙ 2 H2O? Ist Goldtrichlorid, Natriumtetrachloroaurat (III) Dihydrat, und NaAuCl4 ∙ 2 H2O dasgleiche? Welche Teilchen-Größe hat das gelöste Gold? Woher kann ich Goldtrichlorid bzw. NaAuCl4 ∙ 2 H2O beziehen? Wenn ich Goldtrichlorid in destilliertes Wasser gebe, entsteht dann kolloidales Gold oder habe ich dann Goldionen, die erst durch Zugabe von Ascorbinsäure in kolloidales Gold umgewandet werden?

[...]

Ich bin schon neugierig auf Deine Antwort, besonders in Bezug auf die Sache mit den kollodialen Metallen. Liebe Grüße, Micha


Zitat:
[...]

AuCl3 enthält 64,94% Gold, NaAuCl4*2H2O enthält 49,52% Gold! Natriumtetrachloroaurat(III), Dihydrat und NaAuCl4 * 2 H2O sind das gleiche, Goldtrichlorid hat die Formel AuCl3. Sie sind also nicht das gleiche. Unter einem Kolloid versteht man allgemein eine Suspension aus Teilchen mit einem Durchmesser zwischen 10^-5 und 10^-7 cm. Beim Chemikalienhändler kannst Du diese "Dinge" kaufen. Beim Lösen in Wasser entsteht kein kolloidales, elementares Gold, sondern nur Gold-III Ionen (Au3+). Ob durch Zugabe von Ascorbinsäure diese zu elementarem Gold reduziert werden, kann ich nicht sagen.

[...]


Es handelt sich zwischen NaAuCl4∙2H2O und AuCl3 um unterschiedliche Verbindungen, die sich sowohl in ihrem Goldgehalt als auch in der sonstigen chemischen Zusammensetzung und den Eigenschaften unterscheiden. Ich habe leider kein Sicherheitsdatenblatt mit den Stoffeigenschaften gefunden. Beide Verbindungen sind in Wasser löslich, wobei sich die schon beschriebenen Gold-III-Ionen bilden. (Au3+) Außerdem bilden sich beim Lösen beider Verbindungen noch Chloridionen (Cl-). Beim Natriumgoldtetrachlorid bilden sich zudem noch Natriumionen (Na+). Somit sind die Eigenschaften der beiden Verbindungen natürlich unterschiedlich.

Zitat:
Gold-III-chlorid: Artikel Nummer 12163

CAS Number: 13453-07-1
Formula: AuCl3
Formula Weight: 303.33
Form: Crystalline
Melting Point: 160° dec.
Merck Number: 13,4536
Sensitivity: Hygroscopic
UN Number: UN3260

Natriumtetrachloroaurat-III Dihydrat: Artikel Nummer 12148

CAS Number: 13874-02-7
Formula: NaAuCl4·2H2O
Formula Weight: 397.80 (361.77anhy)
Form: Crystalline
Melting Point: 100° dec.
Merck Number: 13,8763
Solubility: Soluble in water, alcohol, ether

Substance is listed in Toxic Substance Control Act (TSCA) inventory.


Quelle!

Zur Identifizierung ist eine international einheitliche Nummer, die CAS-Nummer, erforderlich, welche man immer angeben sollte, um Verwechslungen zu vermeiden.

Bei diesen Lösungen werden weitere Untersuchungen angestellt. Damit kommt man dann in den physikalischen Bereich:

Zitat:
Es wird eine Methode beschrieben, die optischen Konstanten von Gold aus dem Absorptionskoeffizienten und dem Brechungsindex kolloidaler Goldlösungen zu bestimmen. Die Messung des Brechungsindex erfolgte mit einer für die Untersuchung absorbierender Flüssigkeiten aptierten Interferometeranordnung nachFleischmann-Schopper. Wegen ihrer hohen Empfindlichkeit ist diese Methode besonders geeignet, die Frage der Anomalie der optischen Konstanten von Metallen in feiner Verteilung zu untersuchen. Es wurden die optischen Konstanten des Goldes für Teilchengrößen im Bereich zwischen 3 und 30 mmgr für sieben Wellenlängen des sichtbaren Spektrums bestimmt.


Bestimmung des Absorptionskoeffizienten und Brechungsquotienten von kollodialem Gold - ein Beitrag zur "Anomalie der optischen Konstanten" -... Zu erwerben hier!

Verwirrungen entstehen dann möglicherweise im Mix von Esoterischem, hier z. B. die Erwähnung von kollodialem Gold in einer Session des telepathischen Channelings.

Mit der Chemie für Mediziner wird es dann für den Laien erst Recht undurchsichtig, wie wir uns mit dem im Anhang beigefügten DOC verdeutlichen können, in welchem ein weiterführendes Frage-/Antwort-Spiel hierzu dokumentiert wird.

Zitat:
[...]

Wie viele chemischen Elemente sind bekannt und wie viele davon kommen in der Natur vor ?

Man kennt 109 Elemente, davon kommen 92 in der Natur vor.

