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Monsanto mit Gift und Genen und andere Gentechnik-Nachrichten (Gelesen: 2113 mal)
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Monsanto mit Gift und Genen und andere Gentechnik-Nachrichten
07.11.2009 um 20:34:46
 
Wenn wir noch wie der Haase vor der Schlange erstarren aufgrund der Machenschaften bezüglich des Impf-terrorismus verschlafen wir zugleich die Machernschaften der Agro / Chemie-Industrie. Als erstes Beispiel möchte ich hier eine Video vorstellen, das sich Monsanto zur Brust nimmt.

Im WDR und in Arte ist bereits 2008 dieser Film erschienen und es ist eigentlich ein Wunder, das diese Firma überhaupt noch existiert.
Aber schaut euch das selber an.



Youtube direkt


Es wäre schön wenn für andere Pharma- Agrar- und Chemie-Riesen ebenfalls recherchiertes Materieal zu uns gelangen würde und wir gemeinsam analysieren würden wo die Zusammenhänge sind.

bernd
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« Zuletzt geändert: 06.03.2014 um 09:06:33 von freierMilan »  

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Re: Moonsanto mit Gift und Genen
Antwort #1 - 15.11.2011 um 15:43:29
 
Ein Nachschlag über Gentechnologie von den AZK-Veranstaltungen

Monsanto auf Deutsch - Seilschaften deutscher Gentechikbetreiber
Vortrag von Jörg Bergstedt


YT-Direkt

Jörg Bergstedt ist ein Umweltaktivist erster Klasse. Für seinen Einsatz gegen die Gentechnik wanderte er sogar in den Knast. Am 29.10.2011 referierte er anlässlich der 7. Anti-Zensur-Konferenz über die Selschaften deutscher Gentechnikbefürworter.
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Re: Monsanto mit Gift und Genen und andere Gentechnik-Nachrichten
Antwort #2 - 01.12.2011 um 09:58:30
 
Ich habe den Tietel dieses Threads erweitert, denn es ist ein Fehler die Gentechnik-Geschichte auf Monsanto zu verengen wie wir im letzten Beitrag gelernt haben.

Hier der Inhalt einer email die einen umfassenden Querschnitt liefert:


Hier die  aktuellen  Nachrichten von GM Watch Nr. 98

Zur Aufklärung sind hier differenzierte Angaben über die hohe Zahl der Selbsttötungen  in Indien genannt. Die oft genannten insgesamt 250.000 Suizide haben unterschiedliche Gründe. Nicht alle sind ursächlich der Einführung der Grünen Gentechnik geschuldet, die erst später eingeführt wurde. Die Tatsachen bleiben trotzdem sehr erschreckend. Der Abschnitt ist grün markiert.


Lobby-Control – Studie http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2011/11/studie-beleuchtet-lobbyarbeit-...  beleuchtet Lobbyarbeit für die Gentechnikkartoffel Amflora von BASF und Verflechtungen der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA.

15.11.11: Südd. Zeitung und Le Monde:  EFSA korrupt! Artikel http://www.presseurop.eu/de/content/article/1172991-europas-kontrolleure-unter-k...  - Europas Kontrolleure unter Kontrolle - In den Jahren oder Monaten vor ihrer Entscheidung über Amflora waren zwölf der Experten zeitweise als Berater für Konzerne der Agrochemie oder als Wissenschaftler in von Projekten tätig, welche von GVO-interessierten Konzernen finanziert wurden. ... Insbesondere acht unter ihnen waren mit dem International Life Science Institute ILSI assoziiert, einer internationalen Lobbyorganisation, welche 1978 von den Firmen Heinz, Coca-Cola, Pepsi, Procter&Gamble und Kraft gegründet wurde. Dutzende von Unternehmen aus dem Lebensmittelsektor, der Agrochemie oder Pharmaindustrie haben sich seither dieser Organisation angeschlossen.

