Permanent-Link

Das Menschheitsrecht und Menschheitsrechtsrat Übersicht






Das Menschheitsrecht




Die Organisationen der Menschheit


  • Der Menschheitsrechtsrat

  • Das Menschheitsrechtsgericht

  • Die Welt- Leihbuch- Organisation

  • Der Ethik-Rat

  • Der Ökostabilitäts-Rat

  • Die Währungs Organisation

  • Das Katastrophenschutz Kommando


Wie kam es dazu ein neues Menschheitsrecht zu fordern und umzusetzen?

Mitte 2007, nachdem ich den Zustand der BRD genauer erkannt hatte war für mich eines sehr klar und deutlich geworden und ich konnte mich nicht länger gegen die Erkenntnis stemmen, das meine Generation nicht die erste Generation war die von Grund auf betrogen worden waren von einer Elite die vorgibt Gutes für die Menschen zu tun. Wenn Worte wie Verfassung, Demokratie, Recht, Unabhängigkeit und viele andere noch einen Sinn behalten sollten mußte etwas grundlegendes geschehen. Deshalb beschloß ich mit anderen eine Aktion auf der Basis des Artikel 146 Grundgesetz durchzuführen. Es war nämlich klar geworden, das das Grundgesetz keine Verfassung ist und auch keine werden konnte. Es wurde uns 1989/90 etwas entscheidendes vorenthalten, wofür ich erst langsam ahnte das es dafür auch ein Wort gab oder geben müßte oder geben sollte. Heute nenne ich dieses Recht das konstitutionelle Handlungsrecht. Und es ist eines der wichtigsten Menschenrechte die es gibt. Doch es wird in keiner Silbe erwähnt in den offiziellen Menschenrechts-Erklärungen.
Also aus der schon 2005 vorformulierten Erkenntnis, das wir eigentlich nur noch das Recht haben uns um unser Recht selbst kümmern zu können, verdichtete sich diese Erkenntnis weiter. Wir starteten die Aktion eine Verfassung von Deutschland und wollten den Artikel 146 umsetzen. Im Laufe dieser Aktion stellte ich nun fest, das es keine innere Legitimation für uns gibt, warum wir den Artikel 146 hätten umsetzen können. Es ist hier zu schwierig und umfassend das näher zu erläutern. Während ich noch versuchte außerhalb unseres Landes eine Legitimation für unser tun zu suchen und dachte das Beste wäre, das wir uns auf die Menschenrechte, also auf die Völkerrechts-Ebene, beziehen, nahm ich mir die UN-Menschenrechts-Charta vor. Parallel dazu wurde der erste Brief an die Völker mit der Bitte zur Unterstützung verfasst und zur Unterschrift ins Netz gestellt. Dies war also noch im Grunde eine Promotion-Aktion für die Verfassungsaktion. Nun ich wußte ja wieso es die UN gab und wie sie entstanden ist. Ich konnte im ersten Moment aber nicht fassen, das auch diese Organisation nicht zum Schutze aller Menschen geschaffen wurde. Ich komme nun zum Kern. Da steht in der Erklärung in Artikel 29 Absatz 3, das diese Rechte nicht gegen die UN-Ziele angewendet werden dürfen. Mhm - erst dachte ich, gut eine Art Selbstschutz, denn auch die "Bösen" könnten diese Artikel der Menschenrechte für sich ausnutzen und Böses damit anstellen, aber dann wurde mir klar, das in einer sehr entschiedenen Art ein wesentliches Element der Menschenrechte einfach von Bord geschmissen wurde. Die Menschenrechte sind Universell, und d.h. sie gelten für alle überall und immer. Durch Artikel 29 wird der Universalitäts-Charakter der Menschenrechte aufgehoben und damit ist die UN-Menschenrechts-Charta eben kein Menschenrecht!
