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Hanf, Cannabis, Marihuana, ganja, .... (Gelesen: 1691 mal)
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Hanf, Cannabis, Marihuana, ganja, ....
04.01.2010 um 01:56:34
 
Die folgende Recherche ist aus dem alten Forumilanum hierher übertragen worden. Sie stammt vom 29.11.2008, 03:20

Hanf


Hanf wird für uns noch eine große Rolle spielen

Wir haben schon an verschiedenen Stellen dieses Forums über die sehr alte Kultur-Pflanze Hanf berichtet.

Hier werden wir nun diese Informationen sammeln, denn diese Pflanze hat ein derart großes Potenzial, das diverse Technologien einfach überflüssig werden.


Als erstes ein Hör-Video zum einstimmen:

Hemp, the world's premiere renewable natural resource, by journalist and commentator Hugh Downs speaking for ABC News radio out of New York in November, 1990. Mr. Downs did his homework exceedingly well for this report--he succeeded in including a great deal of useful information in the short timespan of only nine minutes, forty seconds. Seeking to leverage off the clarity of his research, nine footnotes have been added to the text to provide people with a cross-section of the reference material substantiating the facts Mr. Downs articulates.

Hugh Downs Commentary on Hemp
NY, 11/90
transcript:
http://www.worldaudit.org/Hugh%20Down...

The Emperor Wears No Clothes By Jack Herer
free online book:

http://www.jackherer.com/chapters.html (dieser Link unterliegt auch dem Internet-Alzheimer)

http://www.amazon.com/Emperor-Wears-C...

one plant - 9:56 Min.
Youtube direkt

Änderung:
Leider wurde das YT-Konto geschlossen und ich habe bisher nicht Ersatz gefunden.

Seit also 18 Jahren ist dieses Verbrechen gegen die Menschheit nun bekannt. Was aber sehen wir in der Regierung?

Damit auch die deutschen einmal ausführlich mit bekommen zu was Hanf alles gut ist das folgende Video:

Hanf das Milliarden $Dollar$ Kraut - Dokumentation Discovery-Channel (Marihuana, Bang, El-keif, Knaster, Weed, Grüne Göttin unv. = Hanfgewächse) - 47 Min.
google direkt

Änderung:
Leider ist dieses Video, das Musik von SME beinhaltet, in Deutschland nicht verfügbar, da die GEMA die Verlagsrechte hieran nicht eingeräumt hat. Und auf google ist es nicht mehr zugreifbar
Wie ich gerade feststellte sind eine Menge Seiten im Internet nun ohne dieses Video. Ich hatte es gesichert. Wer also interesse hat kann es bei mir zu Hause ansehen.
Inzwischen ist das Video in Teilen wieder auf YT und es wird bestimmt nur eine kurze Zeit dauern bis diese weider Verboten werden wegen der GEMA dieser indirekten strukturellen Zensurbehörde.

Hier erstmal die Teile die noch verfügbar sind:
Hanf das Milliarden $Dollar$ Kraut - Dokumentation Discovery-Channel (Marihuana, Bang, El-keif, Knaster, Weed, Grüne Göttin unv. = Hanfgewächse) - Teil 1-3.

YT-Direkt

Änderung:
Der Anfang fehlt und ein paar Sekunden am Schluss fehlen und der Nachspann fehlt. Sollten diese Videos wieder gelöscht werden sagt bitte bescheid.

Noch ein Film über Canabis, diesmal werden einige zwar stutzen, weil dort unkommentiert die Bilder aus der Anti-Hanf-Kampagne benutzt werden, aber das schadet dem Video nicht. Es werden hier die Aspekte betrachtet die "Gefährlich" am Hanf sind. Auch wir plädieren dafür das Kinder wie bei Alkohol und Tabak der Konsum vorenthalten werden soll, aber Erwachsene müssen ihr Selbstbestimmungsrecht zurück erhalten, das aufgrund des organisierten Verbrechens der Konzern-Herren zum Schaden der Welt weggenommn wurde.

ARTE: Cannabis - Die Wissenschaft vor 100 Fragen. - 43 Min.

YT-Direkt

Änderung:
Auch dieses Video wurde gelöscht und ich bau gerade eine Playlist aus Teilen davon. YT-defekt

Noch ein Nachschlagewerk “Die Grüne Kraft" - hier klicken
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« Zuletzt geändert: 07.12.2013 um 16:18:31 von freierMilan »  

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Bericht von der AEVU
Antwort #1 - 04.01.2010 um 01:59:03
 
Hier ein Bericht von der AEVU (Allmeiner Europäischer Verbund für Umweltschutz) von denen wir auch noch einiges zu erwarten haben.
(@khh hat diesen Bericht gepostet)

NATUR UND NATÜRLICHES

Hanf


der wertvollste, billigste und vielseitigste Rohstoff der Welt

Wir möchten jetzt das Thema Natur allgemein und das herausragende Lebewesen darlegen, das Rettung für unsere geschundene Umwelt bedeutet.
Selten kann sich jemand vorstellen, dass mit einer einzigen Pflanzenart und dem Willen der Menschen dazu viele Umweltprobleme gelöst werden können, und die Überhitzung der Erde gebremst werden kann.

Hanf hat ca. 50.000 überragende Eigenschaften, wenn die genutzt werden, können die meisten Probleme in der Natur, in der Umwelt, in der Energieversorgung, für Produkte hochwertige Materialbeschaffung und im Gesundheitswesen ohne Gift, und ohne Strahlung in der zivilisierten Welt dauerhaft gelöst werden.

Ökonomie:
Der Rohstoff „Hanf“ wächst in fast allen durchschnittlichen Klimazonen. Er braucht nur etwas Wasser, kein Dünger, er wächst und gedeiht nur durch Sonnenlicht, auch im Wüstensand. Mit diesem Rohstoff kann die Mehrheit aller Produkte hergestellt werden, mit der schnell wachsenden Pflanze kann die Erde begrünt werden, ein Großteil der weltweiten Energieprobleme (Strom, Wärme, Autotreibstoffe) können mit Hanf gelöst werden.
Unsere Schöpfung ist für alle Lebewesen, ob Pflanzen, Tiere oder Menschen, gleich-wertig und jede hat ihre zugedachte Rolle. Pflanzen und Tiere sind nicht unsere Untertanen, genauso wenig wie die Völker dieser Erde den Rothschilds, Bush oder anderen Untergeben sind. 6,7 Milliarden Menschen sind nicht dazu da, dass jene sich an uns und anderen Lebewesen bereichern, und im Gegenzug die Lebens-grundlagen auf der Erde aller anderen Bewohner zerstören. Ein unentschuldbares Unrecht aus dem Bereich der Natur wollen wir offen darlegen, da es von enormer Bedeutung für die Erhaltung menschlichen Lebens auf diesem Planeten sein dürfte.

