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Diskussion um den 2.Zusatz zum Völkerbrief (Gelesen: 11194 mal)
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Diskussion um den 2.Zusatz zum Völkerbrief
15.09.2009 um 23:54:22
 
Das hier eröffnete Thema ist auch nach der Ratifizierung noch relevant.
Auch hier gilt, das Erweiterungen und Änderungen entstehen können und über ein entsprechendes Gremium erfolgen können.

Diskussion um den 1. Völkerbrief
Diskussion um den 1. Zusatz zum Völkerbrief
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Diskussion um den 2.Zusatz zum Völkerbrief
Diskussion um den 3. Zusatz zum Völkerbrief

Diskussion um den 2.Zusatz zum Völkerbrief

Kontext: Gemeinschaftsrecht

Aktuelle Anmerkung:
Inzwischen ist die erste Version im Ratifizierungsprozess daher hab ich die ersten Anmerkungen zu diesem 2.Zusatz im Beitrag nach unten verschoben.

Inhalt:

Einführungs und Präambel-Text

Artikel 6 - Das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit des sozialen Wesens Mensch
Diskussionen: Vermummung
Artikel 7 - Die Schutzwürdigkeit von natürlichen Gruppen
Artikel 8 - Versammlungsfreiheit, Widerstandsrecht und soziale Verteidigung
Artikel 9 - Gruppen in der Gemeinschaft (Koalitionsfreiheit, Kooperationsfreiheit)
Diskussionen: (Absatz 1,2,3+5)
Artikel 10 - Territoriale Freiheit und Wandlung der Staaten in souveräne Regions-Bünde

Änderung beachten

Erste Anmerkungen:
Letzte Nacht habe ich an alle Unterzeichner eine Mitteilung versendet. Sie trägt die Nummer 4, wie ich allerdings feststellte war es doch die 5, aber egal. Daraus möchte ich die Passagen hier reinstellen, die den Entwurf des 2. Zusatzes betreffen.

Teilweise sind es nur Stichworte und Vorformulierungen, also nicht der endgültig Text. Daher ist es möglich, das wichtige Gedanken von euch hier eingebracht werden können.
   
Damit hier wieder ein kleiner Überblick vom ersten Post erfolgen kann, werde ich die einzelnen Artikel nun in Folge posten und dann hier in Inhaltsverzeichnis bauen, also haltet euch 5 Postings zurück O.K.
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« Zuletzt geändert: 11.01.2010 um 20:51:37 von freierMilan »  

Für ein Recht auf Partizipation - doch Glauben heißt Handeln, darum nicht nur für das Recht, sondern mit dem Recht auf Partizipation für den Frieden in der Welt.
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1. Entwurf des Artikel 6
Antwort #1 - 30.09.2009 um 21:11:54
 
Artikel 6 - Das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit des sozialen Wesens Mensch

(1) Der Mensch ist ein individuelles und soziales Wesen

alternativ: Der Mensch hat ein Recht auf Individualität und Sozialität.
-->hier gehts zur Abstimmung

(2) Der Mensch ist bestrebt seine Persönlichkeit frei, im Sinne der Menschheitsrechte, auszuprägen.

