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Rundschreiben für Familienunternehmen: z.Hd. Jürgen Rüttgers: Die Vernichtung eines Familienunternehmens aus Dorsten (Gelesen: 1724 mal)
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Rundschreiben für Familienunternehmen: z.Hd. Jürgen Rüttgers: Die Vernichtung eines Familienunternehmens aus Dorsten
02.02.2010 um 02:12:17
 
Aus meinem Postfach Zwinkernd

Zur Kenntnis für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie :
E-Mail:  <mailto:info@bmwi.bund.de> info@bmwi.bund.de

Jürgen Rüttgers

Wasserstr. 6

40213 Düsseldorf


Betr.: Ihre Beteiligung durch Nichthandeln an der Vernichtung eines
Familienunternehmens aus Dorsten

Sehr geehrter Herr Rüttgers,

da ich bewusst nicht an TV-Auftritten in Talkshows teilnehmen werde, dürfen
diverse Redaktionen mein Schreiben in Blindkopie einfach nur zur Kenntnis
nehmen.  Als interne Ermittlerin, die für wirtschaftlich vernichtete
Unternehmer aus dem Mittelstand tätig ist, betrachte ich im Hintergrund den
Niedergang von Deutschland und das BEWUSSTE Versagen unserer Politiker, die
den Mittelstand willkürlich vernichten. Ich habe mit unzähligen Unternehmern
aus dem Mittelstand persönlich wie auch telefonisch gesprochen, die völlig
schuldlos und mit System ihre Unternehmen verloren haben.  Wenn ein
Unternehmer nicht durch eine Bank oder Sparkasse vernichtet wurde, dann
durch Großkonzerne (als Zulieferer/Subunternehmer), durch korrupte
Politiker, durch das Finanzamt und durch richterliche Fehlurteile, weil
Richter vor der Finanzmacht der „Großen“ einknicken.

Die grausamen Schicksale zahlreicher Familienunternehmer haben mich dazu
veranlasst einen akribischen Blick hinter die Kulissen von Wirtschaft,
Politik, Justiz und Journalismus zu werfen. Das Ergebnis ist erschreckend,
so dass ich meine persönlichen Konsequenzen gezogen habe und mich auf meine
Auswanderung aus Deutschland vorbereite.

Diverse mir namentlich bekannte Journalisten, die sich als intellektuelle
Prostituierte durch fragwürdiges Verhalten der Politiker oder durch korrupte
Manager großer Konzerne / Banken durch Zurückhaltung von Presseberichten an
der Vernichtung einzelner Unternehmer beteiligten, sollten besser in die
PR-Branche wechseln, um den Platz für couragierte und investigative
Journalisten freizumachen.

Doch glücklicherweise gibt es „hinter den Kulissen“ noch sehr aktive
Redakteure, die sich NICHT als Sklaven der Politiker und großen
Konzernlenker missbrauchen lassen und seit Jahren meine Arbeit für
vernichtete Unternehmer solange begleiten, bis ein politischer und
wirtschaftlicher Skandal eine Größe erreicht, bis dieser Medienreif ist, so
dass dann auch die bereits informierten Politiker öffentlich Stellung nehmen
müssen. Dafür, Herr Rüttgers, hat die Tito, wie mein „großer“ Gegner mich
nur noch abfällig nennt, nicht nur viele Jahre ehrenamtliche  Arbeit,
sondern auch ihr ganzes Vermögen investiert. Ich war bereit den unzähligen
Opfern aus dem Bereich der Subunternehmer durch Einsatz meines gesamten
Vermögens solange einen Kredit zu gewähren, bis ich den verantwortlichen
Vorstandsvorsitzenden vor die Strafkammer Hamburg gebracht habe, um einen
öffentlichen Schauprozess für den deutschen Mittelstand vor laufender Kamera
zu eröffnen. 

Es wird Zeit, dass einzelne Manager, die unsere soliden Unternehmer um
Steuergelder betrügen, weil diese durch gezielten Betrug unzählige
Leistungsträger in die „Hartz-IV- Falle und durch jahrelange Prozesse jagen,
durch ein Unternehmensstrafrecht in Haftung genommen werden. Doch für eine
neue Gesetzgebung gegen einzelne und profitgierige Manager scheint nicht nur
der jetzigen Bundesregierung die Courage zu fehlen, ist doch dann die
Zukunft diverser Volksvertreter nach ihrer Abwahl gefährdet, weil kein
Konzernlenker einen ungehorsamen Politiker mit einem hoch dotierten Posten
belohnen würde. 