Lücken in der Sicherheitsbewertung: Publikation in http://www.testbiotech.org/node/577 und Informationsdienst Gentechnik http://www.keine-gentechnik.de/  „Wieviel Insektengift steckt im Genmais?“

Gentechnik und Kirche: Die Mitteldeutsche Kirchenzeitung druckt ein Interview http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2011/11/01/gentechnik-und-kirche/  mit Gt-Lobbyist Prof. Reinhard Szibor „Angstdebatte mit vielfach wiederlegten Behauptungen“

Im Anschluss-Forum 75 Leserkommentare u. a. von Andrea Dormisch und Marie-Luise. (leider erreichen diese Beiträge dann die Kirchenzeitungsleser nur noch per Internet)

In gen-ethisches-netzwerk <http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/>;  ein lesenswertes Interview mit einer Person (anonym), die an der Feldbefreiung Anfang Juli in Üplingen teilgenommen hat:  HIER http://www.gen-ethisches-netzwerk.de/gid/208/interview-aktivistinnen/sand-getrie...

  http://www.gmwatch.org/component/german_articles GMWATCH MONATSRÜCKBLICK NR. 98    ^^^^^^^^^^^^^^^^NEUESTE NACHRICHTEN^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^



WIDERSTAND

+ PERUS KONGRESS BEWILLIGT 10-JAHRESGENTECHVERBOT

Perus Kongress hat ein 10-Jahresmoratorium von Gentechimporten bewilligt, um die biologische Vielfalt des Landes zu sichern. Die Maßnahme verbietet Gentechorganismen – inklusive Samen, Vieh und Fisch – zur Kultivierung oder für lokalen Anbau einzuführen.



GMW Kommentar: 2009 zeigten von Wikileaks öffentlich gemachte diplomatische Dokumente, dass Peru auf der Liste der Länder stand, die die USA als „Schlüsselländer“ für ihre Gentechorganismen in den Blick gefasst hatten. Dann schob der scheidende peruanische Präsident eine Verordnung ein, die die Tür für Gentech-Nahrungsmittel und -Samen öffnete. Aber der darauffolgende Aufschrei zog nicht nur den Rücktritt des Landwirtschaftsministers, sondern auch ein 10-Jahresverbot von Gentechnikorganismen nach sich. Jetzt, da die scheidende Regierung das Gesetz nicht mehr unterschrieb, hat der peruanische Kongress das Verbot erneut mit überwältigender Mehrheit bewilligt. Und der neue Präsident ist ein bekannter Gegner von Gentechorganismen.

http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13488

+ USA: VERBOT DES NEUEN MONSANTO GENTECH-MAIS

In den USA bitten Gegner des neuen Monsanto Gentech-Zuckermais nationale Nahrungsmittelhändler und -verarbeiter, den ungekennzeichneten Gentechmais zu bannen. Eine Koalition aus Gesundheits-, Lebensmittelsicherheits- und Umweltorganisationen gab an, mehr als 264.000 Petitionsunterschriften von Verbrauchern gesammelt zu haben, die den Mais nicht kaufen wollten. „Die Verbraucher haben das Recht, zu wissen, was in ihren Lebensmitteln enthalten ist, besonders, wenn in jedem Bissen Pestizide stecken“, sagte Charles Margulis vom Zentrum für Umweltgesundheit, einer der Gruppen der Koalition. „Dieser ganze, unverarbeitete Mais ist mit Genen gespleißt worden, die ein riskantes, ungetestetes Insektizid produzieren.“



Zwei große, nationale Lebensmittelkonzerne, General Mills und Trader Joe’s, haben bereits angedeutet, daß sie Monsantos Gentech-Zuckermais nicht in ihren Produkten benutzen wollen.
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13479

+ USA WEGEN GENTECH-ERNTEN IN NATURSCHUTZGEBIETEN VERKLAGT

Vor dem amerikanischen Bundesgericht ist eine Klage gegen den US Fish & Wildlife Service (FWS) eingereicht worden, um das Ende der Kultivierung von Gentech-Pflanzen in 54 nationalen Naturschutzgebieten im Mittleren Westen zu erzwingen. Die Klage ist die neueste in einer Reihe von erfolgreichen Klagen von Organisationen des öffentlichen Interesses, um den Anbau von Gentechpflanzen in Naturschutzgebieten zu beenden.

http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13485

+ UNGARN TRITT DER GENTECHFREIEN REGION „ALPEN-ADRIA“ BEI

Mit der einstimmigen Verabschiedung einer Resolution, die die Regierung dazu ersucht, den Gebrauch von Gentechorganismen in der Landwirtschaft zu verbieten, ist das ungarische Parlament der kroatischen Initiative „Gentechfreie Region Alpen-Adria“ beigetreten.

http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13468

+ GROSSBRITANNIEN: KAMPAGNE KOMMT IN SCHWUNG

Eine Veranstaltung zur Ausarbeitung von Plänen gegen die Rückkehr von Gentech-Pflanzen findet in der wunderschönen Hawkwood Nursery in Walthamstow statt. Hawkwood ist einer der spektakulärsten Gemeinschaftsgärten Londons.

