Willkommen Gast. Bitte Einloggen

   NeuesForumMilanum
unabhängige Plattform für die Selbstverwaltung Milanstation
und die Vereinigung natürlicher Menschen
zur Förderung universeller Menschenrechte
 
  ÜbersichtHilfeSuchenEinloggenPN an Administrator Milanstation VNM altesForum runde Tische  
 
Seitenindex umschalten Seiten: 1
Pädophilie (Gelesen: 403 mal)
MLandgrafRoos


Pädophilie
19.03.2010 um 10:47:51
 
In der hier im ZBOOT dargestellten Kinderfickersache habe ich vor Jahren bereits gewisse Namen erwähnt, die hier noch nicht stehen. Ebenso bin ich mit anderen Fakten verfahren, weil sie die Mehrheit der Bevölkerung eben eh nicht interessieren und Außenseiter eher viel Quatsch hineindichten, als der Realität auf die Spur kommen zu wollen...

Bereits in der erwähnten Sache bzgl. Kindesmißbrauchs, da die Tochter meiner Ex-Verlobten durch ihren Vater mißbraucht wurde und ich schließlich eine Anzeige machen mußte, da der Mißbrauch weder durch die Therapiestelle, noch durch das Jugendamt angezeigt wurde. Auslöser war dann für mich allerdings nicht alleine diese Tatsache, sondern der Umstand, daß nach, damals bereits, langer Trennung plötzlich meine Ex-Verlobte behauptete, sie habe einen Sohn mit mir. Nach 16 Monaten Trennung konnte es sich nur um ein Nashornbaby handeln. Diese Annahme stellte sich als falsch heraus. Der seine Tochter mißbrauchende Vater war aber inzwischen wieder im Haushalt meiner Ex-Verlobten zugegen, weshalb ich versuchte, meinen Sohn durch die Anzeige gegen diesen Menschen zu schützen, denn immerhin hatte die Therapiestelle für das Mädchen nach zwei Jahren Therapie den Mißbrauch bestätigt.

Zunächst wurde diese Anzeige nicht für voll genommen usw., was mich wunderte und mich veranlaßte, eine Petition an das Abgeordnetenhaus in Berlin zu senden. Es entstand plötzlich enormer Wirbel, der mir nicht erklärbar erschien. Das Abgeordnetenhaus rief mich in Wolfsburg an an einem Tag, da ich zur Polizei bestellt war. Meine Nachbarin wollte mich gerade zur Polizei begleiten, da das Telefonat einging. Es folgte also keine Aussage, sondern die anschließende Anmietung eines Fahrzeugs, mit dem ich mich sofort nach Berlin bewegte, um mit dem LKA zu reden, beim Abgeordnetenhaus vorzusprechen und verschiedene andere Dinge zu regeln. Gleichzeitig nutzte ich die Gelegenheit, die französische Botschaft zu informieren bzw. informieren zu lassen, da mein heute ältester Sohn aufgrund der Tatsache, daß meine Ex-Verlobte Französin ist, ebenfalls Franzose ist. Außerdem wurde der Junge damals bereits mehr oder weniger indirekt bedroht.

Weil die Ermittlungen gegen diesen Menschen einfach nicht geführt wurden, obwohl der Mißbrauch durch ihn an seiner Tochter bewiesen war, ging ich auch gleich zum Axel-Springer-Verlag in der Kochstraße und zu SAT 1. Beim LKA erklärte man mir dann, ich sei wohl verrückt, damit zu den Medien zu gehen, man habe eine Nachrichtensperre verhängt. Gerade die Wolfsburger Behörden wollten mir erklären, daß diese Anzeige Schwachsinn sei, weil niemand kleine Kinder mißbrauche, jedenfalls nicht welche, die noch Kleinkinder sind.

Parallel lief dann die Sache Dutroux in Belgien, da die deutschen Behörden am lautesten schrien, sowas gäbe es in Deutschland nicht, und dann mit dem Finger auf Belgien zeigten. Ziemlich zeitgleich lief dann noch die Sache im Saarland, wo die Welt dann eines besseren belehrt wurde. Der Lions-Club in Berlin wurde in den Medien völlig neutral und in anderem Zusammenhang erwähnt und eine Weile später erhielt ich Unterlagen über einen Verein namens "Pädophile Hunters" unter der Leitung eines Carlos Gutierrez, gegründet in London, mit Sitz in München. Ich war neugierig geworden und trat natürlich ein, erhielt ein paar belanglose "Anweisungen", sammelte Spenden und führte Gespräche mit Müttern und Eltern und Kindern, die angeblich mißbraucht worden sind. Bis auf wenige Fälle stellte sich deren Geschichte aber als Quatsch und Racheakt heraus...

Den damals involvierten Anwalt, Herrn Graf von Schwerin, in Wolfsburg, der mich in der Vaterschaftssache vertrat, informierte ich über mehrere Versuche, mich zu überfahren und verschiedene Bedrohungen, der daraufhin u. a. sagte, daß das ja wohl auch nicht die letzten Versuche sein würden. Somit war ich noch neugieriger und darauf bedacht, diesen Carlos Guitierrez kennen zu lernen, denn welcher Mann setzt sich schon so intensiv gegen Kindesmißbrauch ein, wie er es öffentlich tat. Nach einer Weile hatte ich mehrfach mit ihm telefoniert und auch schon ein persönliches Treffen in München mit ihm in Aussicht. Leider kam es nie dazu und die Kripo in München sorgte für Schlagzeilen, weil sie auf diesen Betrüger zugreifen wollte, der aber bereits verschwunden und auf der Flucht war - angeblich -. Er soll angeblich auch gewarnt worden sein, wessen man sich aber nicht ganz sicher war. Vermutlich hatte man diese Angaben auch einfach nur für die Öffentlichkeit gefaket, jedenfalls kam es aufgrund dieser Tatsachen dann nicht mehr zu dem persönlichen Treffen. Man hatte mir diesen Jäger der Kinderficker vor der Nase weggeschnappt bzw. vertrieben...

Diese Sache fand und findet aber eine Fortsetzung, was diese Herrschaften vergessen und übersehen haben. Außerdem hatte diese Geschichte ja auch eine andere Vorgeschichte, mit der diese Herrschaften ebenfalls nicht gerechnet haben, wollten sie doch öffentlich verbreiten, es gäbe in Deutschland keinerlei Kinder, die anschaffen und Mißbrauchsopfer finden sich ausschließlich und überwiegend in Privatfamilien. Da hatte uns aber bereits Christiane F. eines besseren belehrt...

Also, Jessi und Klaus... Was nun?
Zum Seitenanfang
 
 
IP gespeichert
 
Seitenindex umschalten Seiten: 1