Damit war mir klar, das eine "Verbriefung" (Ein verbriefter rechtlicher Bezug auf...) uns nicht weiter helfen würde, die ja durch einen solchen Rechts-Bezug das Herrschaftsrecht immer aufs Neue reaktivierte.
Es wurde mir klar, das auch die Ebene des sogenannten Völkerrechts eine Ebene der Herrschaft ist und nichts mit den Völkern im Grund zu tun hat. Meist mache ich dies in einem Bild deutlich:
Die führenden Eliten jedes Staates sitzen in einer Pokerrunde und schaffen sich Regeln nach denen sie ihr Spiel spielen. Das Volk spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle, weil es nicht am Pokertisch sitzt. Solange das Volk diese Pokerrunde akzeptiert wird das Spiel gespielt und die Eliten sind gewissermaßen Konkurrenten. Wollte das Volk diese Pokerrunde verbieten und damit die Herrschaft der Eliten beenden wollen, würden diese Konkurrenten plötzlich ihre Konkurrenz "vergessen" und wie ein Mann handeln um ihr Spiel zu retten.
Es dürfte sehr deutlich sein das keines der internationalen Gesetze, Verträge und Abkommen tatsächlich durch alle Völker originär bestätigt wurden. Altes römisches Recht ist die Grundlage für dieses Verhalten. Was die Staatsführung mit anderen Staatsführungen vereinbart gilt auch für die Völker, ob sie nun gefragt wurden oder nicht.
Nun war es auch klar geworden, das es ein neues Rechtssystem parallel zum alten Herschafts-Recht geben mußte, damit wir uns wirklich befreien könnten. So wie auch die Verfassungsaktion durch die einfache Handlung entstanden ist und daraus eine neue oberste Ordnung entstehen kann für eine Gemeinschaft, konnte auch auf der Ebene der Menschheit ein neues Recht geschaffen werden. Ich machte mich an die Arbeit die Essenz der Menschenrechte neu zu formulieren in dem Bewußtsein, das ich sicher auch Fehler machen würde und das es später eine Organisation geben müßte, die beständig als Qualitäts-Management die Menschenrechte optimieren müßte.
Aus der Verfassungs-Aktion ist dadurch eine Aktion für ein neues Recht entstanden und der erste Zusatz zu den Briefen an die Völker der Welt wurde mit 5 Menschenrechten formuliert und zur direkten Ratifizierung durch die Menschen selbst im Internet vorgelegt. Diese ersten 5 Regeln waren auf das Individuum Mensch fokussiert. Bald darauf folgten Zusatz 2 mit 5 Regeln für Gemeinschaften und Zusatz 3 mit 5 Regeln zum ganzen Planet.
Damit war die neue Basis eines Welt-Rechtes gelegt. Allerdings wurden durch diese Arbeiten auch weitere Schwächen des alten Systems deutlich und so ist es nicht verwunderlich, das mein Erkenntnisstand bezüglich Recht innerhalb kürzester Zeit rasant zunahm. Im Gegensatz zu den ausgebildeten Profis im Recht hatte ich nicht die Zwangs-Jacke der etablierten Lehre, um auf den "rechten" Weg gelenkt zu werden, der die Herrschaftslegitimation nicht in Frage stellte. Als Autodidakt bin ich es gewohnt mich mit Fragen auseinanderzusetzen, für die in der etablierten Ausbildung kein Raum ist, denn diese ist ja dazu da die Profit-Orientiertheit in der Berufsausbildung zu berücksichtigen. Das Konkurrenz-Denken läßt grüßen.
Weitere Informationen über die Vorgänge zur Verfassungsaktion finden Sie im Portal-Bereich der Verfassungsaktion, im Partizipations-Info-Magazin und im ForumMilanum.

