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Öffentlicher Rundbrief für kleine- und mittelständische Unternehmer/Innen (Gelesen: 789 mal)
freierMilan
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Der Betreiber der Site
mischt halt auch mit
:-)

Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Öffentlicher Rundbrief für kleine- und mittelständische Unternehmer/Innen
04.02.2010 um 09:10:26
 
Öffentlicher Rundbrief  für kleine- und mittelständische Unternehmer/Innen

Per Fax: 030 18 10 272-0 - Nachträglich per Fax an Bundeskanzlerin Dr.
Angela Merkel

Mittelstandsfreundin Silvia Tito an

Bundeskanzlerin

Dr. Angela Merkel

Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Dorotheenstraße 84
10117 Berlin

Diese Mail geht bewusst in Blindkopie an diverse Medien- und Print-
Redaktionen heraus: Eine offene Kopie geht an meinen persönlichen „Freund“
Hans-Otto Schrader, an Versandhausmitglied Frank Otto, an den Steuerberater
Herrn Ripa, sowie an den Bürgerrechtler Bernd Matthes, der für seine
Zivilcourage angegriffen wird. 

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

allen Damen und Herren aus der Politik kann ich zur Regierungsfähigkeit nur
noch eine Note geben: Setzen, SECHS!

Mein persönlicher Freund, der Vorstandsvorsitzende der Otto GmbH & Co. KG
darf mitlesen, weil ich ihm auf meiner Homepage einen Gruß hinterlassen
habe, da seit Januar 2009 eine gezielte Rufmordkampagne im Internet
verbreitet wurde. Als interne Ermittlerin, die sich bereits seit 2002 auf
eigene Kosten für seine wirtschaftlich vernichteten Konzernopfer einsetzt,
habe ich mir in bestimmten Kreisen wohl einige Feinde aus der Wirtschaft
gemacht, weil ich im „Hintergrund“ einen millionenschweren
Wirtschaftsskandal aufgedeckt habe.

Das „Spiel“ mache ich auch mit.

Offen darf auch die Redaktion des Spiegels mitlesen, nur um Ihnen und den
Mitlesern zu verdeutlichen, dass die Frau Tito nicht blufft.

Offen darf auch mitlesen die Frau Edda Fels vom Axel-Springer Verlag, weil
Versandhauskönig Dr. Otto dort im Aufsichtsrat sitzt und der Axel-Springer
Verlag die Schweinereien seit Jahren deckt. Die intellektuellen
Prostituierten aus dem Journalismus wurden in den letzten acht Jahren von
mir herausgefiltert und intern auf eine schwarze Liste gesetzt, da die
Steuerzahler und damit die Leser gut auf unseriöses Verhalten einiger
Journalisten und somit auf einige „Tageszeitungen“ verzichten können.

Frau Dr. Merkel, da man als solider Bürger NIE eine Antwort von unseren
Volksvertretern erhält, die dazu noch vom geschröpften Steuerzahler bezahlt
werden, habe ich Ihnen auf meiner Homepage eine offene Frage gestellt.

Auf http://www.ruinierte-subunternehmer.de/ ;  dürfen Sie meine offene Frage
zur Kenntnis nehmen.

Gern nehme ich meine öffentliche Frage an Sie, als unsere Bundeskanzlerin,
die Kanzlerin ALLER Bürger/Innen sein wollte, wieder aus meiner Homepage
heraus, wenn SIE Ihrer Pflicht für die Steuerzahler und für die tatsächlich
soliden Unternehmer/Innen nachkommen und meine Frage persönlich
unterzeichnet in schriftlicher Form beantwortet haben.

Gleiches gilt für meinen offen Brief an Jürgen Rüttgers. Ebenso nehme ich
den an Herrn Rüttgers gerichteten Brief gern aus meinem XING-Profil unter
der Rubrik „über mich“ heraus, wenn ich auch von Herrn Rüttgers eine
schriftliche und vor allem eine anständige Antwort erhalte, die mir
bestätigt, dass Herr Rüttgers sich mit dem Fall des Steuerberaters Herr Riba
im positiven Sinne auseinandersetzt und diesen aufrichtigen und engagierten
Mann, der zahlreiche Unternehmer vor der Insolvenz bewahrte, aktiv
unterstützt.

Ich erwarte dann im Sinne des Steuerberaters Herrn Ripa, der sich um die
wirtschaftlich vernichtete Unternehmerfamilie aus Dorsten kümmert, innerhalb
von vierzehn Tagen Ihre Antwort.

Zudem würde ich Sie gern auf den soliden Bürger Bernd Matthes aufmerksam
machen, der sich für die Menschenrechte einsetzt und dafür schwer
angegriffen wird. Sein Antwortschreiben auf meinen Brief an Jürgen Rüttgers
dürfen Sie am Ende der E-Mail zur Kenntnis nehmen.

Auch in dieser Sache werden Sie von meiner Person  höflich aufgefordert,
diese Angelegenheit zur Chefsache zu erklären und diesen redlichen Bürger zu
Hilfe zu kommen!

Ich bin froh, wenn ich Deutschland nach meinem letzten Schachzug gegen
meinen Freund Hans-Otto Schrader endlich verlassen kann, um unseren
Volksvertretern die Diäten nicht zu finanzieren!

Deutschland ist mittlerweile ein so Bürger-, Arbeitnehmer- und
Unternehmerfeindliches Land für die „Unter- und Mittelschicht“ geworden, so
dass ich für mein Leben die Konsequenzen ziehe. Die Würde des Menschen
sollte unantastbar sein, aber großkotzige Manager der Weltkonzerne, sowie
die Handlungsunfähigen Politiker zerstörten das Leben von Millionen
Familien.

Was für ein Armutszeugnis für alle schweigenden und aktiven Mittäter! 

Noch ein Grußwort an Hans-Otto Schrader: „Hans-Otto Schrader, ich bin weder
der Sklave der mächtigen Versandhausfamilie, die seit Jahren durch sämtliche
Politiker stillschweigend gedeckt wird, noch bin ich der  Sklave
handlungsunfähiger Politiker, die stets vor der „Macht“ der Großen
einknicken.

Mit Ihnen ziehe ich diese „Nummer“ hinter den Kulissen für alle kleinen- und
mittelständischen Unternehmer/Innen solange durch, bis ich SIE persönlich in
der Strafkammer Hamburg begrüßen kann. Ich brauche unsere Volksvertreter
nicht, um mit Ihnen genau das GLEICHE abzuziehen, was Sie mit Ihren
bundesweiten Konzernopfern durchgezogen haben.“

Mit freundlichen Grüßen an Versandhauskönig Dr. Michael Otto und Prof.
Werner Otto. 

Silvia Tito

Mittelstandsfreundin und Korruptionsbeauftragte der Geschädigten der Otto
GmbH & Co. KG

P.S. Sollte sich ein Fehlerteufel eingeschlichen haben, sehen Sie mir diesen
aus Zeitgründen einfach nach

Hier gehts zum öffentlicher Brief mit dem Thema: Rundschreiben für Familienunternehmen: z.Hd. Jürgen Rüttgers: DieVernichtung eines Familienunternehmens aus Dorsten
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