Es ist bekannt, dass ca. 300 der reichsten Menschen und deren Familien seit Generationen die Welt beherrschen und denen über 60% aller Besitztümer gehören. Man nennt sie das Komitee der 300, versteckt in Logen oder anderen Sekten (genannt K 300). Zunächst hatten sie weltweit nach dem Tee das Opiummonopol aufgebaut, um mehr Profit zu erlösen. Dann kamen mehrere Wirtschaftsbereiche hinzu. Die wichtigsten und gleichzeitig ertragreichsten waren Chemie, Pharma, Erdöl und Erdgas, finanziert und angekurbelt durch deren Banken. Jetzt war eine richtige Geldmaschine entstanden, untereinander verknüpft und dadurch noch effektiver gestaltet. So wird Erdöl mit chemischen Verfahren verfeinert, damit alle möglichen Stoffe hergestellt werden und liefert gleichzeitig neben Treibstoffe den Grundstoff für Chemie und Pharma. Alles lief reibungslos und sorgte für reichlich fließende Gelder.

Doch urplötzlich tauchte aus dem Nichts ein Spielverderber auf. Die amerika-nischen Landwirte hatten eine Pflanze neu entdeckt, die ihnen erstklassige Erträge liefern konnte. Nebenbei wäre auch noch der Umwelt gedient worden. Aber Umweltschäden fällt nicht weiter ins Gewicht, wenn das K300 Profite wittert. Die im Laufe der Zeit geschickt konstruierte Quelle des Reichtums, an dem sich alle Familien des K300 erfrischen konnten und können, drohte mit einem Schlag zu ver-siegen. Das sauber ausgetüftelte System der Profitsteigerung war in seiner gesam-ten Existenz bedroht. Welch unerhörter Gegner trat da auf? Es war kein Mensch. Aber auch keine Firma, die Konkurrenz bot. Eine grüne Pflanze war der mächtige, unbesiegbar scheinende Feind. Die dreihundert Köpfe der weltweiten Führungs-ebene rauchten. Sollten sie nun einige der von ihnen beherrschten Branchen und Firmen auf den tollen Biorohstoff umstellen oder lieber dieses unglaubliche Geschenk der Natur verbieten?
Die Entscheidung fiel für Letzteres, die Umstellungskosten wurden gespart, die Verbannung wurde in Angriff genommen. Das K300 begann seinen Feldzug gegen die wertvollste Pflanze, die den ganzen Planeten ergrünen ließe, den Hanf.

Zuerst wurden gezielt über die Medien gefälschte Analysen und Lügen verbreitet, um Angst zu schüren. Jene, die am Opium seit Jahrhunderten viel Geld verdienten, setzten sich rigoros gegen den Hanf durch. Ohne Rücksicht auf Verluste und die anderer Lebewesen. In Amerika kämpfte Andrew Mellon, Bankier der Mellon Bank, 1937 aktiv für das Verbot. Er war natürlich K300-Mitglied, und hatte damals 80 Prozent des Geldes seiner Bank an DuPont geliehen. Die Familie DuPont stellt heute noch den weltweit größten Chemiekonzern und wies damals nur zwei Bankverbin-dungen auf. DuPont wird meist in einem Atemzug mit Rothschild genannt und die Familie DuPont ist selbstverständlich Mitglied im K300. Just im selben Jahr hatte die Firma ein Verfahren zur Papiergewinnung aus Holzzellstoff entwickelt. Etwa 80 Prozent des Umsatzes von DuPont kamen aus diesem Verfahren. Also Zufälle gibt es, wie schön, dass Hanf so ein "gefährlicher Stoff" ist, vor dem die Menschen bewahrt werden müssen, damit die Familie DuPont so gute Gewinne durch Abholzen der Wälder zur Papiererzeugung einfahren konnte. Dass es sich bei Familie DuPont um echte Freunde der Menschheit handelt, erkennt man auf einen Blick. DuPont war damals der größte Sprengstoff- und Munitionshersteller der USA.

Menschen und Tiere atmen. Sauerstoff wird aufgenommen und Kohlendioxid abgegeben. Gäbe es nur diesen Vorgang, würde irgendwann ein Mangel an Sauer-stoff und ein Überschuss an Kohlendioxid herrschen. Doch die Natur schuf Pflanzen, wie Bäume und den Hanf, die genau umgekehrt agieren. Mit der Unterstützung von Sonnenlicht wird in der Photosynthese das Kohlendioxid in Sauerstoff umgewandelt. Es entsteht ein harmonischer Kreislauf.

Dieser Kreislauf weist noch einige Querverbindungen und Nebeneffekte auf. So lassen sich die Nahrungskette und der Wasserhaushalt bequem einfügen. Menschen ernähren sich von Tieren und Pflanzen, Vegetarier nur von Pflanzen. Tiere fressen im Normalfall Pflanzen und Tiere. Bäume speichern Wasser, die Wälder regulieren den Wasserhaushalt. Hanf benötigt kaum Wasser, sondern hauptsächlich Sonnen-licht. Damit wird die Funktion des Hanf zum Schutz der für uns lebenswichtigen Wälder erkennbar, und es entsteht ein relativ ausgewogenes Gleichgewicht. Abge-sehen davon dient Hanf u.a. als Nahrungsmittel und Medizin.

Jetzt sind Sauerstoff, Kohlendioxid, Wasser und Nahrung im harmonischen Gleich-gewicht. Eine ordentliche Beschreibung dieses Ablaufes finden Sie in fast jedem Kinderbuch gut erklärt. Die kleinen Racker kennen sich da bestens aus. Das erfüllt uns mit Freude. Wenn unsere Kinder diese Zusammenhänge leicht und gut verste-hen, wieso sind dann die Mitglieder des K300 nicht fähig zu erkennen, dass alle unsere aktuellen Umweltprobleme exakt aus der von denen produzierten Störung des Gleichgewichts herrührt? Vielleicht, weil die Gier nach Geld deren Hirn frißt?

In Deutschland beherrschte ein Konzern die Szenerie, die IG Farben. (Erbauer der Konzentrationslager und Lieferant des Giftgases zur Tötung von über sieben Millio-nen Menschen im Hitlerreich). Diese Firma bestand aus sechs Unternehmen, u.a. Bayer und BASF, und erwirkte 1929 gemeinsam mit Rockefeller das weltweite Verbot des Indischen Hanfs. Bayer hatte schon um 1900 zwei Mittel auf den Markt gebracht, Aspirin und Heroin. Jawohl, Sie lesen richtig. Erst als Hustenmittel vertrieben, bei den Angestellten getestet und später als "das Medikament des 20. ]h. angepriesen“.
So geschah in Amerika und Deutschland das Unfassbare. Die Drogenbarone, Waffen- und Sklavenhändler des Komitee`s der 300, obendrein Kriegstreiber und Kriegsprofiteure des ersten und zweiten Weltkrieges, nahmen sich die Freiheit einfach ein Geschöpf zu verbieten, das ihnen im Wege stand. Und so etwas geht? Aber natürlich, Sie sehen ja selbst, man muss nur frech auftreten und knallhart die Lügen über die Medien unters Volk streuen. Die Menschen glauben doch eh alles, gleich was für ein Blödsinn denen vorgesetzt wird. Wenn dann noch eine Portion Obrigkeitsglaube hinzukommt, ist die Sache praktisch schon geritzt. Wer misstraut denn schon den führenden Personen dieser Welt? Wenn so ein Präsident, Minister oder Baron daherkommt, blicken die Leute doch ganz andächtig drein. Titel machen Leute. Nur vergessen Sie eines nie, Anzug und Krawatte sind keine Indizien für einen anständigen Menschen und Adelstitel schon zweimal nicht. Einzig gute Taten, also das sichtbare Ergebnis, liefern den Beweis für Edelmut und Anstand.