Die Tagesordnung können Sie hier sehen:

http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13480


GENTECH-FEHLSCHLÄGE

+ STEIGENDER TREND: BAUERN-SELBSTMORDE IN INDIEN

Bt-Baumwolle wurde in Indien 2002 erstmals für kommerziellen Anbau freigegeben. Die Daten zu Suiziden von Bauern zeigen deutlich, daß die letzten acht Jahre weitaus schlimmer waren, als die acht Jahre davor. In der Zeit zwischen 2003 und 2010 brachten sich 135.756 Landwirte um. Von 1995 bis 2002 lag die Gesamtzahl bei 121.157. Das bedeutet, daß sich zwischen 2003 und 2012 im Durchschnitt pro Jahr 1.825 mehr Menschen umbrachten, als in den acht Jahren davor. Dies ist alarmierend, da die Gesamtzahl der Landwirte rapide abnimmt.

http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13478

+ INDIENS BAUMWOLLERTRAG POTENZIELL AUF 5-JAHRESTIEF

Indiens „Bt-Baumwollrevolution“ hat mit einem stetigen Abfall des Baumwollertrags in den letzten fünf Jahren ihren Glanz verloren, teilte ein Artikel im Business Standard mit. Obwohl die Fläche von Bt auf 93 Prozent der gesamten Fläche der zum Verkauf bestimmten Anbaus angewachsen ist, wird erwartet, daß der Gesamtertrag in dieser Baumwollerntesaison, die im Oktober begann, auf ein 5-Jahrestief abfällt.

GMW Kommentar: Es ist interessant, daß ein Anstieg des Baumwollertrags in Indien der Bt-Baumwolle zugeschrieben wird. Wenn der Ertrag aber sinkt, ist das Wetter schuld. Und das trotz des stetigen Rückgangs seit 2007!

http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13469

+ MEXIKANISCHER HONIG VON GENTECHORGANISMEN BEDROHT

Honig von tausenden mexikanischen Imkern steht vor dem ernsten Risiko einer Kontaminierung durch Gentech-Sojabohnen. Mexiko ist der sechstgrößte Produzent und drittgrößte Exporteur von Honig weltweit. Der Hauptmarkt ist die Europäische Union. Aber diese Position ist durch den nahegelegenen Anbau von Gentech-Mais und -Sojabohnen bedroht.

Der Gerichtshof der Europäischen Union hat die Kommerzialisierung von Honig verboten, der Pollen von unerlaubten Gentech-Samen enthält. Ernesto Ladron de Guevara, Berater von Mexikos Nationaler Union Regionaler Unabhängiger Bauernorganisationen (National Union of Regional Autonomous Peasant Organizations, UNORCA), warnte: „Zwei Situationen entstehen infolge der Entscheidung des Tribunals: wenn er Pollen von Gentech-Pflanzen enthält, die nicht für die Verwendung in Lebensmitteln vorgesehen sind, kann der Honig schlicht nicht vermarktet werden (Nulltoleranzprinzip); wenn er Pollen von Gentech-Pflanzen enthält, die für die Verwendung in Lebensmitteln autorisiert sind, kann er mit dem Label „Enthält Genetisch Modifizierte Inhaltsstoffe“, sofern der Inhalt 0,9 Prozent übersteigt, vermarktet werden. Allerdings ist die Vermarktung von Honig mit diesem Label quasi unmöglich, da die große Mehrheit der europäischen Verbraucher Gentech-Lebensmittel ablehnen.“ Mexikanische Produzenten fordern ein neues Sozialmodell für Landwirtschaft.
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13472

 + ARGENTINISCHER BERICHT IDENTIFIZIERT MEDIZINISCHE PROBLEME IM  ZUSAMMENHANG MIT GENTECH-SOJA

Ein wichtiger Bericht argentinischer Ärzte wurde gerade auf Englisch veröffentlicht. Er entstand aus der 1. Nationalen Konferenz von Ärzten aus Städten mit Nutzpflanzen-Besprühung (1st National Meeting of Physicians in the Crop-Sprayed Towns) an der Medizinischen Fakultät der National University of Cordoba. Der Bericht weist auf einen steilen Anstieg von Geburtsschäden hin, und zwar parallel zur Ausbreitung von gv-Roundup Ready (RR)-Soja. Er stellt außerdem ein gehäuftes Auftreten von DNS-Schädigungen fest, was Laboruntersuchungen mit Glyphosat und seinem Zerfallsprodukt AMPA, sowie Probleme bei der neurologischen Entwicklung bestätigt.
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13474

Hier der Bericht:

http://www.reduas.fcm.unc.edu.ar/wp-content/plugins/download-monitor/download.ph...