[...]


Kommen wir wieder zurück zu den fünf Punkten, wie bei Wikipedia für kollodiales Silber bereits eingangs ausführlich beschrieben, hier nun für kollodiales Gold:

Zitat:
    * 1 Herstellung
    * 2 Physikalische Eigenschaften
    * 3 Verwendung
    * 4 Siehe auch
    * 5 Quellen


Quelle: Lexikon bei Chemie.de!

Um nun also nach den vorgegebenen Maßen z. B. 1 kg mögliches Gold zu gewinnen, ist der Aufwand und Energieverbrauch enorm, denn nun müssen ersteinmal 1 µg x 1000 x 1000 gewonnen werden, also 1^6 µg ~ 1000 g. Und hier liegt die Betonung auf möglich...

Zitat:
Kolloide wurden schon von der Menschheit genutzt, als man noch keinerlei Kenntnis davon hatte, worum es sich wirklich handelt. Eine intensive wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Kolloiden ist erst in jüngster Zeit zu verzeichnen, was auch an den früher begrenzten technischen Möglichkeiten für die gezielte reproduzierbare Herstellung wohldefinierter Kolloide lag.

Bereits den Alchimisten waren Formen des kolloidalen Goldes bekannt und Pierre Joseph Macquer vermutete 1744, dass es sich hierbei um eine feine Verteilung des Goldes in einer Dispersion handeln könnte. Erste empirische Untersuchungen führte Selmi 1845 durch, 1856 folgten die Versuche Michael Faradays mit kolloidalem Gold.

Der britische Physiker Thomas Graham führte 1861 den englischen Begriff „colloid“ ein, den er von dem griechischen Wort für Leim ableitete. Er benutzte ihn, um Stoffe aufgrund ihres Diffusionsverhaltens durch poröse Membranen in „kristalloide“ und „kolloidale“ Substanzen zu unterteilen. Es stellte sich später heraus, dass Grahams Kriterien nicht sinnvoll waren. Was er als kolloidal bezeichnete, war nicht eine chemische Eigenschaft, sondern ein Zustand der feinen physikalischen Unterteilung bestimmter Proben. Seit Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts wird der Begriff im Sinne der modernen Definition verwendet.[1]

Eine kinetische Theorie für kolloidale Systeme wurde erstmals von Marian Smoluchowski geschaffen. Die Chemie der Kolloide und ihre Eigenschaften wurden besonders von Richard Zsigmondy (Nobelpreis 1925) und seinen Mitarbeitern untersucht.


QUELLE!

Schwefelsäure ist nicht mit einem Reinheitsgrad von 100 % erhältlich. Bei 96 % ist Schluß... Man kann sie im Fachhandel unter bestimmten Voraussetzungen erwerben. So ist Gold ebenfalls nicht mit einem Reinheitsgrad von 100 % zu erhalten. Die Verdelung schafft es, das Gold mit einem Reinheitsgrad von 99,99999 % HERZUSTELLEN. Die Ordnungszahl ist 79 und es gibt nur eine einzige Sorte Gold, die mit diesem Wertmaßstab gemessen wird. Daneben gibt es weitere Ordnungszahlen, die nur bei diesem Gold immer identisch sein werden. Es ist schon erstaunlich, daß 1 g Gold auf die Länge eines Fadens von über 33 km gezogen werden kann.

Zitat:
Gold gehört zu den seltensten Elementen unseres Lebensraumes. Sein Anteil an der festen Erdkruste beträgt etwa 4 mg/t. Im Meerwasser ist Gold in Konzentrationen um 0,01 mg/m3 enthalten. Das meiste Gold kommt gediegen vor (meist sind die Goldflitter mikroskopisch klein), und zwar ist es fast immer mit Silber legiert. Daneben findet man in der Natur auch einige Gold-Minerale (vor allem Tellurite), beispielsweise Calaverit, Sylvanit, Nagyagit. Das in Siebenbürgen und am Altai gefundene Elektrum ist ein lichtes Gold mit 15–30% Silber. Beim Berggold lohnt sich der Abbau, wenn die Tonne Gestein mindestens 5 g Gold enthält.


Schon alleine die chemische Formel für Gold (Au) läßt den Unterschied zu kollodialem Gold erkennen (AuCl3).
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MLandgrafRoos


Re: Kolloidales Silber und kolloidales Gold!
Antwort #1 - 01.05.2010 um 03:37:24
 
Änderung:
Zitat:
Standard Spezifikationen für Gold, Silber und Platin

(deutsche Zusammenfassung)


1 Gold


Bei Gold in raffinierter Barrenform gibt es die folgenden Güteklassen:

Güteklasse 99,5 – hier muss das Gold eine Feinheit von mindestens 995/1000 aufweisen

Güteklasse 99,95 – hier muss das Gold eine Feinheit von mindestens 999,5/1000 aufweisen

Güteklasse 99,99 – hier muss das Gold eine Feinheit von mindestens 999,9/1000 aufweisen

Güteklasse 99,95 – hier muss das Gold eine Feinheit von mindestens 999,95/1000 aufweisen

Das Material muss mit einem Prozess hergestellt werden, der ein Produkt hervor bringt, der den Anforderungen der Spezifikation genügt. Die Barren müssen eine Qualität besitzen, die vom Markt generell akzeptiert wird. Das raffinierte Gold muss den chemischen Zusammensetzungen nach der Tabelle genügen:

[...]