Unzählige Tiere und Pflanzen bevölkern unsere Erde. Unter den Pflanzen finden wir Bäume, Sträucher und zahlreiche Andere. Da sind solche, die wir uns nutzbar gemacht haben, wie Tabak, Kaffee, Obstbäume, Koka und viele mehr. Ausgerechnet der Hanf wurde von den einzigen Profiteuren des Verbots ausgesperrt.
Und in Deutschland galt: („gleich nach der Machtübernahme, im Mai 1933, und noch einmal im Januar 1934, wurde das Opiumgesetz aus dem Jahre 1929 überarbeitet und indischer Hanf ausdrücklich als verboten spezifiziert"). Auf wessen Betreiben erfolgte dieses "echt fürsorgliche" Verbot? Durch die deutsche IG Farben, "Hauptfinanzierer der Nazis" und mit den Firmen DuPont und Standard Oil in finan-ziellem und geschäftlichem Kontakt verbunden.

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Re: Hanf, Cannabis, Marihuana, ganja, ....
Antwort #2 - 04.01.2010 um 02:00:16
 
Wahre Menschenfreunde eben, die nur unser Bestes wollen, wie jedem gleich ins Auge springen dürfte. Wir reden hier über Hanf, auch bekannt als Cannabis, Marihuana und Hasch. Die beiden letzten Begriffe stehen symbolisch für die bewusste Irreführung über die Pflanze, die unsere Ökoprobleme in etwa fünf bis zehn Jahren lösen würde, vorsichtig geschätzt.Übrigens, der Autor dieses Berichtes ist Nichtraucher, und hat bis zum heutigen Tag noch nie gehascht. Und trotz der freudvollen Zuneigung, die er dieser Pflanze entgegenbringt, sieht er auch keinen Anlass diesen Zustand zu ändern. Dies sagen wir nur für den Fall, wenn irgendjemand auf die Idee käme, wir führen hier einen Werbefeldzug, um uns einen Joint genehmigen zu können. Im Hanfbuch des Jack Herer und Mathias Bröckers springen uns zwei Sätze geradezu an:

"Hanf ist die profitabelste Nutzpflanze, die man sich nur wünschen kann".
"Hanf ist der ertragreichste, am schnellsten nachwachsende Rohstoff der gemäßigten Klimazonen".

Laut WWF "könnte der CO2-Ausstoß jährlich um zwei Milliarden Tonnen gesenkt werden, wenn die wichtigsten Industrieländer nur 15 % ihres Stroms aus nachwach-senden Rohstoffen erzeugten". Das würde eine erhebliche Reduzierung der klima-schädlichen Treibhausgase bedeuten (zusammen mit anderen Möglichkeiten durch Hanfanbau könnte bis zu 50% CO2 reduziert werden, auch durch Eigenverbrauch beim Wachstum des Hanfs). Also warum wird nichts diesbezüglich unternommen? Der Hanf erfüllt genau diese Aufgabe mit Bravour und in noch höherem Maße. Ganz einfach, weil die Mitglieder des K300 (Weltführung Rockefeller/Rothschild Bush etc.) in einer Sackgasse stecken. Legalisieren sie den Hanf, dann winken satte Verluste. Bleibt das Verbot bestehen, werden die Wälder so lange abgeholzt, bis wir wortwörtlich ersticken, weil wir Menschen dann nämlich nur noch Stickstoff atmen können und keinen Sauerstoff mehr haben. Trotzdem beharren sie auf der Verban-nung von Hanf. Leider ist uns bis heute kein Verfahren bekannt geworden, das eine Umstellung von Sauerstoff- auf Stickstoffatmung ermöglichen würde.

Der Hanf war als Kulturpflanze auf verschiedenen Kontinenten stets geschätzt und reichhaltig genutzt. So wurden in einer frühgermanischen Graburne aus dem 5. Jahrhundert vor Christus Hanfsamen als Grabbeigabe gefunden. Papier wurde über zwei Jahrtausende lang aus Hanf hergestellt, bis die industrielle Revolution dem ein Ende setzte und seither der Rohstoff Wald dafür herhalten muss. Das ist gleichbe-deutend mit der rasenden Zerstörung von Regenwäldern, die inzwischen irrsinniger Weise für die Papierherstellung genutzt werden.

Die Länder mit Regenwäldern wie Brasilien, Indonesien oder Thailand, befinden sich am Tropf des IWF, der zu 51 % im Besitz des amerikanischen Schatzamtes ist, genau wie die Weltbank auch. In diese Riege gehört ebenfalls die BIZ, Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel. Diese drei Gesellschaften legen den Entwicklungsländern kaum erfüllbare Verpflichtungen auf, um eine gründliche Aus-beutung der Rohstoffe dieser Länder durch die K300 zu ermöglichen. Abgesehen davon sind sie, BIZ und IWF, laut Dr. John Coleman "nichts weiter als kriminelle Verrechnungsbanken für den Drogenhandel".
Zurück zum Vergleich von Holz und Hanf. Bei der Papierherstellung durch Holz gibt es Nachteile, die das Hanfverbot aus diesem Blickwinkel unverständlich machen.

1. Hanf erwirtschaftet die fünffache Menge an Papier bei gleicher Anbaufläche. Unschätzbar wertvolle Regenwälder werden zur Papiergewinnung herangezogen.

2. Bei Holz wird Chemie eingesetzt, die sogenannte Leimung, um Papier zu gewin-nen. Das belastet die Umwelt durch Sulfit (Schwefel) und andere Stoffe. Zusätzlich steigt der Kohlendioxid-Gehalt in der Luft, eines unserer großen Umweltprobleme.

3. Hanfpapier hat eine viel bessere Qualität als Papier aus Holz und hält mehrere hundert Jahre, während sich Holzpapier recht schnell auflöst. Die Schriftrollen der Antike waren auf Hanf geschrieben. Die heutigen Bücher vergilben und werden frühzeitig zu Staub zerfallen.

4. Hanfpapier ist pH-neutral, Holzpapier sauer. Saurer Regen, saure Böden und übersäuerte Menschen. Erkennbare Parallelen zu unseren Umweltproblemen.