+ ROUNDUP-READY-LUZERNE SCHADET US-SAATGUTINDUSTRIE

Die Einführung von gv-Roundup-Ready (RR)-Luzerne in den USA war eine Katastrophe, schreibt Landwirt Phillip Geertson, weil die USA dadurch Überseemärkte verloren hätten. Die US-amerikanische Luzernen-Saatgutindustrie war der weltweit größte Produzent von Luzernensaat und hat vormals mehr als die Hälfte der produzierten Luzernensaat exportiert.

Geertson weist darauf hin, daß Exportdaten sehr hilfreich zur Ermittlung des Ausmaßes der Schäden zu ermitteln, die der US-amerikanischen Luzernen-Saatgutindustrie durch die Freigabe von RR-Luzerne entstanden ist. Solche Daten sind aber nicht verfügbar. Das letzte Mal, daß das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) die Höhe der Luzernensaat-Exporte ausgewiesen hat, war in 2007. Vielleicht war es kein Zufall, daß ausgerechnet in dem Jahr Saatgutproduzenten festgestellt hatten, daß Saatgutpartien aus Montana und Washington mit dem Roundup-Ready-Gen kontaminiert worden waren.

Und wer ist der einzige Gewinner in dieser landwirtschaftlichen Katastrophet? Forage Genetics/ Monsanto, die das Patent für das Gen besitzen, das jetzt konventionelle Luzerne kontaminiert.

http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13487

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Re: Monsanto mit Gift und Genen und andere Gentechnik-Nachrichten
Antwort #3 - 01.12.2011 um 10:04:29
 
+ ROUNDUP UND GEBURTSSCHÄDEN: FORSCHER STELLT BUNDESREGIERUNG ERGEBNISSE VOR

Am 28. September traf Prof. Andres Carrasco – der Wissenschaftler, der im Zentrum der weltweiten Auseinandersetzung um das Herbizid Glyphosat/Roundup und Geburtsschäden steht – Vertreter der deutschen Bundesregierung, um seine wissenschaftlichen Ergebnisse vorzustellen. In seiner Arbeit kommt er zu dem Schluß, daß Roundup und sein Wirkstoff Glyphosat Geburtsschäden bei Versuchstieren verursacht. Deutschland trägt besondere Verantwortung für Glyphosat, da es der berichterstattende Mitgliedstaat für das Pestizid für dessen EU-Genehmigung 2002 war und auch für die nächste Revision 2015 wieder als Berichterstatter fungieren wird.

http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13462

EU-GENTECHPOLITIK UND RISIKOBEWERTUNG

+ EU-KOMMISSION „PRÜFT“ GVO-GESETZGEBUNG

In einem Schritt, der die Alarmglocken schrillen läßt, hat die Europäische Kommission ein „Fragen und Antworten“-Dokument veröffentlicht, das darlegt, daß sie „die existierende Gesetzgebung“ zu gv-Pflanzen, -Nahrung und  Futtermitteln „prüft“. Die Kommission bewertet die Ergebnisse von zwei „unabhängigen Beraterberichten“ zu der Effektivität der Gesetzgebungsprozesse bezüglich (a) Gentech-Anbau und (b) Import von gv-Nahrungsmitteln und  Futtermitteln nach Europa.

Die Organisation ‘GM-Free Cymru’ kommentierte das Dokument (Zusammenfassung von GM Watch):

Es wird viel geredet über „Verbesserung und Anpassung“. Dies ist eindeutig Teil der PR-Aktion der Kommission, die versucht, das Parlament und die Mitgliedsstaaten davon zu überzeugen, daß auf ihre regelmäßig geäußerten Bedenken bezüglich der EFSA [Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, die die Sicherheit von gv-Pflanzen und  Nahrung bewertet] und dem Prozess der Gentechnik-Bewertung eingegangen wird.

Fast jede Antwort ist abwehrend oder selbstgefällig – und es ist klar, daß die Kommission sehr abgeneigt ist, die Kritik, die sich häufig gegen sie richtet, aufzunehmen.

