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3. Zusatz zu den Briefen an die Völker der Welt (aktuelle Fassung) (Gelesen: 734 mal)
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3. Zusatz zu den Briefen an die Völker der Welt (aktuelle Fassung)
03.03.2010 um 21:39:53
 
3. Zusatz zu den Briefen an die Völker der Welt in der Fassung 1.0. vom 4.3.2010

Der Planet Erde, gemeinsame Heimat der Menschheit, braucht Friede zwischen den Menschen, der die vielfältigen Fähigkeiten der Individuen ermöglicht.


Das bisherige Herrschafts-Recht, basierend auf der Teilung der Menschheit in Unten und Oben, hat nicht dafür sorgen können, daß die Menschheit in Frieden und Freiheit die Heimat der Menschheit, den Planeten Erde, in seinem vollständigen Potenzial entfalten konnte.
Im Gegenteil wurden Ressourcen für Zerstörungsmittel und Machtspiele eingesetzt und für immer der Menschheit entzogen. Die verantwortlichen Herrscher konnten sich ihrer Verantwortung entziehen und kontinuierlich, über Jahrhunderte hinweg, das Volk in Angst und Sklaverei halten.
Selbst das politische Mittel, die Demokratie, wurde in ihr Gegenteil verkehrt und jegliche Beteiligung aller Menschen am politischen Prozess wird durch Behinderung des Lernens und durch den zyklischen Entzug der Mittel über das Zentral-Banken-System verhindert.
Der dritte Zusatz zu den Briefen an die Völker, aufbauend auf die Zusätze 1 und 2, im Einklang mit den universellen Menschenrechten, setzt die Bedingungen betreffend der planetaren Handlungen der Menschen auf höchster Rechts-Ebene um.
Die UnterzeichnerInnen bestätigen mit Ihrer Unterschrift, daß nun ein neues Zeitalter des planetaren Rechts beginnen kann und verpflichten sich, für die Verwirklichung und Einhaltung der Artikel dieses Zusatzes zu sorgen.

Inhalt

Artikel 11 - Überlebensgemeinschaft
Artikel 12 - Territorien
Artikel 13 - Begrenzheit der Erde
Artikel 14 - Information
Artikel 15 - Voraussetzung für Kooperation
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« Zuletzt geändert: 12.03.2010 um 12:26:28 von BMatthes »  

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Artikel 11 - Überlebensgemeinschaft
Antwort #1 - 03.03.2010 um 21:52:27
 
Artikel 11 - Überlebensgemeinschaft

(1) Menschen, Tiere und Pflanzen bilden eine Überlebensgemeinschaft.

(2) Zum Überleben der menschlichen Art ist es notwendig, eine ökologisch stabile Erde als Basis für die nächsten Jahrmillionen zu erhalten.

(3) Unter der Berücksichtigung der individuellen und kollektiven Grundrechte aus Zusatz 1 und 2 verpflichten sich die Menschen, das ökologische Gleichgewicht auf der Erde zu erforschen, wieder herzustellen und zu stabilisieren.

(4) Hierzu wird eine planetare Regelung benötigt, die auf kooperativer Weise Lösungen für jedes Problem und jede Umsteuerung ermöglicht, ohne andere Grundrechte im Wesen anzugreifen.

(5) Ein Kompensations Fonds kann eingerichtet werden.



Kommentar:
Im wesentlichen ist dieser Artikel selbsterklärend. In Absatz 1 und 2 werden vernünftige Tatsachen definiert und ergeben für Jeden eine aktive Pflicht der Mitwirkung für den Erhalt des Ganzen innerhalb seiner/ihrer Fähigkeiten, die in Absatz 3 formuliert werden. Absatz 4 stellt die Notwendigkeit einer kollektiven Regelung auf und spricht die gemeinschaftliche Regelung an die verhandelt werden muß. Eine Lösung bei Problemen wird mit der Möglichkeit einer Kompensation in Absatz 5 angeboten. Es ist Sache der Organisation und nicht der Konstitution welche Sub-Systeme aufgebaut werden um diese kooperative dynamische Regelung der Kompensation durchzuführen. Dabei kann z.B. eine Stoffwechselsteuer ein Mittel sein.

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« Zuletzt geändert: 12.03.2010 um 02:07:34 von BMatthes »  

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Artikel 12 - Territorien
Antwort #2 - 03.03.2010 um 22:12:02
 
Artikel 12 - Territorien

(1) Das Land, die Erde, gehört allen und kann nur auf Zeit von der Menschheit geliehen werden.

(2) Unter Rücksichtnahme auf bestehende Verhältnisse kann eine Übergangsregelung getroffen werden, die aber auf 99 Jahre begrenzt sein muß.

(3) Leihverträge können vererbt werden.

(4) Nur unter besonderen Bedingungen kann ein Vertrag von Seiten der Menschheit gekündigt werden,

(4.1) wenn der Boden nicht vertragsgemäß geschützt / bearbeitet  / benutzt  wird,

(4.2) wenn von diesem Territorium Krieg oder eine andere Form von Gewalt ausgeht,

(4.3) wenn Menschheits-Interessen dies gebieten.

(4.a) Zur Planung und Durchführung ökologisch sinnvoller Landschaftsaufteilung wird ein planetares Gremium gebildet.

(5) Im Falle der unverschuldeten Vertragskündigung muß eine Kompensation durchgeführt werden.

(5.1) Über die Höhe der Kompensation kann eine Klage geführt werden.