Die Unterbindung des Hanfanbaus bedingt die Rodung der Regenwälder dieser Welt. Aktuell mit einer Geschwindigkeit von über 35.000 Quadratkilometer pro Jahr nur im brasilianischen Regenwald. (In Südost-Asien und Indonesien sind bereits über 80% gerodet, in Afrika über die Hälfte). Die seither geflossenen Geldspenden waren noch nicht einmal eine Bremse beim Vernichten dieser Urwälder. Das hat einen ganz einfachen Grund. Genau dieses Geld ist verantwortlich für die Zerstörung der Regen-wälder. Entweder regiert die Jagd nach läppischem Papiergeld oder der Erhalt von Natur. Mögen Sie und mit Ihnen die meisten Menschen Wälder? Wir tun es. Warum bleiben dann die Urwälder nicht erhalten? Weil das Drängen der Weltherrscher zum Ausbau des Vermögens schwerer wiegt. Und die Quittung für dieses kurzsichtige Verhalten ist schon parat, die Präsentation dürfte jedoch kaum für Erheiterung sorgen. Es sei denn Sie besitzen eine Vorliebe für noch mehr Wüsten, Unwetter und Hungersnöte.
Brasilien, das fünftgrößte Land dieser Erde, ist gleichzeitig das Wasserreichste. Eben weil der Wald das Wasser bindet und speichert. Der stetig steigende Wasser-anteil in der Atmosphäre belegt dies eindrucksvoll. Das zieht sichtbare Folgen nach sich, wie Überschwemmungen, Stürme und andere Wetterkapriolen. Der wachsende CO2-Gehalt in der Luft ist auf die Zerstörung der Regenwälder zurückzuführen, die den Kohlenstoff in Form von Holz binden und den Sauerstoff freisetzen. CO2, das durch Verbrennung fossiler Brennstoffe und unsere ganze Lebensweise vermehrt zugeführt wird, kann nicht mehr in Form von Holz gebunden werden und der Treibhauseffekt ist geboren. Nebenbei kommt es zu einer Übersäuerung der Böden, der Meere und der Luft, da C02 eine sauer reagierende Substanz ist. Die speziellen Vergiftungen aufgrund der chemischen Verfahren (über 80% aller Krankheiten und Krebsarten atmen wir durch die Luft ein) wollen wir nur pauschal ansprechen. Das alles können Sie dem anfangs erstellten Schaubild entnehmen und wahrscheinlich noch viel besser bei Ihren Kindern erfragen. Sie werden überrascht sein wie genau die Bescheid wissen. Im Erfassen sind die ganz groß und den meisten Erwachsenen um Längen voraus. Unsere Menschenkinder besitzen nämlich ein gesundes Gespür für natürliche Abläufe, das bei uns leider permanent mit den gehaltlosen Informa-tionen der Medien zugeschüttet wird.
Sofern man die Listen der Produktgruppen betrachtet, die aus Hanf hergestellt werden können, lässt sich leicht erkennen, wer fast ausschließlich vom Aussperren des Hanf profitiert.

1. Herstellung von Öl und Treibstoff. Die größten Ölfirmen der Welt sind Exxon-Mobil, BP Amoco und Royal Dutch/ Shell. Damit sind zwangsläufig zwei Namen verbunden, Rockefeller und Rothschild.

2. Der Einsatz von Öl, verarbeitet von der Chemie, z.B. für die Auto
industrie. Da sind zu nennen DuPont und die Nachfolger der IG Farben.

3. Grundstoffe für Lacke und Farben. Wieder fallen die Firmennamen
BASF und DuPont.

4. Medikamente und Heilmittel. Das ist der Bereich der Pharmabranche mit Vertretern wie Bayer, Merck, Eli Lilly, Pfizer, Abbott Laboratories, Bristol Myers Squibb usw. In diesem Bereich fallen drei Namen auf, Rothschild und Rockefeller wie gehabt, und auch die Familie Bush erscheint als "Besitzer beachtlicher Anteile an Unternehmen wie Lilly, Abbott Bristol und Pfizer". George Bush sen. war nach seiner aktiven CIA-Zeit Direktor von Eli Lilly und trat als vehementer Gegner von Cannabis auf. Er lieferte auch einen imposanten Nachweis für die typische Vorge-hensweise des K300. Da waren einerseits seine Bemühungen bei der "Gewährung besonderer Steuervergünstigungen für die Pharmakonzerne, indem er sich persön-lich und ungesetzlicherweise" einsetzte, was 1982 die Aufforderung des Obersten Gerichtshofes zum Unterlassen dieser Einflußnahme auf die Steuerbehörde nach sich zog. Aber der dilettantische Versuch "die Beseitigung sämtlicher Materialien und Protokolle der Forschung aus den Jahren 1966-1976 in Universitäten und Bibliotheken" zu erwirken, zeigt die wenig selektive Wahl an Mitteln, um offensicht-liche und eigene Interessen zu fördern.
Es gibt noch einen großen Bereich in der Wirtschaft, der satte Gewinne verspricht. Die Rede ist von der Energieerzeugung. Kraftwerke, betrieben mit Kohle, Wasser oder auch Atom, sind ein ergiebiges Betätigungsfeld. Repräsentiert z. B. durch General Electric und Siemens. Die IG Farben war 1926 in den Genuss gekommen, ein Patent zu erhalten, das aus Kohle Benzin herstellen kann. Und bitte sagen Sie nicht das wäre ein kleindimensionaler Quatsch. Allein mit diesem Verfahren haben die Nazis sich mit Treibstoffen daraus über Wasser gehalten, als die Ölzufuhren vom Ausland gestoppt wurden. Das gelieferte Öl für Hitler im Krieg kam von niemand anderem als der Standard Oil des John Rockefeller .
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Re: Hanf, Cannabis, Marihuana, ganja, ....
Antwort #3 - 04.01.2010 um 02:01:39
 
Haben Sie von diesem Verfahren, Benzin aus Kohle, seither jemals wieder etwas gehört? Oder erkennen Sie irgendwelche Bemühungen, die der Herstellung von "Benzin aus Sand", wie es Peter Plichta mit der Wacker-Chemie in Burghausen entwickelt hat, folgen? Also wir beim besten Willen nicht. Da wundert es kaum, dass der Hanf ebenfalls nicht genutzt wird. Genauso wenig wie das schon über zehn Jahre im Patent entwickelte Wasserstoffauto, das nicht auf den Markt kommt oder der Holzvergaser zum Betreiben von Autos, der in Deutschland verboten ist (Nach dem Krieg fuhren die LKW`s damit). Wir sehen darin den Ausdruck der Macht der Lobby von Öl-, Chemie/Pharma- und Energiebranche, die sich komplett in den Händen des K300 wieder finden. Jede Erfindung, die eine Umstellung von deren Produktionsanlagen nach sich ziehen würde oder sonstige Kosten mit sich bringen würde, wird geblockt, eingemottet oder verboten. Solange deren geldgierige Macht nicht durchbrochen wird, sind alternative Energien oder auch Heilmethoden nur ein unerfüllbarer Wunschtraum. Zum Trost: Eine greifbare Wandlung ist in Sicht, wenn die Menschen zusammen halten, denn die Akteure des K300 marschieren trotz aller Macht unbeirrt in der Sackgasse Richtung Wand zu.

Das englische Wort für Sackgasse liefert dabei einen ausgezeichneten Vorge-schmack auf das zu erwartende Ziel. "Dead end", genau das blüht uns Menschen. Wenn denen das Zepter dieser Welt überlassen bleibt, folgt unweigerlich der Tod am Ende. Zumindest für den Fortbestand menschlichen Lebens kann dies vorhergesagt werden. Ameisen sind da etwas robuster, die sind noch da, wenn wir Menschen nur noch Geschichte sind. Sie können sehen, diese kranke Wirtschaftsphilosophie macht unseren Lebensraum kaputt. Lassen wir das wirklich geschehen? Oder raffen wir uns auf, und packen alle gemeinsam das Ganze richtig an, damit unsere Kinder und die folgenden Generationen einen lebenswerten Aufenthaltsort vorfinden? Und nochmal, es sind diese (unsere) Kinder, die genau wissen, welches die natürlichen Abläufe sind. Was können die dafür, dass wir Erwachsenen so bescheuert sind und uns die Lebensgrundlagen unterm Hintern mit weit geöffneten Augen vernichten lassen?