Ich betrachte Deutschlands Elite des Großkapitals nur noch als
Wohlstandsmüll, so wie sich einmal ein geistig und menschlich bankrotter
Milliardär über die „Unterschicht“ ausgelassen hat. Ich zahle nicht mehr für
korrupte und kriminelle Manager / Konzernlenker der Großkonzerne und auch
nicht mehr für die Diäten für die politischen Versager unseres desolaten
Landes und setzte mich auch aus diesem Grund für ruinierte Subunternehmer
eines Hamburger Großkonzerns ein, bis ich meinen Abschied aus Deutschland
feiere.  Nach meinen strafrechtlichen Ermittlungen und mit Unterstützung
eines unserer mutigsten Juristen, prüfen wir nun, wann das erste
Strafverfahren gegen den verantwortlichen Vorstandsvorsitzenden, der als gut
bezahlter Sklave einer milliardenschweren „Vorzeigefamilie“ seine
Subunternehmer in den Ruin trieb, eingeleitet werden kann.   

Die Arroganz teurer Sozialschmarotzer aus den Vorstandetagen, kann ich gut
überbieten, aber die Unverschämtheiten, die sich asoziale  Manager, die auf
die gezielt produzierte Unterschicht herabblicken, leisten, kann noch nicht
mal Frau Tito überbieten.

Der Mittelstand war einmal die tragende Säule der Wirtschaft und er stirbt
leise. Vielen noch aktiven Mittelständlern ist nicht bewusst, dass sie
JEDERZEIT durch irgendeine Institution ihre Unternehmen und damit auch ihr
Vermögen verlieren können. Einige sind noch so unwissend über das System in
der Politik, so dass diese sogar noch mit Politikern „kooperieren“.  Diese
noch erfolgreichen Mittelständler befinden sich derzeit im fatalen
Irrglauben, dass unsere Volksvertreter als Sklaven des Großkapitals noch
eine gewisse „Macht“ hätten, um entsprechende Gesetze für den
benachteiligten Mittelstand auf den Weg zu bringen.

Weit gefehlt: Dachte ich vor acht Jahren noch, dass unsere politischen
Vertreter, die besonders für die Wirtschaft und Justiz zuständig sind, nur
handlungsunfähig und handlungsunwillig sind, so bin ich mir nach all meinen
Recherchen heute absolut sicher, dass SIE und Ihre Kollegen keinerlei Macht
haben und sich deshalb nicht wenige Politiker durch kriminelle Konzernlenker
korrumpieren lassen, um nach der Abwahl durch den POLITIKERVERDROSSENEN
Bürger wieder auf weichem Finanzpolster in Großkonzernen zu landen.

Altkanzler Schröder, der mit seiner „armen“ Herkunft prallte, um dem
„kleinen Arbeitervolk“ zu zeigen, dass man mit gutem Willen und Ehrgeiz ganz
nach oben kommt, hat seine „Arbeiterklasse“ verraten und den offenen
Strafvollzug für Arbeitnehmer, die unverschuldet in die Arbeitslosigkeit
getrieben wurden, eingeleitet: Hartz-IV auch für qualifizierte Akademiker,
die mit über 40 Jahren keine Chance auf dem Arbeitmarkt haben. Er hat seinen
Deal gut vorbereitet und ist nun als hoch bezahlter Sklave eines
Weltkonzerns tätig.   

Was macht DER Koch, der nicht nur die „Pressefreiheit“ gefährdet -  und was
machen die intellektuellen Prostituierten aus dem Journalismus? Sie
verhöhnen ehemalige und unverschuldet in die Arbeitslosigkeit getriebene
Arbeitnehmer als Schmarotzer, die sich mit dem Sklavengehalt von Hartz-IV-
ein „schönes“ Leben machen!  Bei der durch die Politik produzierten
„Unterschicht“ ist nun nichts mehr an Werten herauszupressen und somit
werden seit Jahren „hinter den Kulissen“ gezielt die soliden
Familienunternehmen aus dem Mittelstand vernichtet.  Herr Rüttgers, ein
guter und menschlicher Rechtsanwalt hat sich zu Recht mal etwas unflätig
ausgedrückt, wenn er an die fatalen Handlungen unserer Volksvertreter denkt:
„ Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte.“

Es ist eine Schande, Herr Rüttgers,  dass Sie ein Unternehmen durch IHRE
Untätigkeit mit vernichten, sich an solch dreckigen Vorgängen beteiligen und
Ihre Sonntagsreden benutzen, um als „Vertreter des Volkes“ aufzutreten.
Anlagen in Form von Anschreiben an Ihre Person eines ruinierten Retters –
eines soliden Steuerberaters - , der sich seit vielen Jahren für eine
ruinierte Unternehmerfamilie aus Dorsten einsetzt, zur Kenntnis anbei.