Kommentar zu Art.6
Das Wort Person, was auch Maske darstellt, zeigt uns, das der Mensch in der Lage sein muß auf unterschiedliche Umgebungsverhältnisse unterschiedlich reagieren zu können. Also verschiedene "Rollen" einnehmen können muß, die der Sachlage entsprechend sind. Eine arbeitsteilige Gesellschaft wird solche Rollenverhältnisse regelrecht produzieren und unsere Kulturen stecken voll von diesen Rollenverhältnissen. Eine freie Entfaltung besagt dann auch, das die Menschen die Möglichkeit haben müssen in jegliche Rolle hineinschlüpfen zu können. Eine Maske bedeutet also nicht zwangsläufig, das etwas verborgen werden soll, um es zu verbergen, sondern um etwas anderes hervorzuheben. Daher ist die Entfaltung der Persönlichkeit ein Menschenrecht, das sich nur in der Gemeinschaft ausdrücken läßt und auch in der Gemeinschaft zu Konflikten führen kann, wenn das falsche Verborgen wird.
Die Kombination von Individualität und Sozialität in Absatz 1 enthält die beiden Prinzipien Subsidiarität und Partizipation, die hier als aufeinander gerichtete Prinzipien wirken. Subsidiarität verlagert innerhalb einer Hierarchie die Entscheidungen von oben nach unten. Entscheidungen sollen dort getroffen werden, wo auch die Aufgabe angesiedelt ist. Partizipation verhindert, das dem Individuum aufgrund des Subsidiaritäts-Prinzips etwas aufgebürdet wird, was das Individuum nicht leisten kann. Weder der Anspruch auf Eigenverantwortlichkeit noch der Anspruch auf Teilhabe werden dadurch absolut aufgefasst, sondern bilden eine Waage. Das Rechtssystem (Richter) muß daher zwischen beiden Positionen abwägen.
Lesen Sie bitte auch dazu die PIM-Leseprobe: "Subsidiarität und Partizipation - oder wie kann man die Grundrechte abschaffen ohne sie anzutasten." (Leider funktioniert die Seite derzeit nicht mit dem Internet-Explorer - firefox funktioniert aber, und da wir ja alle etwas gegen den industriellen-militärischen Komplex haben, sollten wir uns daran gewöhnen einen Bogen um Mikrosoft zu machen.)
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« Zuletzt geändert: 30.11.2009 um 09:37:36 von freierMilan »  

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Re: Diskussion um den 2.Zusatz zum Völkerbrief
Antwort #2 - 30.09.2009 um 21:15:03
 
Artikel 7 - Die Schutzwürdigkeit von natürlichen Gruppen

(1) Besonders schutzwürdige natürliche Gruppen sind Lebensgemeinschaften in Form von Partnerschaften, Familien und Klans. Sie bilden die Grundeinheiten der Gemeinschaft auf der Basis der Individuen.

(2) Jeder hat das Recht in einer Partnerschaft als Lebensgemeinschaft zu leben und diese auch wieder zu verlassen. Sie bildet die Voraussetzung für Familien.

(3) Familien haben für den Fortbestand der Art eine Schlüsselstellung. Daher muß die Gemeinschaft diese besonders unterstützen und schützen.

(4) Klans können für den Bestand der Kultur über Generationen hinweg wirken. Daher ist einerseits eine besondere Kontrolle als auch besonderer Schutz der Gemeinschaft notwendig.

(5) Die Rechte der Familie stehen höher als die der Partnerschaften und der Klans.

Kommentar:
Die verschieden Gruppen die hier aufgezählt werden versuchen den Gegebenheiten verschiedener Kulturen entgegen zu kommen. Die kleinste Gruppe ist die Familie, denn es braucht mindesten drei Personen, um als Gruppe zu gelten. Das diese besonderen Schutz und Unterstützung bedarf, versteht sich von selbst.
Aber es gibt noch mehr Gruppen für die besondere Rechte und Pflichten gelten können, die in diesem Artikel definiert werden.
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« Zuletzt geändert: 03.01.2010 um 03:23:07 von freierMilan »  

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Artikel 8 - Versammlungsfreiheit, Widerstandsrecht und soziale Verteidigung
Antwort #3 - 30.09.2009 um 21:17:05
 
Artikel 8 - Versammlungsfreiheit, Widerstandsrecht und soziale Verteidigung

(1) Versammlungsfreiheit
Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.

(2) Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

(3) Recht auf Selbstverwaltung und Widerstand
Wenn die Menschheitsrechtsgarantie (Artikel 1 Abs 2) durch die staatliche oder gesellschaftliche Organe nicht eingehalten werden, fällt die Souveränität zurück auf das Individuum. Daraus ergibt sich zuerst das Recht auf Selbstverwaltung und dann das Recht auf Widerstand. Artikel 2 Abs.2 macht das Recht des Widerstandes zugleich zur Pflicht zum Widerstand.

(4) soziale Verteidigung
Jeder Mensch, ob organisiert oder nicht, hat das Recht eine soziale Verteidigung zu organisieren, wenn die Menschheitsrechte durch einen Okkupanden oder durch eine staatliche Organisation bedroht wird.

(5) persönlicher Friedensvertrag
Jeder Mensch kann mit jedem anderen Menschen oder Menschengruppen einen persönlichen Friedensvertrag schließen. Friedensverträge sind nicht staatlichen Organen vorbehalten.

(6) Petitionsrecht
Jeder Mensch, ob einzeln oder in der Gruppe hat/haben das Recht Petitionen an Gemeinschaftlichen Vereinigungen zu richten.