Wir bräuchten kein einziges Kernkraftwerk, wenn der Hanf zur Energieerzeugung aus Biomasse herangezogen würde. Es lässt sich ganz gut ermessen, was ein legalisierter Hanf mit allen Nutzungsmöglichkeiten für diese Unternehmen bedeuten würde. Schlicht gesagt, keine Profite mehr auf Kosten von Mensch und Natur.
Damit würde das K300 endlich im Regen stehen und wäre gezwungen, die in den Abgrund führende Geschäftspolitik umzustellen. Mit den befreienden Folgen für Menschen, alle Lebewesen und auch den Rest der Rohstoffvorkommen.

Aus Hanf können Nahrungsmittel, Speiseöle, Treibstoffe, Kunststoffe aller Art und Baustoffe hergestellt werden. Beim Rauchen von Hanfzigaretten wurde in lang-jährigen Untersuchungen nicht ein einziger Fall von Lungenkrebs festgestellt, da der Rauch über sechzig therapeutische Wirkstoffe enthält, bei 400 bekannten und mehr als 1.000 vermuteten Inhaltsstoffen. Tabak enthält über 1.000 giftige Substanzen, wobei viele Suchtstoffe hinzu gegeben werden, um die Raucher ganz gezielt am Glimmstengel durch Sucht halten zu können. Tabak reagiert übrigens radioaktiv wie Öl auch. Beide Stoffe sind krebserregend. Hasch oder Marihuana laut sämtlicher Studien nicht. Hanf ist ein guter Dämmstoff, im Gegensatz zum giftigen Asbest. Die Asbestentsorgung des WTC hätte 40 Milliarden USD gekostet, das WTC mit über 3000 Toten wäre nicht gesprengt worden, jedenfalls nicht aus diesem Grund.

In den 60-er Jahren wurde Cannabis auch von der UNO geächtet. Das UNO-Hauptgebäude steht auf einem Grundstück, das der Familie RockefeIler gehörte. Das überrascht nicht, wenn man liest "dass die meisten Grundstücke in Manhattan Mitgliedern des Weltkomitees der 300 gehören". Die Aktionen der UNO haben in jüngster Vergangenheit eindrucksvoll gezeigt, dass es sich hierbei um eine Gesell-schaft handeln könnte, die, ebenso wie IWF und Weltbank, einer anderen Macht als dem Gemeinwohl, dem Frieden oder den einfachen Menschen dieser Welt dienen. So verfolgen diese Institutionen Interessen, die keinerlei Verbindung zum Wohle der Völkergemeinschaft erkennen lassen. Der wie auch immer geartete Profit scheint stets im Vordergrund zu stehen.

Chronologie des Cannabisverbotes

Es folgt jetzt kurz die Chronologie des Cannabisverbotes in Deutschland. Die ersten Schritte erfolgten 1929 auf Geheiß der IG Farben, da wurde Cannabis indica verboten. Interessant ist hierbei die exakte zeitliche Übereinstimmung mit dem Kooperationsvertrag von der deutschen IG Farben und der Standard Oil des John Rockefeller. Damit konnte Standard Oil das nötige Öl auch im Krieg nach Deutsch-land liefern und dieses brauchte nicht mehr aus Hanf hergestellt werden. 1933 und 1934 wurde dieses Verbot verfeinert und erhärtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden dieselben Seilschaften wieder aufgenommen. Die gleichen Akteure beherrschten wieder das Bühnenbild und 1971 wurde sogar der THC-armen Art Cannabis sativa per Opiumgesetz der Garaus gemacht. Und 1981 wurden dann alle Bestandteile von Hanf, auch die THC-freien, verboten. Wieder auf Initiative derselben Firmen, die vor dem Krieg schon ihr Unwesen getrieben hatten. Dabei kam uns der Verdacht, hier gäbe es Wissenswertes und brisante Spuren bis in die heutige Zeit.

Das Betäubungsmittelgesetz von 1971, in dem das erste Mal Heroin verboten wurde, greift auf das Opiumgesetz des III. Reiches zurück. Das späte Verbot von Heroin verwundert schon, vor allem in Anbetracht des sehr frühen Stopp-Schildes für Cannabis. Jetzt könnten Sie natürlich einwerfen, unsere Gesetzesväter haben erst da über die schreckliche Wirkung von Heroin erfahren. Das ist so nicht haltbar, viel-mehr bestand seit fast siebzig Jahren Gewissheit über die schreckliche Wirkung des Heroins. Da erscheint es viel wahrscheinlicher, dass die Gesetzgebung dem drän-genden Wissen der Bevölkerung nachgab und die Häscher des K300, wenigstens dem Gesetze nach, diesmal klein beigeben mussten. Doch keine Sorge, dieses Nachgeben erfolgte nur auf dem Papier, was an dem ständigen Wechsel in der Führung unter den favorisierten Drogen zwischen Kokain und Heroin, bzw. Opium, recht gut ermessen werden kann. Im Betäubungsmittelgesetz wird in drei Kategorien unterschieden.
"Anlage I umfasst die nicht verkehrsfähigen Stoffe. Diese sind in der Bundesrepublik Deutschland allenfalls im illegalen Verkehr erhältlich. Sie sind gesundheitsgefähr-dend oder werden nicht zu therapeutischen Zwecken benötigt".

"In Anlage II sind die verkehrsfähigen Betäubungsmittel aufgeführt, die nur als Rohstoffe, Grundstoffe, Halbsynthetika und Zwischenprodukte verwendet werden, die jedoch in Zubereitungen nicht als Betäubungsmittel verschreibungsfähig sind".

"Anlage III enthält die verkehrs- und verschreibungsfähigen Betäubungsmittel".

Cannabis fällt in die Kategorie I. Kokain und Opium in die Kategorie III. Sehr verwunderlich. Wenn Sie im nächsten Kapitel noch die Wirkungsunterschiede zwischen Opium und Cannabis sehen, dann gehen Ihnen die Augen auf und Sie merken blitzartig, dass die Herren des K300, mit dem Opiummonopol in ihren Händen, durch unser Gesetzeswerk für die Erhaltung ihrer Pfründe Sorge getragen haben. Das von Bayer vor 1900 patentierte Heroin wurde wie gesagt erst 1971 verboten und bis dahin eifrig als Heilmittel und Medikament eingesetzt. Der bedeu-tend früher geblockte Hanf weist eine bemerkenswerte Liste an Krankheiten auf, bei denen er Linderung und zum Teil außerordentliche Heilungserfolge erzielt.