(6) Im Falle der Absätze 4.1 und 4.2 muß von Seiten der Menschheit eine lückenlose Beweisführung erfolgen.

(6.1) Der Land-Leiher kann auf die Würdigung eigener "Gegen"-Beweise bestehen.

(7) Eine Besteuerung des Landes für private Zwecke ist verboten.

(8) Bei gewerblich genutztem Land ist eine Bodensteuer erlaubt und 1% der erhobenen Steuer wird an die Menschheit als Ganzes zum Zweck ihrer planetaren Vernetzung abgeführt.


Kommentar:
Ein wesentlicher Faktor im alten Herrschaftssystem ist der Besitz des Landes und über diesen Besitz beziehungsweise über die Machtanwendung gegenüber den Menschen auf diesem Besitz wird das Herrschaftsrecht ausgeübt.

Zur feudalen Zeit war dies deutlich sichtbar. Völker und Völkergemeinschaften wurden je nach der Heiratslust der Könige neu gebildet oder umgebildet und das Volk selbst wurde kaum befragt. Rechts-Schaffung wurde grundsätzlich vom König seiner Lehen und bestimmten Adligen später auch Bürger mit Privilegien zugebilligt. Auch die Einführung von Demokratie hat daran im wesentlichen faktisch nichts geändert. Es sieht zwar so aus, als ob auch die Nicht-Landbesitzer in gewissem Maße an dem Rechts-Schaffungsprozess teilnehmen könnten, doch mit Hilfe des Parteien-Systems wurde eine Schicht zwischen Arm und Reich, zwischen Landbesitzern und Nicht-Landbesitzern etabliert, die eine tatsächlich vom Volk kommende Gesetzgebung verhindert.
Streng genommen und nur das von C. Schmitt 1948 als modern bezeichnete Konstrukt einer Verfassung als Maß nutzend, gibt es wohl kaum ein Land das seine Staatsgewalt in der Form einer vom gesamten Volk in freier Selbstbestimmung konstituierten Verfassung gebunden hat.

Es wird einen längeren Prozess brauchen, um diese Verhältnisse zu ändern auf der Welt. Deshalb wurde zwar in Absatz 1 definiert, daß die Erde, bzw. das Land, allen gehört und doch in Absatz 2 eine Übergangsregelung sogleich festgelegt, damit unter der Einsicht der Menschen und nicht unter Gewaltandrohung die Veränderung bewirkt wird.

Es sollen auch die verantwortungsbewußten Menschen, die also für das Wohl ihres Landes eintreten und das Land behüten, keine Einschränkungen durch das neue Besitzverhältnis erfahren, sondern sich für den Erhalt ihres Landes weiter einsetzen auch über Generationen in guter Tradition. Deshalb sind Leihverträge vererbbar durch Absatz 3.

Natürlich kann eine solche Regelung mißbraucht werden, sodaß der Menschheit ein Kündigungsrecht eingeräumt werden muß. Ebenso könnten es gemeinschaftliche Interessen geben, die eine Kündigung des Leih-Vertrages nötig machen können (Enteignung). Auch wenn hier das Gemeinwohl über dem individuellen Wohl gestellt wird in Absatz 4 ergeben sich durch Absatz 5 und 6 verschiedene Ebenen der Kontrolle der Entscheidung.

In Absatz 4.a. wird ein planetares Gremium zur Landschaftsplanung definiert und dieses könnte quasi als Welt-Grundbuch-Amt bezeichnet werden.

In Absatz 7 + 8 wird die Besteuerung des Landes geregelt. Es wird unterschieden zwischen privat und gewerblich genutzten Land. Sinn und Zweck ist es die Wirkung von Land zu erfassen und gegebenenfalls in Bezug zu einer Stoffwechselsteuer als Einflussgröße zu benutzen und auch die Finanzierung der Weltgemeinschaft zu regeln.

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« Zuletzt geändert: 12.03.2010 um 02:26:46 von BMatthes »  

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Artikel 13 - Begrenztheit der Erde
Antwort #3 - 03.03.2010 um 22:22:51
 
Artikel 13 - Begrenztheit der Erde

(1) Die begrenzten Materialien der Erde gehören Allen. Sie gerecht einzusetzen und im Sinne der Menschheitsrechte zu benutzen, ist eine grundsätzliche Pflicht.

(2) Systeme, die für eine existenzielle Absicherung aller Menschen notwendig sind, erhalten vorrangigen Zugriff auf Materialien.

(3) Systeme, die zerstörerisch gegenüber dem Gesamt-System Erde wirken, werden abgeschafft oder umgeformt.

(4) Militär wird abgeschafft, bzw. umgeformt zu Katastrophen-Hilfs-Dienste, soweit dies erforderlich ist.

(5) Stoffflüsse werden von linear zu rückgekoppelt optimiert. (Kreislaufwirtschaft)

(6) Stoffflüsse müssen technisch / wissenschaftlich auf ihre Folgen bezüglich der Menschen und der Erde untersucht und bewertet werden.