Beispiel 1: „Die Beurteilungen kamen zu dem Schluß, daß die Ziele der Gesetzgebung bezüglich Sicherheit für Gesundheit und Umwelt sowie die Schaffung eines Binnenmarktes mit den Bedürfnissen der Gesellschaft kohärent bleiben, aber nicht vollständig, wie von den Gesetzgebern beabsichtigt, erreicht werden.“ Mit anderen Worten: das System ist völlig OK wie es ist, und es sind die miesen Mitgliedsstaaten, die es vermasseln.

Beispiel 2: „Es gibt ein allgemeines Einverständnis zwischen den meisten Mitgliedsstaaten und anderen  Akteuren, dass der Einsatz von nationalen Schutzmaßnahmen, während sie als auf wissenschaftlichen Begründungen basierend dargestellt werden, manchmal ein Ausdruck von politischen Bedenken ist.“ Das mag so sein, aber die Kommission will noch immer nicht akzeptieren, dass es eine völlig berechtigte WISSENSCHAFTLICHE Basis für viele der Gentech-Verbote in europäischen Ländern gibt, und dass es wirkliche wissenschaftliche Mängel in EFSAs Arbeitsmethode gibt.

Mehr Kommentare von ‘GM-Free Cymru’:

http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13477

Die „unabhängigen Beraterberichte“:

Englisch: http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/1285&forma

Deutsch: http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/1285&format=HTML&a...

+ WAS HAT DIE EU-KOMMISSION WIRKLICH VOR?

Die "unabhängigen Beratungsgutachten"zur bestehenden Gentechnik-Gesetzgebung, die die EU -Kommission zitiert, stellen fest, dass das Zulassungsverfahren effizienter sein könnte, der Anbau von Genpflanzen von “größerer Flexibilität” profitieren würde und der Risikobwertungsprozess von “weiterer Harmonisierung” profitieren würde ".



Wir haben uns gefragt, was das wohl im Klartext heißt. Mögliche Antworten fanden wir bei ENSSER, dem Europäischen Netzwerk von Wissenschaftlern für Soziale und Ökologische Verantwortung. Die EFSA [Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit] vertritt anscheinend den Standpunkt, dass eine "vergleichende Sicherheitsbewertung " (CSA) als erster Filter für die Zulassung gentechnisch veränderter Organismen dienen soll. Die CSA wird wahrscheinlich die Messung einiger Hauptbestandteile der genmanipulierten Pflanzen, also Kohlenhydrate, Proteine usw., vornehmen und feststellen, ob sie sich innerhalb der Grenzwerte in einer riesigen Gruppe von Nutzpflanzen bewegen. Diese Datenbank ist passenderweise von  einer durch die Gentechnik-Industrie finanzierten Gruppe (ILSI) zur Verfügung gestellt worden.



EFSA-Richtlinien von 2011 deuten an, dass Genpflanzen, die diese völlig unzureichende Prüfung – die keine Sicherheit attestieren kann – durchlaufen, nicht weiter getestet bzw. untersucht zu werden brauchen. In der Praxis würde jede Genpflanze mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit diese CSA Hürde bestehen und so einer angemessenen Risikobewertung entgehen. Wenn es nach EFSA und der Kommission ginge, stünde die EU mit keinem besseren Risikobewertungssystem da als die US-amerikanische Doktrin der "substanziellen Äquivalenz". Wie die Urheber eingestehen, ist "vergleichende Sicherheitsbewertung " in Wirklichkeit "substanzielle Äquivalenz" unter einem anderen Namen.



Für einen kurzen Einblick sehen Sie sich ein Video an, in dem Dr. Angelika Hilbeck von ENSSER als Gast der Europaparlamentarierin Corinne Lepage spricht (fünf Minuten lang von Minute 55:28 an):

http://www.ensser.org/activities/projects/reforming-the-gmo-approval-system/alde...



Mehr von ENSSER zu diesem Thema:

http://www.gmfreecymru.org/open_letters/Open_letter22Mar2011.html



Lesen Sie eine kurze „Powerpoint-Presentation“ von Dr. Hartmut Meyer von ENSSER zu diesem Thema:

http://www.ensser.org/activities/projects/reforming-the-gmo-approval-system/efsa...