Laut Jack Herers und Mathias Bröckers Hanfbuch mit medizinischen Beweisen wird ausgeführt, dass Cannabis bei folgenden Krankheiten hilft oder heilt: "Appetitlosigkeit, Arthritis, Asthma, Epilepsie, Grüner Star, Lungenemphysem, Migrä-ne, Multiple Sklerose, Muskelentspannung, Neurodermitis, Parkinson, Schuppen-flechte, Stress und Wundheilungsförderung. Außerdem dient es als Geburtshilfe, wirkt schleimlösend" und Cannabis ist das beste Heilmittel bei Augeninnen-Über-druck. Hierbei handelt es sich um einen unvollständigen Auszug der Wirkungs-weisen. Cannabis enthält Globuline, daraus bildet der Körper Immunglobuline, und das sind Antikörper. Hanf stärkt die Immunabwehr. Im Hanf finden sich wertvolle Proteine wie Albumin, eines unserer Hauptproteine. Und essentielle Fettsäuren im Überfluß. "Cannabis hat sich als Breitbandantibiotikum bewährt."

Erinnern Sie sich an die "fehlende therapeutische Wirkung und die Gesundheits-gefährdung", die gemäß Betäubungsmittelgesetz für Cannabis gilt? Mein Gott, was für einen Unsinn dürfen uns diejenigen, die richtiggehende Beweise für den Nutzen des Hanf vernichtet haben und als Einzige ausschließlich Vorteile aus dem Verbot ziehen, noch erzählen? Wie lange können die ihre Märchen und Geschichten weiter auftischen? Währenddessen wickelt das K300 in aller Seelenruhe seine „sauberen“ Geschäfte mit Opium, Heroin und Waffen ab. Sehen Sie bitte ein, die werden nicht aufhören ihr Spielchen mit uns zu treiben, solange wir den anders lautenden Wunsch brachliegen lassen. Das heißt, ohne Zivilcourage im wahrsten Sinn des Wortes, wird sich nichts an den herrschenden Zuständen ändern. Entweder wir machen mobil gegen diese Zustände oder wir halten wechselweise Wangen und Backen hin. Sie haben die Wahl.
Sogar die Forschung mit Cannabis im medizinischen Bereich wurde unter Strafe gestellt. Doch wohl nur, damit die wahren Eigenschaften und Vorzüge wissenschaft-lich unentdeckt bleiben. Noch deutlicher geht es wirklich nicht.
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Re: Hanf, Cannabis, Marihuana, ganja, ....
Antwort #4 - 04.01.2010 um 02:03:07
 
Es dreht sich letztlich um Ihre Gesundheit und Ihre Lebensqualität. Ducken, Mäuschen spielen oder Klappe halten, werden bestimmt keine wirksamen Mittel sein, um das Menschen angeborene Recht auf Gesundheit durchzusetzen. Dieses Recht wird hier erkennbar mit Füßen getreten. Es handelt sich dabei um einen Anspruch, der älter ist als jede Verfassung oder irgendein von Menschenhand geschaffenes Gesetz. Dies ist ein Anrecht ganz besonderer Art. So alt wie das Leben an sich. Es ist das Recht auf Leben.
Und zwar gilt das Recht für die Pflanze Hanf selbst, genauso wie die anderen Lebewesen, die ein unabdingbares Anrecht auf die Vorzüge dieser Pflanze besitzen. Der offen vorgetragene Versuch, ein Geschöpf auszurotten, scheint eigentlich nur der direkten Befehlsgewalt Gottes zu unterliegen. Und wir wagen zu bezweifeln, daß es sich bei der IG Farben inklusive ihren Nachfolgern um eine Gott nahestehende Institution handelt. Für die Einhaltung jedes natürlichen Rechtes gilt es persönlich einzustehen. Sofern Ihnen daran liegt, dieses Recht auf Ihr Leben angewandt zu sehen, dann fordern Sie es für sich ein. Ansonsten gilt wie so oft das Recht des Gewiefteren, wie in diesem Beispiel deutlich wird.
Noch drei markante Schlagzeilen im Zusammenhang mit Hanf.
1. Benjamin Franklin gründete eine der ersten Hanfpapierfabriken in USA
2. Die zerrütteten Nerven von Lincolns Gattin nach seiner Ermordung
wurden mit Cannabis behandelt.
3. John F. Kennedy wollte in seiner zweiten Amtsperiode die Hanf-Legalisierung erwirken. Mit seinem Vorhaben, die FED (Besitzer des Dollar-Geldes) kaltzustellen, war das einfach zuviel, deshalb wurde er ermordet.

Das Verbot von Cannabis ist nach heutiger Rechtslage ein Verstoß gegen das Grundrecht auf Leben, Freiheit und Streben nach Glück in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung. Denn daraus wird die freie Wahl der Lebensführung abgeleitet. Diejenigen, die Eigentümer der FED sind, einer nicht dem Kongress unterstehenden Zentralbank, was einen Verstoß gegen die Verfassung darstellt, bringen ein Gesetz ein, das wiederum der Verfassung widerspricht. Franklin, Lincoln und Kennedy waren alle drei für den legalisierten Hanf. Aufrechte Männer, wie wir meinen. Wie schaut' s aus, möchten Sie sich nicht endlich erheben, um in die Fußstapfen großer Persönlichkeiten zu treten, oder möchten Sie weiter tatenlos zusehen, wie geltende Gesetze missachtet und unrechtmäßige erlassen werden? Wieder stehen Sie vor der Entscheidung, die einzig Ihnen obliegt.
Bäume und Wälder stehen bleiben können. Das war unsere Absicht. Diese Infos sollten ursprünglich auf Hanfpapier geschrieben werden. Damit wollten wir unseren Teil dazu beitragen, daß der Anbau von Hanf legalisiert wird. Bedauerlicherweise ist der Bann gegen den Hanf, durchgesetzt von den genannten Unternehmen und unterstützt durch die Passivität der breiten Masse, enorm weit gediehen.
Das Hanfbuch von Jack Herer und Mathias Bröckers konnte hierbei nur kurz ein Aufflackern des untergegangenen Wissens bewirken. Inzwischen sind praktisch alle Firmen, die Teile dieser Informierung und des positiven Wiedereingliederungs-prozesses waren, komplett von der Bildfläche verschwunden. Es gibt in Europa kein erhältliches Hanfpapier. Das bleibt absolut unverständlich, da z. B. die anfangs skeptischen Drucker bei der Herstellung des Hanfbuches ihre Bedenken um die Qualität des Papiers und die technische Umsetzung schnell in unverhohlene Begeisterung umgemünzt haben. Eine Begeisterung, die Sie übrigens teilen können, wenn Sie das Hanfbuch in Händen halten und das Papier fühlen. Nur rauchen lässt es sich schlecht. Bedauerlicherweise werden so weiterhin unnötig Bäume gefällt und Böden bzw. Gewässer mit giftigen Chemikalien verpestet.