Kommentar:
Wenn wir die Erde und die darauf wohnende Menschheit als eine Einheit verstehen, ist eine "Besitz-Zuordnung" im Sinne "Die Erde gehört den Menschen" oder umgekehrt "Die Menschen gehören der Erde" eigentlich nicht mehr möglich. Der erste Absatz enthält dennoch eine solche Zuweisung, doch soll hier nur ausgedrückt werden, daß alle das gleiche Recht haben, auf die Systeme, in denen wir leben, zugreifen zu dürfen. Der Mensch hat mit seinem Bewußtsein die Aufgabe hier für Gerechtigkeit zu sorgen. Daher ist diese Formulierung nach einem Wandel unserer Weltgesellschaft vermutlich zu korrigieren und soll jetzt zuerst dafür sorgen, daß eine besitzmäßige Inanspruchnahme, wie es derzeit normal ist, abgeschafft werden muß. Zugleich ist aber jeder Mensch verantwortlich für seinen Verbrauch. Vor wem soll er diese Verantwortung haben, wenn nicht vor den anderen Menschen, mit denen er teilen soll.
Teilhabe an den Dingen und Prozessen ist eben nicht nur eine einseitige Angelegenheit, indem ein Anspruch gestellt wird, sondern indem eben auch eine Verantwortung für die Gemeinschaft entsteht.
In der Gemeinschaft müssen wir, insbesondere im Angesicht noch immer täglich an Hunger sterbender Menschen, dafür Sorge tragen, daß alle Menschen zuerst in ihrer Existenz abgesichert werden. Dieser grundsätzliche Zugang muß höchste Priorität haben und darf nicht allein durch bessere Verteilung, sondern muß auch durch Verbreitung der Fähigkeit zur Selbstversorgung erreicht werden. Dazu ist Absatz 2 da, der dieser grundsätzlichen Versorgung einen besonderen Wert beimißt.
Wir müssen davon ausgehen, daß die bisherigen Systeme aufgrund des Konkurrenzdenkens derart menschenverachtend konstruiert wurden, daß ein Großteil unserer Probleme weltweit durch sie entstehen. Deshalb wird gleich in zwei Absätzen vorgegeben, jene Systeme abzuschaffen bzw. zu ändern. Der persönliche Profit darf nicht mehr an der Spitze unserer Prioritätenliste stehen. Insbesondere das Militär hat hier deutlichen Schaden auf verschiedenen Ebenen verursacht. Nicht nur durch die Zerstörung in Kriegen, sondern vor allem auch durch den Entzug von Ressourcen und Intelligenz aus dem zivilen Sektor. Dieses ist nicht mehr hinzunehmen. Allerdings müssen wir für eine Umformung dieses Potenzials sorgen, andernfalls werden wir auf massiven Widerstand der Militaristen stoßen, deren Existenz ja dann gefährdet wäre. Es muß also ein Konversions-Plan erstellt werden, der ein gleichmäßiges Abrüsten und Umformen ermöglicht. Sich einfach hinzustellen und zu fordern - "das Militär muß weg" - ist nicht nur illusorisch, sondern gefährlich. Hier ist insbesondere auch der Zusammenhang mit dem territorialen Anspruch der Staatssysteme zu achten. Je mehr verfassungsgetragene Vereinigungen existieren, desto geringer ist die territoriale Machtbindung und die Notwendigkeit von Militär.
Die Umformung der Stoffflüsse, oder anders ausgedrückt der Stoffwechsel der Erde als Ganzes, ist äußerst komplex und ständigen Wandlungen unterlegen. Durch den Profit und machtorientierten Aufbau der bisherigen Gesellschaft, ergeben sich oftmals nur kausale Zusammenhänge, wobei die Enden frei in der Luft schweben und sich selbst überlassen bleiben. Dies verursacht massive Umweltprobleme (besser: System-Probleme). Hier gilt es die Kybernetik also die Lehre von Regelkreisläufen verstärkt zu nutzen und Steuerungs- und Analyse-Verfahren zu entwickeln, die den Stoffwechsel darstellbar und verantwortbar machen. Eine Möglichkeit dazu ist die Stoffwechselsteuer als eine der wenigen akzeptablen Steuern, die wir kennen.
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« Zuletzt geändert: 14.03.2010 um 16:01:02 von BMatthes »  

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Artikel 14 - Information
Antwort #4 - 03.03.2010 um 22:40:19
 
Artikel 14 - Information

(1) Information gehört Allen.

(2) Sie kann nur zur Gewaltminimierung unter partizipathiev*¹ kontrolliertem Verschluss gehalten werden.

(3) Bildungsmöglichkeiten zu schaffen für alle Menschen, ist somit eine Pflicht der Gemeinschaft. Diese ist mit einer ethischen Komponente zu kombinieren, damit die Menschen ihre gewonnene Wissensfreiheit verantworten können.

(4) Lernen ist nicht auf eine bestimmte Zeit begrenzt. Lebenslanges Lernen ist ein wichtiges Kulturgut, was die Gemeinschaft fördern muß, damit eine ökologisch stabile Erde existieren kann.

(5) Die informationelle Selbstbestimmung schränkt die Gemeinschaft ein und schützt die Privat-Sphäre des Menschen.


Anmerkung: *¹ partizipathiev ist das Adjektiv von Partizipathie. Partizipathie besteht aus den beiden Wörtern Partizipation und Sympathie, da die neue Form des politischen Systems nicht auf dem Konkurrenz-Modell der Herrschaft, sondern auf dem Kooperations-Modell der grundsätzlichen Sympathie der Menschen beruht.