+ EINLADUNG ZU DEBATTE; WARUM REGULATOREN UNABHÄNGIGE WISSENSCHAFT IGNORIEREN

Öffentlichkeit und Presse waren zu einer wichtigen Debatte im Europäischen Parlament in Brüssel eingeladen. Es ging um die Rolle unabhängiger Wissenschaft bei der Entscheidungsfindung von Regulierungsbehörden im Fall riskanter Produkte wie gentechnisch veränderte Lebensmittel, Pestizide, Chemikalien und Zusatzstoffe. Zur Zeit ist die unabhängige Forschung von der Risikobewertung fast ausgeschlossen. Zu den Sprechern zählen unabhängige Forscher sowie die EU-Regulierungsbehörden EFSA und DG SANCO (verantwortlich für Pestizide, Chemikalien und GVOs).

http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13482

GATES-STIFTUNG

+ GATES-STIFTUNG SCHWIMMT GEGEN DEN STROM DER TATSACHEN

Angesichts der Tatsache, daß die Weltbevölkerung die 7-Milliarden-Marke erreicht hat, scheint die Strategie der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung, den Hunger durch landwirtschaftliche Entwicklung zu besiegen, ein "Schwimmen gegen den Strom der Tatsachen". Dies gab ein neuer Bericht von GM Freeze an. Der Bericht legt dar, dass von 2005 bis 2011 über 40% der Forschungsausgaben der Gates-Stiftung an Projekte gegangen ist, die mit riskanter „Wunderwaffen“-Gentechnologie im Zusammenhang stehen.



Die jüngste Zusammenarbeit zwischen der Gates-Stiftung und der britischen Übersee-Entwicklungs-Abteilung DFID umfaßt auch die Absicht, dürre-resistenten Genreis zu erforschen. Diese theoretische Veränderung des Reis-Stoffwechsels wurde von vielen, darunter die Royal Society, als „hoch riskant“ bezeichnet, weil die Veränderungen so komplex sind und ein hohes Risiko für einen Mißerfolg in sich tragen.



Im Gegensatz dazu hat die Gates-Stiftung lediglich etwa 20 Millionen US-Dollar (4% des Gesamthaushalts von 521 Millionen US-Dollar) der Bodenforschung gewidmet, obgleich sie den schlechten Zustand einiger afrikanischer Böden anerkennt. Demgegenüber hat die Gates-Stiftung von 2005 bis heute fast 214 Millionen US-Dollar für Forschungsprojekte unter Einbeziehung von gentechnischen Methoden zugesichert – das Zehnfache der Ausgaben für die Bodenerforschung.
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13481

LOBBYWATCH

+ DIE USA SUBVENTIONIERT MONSTANTO – WARUM?

Das US-amerikanische Außenministerium verwendet Steuergelder, um Monsanto und seinen Freunde dabei zu helfen, ihre Ziele weltweit umzusetzen, schreibt Jill Richardson in einem Artikel für das unabhängige Online-Magazin “AlterNet”.

http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13486

FIRMENNACHRICHTEN

+ USA: WENN GIGANTEN KÄMPFEN....

Bunge, ein riesiger Agrarhandelskonzern, hat es dieses Jahr abgelehnt, Saatgut von Syngentas neuer Saatgutvarietät “Viptera” zu vertreiben oder zu befördern. Der Konzern erkannte, daß es unmöglich ist, Syngentas auskreuzungsfreudige DNA zu isolieren oder zu kontrollieren, erklärt Dr. Ignacio Chapela. Syngenta hatte Bunge verklagt und verloren. Das Gericht gab Bunge recht und urteilte: “Bunges Entscheidung, Lieferungen von Viptera-Mais an all seinen Niederlassungen  abzulehnen, war eine berechtigte und vernünftige unternehmerische Entscheidung”.



Dr. Chapela fügte hinzu, daß die Landwirte über Syngentas Vorgehen entzürnt seien. Der Konzern ging umher und verteilte zu Marketing-Zwecken Viptera-Maissatgut im Maisgürtel, obwohl er wußte, daß das Saatgut auf keinem der internationalen Märkte zugelassen war. Die Landwirte verwendeten das Saatgut und haben nun das Problem, ihre Ernte zu testen, zu isolieren und zu lagern oder zu zerstören. Wenn sie zum Speicher oder zur Mühle fahren, finden sie dort folgende Mitteilung vor: “Bitte beachten Sie, daß Bunge derzeit keine Lieferungen von folgender Saatgutprodukten der Anbausaison 2010 annehmen kann: : Agrisure Viptera MIR162 (Syngenta).
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13484