Herr Rüttgers, wenn unsere Politiker nach (echter) Leistung bezahlt würden,
dann hätten wir aus der politischen Szene noch unzählige Hartz-IV- Empfänger
mehr.  Ich bin mir noch nicht sicher,  ob ich für die politische Kaste
Mitleid oder Verachtung empfinden sollte. Die Sündenregister unserer
unfähigen und heuchlerischen Volksvertreter gehen mir persönlich zu weit, so
dass ich Deutschland verlassen werde, weil ich mich weder als durch den
Staat betrogene Steuerzahlerin noch als Stimmvieh missbrauchen lassen werde.

Ich habe in den letzten acht Jahren genug gesehen und investiert und somit
kann ich nur jedem soliden Mittelständler empfehlen sein noch vorhandenes
Vermögen zu sichern und Deutschland zu verlassen. Es ist nur noch eine Frage
der Zeit, wann auch der naivste Bürger aus der Mittelschicht aufwacht, wie
auch Unternehmer aus dem Mittelstand, die ihr Vermögen und ihre Unternehmen
schleunigst aus Deutschland abziehen sollten, um nicht so zu enden, wie
viele mir bekannte Unternehmer, die als echte Leistungsträger völlig
unverschuldet Millionen verloren haben! Den Niedergang des deutschen
Mittelstandes sehe ich mir dann aus der Ferne an.

Ein schönes Zitat eines Journalisten: „Über Portugal lacht die Sonne, über
Deutschland lacht die Welt.“

Ihnen, Herr Rüttgers, wünsche ich eine geistige und moralische Wende und
keine weitere schwarze Kasse, wie auch all Ihren Kollegen, die das Volk im
wahrsten Sinne nur als nützliches Stimmvieh missbrauchen und sich an den
Bürger „erinnern“, wenn die nächsten Wahlen anstehen. Die Tatsache, dass
Bürger, die sich Hilfe suchend und schriftlich an unsere „Volksvertreter“
wenden und keine Antworten erhalten, ist ein weiteres Armutszeugnis für Sie
und Ihre Kollegen.

Den noch aktiven Unternehmern, ganz besonders den Familienbetrieben aus dem
Mittelstand wünsche ich, dass sie sich jetzt mit den vernichtenden
Erlebnissen ihrer Unternehmerkollegen und mit dem politischen System
beschäftigen und ernsthafte Vorbereitungen treffen, um ihr noch vorhandenes
Vermögen zu sichern.

Silvia Tito

Mittelstandsfreundin und Korruptionsbeauftragte der Geschädigten der Otto
GmbH & Co. KG

P.S. Sollte sich ein Fehlerteufel eingeschlichen haben, sehen Sie mir diesen
aus Zeitgründen einfach nach
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« Zuletzt geändert: 02.02.2010 um 11:24:13 von freierMilan »  

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Beiträge: 8401
Freiland, Weg der Freiheit 1
Re: Rundschreiben für Familienunternehmen: z.Hd. Jürgen Rüttgers: Die Vernichtung eines Familienunternehmens aus Dorsten
Antwort #1 - 02.02.2010 um 03:11:09
 
Und hier meine Antwort an die Rundbrief-teilnehmer die sichtbar waren:

Ich habe ihre email bei uns im ForumMilanum veröffentlicht hier:

http://www.milanstation.de/cgi-bin/yabb24/YaBB.pl?num=1265073137/0#0

Die Lage spitzt sich überall in der Bundesrepublik zu und die Politiker wissen das Frau tito.

Denn wie wir alle wissen, ist es eine beabsichtigte Strategie den Weltkonzernen überall die mittelständische Industrie zu opfern, da diese ja mit den Banken gemeinsame Sache machen, von denen doch die BRD selbst wiederum abhängig ist.
Auch in meinem Fall wollen die Herren und Damen Staatsanwälte und RichterInnen und die RechtspflegerInnen nicht zu vergessen eine harte Linie durchziehen -  egal ob es Tote gibt oder nicht.

Dieses erklärte Ziel habe ich gestern schriftlich bekommen.
Trotz der Intervention des VNM, trotz der Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht und beim europäischen Gerichtshof und trotz der Ankündigung eines aufopferungsgleichen Eingriffs, indem ich bei einer Verhaftung sogleich Essen und Trinken einstellen werde, um mein rechtliches Gehör zu erreichen, weil kein anderer Weg als der, der in der Radbruchschen Formel gezeigt wird, für meine Rechtsauffassung möglich erscheint, soll heute am 2.2.2010 ein Haftbefehl ausgestellt werden.