Kommentar:
Information ist der wichtigste Schlüsselfaktor aller gesellschaftlichen Organisation. Es wird inzwischen von einer energoinformativen Matrix gesprochen als ein Ordnungs- bzw. Beschreibungs-Prinzip durch die die Materie ihre Gestalt erhält. Dieser Ansatz zeigt uns die Wichtigkeit von Information auf und sollte entsprechend Eingang finden in unser ethisches Wollen. Wenn in den bisherigen Menschenrechts-Chartas nur von einem grundsätzlichen Bildungsrecht geschrieben wird, dann ist das gerade mal ein absolutes Minimum, was ausgedrückt wird. Die Patent- und Urheberrechts Einschränkungen sind im Sinne der Profit-Gier, unter der Vortäuschung "geistigen Eigentums" in der derzeitigen Gesellschaft eine Zwangsjacke der Menschheit und der Tatsache geschuldet das das Konkurrenzmodell keine wirkliche existenzielle Absicherung aller Menschen anstrebt. Wenn wir aber das Kooperations-Denkmodell verwenden und realisieren, dann reduziert sich dieses Rechts-Problem auf ein Minimum, nämlich auf den Quellenhinweis und einer Rückmelde-Pflicht bei Erweiterung oder Änderung, so wie es im "OpenSource-Bereich" bereits normal ist.
Ein Erfinder in der Konkurrenz-Gesellschaft wird eifersüchtig seine Erfindung für sich und seine Vermarktungsfähigkeit, also seine Profit-Gier, schützen wollen und daher wird Wissen nur langsam verbreitet und ein Zwang zur Vermarktung aufgebaut. Ein Erfinder in der Kooperations-Gesellschaft hat hingegen das Interesse, daß so schnell wie nur möglich seine Erfindung bekannt wird, weil er dann als Urheber oder Quelle zitiert wird und deshalb größtmöglichen Rücklauf erfahren kann und so seine weiteren Forschungen Auftrieb erhalten.
Diese grundsätzlich unterschiedlichen Vorgehensweisen zeigen wie überflüssig Urheberrechte und Patente werden, wenn der gesellschaftliche Paradigma-Wechsel vollzogen ist. Jeder kann sich vorstellen welchen enormen Auftrieb dies für die praktische Wissenschaft bedeuten kann. Doch wesentliche Voraussetzung ist die Erfüllung von Artikel 11-13, um mit der existentiellen Grund-Sicherung jedes Menschen die Existenz-Angst fort zu nehmen, die erst das Konkurrenzverhalten ermöglicht. Daher ist der einfache Spruch "Teile und Herrsche" nicht nur ein "die Menschen aufeinanderhetzen", nicht nur ein "Territorium abgrenzen müssen, um am Unterschied zu profitieren", sondern zugleich der Generalangriff auf jede Form der Menschlichkeit und der Gemeinschaftsbildung.
Daß die Freiheit der Information Grenzen haben kann, ist aus mehreren Überlegungen zu erwägen. So ist zum Einen die informationelle Selbstbestimmung zu achten und ein privater Bereich des Menschen als grundsätzlich geheim anzusehen ohne weitere Begründung.
Andere Gesetze müssen folglich geprüft werden, ob der gesellschaftliche Anspruch oder der private Anspruch im jeweiligen Fall überwiegt.
Absatz 1 wird also mehrfach - wie wir lesen - eingeschränkt und bleibt dennoch wahr, denn wie das Beispiel vom hundertsten Affen zeigt, geht Information Wege, die wir noch immer nicht erfassen können. Eine Einschränkung der Informationsfreiheit ist allerdings durchaus berechtigt wie z.B. der Schutz der Privatsphäre oder der Schutz der Jugend. Dies bringt uns in die Problematik der Kontrollinstanzen und in Folge der Kontrolle der Kontrolle...
Der Absatz 2 zeigt dabei mit wenigen aber bedeutungsschweren Worten einen Weg auf. Teilhabende (partizipathieve) Kontrolle ist sowohl transparent, als auch für jeden erreichbar zu gestalten.
Absatz 3+4 zeigen die Aufgaben, die in einer kooperativen Gesellschaft
bezüglich des Lernens und der Bildung erfüllt werden sollen, damit die Menschen auch in der Lage sind die Verantwortung zu tragen. Es muß Verpflichtung der Gemeinschaft sein die notwendigen Resourcen und Strukturen bereitzustellen.
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« Zuletzt geändert: 12.03.2010 um 05:17:55 von BMatthes »  

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Artikel 15 - Voraussetzung für Kooperation
Antwort #5 - 03.03.2010 um 23:53:20
 
Artikel 15 - Voraussetzung für Kooperation

(1) Freie Forschung, freie Technologie-Anwendung und freie virtuelle Entwicklung sind für die Bewältigung der anstehenden, komplexen Probleme erforderlich.

(2) Energie muß frei fließen können - sei es geistige oder physikalische; nur so können die Menschen die notwendige Kraft zur Kooperation entfalten.

(3) Freiheit ist verbunden mit Verantwortung und besagt in den vorangehenden Absätzen, daß alle Forschungen zum Wohle der Menschheit durchgeführt werden sollen. Kein Forschen darf aus Profitgründen behindert oder eingestellt werden.

(4) Ethisch bedenkliche Forschung darf nicht erfolgen.

(4.1) Zur Beurteilung der Bedenken wird ein planetarer Ethik-Rat gebildet, der die Gemeinschaften berät.

(5) Wo immer Kooperation eingeführt werden kann, anstelle eines Geldtransfer-Systems, soll dies erfolgen.

(6) Jedem Menschen soll ein Kommunikationskanal zur Informations-Kooperation zur Verfügung gestellt werden.