Betrachten wir auch noch das letzte Argument zur Ächtung von Cannabis. Die berauschende Wirkung von Marihuana beruht auf Tetrahydrocannabinol, kurz THC genannt. Dem wurden unglaubliche, geradezu fantastische Horrorgeschichten angedichtet und damit eine enorme Verunsicherung bei der unwissenden Bevöl-kerung erzielt. Interessanterweise konnte THC als Wirkstoff erst 1964 nachgewiesen werden. Also 27 Jahre nach dem Verbot in Amerika und 35 Jahre nachdem Cannabis indica in Deutschland gebannt wurde, durch den Vorläufer des Betäu-bungsmittelgesetzes. Womit sich die Frage nach der juristischen Rechtfertigung etwas sonderbar darstellt. Fakt ist, THC macht die Menschen bei dosierter Anwen-dung gesünder, glücklich, heiter und ausgelassen. Kein Wunder, sorgt der Hanf doch dafür, dass die Wälder stehen bleiben und wir ausreichend Sauerstoff zu atmen bekommen.
THC wirkt exakt so wie die Endorphine in der Hypophyse, die auch Glückshormone genannt werden. Sämtliche Tests, von Wissenschaftlern oder auch der CIA, konnten die erschreckend "gefährliche Rauschwirkung" nicht bestätigen. Im Gegenteil, die CIA nahm Cannabis als" Wahrheitsdroge" aus dem Programm, weil die Testper-sonen nämlich richtig locker drauf waren, gelacht haben und bei Drohungen sogar kugelnd auf dem Boden herumtollten. "Nach der Entdeckung von synthetischem Ergotamin durch Albert Hoffmann erfolgte die Finanzierung des Projektes durch S.G. Warburg, K300". Das wiederum beschwört nachweisbar schwere Halluzinationen und Wahnvorstellungen herauf. Selbst das von der Firma Bayer 1898 präsentierte und "neu entwickelte Medikament, „Heroin“, zehnmal wirksamer als Kodein und zehnmal weniger toxisch", so erklärte der Chefpharmakologe von Bayer, weist derart heftige Negativwirkungen auf, die bei Marihuana in der Form nicht vorliegen. Egal aus welchem Blickwinkel man rangeht, Sie konnten sehen, auch das vorgebrachte Argument der "schrecklichen Rauschwirkung" ist haltlos. Es zerfällt zu Schall und Rauch. Wie bei den zuvor entlarvten Lügen nicht anders zu erwarten gewesen wäre. Logischerweise geschieht das immer mit einem Berg von Lügen. Wenn die Wahrheit angetrabt kommt, fallen Lügengebilde wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Es gibt vier Varianten, die gleichermaßen die zügige Rehabilitierung des Hanf in Aussicht stellen. Wir möchten diese nochmals zusammenfassen.
A. Die vorgebrachten Begründungen und emotional aufgebauschten Argumente erweisen sich bei gründlicherer Betrachtung als inhaltlich falsch. Die zugrundelie-genden Analysen halten keiner ernsthaften Überprüfung stand. Obwohl von Seiten der Leute, die das Verbot propagiert haben, ein generelles Forschungsverbot erlassen wurde und zahlreiche Analyseergebnisse vernichtet wurden, gibt es immer noch reichlich Daten, die aussagekräftig die Falschheit der "Beweise" bele-gen. Somit sind die Gesetze zum Verbot juristisch gesehen anfechtbar, wahr-scheinlich sogar nichtig.

B. Das Motiv des Verbotes kann nur schwerlich unser Wohl sein. Die Lobbyisten der Pharmaindustrie sorgten so für den Profit, der diesen Unternehmen erst durch das Fehlen des Hanf ermöglicht wurde. Derartige Beweggründe haben bestimmt nichts mit einem " guten Gesetz" gemein. Das blanke Eigeninteresse rechtfertigt hier alle gewählten Mittel.

C. In Amerika stellt das Gesetz einen klaren Verstoß gegen die Verfassung dar und ist somit natürlich schon im Voraus nichtig. Dennoch wurden allein 1988 insgesamt 324.000 Gefängnisstrafen wegen Marihuanabesitz ausgesprochen. In Deutsch-land, wie in Europa insgesamt, sind die Gesetze auf denselben unhaltbaren Analysen wie in Amerika aufgebaut.

D. Das Betäubungsmittelgesetz in Deutschland beruft sich auf das Opiumgesetz des Jahres 1929, im Mai 1933 und Januar 1934 überarbeitet, und angestrengt durch die IG Farben. Genau diese Leute sorgten für das Verbot des indischen Hanfs und deren Nachfolger waren bemüht auch die "leichte" Hanfsorte, Cannabis sativa, zu verbieten. Und zwar mit allen Teilen des Hanf, selbst den THC-freien.
Sehen Sie, unser Hanf hat zwar keine mächtige Lobby, aber dafür tolle Geschwis-ter. Sein Bruder ist eine der Handvoll Pflanzen, die entgegen der Sonne wachsen, nicht mit ihr. Ein recht eigensinniger Bursche, wie seine Geschwister auch, und er ist hinlänglich bekannt unter dem Namen Hopfen. Wie würden Sie reagieren, wenn Hopfen verboten würde, weil der angeblich schädlich sein soll, in Wirklichkeit würde dessen Verbot jedoch nur forciert, damit irgendwelche Firmen ihre giftigen Kunstpro-dukte ins Bier mischen und so vertreiben könnten?

Wir haben noch einen Silberstreif am Horizont zu bieten. Und den wollen wir flugs zeigen, denn ab und zu braucht der Mensch wieder etwas Schönes, um das Schlim-me zu verdauen. Anno 1989 wies eine Firma mittels eines elektromagnetischen Gleichfelds in einem Laborexperiment nach, wie die Genetik von Pflanzen und Tieren derart verändert werden kann, sodass aus den Versuchen alte, bereits ausgestor-bene Arten entstanden. Damit waren Rückzüchtungen ohne Genmanipulation möglich. Dazu bedient man sich eines Gleichfeldes von 1.500 Volt, in dem kein Strom fließt. Dabei entsprang aus üblichem Forellenlaich die Wildform einer Forelle. Aus dem Wurmfarn mit 36 Chromosomen wurde Hirschzungenfarn mit 41 Chromo-somen und, als Bonbon zum Schluss, aus herkömmlichem Weizen, nur leicht angefeuchtet, entstand eine Form von Weizen, die bedeutend schneller reift (in sagenhaften vier bis acht Wochen anstatt sieben Monaten), nahrhafter ist und praktisch keinerlei Chemikalien benötigt, weil sie so robust und widerstandsfähig ist. Wenn sich die Realität so präsentieren würde wie die Theorie in Aussicht stellt, dann müsste weltweit niemand Hungers sterben und der Gesundheit der Menschen wäre ebenfalls gedient.
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Re: Hanf, Cannabis, Marihuana, ganja, ....
Antwort #5 - 04.01.2010 um 02:03:39
 