Quelle!


Zitat:
Als Kolloide (von griechisch κόλλα „Leim“ und εἴδος „Form, Aussehen“) werden Teilchen oder Tröpfchen bezeichnet, die in einem anderen Medium (Feststoff, Gas oder Flüssigkeit), dem Dispersionsmedium, fein verteilt sind. Das einzelne Kolloid ist typischerweise zwischen 1 nm und 10 µm groß. Sind sie beweglich (etwa in einem flüssigen Dispersionsmedium), so zeigen Kolloide meist Brownsche Bewegung. Kolloidale Suspensionen haben große Bedeutung in der Nahrungsmittel- und Kosmetikindustrie, jedoch auch in der Grundlagenforschung, insbesondere in der statistischen Physik. Der Bereich der Chemie, der sich mit Kolloiden befasst, ist die Kolloidchemie.


Quelle!

Allerdings wird hier die Sache dann wiedrum besonders interessant...

Zitat:
Als brownsche Bewegung (oder brownsche Molekularbewegung) wird die vom schottischen Botaniker Robert Brown im Jahr 1827 wiederentdeckte Wärmebewegung von Teilchen in Flüssigkeiten bezeichnet. Dabei beschreibt jedes Atom oder Molekül eine Bewegung, deren Ausmaß temperaturabhängig ist. Weniger bekannt ist, dass bereits 1785 Jan Ingenhousz die Bewegung von Holzkohlestaub auf Alkohol beschrieb.

Brown beobachtete unter dem Mikroskop, wie Pollen in einem Wassertropfen unregelmäßig zuckende Bewegungen machten.
Milkbrownar.ogg
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Brownsche Bewegung lässt Fetttröpfchen in Milch tanzen (11 Sekunden, 342 KB)

Die Erklärung dafür liefern die Moleküle des Wassertropfens, die permanent von allen Seiten gegen die größeren, sichtbaren Pollenteilchen stoßen, wie 1860 durch die maxwellsche Geschwindigkeitsverteilung mathematisch exakt beschrieben werden konnte. Dass es sich um eine Folge der Bewegung der Flüssigkeitsmoleküle und nicht anderer Ursachen handelt - Brown vermutete beispielsweise ursprünglich eine Bewegung in unbelebter Materie als eine Vorstufe zur ständigen Bewegung in der belebten Natur - bewies zuerst Christian Wiener 1863 in Experimenten.

Verwendet man den Wiener-Prozess als mathematisches Modell für die Bewegung, so kann man σ2 als mittlere quadratische Verschiebung eines Teilchens pro Zeiteinheit verstehen und experimentell schätzen. Albert Einstein (1905) und Marian Smoluchowski (1906) konnten zeigen, dass \sigma^2 = \tfrac{R T}{N_{\rm A} 3 r \pi \eta} gilt, wobei R die universelle Gaskonstante, T die absolute Temperatur, NA die Avogadro-Konstante, r der Radius eines brownschen Teilchens und η die Zähigkeit (innere Reibung) der Flüssigkeit bzw. des Gases ist.[1][2] So lässt sich die Boltzmannkonstante k_{\rm B} = \tfrac R{N_{\rm A}} experimentell bestimmen. U. a. hierfür erhielt Jean Baptiste Perrin 1926 den Nobelpreis für Physik.

Diffusion, Osmose und auch die Lichtmühle basieren auf dieser Bewegung der Teilchen.

Ursprünglich nahm Brown an, dass dies ein Hinweis auf die Lebenskraft sei, die lange Zeit von Wissenschaftlern als existent vermutet wurde, siehe organische Chemie. Aber den Effekt konnte er schließlich auch an eindeutig unbelebten Staubkörnern beobachten.

Ein durchschnittlich großes Kolloid stößt pro Sekunde etwa 1021-mal mit einem Lösungsmittelmolekül zusammen. Dadurch erfährt es jedes Mal eine Kraft, was zu einer zufälligen Bewegung, einem sogenannten Random Walk führt. Ohne äußere Einflüsse ist die Wahrscheinlichkeit einer Bewegungsänderung in jede Richtung gleich groß. Daher erhält man bei längerer Betrachtung für die Summe der Richtungsänderung Null.


Quelle!

Von hier bis zum Brown'schen Gasgenerator, wie im alten Forum erwähnt und ehemals Kontaktversuche mit den Koreanern angestrebt, sind sicher die weiteren Zusammenhänge von besonderer Bedeutung. Ich werde den Thread hier herüber quoten und stelle die Frage, wer die wissenschaftliche Recherche fort führt. Also: WER?
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