+ MONSANTO-AKTIONÄRE FORDERN TRANSPARENZ BEI RISIKEN VON GENTECH-LEBENSMITTEL

Harrington Investments Inc, (HHI) – eine Beratungsfirma für sozial nachhaltige Geldanlagen und ein Monsanto-Aktionär – haben eine Resolution eingereicht, in der sie Monsanto auffordern, eine Studie über die finanziellen Risiken und ökonomischen Auswirkungen seiner gentechnisch veränderten Produkte zu veröffentlichen. Als Aktionär kann die Beratungsfirma HHI Vorschläge zur Änderung der Unternehmenspolitik vorlegen, über welche dann bei Aktionärsversammlungen abgestimmt werden. In einer Pressemitteilung verwies HHI auf die mehrere hundert Millionen Dollar teuren Projekte und Abwicklungen von Monsanto im Bereich gentechnisch veränderter Organismen, “die sich eventuell nachteilig auf den Aktienkurs auswirken”.



Der Monsanto-Konzern ist direkt an Geschäften beteiligt, welche die Existenz von Landwirten bedrohen und der Umwelt sowie der Gesundheit schaden. Ihm gelang es daher nicht, die sozialen und ökologischen Kriterien zu erfüllen, welche darüber entscheiden, ob er als Investition für die Kunden der Beratungsfirma infrage kommt.
http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13489

+ PROTESTE GEGEN AGENT ORANGE AUF MONSANTOS AKTIONÄRSVERSAMMLUNG

Eine Aktionsgruppe hat alle Menschen, die Schäden durch das giftige Entlaubungsmittel Agent Orange erlitten, das die USA im Krieg über Vietnam versprühte, dazu aufgerufen, auf der Jahreshauptversammlung von Monsanto zu protestieren. Len Aldis, Vorsitzender der Agent Orange Action Group, forderte die Opfer dazu auf, Aktien des Unternehmens zu kaufen, damit sie das Recht erhalten, den Aufsichtsrat zu den von Agent Orange angerichteten Schäden zu befragen. Jene, die keine Aktien kaufen können, sind eingeladen, sich an den friedlichen Protesten draußen vor dem Gebäude zu beteiligen.



Die Jahreshauptversammlung findet statt am 24. Januar, in St. Louis, dem  Unternehmenssitz von Monsanto. Weitere Informationen und Kontakte:  http://aoag.org/?p=617


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Re: Monsanto mit Gift und Genen und andere Gentechnik-Nachrichten
Antwort #4 - 01.12.2011 um 10:07:36
 
KÜNSTLICHE BIOLOGIE

+ VITAMIN A ANGEREICHERTES BROT DURCH SYNBIO

Forscher haben eine mit Vitamin A angereicherte Hefe kreiert, indem sie die Methoden der synthetischen Biologie genutzt haben. Ihr Ziel ist es, mit Vitamin A angereichertes Brot herzustellen, um die Mangelernährung zu bekämpfen. Doch Dr. Michael Antoniou, Gentechnologe am King's College London School of Medicine, wandte ein, daß dies nur ein weiterer klassischer Fall sei, die Gentechnologie zu nutzen, um ein Problem zu verschleiern, statt dessen Ursachen zu bekämpfen. Selbst die Erfinder der VitaHefe geben zu, daß die Mangelernährung darin begründet liegt,  daß die Menschen sich das notwendige frische Obst und Gemüse nicht leisten können. ¬Das Problem sei nicht, daß es nicht genug davon gebe! Schuld ist die soziale Ungerechtigkeit, die auf anderem Weg bekämpft werden müsse. Die Gentechnologie verdeckt die Probleme bestenfalls, und schlimmstenfalls lenkt sie die Aufmerksamkeit von ihnen ab”.

Antoniou rief in Erinnerung, daß vor Jahren Versuche mit dem Ziel, durch gentechnische Veränderungen den Gärprozess von Bierhefe zu verbessern, zu dem Nebeneffekt führten, daß auch der Gehalt des potenziell krebserregenden DNA Mutagens Methylglyoxyl um ein Vielfaches anstieg.

http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13470

+ LABORSTREIT WIRFT FRAGEN ZU SICHERHEITSRISIKEN AUF

Ein Streit am Synthetic Biology Engineering Research Center (SynBERC), das eine Gemeinschaft von Biologielabors unter der Leitung der Universität von Kalifornien ist, macht die potenziell gefährlichen Konsequenzen künstlicher Biologie deutlich. Der Biosicherheitsexperte Paul M. Rabinow hat im letzen Sommer unter Protest über fehlende Maßnahmen zur Verhinderung einer biologischen Katastrofe gekündigt.