Bei Krebs und anderen menschlichen Erkrankungen könnte eventuell unterstützend geholfen werden. Dieses Verfahren könnte ein Segen für die Menschheit sein. Und wer weiß, im Duett mit dem Hanf entsteht vielleicht eine robuste Urform, die nebenbei auch noch die gesetzliche Hürde mit dem THC-Grenzwert spielend nimmt. Bis wir das unsinnige Gesetz gekappt haben. Die Firma meldete das Patent an, wobei es sich um einen ganz einfachen Vorgang ohne großen Aufwand handelt, und lässt es ungenutzt. Es braucht dabei an sich nur zwei Platten aus Metall oder auch Holzbretter, die mit Alufolie überzogen werden, im Abstand von z. B. einem Meter und einen Adapter mit dem die Gleichspannung erzeugt wird.
Der Verzicht auf diese Methode erinnert an die gängige Nichtbeachtung positiver Verfahren, die den Gewinnmaximierungsbestrebungen des K300 im Wege stehen. Eine bedauerliche Entscheidung, aber nicht weiter überraschend. Dennoch hat unsere Umwelt alle diese wertvollen Erfindungen verdient. Genauso wie wir auch. Das ist unsere Meinung.
Wir können uns den Luxus nicht mehr erlauben, dieses inszenierte Verbot bestehen zu lassen. Die menschlichen Interessen sind den Initiatoren dieses Verbrechens an der Umwelt mitsamt Menschen vollkommen schnuppe. Sonst wäre dem schon längst abgeholfen worden. Einzig wegen einer krankhaften Geld- und Machtgier schlingert der Planet auf den ökologischen Kollaps zu. Die Ignoranz und mangelnde Sensibilität im Umgang mit natürlichen Abläufen bleibt unfassbar. Man sollte meinen, es gebe kein Lebewesen, das so dumm ist, den eigenen Lebensraum zu zerstören. Weit gefehlt. Wachen wir also auf, solange es noch Tag ist.

Die Verdammung und Verunglimpfung dieser wichtigen Pflanze wird beiseite geschoben. So wie ein Vorhang, der verhindert, dass das Licht herein scheint. Wirken wir alle auf die Aufhebung des Hanfverbotes hin und sorgen für eine Legali-sierung der Pflanze, die unserer Umwelt die dringend benötigte Entlastung beschert. Umgehend. Die allgemeinen Vorteile des Hanf mit seinen unzähligen Einsatz-möglichkeiten, machen diese Pflanze unverzichtbar für ein qualitativ hochwertiges Überleben. Hanf kann zur Herstellung von über 50.000 Einzelprodukten verwendet werden. Bitte lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen. So ein Geschöpf zu verbieten, da kann man sich nur an den Kopf fassen. Überlegen Sie gleich mal wie viele Arbeitsplätze durch solch eine Fülle an möglichen Verwendungen geschaffen werden. Unvorstellbar. Ein solches Wesen bedeutet einen einmaligen Segen für den ganzen Planeten. Stellen Sie sich vor, wie überall saubere Energie im Übermaß angeboten wird. Die Erde ergrünt, die Wüsten blühen in endlosen Wiesen auf und unsere Luft wird erfrischend von den Lungen aufgesaugt. Mit einer Pflanze, die nur wenig Wasserbedarf hat, dafür aber umso mehr Sonne. Das wird ein Selbstläufer, fast wie ein Perpetuum mobile.

In einer Welt ohne Staatsschulden, ohne Elend und Armut, mit gesunder Nahrung mit ausreichend frischem Wasser und sauberer, ungiftiger Luft für alle Menschen der Welt. Das ist möglich. Allein mit Hanf kann die Wirtschaft florieren und herrscht praktisch Vollbeschäftigung. Darin tollen Kinder, Erwachsene und auch alte Men-schen herum. Sie sind gesund, glücklich und fristen friedlich ihr Dasein.

Helfen Sie mit, um diese traumhafte Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Tragen Sie den Ihnen möglichen Anteil bei und präsentieren Sie diese Leistung mit breiter Brust. Denn solche Verdienste berechtigen wahrlich zu Stolz. So retten Sie nämlich Leben. Genau genommen das von Menschen, Tieren und Pflanzen.

Auf unseren Gehirnzellen existiert ein ganz spezieller Rezeptor, der ausschließlich für Hanf konzipiert ist. Danach wird vermutet, Cannabis sei ein ständiger und treuer Begleiter des Menschen durch die Evolution und mit unserem Leben auf diesem Planeten eng verknüpft. Es wäre vielleicht an der Zeit, einen Rezeptor für das Komitee der 300 zu entwickeln damit uns deren Vorgehensweise und Motivation endlich bewusst wird.

Liebe Grüße
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Re: Hanf, Cannabis, Marihuana, ganja, ....
Antwort #6 - 04.01.2010 um 02:11:24
 
ebenfalls übertragen aus dem alten ForumMilanum vom 29.11.2008, 03:23:

@Burkhard hat dies Anregung gleich weiterverfolgt und dazu gepostet:

khh, interessanter Beitrag über Hanf,habe mir mal die mühe gemacht wo man Hanfprodukte kaufen kann.


Hanf-Nudeln

Durch den hohen Anteil an Speisehanfmehl überzeugen die Hanfnudeln nicht nur mit ihrem nussigen Geschmack, sondern auch durch den hohen Anteil an Eiweiß, Mineral-und Ballaststoffen.

Hanf-Müsli

schmackhafte Müsli-Sorten mit geschälter und gerösteter Speisehanf- Saat in den Variationen Frucht und Nuss. Delikat abgestimmt aus erlesenen, hochwertigen Zutaten mit hohen Frucht- bzw. Nussanteilen, daher sehr bekömmlich und wohlschmeckend, nicht nur zum Frühstück, sondern auch als Kraftspender für zwischendurch.

Hanf-Öl

Das kaltgepresste Öl wird aus ausgesuchten Speisehanf-Sorten hergestellt. Es schmeckt angenehm mild und nussig. Es zeichnet sich durch die ungesättigten Fettsäuren Öl-, Linol- und Linolensäure sowie Gamma-Linolensäure aus, die es als einziges Pflanzenöl in optimal bekömmlicher Zusammensetzung enthält: bekannt sind diese hochwertigen Fettsäuren auch als Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren.

Hanföl gehört zu den Toplieferanten für Omega-3 Fettsäuren, ist cholesterinfrei und unterstützt den gesunden Zellstoffwechsel und das Immunsystem.

Quelle
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Re: Hanf, Cannabis, Marihuana, ganja, ....
Antwort #7 - 07.12.2013 um 16:49:38
 
Oben habe ich Video-Links erneuert weil sie verschwunden waren.
Hier nun noch ein weiteres Video über das Hanf-Verbot und danach rinr Sendung des Alpenparlaments

Warum Hanf verboten wurde

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Re: Hanf, Cannabis, Marihuana, ganja, ....
Antwort #8 - 20.03.2014 um 02:22:33
 
Der Winterthurer Gemeinderat will sich zusammen mit anderen Städten am Forschungsprojekt beteiligen, das den Konsum und Handel von Cannabis für einen begrenzten Zeitraum legalisiert. Mit einer knappen Mehrheit stimmte das Parlament am Montagabend für den Antrag.
weiter lesen: http://www.20min.ch/schweiz/zuerich/story/27376658

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Re: Hanf, Cannabis, Marihuana, ganja, ....
Antwort #9 - 24.01.2017 um 16:33:49
 
so einiges scheint ja inzwischen zu gehen an der "legalisierungsfront". im

netz ist da schon einiges nützliches zu finden, z.b. bei welchen

krankheiten marihuana verschrieben werden darf in deutschland und wo

man sich antragsformulare für eine ausnahmegenemigung runterladen

kann. bitte bleibt gesund....:

http://www.cannabis-med.org/index.php?lng=de

http://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstelle/Betaeubungsmittel/Erlaubnis/_node.html

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ständig bereit den intellektuellen überbau über bord zu werfen
 
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