Kommentar: Die Vorstellung bisherigen Rechtes beruht auf der Macht einer Gemeinschaft. Hier sind die demokratischen Grundrechte versammelt, die dem Einzelnen gegenüber der Gemeinschaft Rechte zusichert, die der Gemeinschaft Pflichten auflegen das Individuum gebührend zu würdigen.
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« Zuletzt geändert: 03.01.2010 um 03:32:01 von freierMilan »  

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Re: Diskussion um den 2.Zusatz zum Völkerbrief
Antwort #4 - 30.09.2009 um 21:17:52
 
Artikel 9  Gruppen in der Gemeinschaft (Koalitionsfreiheit, Kooperationsfreiheit)

(1) Heimat-Recht
Jeder hat ein Recht auf seine Heimat. Verletzungen dieses Rechtes dürfen nur dann erfolgen, wenn außergewöhnliche Umstände dies erforderlich machen und eine Kompensation eingeleitet wird, die dem Schutz des Betroffenen dient. Die Umstände und die Kompensation müssen in einem Ausgleichs-Gesetz festgeschrieben werden.

(2) lokale-Gruppe (Kommunen)
Jeder hat ein Recht auf Partizipation an der Verwaltung der lokalen Gemeinschaft.

(3) Vereine, Vereinigungen, Stiftungen
Jeder hat das Recht Vereine, Vereinigungen und Stiftungen zu gründen und zu betreiben. Vereine, Vereinigung und Stiftungen, die dem Allgemeinwohl dienen sollen von der Gemeinschaft gefördert werden. Näheres regelt ein Gebietsspezifisches Gesetz in dem die Förderbedingungen und die Anerkennungsbedingungen geregelt werden.*1

(4) Organisationen
Jeder hat das Recht Organisationen zu gründen und zu betreiben. Diese Organisationen können sowohl natürliche als auch juristische Mitglieder haben.
Jedes Mitglied einer Organisation hat gleiche Rechte und Pflichten innerhalb der Organisation.

(5) Firmen
Jeder hat das Recht Firmen zu gründen und zu betreiben. Die Größe einer Firma kann Einschränkungen unterliegen. Die Beschäftigten einer Firma haben ein Recht auf Mitbestimmung, gerechter Entlohnung und Urlaub.

(6) Kollektive
Natürliche und juristische Personen haben das Recht sich in Kollektiven zusammen zu schließen. Dabei müssen die Souveränitäten der Einzelnen geachtet werden.

(7) virtuelle Gemeinschaften
Jeder hat das Recht virtuelle Gemeinschaften zu bilden. Diese können aus allen Gruppenformen bestehen.

(8) Verfassungs-getragene Vereinigungen
Jeder hat das Recht mit anderen zusammen Vereinigungen zu bilden, die sich in freier Selbstbestimmung eine Verfassung konstituieren. Diese Verfassung muß das Menschheitsrecht respektieren und umsetzen.

(9) Staaten und Staatenbünde
Die Staaten und Staatenbünde haben nur dann ein Existenzrecht, wenn die enthaltene Bevölkerung dies explizit erklärt mit einer 3/4 Mehrheit.
Diejenigen, die nicht einverstanden sind haben das Recht autonome Gebiete einzufordern oder sich vom Staat abzuspalten. Über die Einhaltung wacht die Gemeinschaft der Menschen.

Kommentar: Dieser Artikel ermöglicht uns neue Formen des Völkerrechts-Subjekt anzuerkennen und alte auf Macht-Absprachen beruhende Strukturen auslaufen zu lassen.
Welche Alternativen kennt denn derzeit die Welt?
Es läuft doch darauf hinaus, das die Welt als eine Mega-Maschine betrachtet wird und dementsprechend werden Großräume geschaffen und Volkssouveränitäten aufgehoben. Diesem Vorgang der zu einer totelen Kontrolle führen soll (Imperiums-Gedanke oder kurz NWO) kann nur begegnet werden indem die Vielefalt gefördert wird und die modernen Technologien genutzt werden um im Netzwerkverbund "Staaten" anders zu strukturieren ohne das sich die Souveränitäten einer imperialen Macht unterzuordnen haben.

Ich habe einen Absatz 9 hinzugefügt und die einzelnen Absätze mit Inhalt gefüllt.