Kommentar:
Um diesen Artikel richtig zu bewerten und anzuwenden, muß klargestellt sein, das ein Unterschied zwischen Freiheit und Willkür besteht. Dieser wird auch in Absatz 3 angedeutet, indem geschrieben wird "Freiheit ist verbunden mit Verantwortung". In diesem Kontext bekommt das Wort Freiheit eine tiefere Bedeutung als sie in unserer bisherigen manipulierten Sprachwelt vorhanden ist wo Freiheit und Willkür oftmals synonym verwendet wird.
Absatz 1 definiert Voraussetzungen, unter denen Kooperation aufgebaut werden kann und zugleich mahnt dieser Absatz, daß wir große Probleme zu lösen haben, weltweit. Und es ist in diesem Absatz eine Grundregel von Ashbee, der sinngemäß sagte: "Je komplexer ein Problem ist, desto komplexer muß die Lösung werden." Es gibt Menschen, die behaupten, es gäbe keine Probleme. Nun wer eben wegschaut, der kann sie eben auch nicht sehen.
Absatz 2 definiert eine weitere Bedingung für Kooperation, dabei wird nur die Lösung erwähnt und nicht das, was die Lösung bisher verhindert. Gemeint ist hier, daß Konkurrenz und das für die Konkurrenz notwendige Abschotten wie Mauern zwischen den Menschen wirkt und daher ein freier Fluß von Energie als Medium der kooperierenden Handlungen versperrt wird. Es darf daraus nicht geschlossen werden, daß immer und überall willkürlich Energie fließt, sondern, da Freiheit mit Verantwortung verbunden ist, nur dort keine Abgrenzungen vorhanden sind, wo die Beteiligten dies verantworten können, um maximale Freiheit zu erreichen.
Absatz 3 stellt die Sache klar - wie schon erwähnt - und zeigt nochmal auf einen besonderen Aspekt, der sich auf Artikel 5 Absatz 4 im 1. Zusatz bezieht.
Absatz 4 und 4.1. sind im Grunde problematische Absätze, weil hier nicht eindeutig geregelt werden kann. Es ist daher notwendig einen Rat zu bilden, um die Definitionslücke zumindest temporär schließen zu können. Wenn die Systeme der Welt klein genug geworden sind, sodaß sie von den Beteiligten selbst überschaut und verantwortet werden können, wird dieser Rat keine Arbeit mehr haben. Jedoch sollte er weiter bestehen, denn wer kann schon wissen, was uns technische Erneuerungen noch für Ethik-Aufgaben in der Zukunft geben werden.
Wie dieser Rat gebildet wird, welche Transparenz und Kontrolle dafür notwendig ist, sollte in der "Verfassung" dieses Rates festgelegt werden. Kooperation hat eben auch ethische Grenzen, die es zu beachten gilt. Wenn beispielsweise eine Gruppe von Menschen kooperiert, die Verbrechen vor hat, dann ist das eine Kooperation, die wir nicht für gut heißen können.
Solange es kein sicheres Geld-Transfer-System nachweislich, also praxisbewährt, gibt, ist der Absatz 5 als eine Bedingung zu sehen, die die derzeitige Vormachtstellung des Privat-Geld-Systems der Zentralbanken zurückdrängen kann. Hier ist nicht ein rigoroses Abschaffen angestrebt, sondern ein fließender Systemwechsel. Wenn es zu einem Geldsystem-Zusammenbruch kommt, wird es dennoch alsbald neue Währungen geben, wie immer diese auch sein werden. Im schlimmsten Fall wird die Welt-Schuld-Karte eingeführt, dann aber ist dieser Absatz der Rettungsanker vor einer Totalversklavung. Es wird in irgendeiner Form Tausch-Vorgänge geben in einer Kooperation, die auch ein Tauschmittel benötigen. Und es ist daher ein wichtiger Aspekt der Kooperation. Wir können sagen, je kleiner die einzelnen Systeme sind, desto größer muß deren Vernetzung sein, desto größer ist auch ein Tauschbedarf.
Absatz 6 ist für die weltweite Basisdemokratie oder Partizipathie eine wesentliche Voraussetzung. Diese Voraussetzung ermöglicht erst eine Vernetzung zum Zwecke der Kooperation und die Beteiligung am politischen Prozess und die Ausbildung der Menschen. Die Forderung des freien Zugangs zu einer weltgemeinsamen Kommunikation ist auch der Schlüssel für einen Frieden, denn wie sollen Konflikte gelöst werden, wenn darüber nicht geredet wird? 
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« Zuletzt geändert: 12.03.2010 um 05:20:10 von BMatthes »  

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Re: 3. Zusatz zu den Briefen an die Völker der Welt
Antwort #6 - 04.03.2010 um 00:08:41
 
Unterhalb der Artikel folgt dann:
Hiermit tritt dieser dritte Zusatz zu den Briefen an die Völker der Welt in Kraft durch die Unterzeichnung der nachfolgenden Unterzeichnerinnen und Unterzeichner.*1
Seershausen, den 4.3.2010



Somit beginnt die Erstzeichnungsfrist mit dem 4.3.2010 um 00:00:00 Uhr und endet am 11.3.2010 00:00:00 Uhr
Daher werde ich jetzt die Rundmails an die bisherigen UnterzeichnerInnen fertigstellen und senden.

Nach der Erstzeichnungsfrist wird die öffentliche Ratifizierung bereitstehen, also etwa ab 01:00:00 Uhr am 11.3.2010.


*1 Hier gehts zur Unterschriftenliste
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Antwort #7 - 19.03.2010 um 00:37:20
 
Third Amendment to the letters to the peoples of the world: (Version 1.0 from 4.3.2010)

The planet earth, the common homeland of the humanity, requires peace between the humans, which enables the multifaceted abilities of the individual.