Näheres erfahren sie hier mit dem Titel:

   Die BRD-Justiz macht ernst und riskiert einen Märthyrer bei Lapalien

http://www.milanstation.de/cgi-bin/yabb24/YaBB.pl?num=1265050759/0#0

Sie haben mir ja schon geraten, ich soll mein Leben nicht gefährden, aber wissen sie: lieber stehend sterben, als knieend leben.

Zumal jetzt, wo die Konsequenzen meines Handelns vielen Menschen bekannt gemacht werden international und sichtbar wird, wie dieses System über Leichen gehen will, der Vorsatz der Handlungen nicht mehr von der Hand zu weisen ist.

Der erklärte dritte Weltkrieg gegen die Bevölkerung ist schon sehr lange in Gang und was ist da schon ein gewaltfreier Krieger, der sich dem Feind entgegenwirft, gegenüber den ungezählten Opfern dieses Vernichtungsfeldzuges gegen 90% der Menschheit?

Eben - genauso Peanuts, wie die Lapalien, deretwegen ich und andere ins Gefängnis wandern sollen oder bereits im Gefängnis sitzen. Hier geht es ums Prinzip, um das Prinzip des Rechts.

Wenn dieses Prinzip ein Herrschafts-Prinzip ist, das bereits vor langer Zeit den Gedanken der Gerechtigkeit aus dem Recht verbannte, dann wird es Zeit selbstlos, mitunter auch sich selbst zu opfern für die innere Überzeugung, die dem Wesen nach den Menschenrechten, andere würden sagen dem Gewissen, entspricht, wenn es keine andere Möglichkeit mehr gibt die verheißene Freiheit und Gerechtigkeit zu erreichen.

Wieviele Menschen ohne Landbesitz müssen für mich einstehen, das die BRD-Justiz erkennt, das sie sich an Menschenrechte zu halten hat?

Die Gesetze allein können nichts bewirken. Nur die Menschen, die mehr oder weniger diese Gesetze anwenden, bewirken etwas. Diesen Menschen, die nun glauben im Sinne der politischer Vorgaben Recht zu handeln und ihre Unabhängigkeit, die der Öffentlichkeit noch immer vorgemacht werden kann, längst aufgegeben haben, weil dies das Ende ihrer Karriere bedeuten würde, werden zur Rechenschaft gezogen, wie auch deren Auftraggeber. Dafür sorge nicht ich, aber sicher sie Frau tito und auch noch andere.

Daher weiß ich, das kein Opfer zu klein ist für die Freiheit, den Frieden und die Gerechtigkeit.

Das Recht, solange es nicht von allen Menschen eines Volkes konstituiert wurde, hat die Maske der Volksgerichtshöfe unter einem gewissen Herrn Freisler aufgesetzt oder entspricht feudaler Überheblichkeit oder kapitalistischer Gier und begehrt ständig mehr Nachschub, damit ein Verbrechen durch ein neues gedeckt werden kann. Heute ist es nicht mehr nur der Manager, der nach Milliarden Verlusten alsbald einen neuen Posten hat und der dies darf, weil ihm die Justiz die Möglichkeit gibt, und die Zeche zahlt der Steuerzahler oder der Arbeiter, der seinen Job verliert. Heute trifft es schon seit einiger Zeit jeden, der nicht dem Leistungsbild einer Minderheit entspricht und daher in dieser Gesellschaft scheinbar nicht mehr benötigt wird. Politiker Hetze und Diffamierung der Hartz-Betroffenen, der Ausrangierten. Ein Skandal wie es Klaus Steiner deutlich dargestelt hat sondergleichen. Die gesteuerte Vernichtung von Gesellschafts-Potenzial durch Ignoranz, die wir hier auf der Milanstation seit dem Herbst 2004 also vor Hartz 4 bereits anprangerten und deren Ausmaße erschreckende Formen angenommen hat.

Ich werde eingesperrt und wenn kein Verantwortlicher die Courage hat diesem Treiben ein Ende zu bereiten (was ich nicht glaube) dann kann nur noch das Volk selbst die notwendigen Schritte unternehmen (Was ich nur hoffen kann).

Ich wünsche Ihnen Frau tito viel Erfolg und den anderen Adressaten dieser email, wenn sie denn den Mut haben sie überhaupt zu lesen und das was sie lesen auch in ihrem Geist zu realisieren heftiges aufwachen.

bernd matthes
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