Dr. Rabinow sagte, er habe gekündigt, weil er von der Gleichgültigkeit der Wissenschaftler gegenüber ihrer „Verantwortlichkeit für die Gesellschaft, die sie bezahlt, und die bei ihnen die Manipulation von Lebensformen in Auftrag gegeben hat“, die Nase voll habe.

Dr. Rabinow sagte: „Ich hatte angefangen, mir Sorgen darüber zu machen, wie hochgradig  unverantwortlich diese Typen sind. Da können doch alle möglichen Schrecklichkeiten passieren. Ich kann mir gut vorstellen, daß einer einen Virus verändern und ihn dann im Flugzeug oder der U-Bahn freisetzen könnte – was Terrorismus anbelangt könnte das schwerwiegende Folgen haben.“

http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13475

KLIMA

+ IRREFÜHRENDE LÖSUNGEN FÜR DEN KLIMAWANDEL AUFGEDECKT

Ein neues Buch der ETC Group analysiert, wie Regierungen und Firmen auf der Nordhalbkugel zynisch die Sorgen über die Ökologie- und Klimakrise dazu benutzen, ihre geotechnischen Schnelllösungen durchzudrücken. Diese Schnelllösungen haben  katastrophale Folgen für Ökosysteme und verheerende Auswirkungen auf die Menschen der Südhalbkugel. Unter den fragwürdigen und riskanten Technologien, die propagiert werden, sind Stromerzeugung aus Biomasse, Gentechnologie, sowie patentierte „klimatüchtige“ Pflanzen. Weit davon entfernt, den Bauern bei der Umstellung auf eine sich erwärmende Erde zu helfen, erlauben diese Technologien der Agroindustrie die Ausweitung von Monokulturen auf Land, das zur Zeit von armen Landbauern bearbeitet wird.

ETC Group, Earth Grab - Geopiracy, the New Biomassters and Capturing Climate Genes. Pambazuka Press: 2011. Available from  http://www.pambazukapress.org

http://www.gmwatch.org/index.php?option=com_content&view=article&id=13476
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Re: Monsanto mit Gift und Genen und andere Gentechnik-Nachrichten
Antwort #5 - 31.10.2013 um 22:05:52
 
Hier nun wieder mal einen wunderbaren Vortrag von Jörg Bergstedt
Kaum jemand kann die miesen Nachrichten besser darstellen als er.

Monsanto auf Deutsch / Jörg Bergstedt (komplett)

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Re: Monsanto mit Gift und Genen und andere Gentechnik-Nachrichten
Antwort #6 - 17.01.2014 um 17:35:38
 
....und leider ist "Allestöter" Glyphosat von Monsanto immernoch im Gespräch......

http://umweltinstitut.org/ueber-uns/ueber-uns/newsletter-archiv-1102.html?ntlink...
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Re: Monsanto mit Gift und Genen und andere Gentechnik-Nachrichten
Antwort #7 - 02.02.2014 um 12:41:40
 
Bundestag stimmt für Zulassung von Gen-Mais

Zitat:
Verboten werden kann der Anbau auf EU-Ebene nur noch, wenn ein EU-Rat vor dem 12. Februar das Genehmigungsverfahren stoppt. Der eigentlich zuständige Agrarministerrat tagt demnach erst wieder am 16. Februar und damit zu spät, um noch ein Verbot zu beschließen.


Es sind immer die selben Muster.

Der zugelassene Genmais gehört DuPont. Dieser Konzern braucht mehr Öffentlichkeit.

DuPont - Pulver und Politik - DER SPIEGEL 6/1966

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mischt halt auch mit
:-)

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Re: Monsanto mit Gift und Genen und andere Gentechnik-Nachrichten
Antwort #8 - 02.02.2014 um 15:18:37
 
Was für unsere Ermittlungen wichtig ist wäre festzustellen wie sich bestimmte Abgeordnete zu den Gesetzen verhalten. Die bestimmten Abgeordneten haben in der Regel eine Nebentätigkeit die zu ermitteln ist und eventuell hat das auch etwas mit den Treffen in bestimmten Konferenzen zu tun.

Es wäre also immer gut nicht nur die Nachricht selbst die meist schon emörend ist darzustellen sondern auch wie sie zustande gekommen ist.
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Re: Monsanto mit Gift und Genen und andere Gentechnik-Nachrichten
Antwort #9 - 03.02.2014 um 14:54:36
 
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