The previous right of domination, based on dispartment of the humanity in winners and losers, could not ensure, that the humanity in peace and freedom could develop the full potential of the homeland of the humanity, the planet earth. Quite the contrary, ressources were used for instruments of destruction and power games and detracted forever from the humanity.
The responsible rulers could abdicate their responsibility and continuously, throughout centuries, to hold the people in fear and slavery.
Even the political average, the democracy, has been perverted into it's contrary and any participation of any human in the political process is prevented by the hindrance of learning and cyclic deprivation of means by the central-bank-system.
The Third Amendment to the letters to the peoples of the world, based on the Amendments 1 and 2, in accordance with the Universal Human Rights, implements the conditions, concerning the planetary actions of human on rights at the highest level.
The signatories confirm with their signature, that a new age of planetary justice can now begin and they obligate themselves, to implementation and compliance of the Items of this Amendment.

Compendium:
Item 11 - Survival Community
Item 12 - Territories
Item 13 – Narrowness of the Earth
Item 14 - Information
Item 15 – Conditions for Cooperation

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Re: 3. Zusatz zu den Briefen an die Völker der Welt (aktuelle Fassung)
Antwort #8 - 19.03.2010 um 00:49:11
 
Item 11 - Survival Community.

(1) Humans, animals und plants form a survival community.

(2) For the surviving of the human species, it is necessary to obtain an ecologically stable earth as the basis for the next millions of years.

(3) Considering the individual and collective basic rights of Amendment 1 and 2, humans oblige to research, reconstruct and stabilize the ecological balance on earth.

(4) To this a planetary settlement is needed, which allows a cooperative way to find solutions for problems and offer every reversal, without affecting other basic rights at its constitution.

(5) A compensation fund can be arranged.


Annotion to Item 11:
Essentially this Item is self-explanatory. In Paragraph 1 and 2 reasonable facts are defined and result in an active duty of participation for everybody, for preservation of the whole extent within his/her abilities, which are formulated in Amendment 3. Paragraph 4 proposes the need for a collective arrangement and approaches this collektive arrangement, which has to be debated. A solution at problems is offered by the possibility of compensation in Paragraph 5. It is the concern of the organisation and not of the constitution, which sub-systems are established to accomplish this cooperative, dynamic rule of compensation. In the process e. g. a "Metabolism of Society Tax" (Stoffwechselsteuer) can be an aid.
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Re: 3. Zusatz zu den Briefen an die Völker der Welt (aktuelle Fassung)
Antwort #9 - 19.03.2010 um 00:51:39
 
Item 12 - Territories.

(1) The terrain, the earth, belongs to everybody and can only be rented temporary by the humanity.

(2) Under consideration on present relations, temporary arrangement can be hit, but must be limited to 99 years.

(3) Lending agreements can be inherited.

(4) Just under special circumstances a contract may be cancelled by site of the humanity,

(4.1) if the land is not protected / worked / used contractually,

(4.2) if from these territory act on the assumption war or another form of violence,

(4.3) if the human-interests demands it.

(4.a) For planning and implementation of ecological worthwhile distribution of territory a planetary committee will be established.

(5)  In case of the termination of an agreement through no fault of one's own, a compensation has to be executed.

(5.1) About the amount of the compensation a case can become maintained.

(6) In case of paragraph 4.1 and 4.2 it has to occure a complete chain of evidence by the humanity.

(6.1) The one, who lends territory, can insist on appreciation of his evidences to the contrary.

(7) It is illegal to tax the territory for private purpose.

(8) Tax on commercial used territory is legal and 1% of the levied taxes is paid to the whole humanity to the aim of a planetary network.

Annotion to Item 12:

An essential criterion of the old regime is the property of the country and to administrate on this possession, resp. on the exertion of power to the people on this possession, the right of domination.
In feudal times, this was clearly observable. Peoples and communities of peoples were, according on the desire of the kings to marriage, reshaped and the people, themselves were hardly asked. Creation of law was exclusively allowed to vassals and destined lords, later on also to bourgeoisie. Factual even the implementation of democracy has essentially changed nothing. Indeed, it seems as if the non-landowner may, to a certain extent, also participate in the process of right-creation, but with the aid of the party-system a stratum between the poor and the rich, landowner and non-landowner was established, which inhibit an actually from the people coming legislation.
Strictly speaking and only using C. Schmitt's in 1948 referred to as modern construct of a Constitution as standard, there is most likely no country, which has linked its government in the form of a from all people in free self-determination constituted Constitution.
It will take a longer process to change these affairs of the world. Therefore it was defined at Paragraph 1, that the earth, the land, belongs to everybody and yet a temporary arrangement is determinated directly in Paragraph 2, therewith the change is provoked under the insight of the people and not under the threat of violence.
The responsible people, who stand up for the welfare of their country and look after the country, should not experience any restrictiveness by the new structure of ownership, but continuing to stand up for the preservation of their country, also for generations in good tradition. Therefore Lending Agreements are inheritable by Paragraph 3.
Naturally such a rule can be abused, so that a right of termination has to be admitted to the humanity. In the same way there could be collective interests, which may necessitate the termination of a Lending Agreement (expropriation). Even though the common welfare is being elevated over the individual welfare, in Paragraph 4 due to Paragraph 5 and 6 result in different levels of controlling the decision.
In Paragraph 4.4 a planetary commitee for landscape management is defined and this might be quasi referred to as World Registry Office.
In Paragraph 7 + 8 the taxation of land is arranged. It is being differed in private and commercial used land. The whole purpose is to register the effect of land and, if necessary, to use in relation to a "Metabolism of Society Tax" (Stoffwechselsteuer) as parameter and also to regulate the financing of the world community.