Alte Versionen:
*1: (3) satz drei
Näheres regelt ein Länderspezifisches Gesetz in dem die Förderbedingungen und die Anerkennungsbedingungen geregelt werden.
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« Zuletzt geändert: 03.01.2010 um 03:38:51 von freierMilan »  

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Re: Diskussion um den 2.Zusatz zum Völkerbrief
Antwort #5 - 30.09.2009 um 21:18:21
 
Artikel 10 - Territoriale Freiheit und Wandlung der Staaten in souveräne Regions-Bünde

(1) Verfassungs-Standard
Die Gemeinschaft der Menschen hat das Recht ein Standard-Modell einer Verfassung für Staaten und Verfassungsgetragene Vereinigungen aufzustellen nachdem bisherige Staaten und staatsähnliche Organisationen geprüft werden können. Sie hat die Pflicht einen Prozess in Gang zu setzen, der aufklärerisch und befriedend mögliche Konflikte behandelt. Sie hat mit Respekt die nationalen Eigenheiten zu berücksichtigen und muß auf lösungsorientierter Weise reagieren.

(2) Vorrang der direkten Gemeinschaft gegenüber nationaler Gemeinschaft
Die Einhaltung des Menschheitsrechts wird primär über die individuellen Schutzrechte gewehrleistet und zur Durchsetzung dieser Schutzrechte ist ein unabhängiger Menschheitsrechts-Gerichtshof mit eigener Verfassung zuständig (zu schaffen).

(3) Ausgleichsdiplomatie zur Beendigung nationaler Abgrenzung (der Staat als Auslaufmodell)
Der Menschheitsrechts-Gerichtshof kann von jedem Menschen angerufen werden und muss den Konflikt durch die Erfindung einer Lösung in beidseitigem Einvernehmen lösen. Er hat das Recht von jedem Beteiligten eine Friedenspflicht zu verlangen und sämmtliche für den Konflikt benötigten Daten.


Kommentar: Der Artikel 10 soll Staatengefügen Existenzrechte einräumen, als ein Übergang zu basisorientierteren Verwaltungsstrukturen, denn wie wir manigfaltig sehen, ist keine Übereinstimmung von Völkern und Nationen derzeit die Regel, sondern das Staatengefüge wird maßgeblich durch wirtschaftliche und machtpolitische Aspekte bestimmt. Das gilt insbesondere für Groß-Strukturen, deren Effizienz schon seit langem prinzipiell in Frage gestellt ist.
Ich habe daran gedacht, das in diesem Zusatz das "neue Völkerrecht" seine Heimat haben soll, aber inzwischen frage ich mich, ob nicht Friede, bzw. Abrüstung eher als eine vom Planet her zu betrachtende Resourcen-Frage erfasst werden kann. Dadurch würde der Zusatz 2 eine eher positive Definition von Gemeinschaftsrechten darstellen, als ein wie bisher auf den Krieg formalisierender und stabilisierender Faktor, wie das Kriegsrecht.
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« Zuletzt geändert: 03.01.2010 um 03:42:02 von freierMilan »  

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Re: Diskussion um den 2.Zusatz zum Völkerbrief
Antwort #6 - 30.09.2009 um 21:21:34
 
Artikel 6 Abs 2 ändere ich von:
Der Mensch ist bestrebt seine Persönlichkeit frei, im Sinne der Menschheitsrechte, zu entfalten.

in:
Der Mensch ist bestrebt seine Persönlichkeit frei, im Sinne der Menschheitsrechte, auszuprägen.
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Re: Diskussion um den 2.Zusatz zum Völkerbrief
Antwort #7 - 10.11.2009 um 05:27:00
 
Bitte eröffnet neue Threads für bestimmte Fragen und Kritiken zu den einzelnen Artikeln und gebt ihnen verständliche Namen. in Klammern könnt ihr hinter dem Titel noch den Bezug auf den Artikel/Absatz zur Erleichterung der orientierung hinzufügen.
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Re: Diskussion um den 2.Zusatz zum Völkerbrief
Antwort #8 - 13.11.2009 um 16:24:24
 
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Hier könnt ihr meine Stadt kennenlernen in 28 Minuten
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Re: Diskussion um den 2.Zusatz zum Völkerbrief
Antwort #9 - 23.11.2009 um 09:17:00
 
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