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Re: 3. Zusatz zu den Briefen an die Völker der Welt (aktuelle Fassung)
Antwort #10 - 19.03.2010 um 00:53:36
 
Item 13 – Narrowness of the Earth.

(1)  The limited materials on earth belongs to everybody. To use it right and in terms of the rights of humanity is a fundamental duty.

(2) Systems, which are necessary for the existential coverage of every human, get prior access to materials.

(3) Systems, which are destructive against the overall system earth, will be disestablished or transformed.

(4) Military will be disestablished resp. transformed into emergency management services, if it is necessary.

(5) Material flow will be optimized from linear to regenerative. (Circular Flow Economy)

(6) Material flow must become technically / scientifically examined and assessed on it's consequences concerning the human and the earth.

Annotion to Item 13:

If we perceive the earth and the humanity living on it as an entity, a “property-classification“ in terms of “the earth is owned by the humans“, or inverse, „the humans are owned by the earth“ is actually not possible anymore. However, the first Paragraph contains such an allocation, but it should only be expressed here, that all people have the same right to be free to access, to the systems, in which we are living. The human with his consciousness has the duty to serve up justice. So the phrasing after a change of our global community is probably to correct and shall currently make sure at first, how it's currently normal, that the availment with respect to property of resources has to be abolished. At the same time, every human is responsible for his consumption and in front of whom should they have the responsibilaty, if not for the other humans, with which he should share.
Participation on things and processes is even not just an one-sided concern, in which a demand is applied, but in which even also responsibility for the community evolves as well.
In the community we have to bear responsibility, in particular in face of humans still dieing of hunger every day, that all humans are firstly secured in their livelihood. This basic addiction shall have the top priority and mustn't be achieved by a better allocation, but have to be achieved by the circulation of capacity to self-sufficiency. To this there is the second Paragraph, which ascribes a special value to this basic supply.
We have to assume that the previous systems were such inhumanly built due to the competitiveness, that a bulk of our problems are globaly generated by them. Therefore it is allowed in even two paragraphs to abolish resp. change those systems. The personal profit mustn't stand on the top of our list of priority any more.
In particular the military had caused here a considerable detriment on different levels. Not only by the destruction in wars, but also above all by the deprivation of ressources and intelligence from the civil sector as well. That is no more to accept. Admittedly, we have to arrange a transformation of this potential, otherwise we will hit on bulk resistence of the militarists, whose existence would be at risk then. So it must be created a conversion-plan, which enables a constant disarming and reforming. To stand up and demand -”the military must be gone” - is not only illusory, but also dangerous. In particular, it is also to regard coherence with the territorial titel of the government systems here. The more Constitiutional Borne Annexation exist, the less is the territorial fixation of power and the necessity of the millitary.
The conversion from the flow of substances, or differently expressed, the metabolism of the world as a whole, is extremely complex and is subject to constant conversions. Through the profit and power orientated construction of the previous community often result only causal coherences, in which the ends are floating free in the air and being left to one's own resources. This causes massive ecological problems (better: system problems). Here it is essential to increasingly use the cybernetics, so the lesson of regular cycles and to develop analytics and techniques, which makes the metabolism presentable and accountable. A possibility for this is the Metabolism of Society Tax as one of the somewhat accepted taxes, which we are knowing.
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Antwort #11 - 19.03.2010 um 00:55:25
 
Item 14 - Information.

(1) Information belongs to everybody.

(2) It can only become shut away to minimize violence in a "partizipathiev" controlled way.

(3) To create educational opportunities for every human, is the duty of the community. These is to combine with an ethical component, so the human take the responsibility for their obtained freedom to knowledge.

(4) Learning is not limited to a finite time. Lifelong learning is an important cultural assets, which has to be assisted by the community, for this reason an ecologically firm earth can exist.

(5) The informational self-determination constrains the community and protects the privacy of the human.

Annotion to Item 14:

Information is the most important key factor of all social organisations. In the meantime it is alluded of an „energoinformativ“ array, as a priciple of ordinal, resp. discription, by which the material receives its  shape. This approach demonstrates us the importance of information and should find its way in our ethical want. If in the previous human right charters it is written merely about basic law of education, then that is just about the absolute minimum which is expressed. The patent and copy right controls are in terms of greed of gain, under the sham of „intellectual property“, in the actual community a straitjacket of humanity and owing to the fact, that the competition paradigm does not aspire to an actual existential hedging. But if we use and realize the cooperation model for further discussion, than this problem of right reduces to a minimum, namely to the „hint of information“ and a duty of response at enhancement or change, as it is already usual in the „open-source-sector“.
An inventor in a competition community will jealously protect his invention for himself and his marketing ability, thus his greed of gain, and therefore knowledge will be just slowly published and an enforcement to marketing is established. An inventor in a cooperation community however takes stock in publishing his invention as fast as possible, because he will be quoted as source or initiater and therefore he can experience more reflux, so his researches get a boost.
This fundamental different procedures demonstrate, how unnecessary copyrights and patents will become, when the social paradigm shift is performed. Everybody can imagine, for which enormous boost for the applied science this may stand for. Certainly the fundamental condition is the fulfillment of paragraph 11 to 13 to take away from every human the fear of losing one's livelihood with the existential basic assurance, which enables the competitive behavior in the first place. Therefore the simple phrase “divide and conquer“ is not just a “to set humans on each other“, not just a “have to delimit territory, to profit by the difference“, but rather at the same time a general onslaught on all kinds of humanity and the accummulation of community. That the freedom of information may have a limitation, is to consult by many advisements. So on the one hand the informational self-determination has to be respected and a private sector of humans has to be considered as fundamental secret without further grounds.
Accordingly other laws have to be tested, wheter the social claim or the private claim preponderates in the respective case. Paragraph 1 is restricted several times - as we read - and remains actual, because as the example of the hundredth monkey demonstrates, information goes paths, that we still cannot measure.
A limitation of freedom of information is certainly quite authorized, such as for the protection of privacy or the protection of young people. This takes us to the problem of the supervisory body and as a consequence the control of control...
Paragraph 2 demonstrates a path in the process with few but portentous words. Participate (“partizipatieve“) control is both, transparent and reachable for everybody to organize.
Paragraph 3 and 4 show the assignments, which have to be achieved in a cooperative community concerning learning and education, in order, that the humans are in the position to bear this responsibility. It has to be the duty of the community to allocate the essential resources and structures.
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Antwort #12 - 19.03.2010 um 00:57:03
 
Item 15 – Conditions for Cooperation.

(1) Free researches, free technological application and free virtual development is necessary to handle the upcoming complex problems.

(2) Spiritual or physical energy has to circulate freely. It's the only way for the humans to develop the necessary power for cooperation.

(3) Freedom is connected to responsibility and it says in the antedated articles, that all researches should be accomplished for the welfare of humans. No researches may be constrained or discontinued for profit.

(4) Ethical dubious research is not to be allowed to do.

(4.1) For estimation of the doubt a planetary ethical council will be created, which confer with the community.

(5) Wherever coorperation may be established, instead of money-transfer-systems, it should happen.

(6) For every human, there should be placed at the disposal a communication channel for information cooperation.

Annotion to Item 15:

In order to assess and employ this paragraph properly, it has to be clarified, that there is a difference between freedom and arbitrariness. This one is also mentioned in Paragraph 3, as it is written: “Freedom is connected to responsibility“. In this context the word freedom gets a deeper meaning, than it is existing in our up to now manipulated “world of languages“, in which freedom and arbitrariness are often used synonymously.
Paragraph 1 defines conditions, under which a cooperation can be established and at the same time this Paragraph reminds one, that we have to solve big problems, worldwide. And it is in this Paragraph a basic rule of Ashbee, who said: “The more complex the problem, the more complex has to become the answer“. There are humans, who affirm, that there were no problems. Well, who just looks away, cannot even see these.
Paragraph 2 defines an additional condition for coorperation, thereby just  the solution is mentioned and not what disabled the solution so far. Here it is meant, that competition and the for competition required partitioning, like walls between the humans, take effect and therefore a free flow of energy as medium of cooperative activities is locked up. It may not be infered out of it, that always and everywhere energy flows arbitrarily but rather since freedom is connected to responsibility, that just not any delimination exists, where the involved can answer for it, to reach maximum freedom.
Paragraph 3 clarifies the concern - as noted before - and points once more at a special aspect, which references to Item 5 Paragraph 4 in the 1st Amendement.
Paragraph 4 and 4.1 are fundamentally problematic paragraphs, because here it cannot being regulated definitly. Therefore it is necessary to constitute a council, to close this lack of definition at least temporary. If the systems of the world have became small enough, so that these can be overseen and taken responsibility by the involved themselves, the council will have no more work to do. However it should continue to exist, because goodness knows, what kind of ethic tasks the technical replacements will give us in the future.
How this council will be established, what kind of transparence and control is essential for it, should be defined in the “constitution“ of this council. Cooperation has also ethical limitations, which have to be noted. If for instance a group of humans cooperates, who have a crime in mind, then this is a cooperation, that we cannot endorse.
As long as there is no secure, verifiable money-tranfer-system, thus proven in practice, is Paragraph 5 to see as a condition, which can repel the supremacy of the current private-money-systems of central banks.  Here is no rigorous abolishing aspired, but rather a flowing change of system.
If a monetary system collapse happens, nevertheless there will be a new currency at once, as it may be. In the worst case the world-debt-card will be established, but then this Paragraph is the sheet anchor against the total slavery. There will be in in some form tradeoff-procedures in a coorperation, which require a means of exchange. And therefore it is an important aspect of coorperation. We may say, the smaller the seperate systems are, the bigger the networking has to be, the bigger is the tradeoff-needs.
Paragraph 6 is a fundamental pre-condition for worldwide grassroots democracy or  “Partizipathie“. This pre-condition enables networking for the purposes of cooperation and participation at the political process and the education of the humans. The claim of free access to a collective world communication is also the key for peace, because how conflicts should be solved, if it is not talked about these?
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Re: 3. Zusatz zu den Briefen an die Völker der Welt (aktuelle Fassung)
Antwort #13 - 19.03.2010 um 00:59:11
 
Hereby comes the 3rd Amendement to the letters to the people of the world into effect by the signing of the following signer.*1

Seershausen, 4th March 2010


*1 Got to the List


Translated by the laymen: janca schiller and michael gens; lector: michael landgraf-roos. This is one accurate, but not normative translation; in case of doubt the German original text governs.
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