Was ist das Menschheitsrecht?

Weitere Recherchen brachten immer größere Zusammenhänge hervor, wie das Recht dazu benutzt wurde die Herrschaft Weniger über Viele zu organisieren und wie die vielen Versuche abgeschmettert wurden, die die Menschen unternahmen, um die Herrschaft abzuschütteln. In meinem Hannover-Vortrag bin ich detailliert der Frage nachgegangen, wie die Geschichte des Menschenrechtes dazu mißbraucht wird, ohne das die Betroffen es auch nur merken, das Herrschaftsrecht zu rechtfertigen und die jeweils aktuelle Fassung des Herrschaftsrechtes als "gerecht" und für die Menschen aussehen zu lassen. Hier die Playlist dieses Vortrages:


YT-Direkt

Mit dem Wort Menschenrechte auf ihre Fahnen geschrieben haben Nationen Eroberungskriege geführt. Es ist möglicherweise mehr Blut für die Menschenrechte geflossen, als wir es je vermuten würden. Das hat mich doch schwer zum Nachdenken gebracht und ich entschied mich eine Unterscheidung einzuführen, die den "wahren" Charakter der Menschenrechte in ihrem Mißbrauch als Anlass zu nehmen ein neues Wort zu etablieren. Menschenrechte sind demnach Rechte des Menschen, die er einfach so von Anfang an hat und sie sind im Grunde nicht formulierbar, da jeder Versuch diese schriftlich zu fixieren dazu führen mußte, aufgrund der Sprache, das Verzerrungen und Fehler fixiert werden. Die Sprache selbst verfälscht den eigentlichen Gedanken. Wir können also nur eine Liste der eigentlichen naturrechtlichen Vorstellungen aufschreiben und zu positiven Recht umsetzen. Menschenrechte selbst bleiben prinzipiell unformulierbar. Bis jetzt gab es nun aber keine Menschenrechtserklärung, die jeder selbst ratifizieren kann. Und mit den drei Zusätzen haben wir nun das erste Mal überhaupt die Möglichkeit geschaffen, das jeder Mensch gefragt werden könnte. Dies wäre dann schon ein erster Akt der Selbstbestimmung, der konstitutionellen Handlungsgewalt.
Das Menschheitsrecht, wie wir es verstehen, ist bisher in den drei Zusätzen aufgeschrieben und somit positives Recht. Und somit haben wir einen Ankerplatz geschaffen auf den sich lokale Ordnungen beziehen können und weitere Maßnahmen aufbauen können. Die Unterscheidung in drei mal fünf Artikeln ergab sich aus der Analyse bisheriger Menschenrechts-Erklärungen. Es gibt die drei Hauptrichtungen des Rechts 1. das individuelle Schutzrecht, das gemeinschaftliche Schutzrecht und das planetare Schutzrecht.
Durch diese Aufteilung wird verdeutlicht, das drei Zielerfordernisse vorhanden sind. Aufbauend auf den individuellen Schutzrechten (Zusatz 1) sind die gemeinschaftlichen Schutzrechte (Zusatz 2) ebenso wichtig, wie die planetaren Bedingungen (Zusatz 3). Damit ist das Menschheitsrecht noch nicht vollständig. Hinzu kommen noch weitere Verträge und Verfassungen von planetaren Organisationen, die sich aus den 3 Zusätzen ergeben um sie durch- bzw. umzusetzen. Das ist aber Sache der "staatlichen" Einheiten, denn deren Unabhängigkeits-Rechte müssen hier berücksichtigt werden.
Genauere und tiefgreifendere Informationen über den Aufbau des Menschheitsrechts finden sie im ForumMilanum, im Bereich der VNM und demnächst in meinem ersten Band über das neue philosophisch-politische System der Partizipathie.
Hier eine Auswahl der Texte:
VNM: universelle Menschenrechte
VNM: Die Völkerbriefe
VNM: Die Zusätze zu den Völkerbriefen

und hier die derzeitigen Unterschriftenlisten der drei Zusätze:
1. Zusatz
2. Zusatz
3. Zusatz

Was ist dynamisches Recht?

Ein wichtiger Aspekt des neuen Rechts ist im vorigen Abschnitt noch nicht genügend dargestellt worden. Es ist uns bewußt geworden, das wir im Herrschaftsrecht eine Art statisches Recht vor uns haben dessen einzige Maxime die Legitimation einer statischen Herrschaft bewirkt. So werden ganz konkrete Werte gesetzt. Ewige Werte entsprechen einer konservativen Geisteshaltung und der Konflikt mit dem seit der Aufklärung sich verbreitenden Liberalismus ist somit hier vorprogrammiert. Andererseits ist eine libertäre Haltung das Spielfeld derer die kurzfristige Vorteile für sich bewirken wollen und auch hier spielen statische Werte eine Rolle, nur sind dies dann nicht ewige Werte. Das es notwendig sein könnte statt statischer ewiger Werte dynamische Werte zu formulieren, ist bisher nicht genügend berücksichtigt worden. Wir gehen davon aus, das ein Großteil der Schwierigkeiten der Menschheit eben daraus entstehen, das unterschiedliche statische Werte kollidieren und eine Grundlage für gewaltvolle Konflikte liefern. Es ist für uns wichtig eher die Dynamik des Rechts zu regeln als die Werte festzusetzen. Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen. Wenn wir wollen, das umweltschädliche Stoffe weniger oder überhauptnicht eingesetzt werden sollen, so können wir nun ein Gesetzeswerk schaffen wo für jeden Stoff die Menge festgelegt wird die freigesetzt werden darf. Das würde also bedeuten, das es für jeden Stoff ein Gesetz geben müßte und mit jedem neuen Stoff muß ein neues Gesetzes-Verfahren durchlaufen werden. Mit der Zeit würde es zig-tausende Gesetze geben. Wir können aber auch anstelle von statischen Verbots- und Regelungs-Gesetzen einfach regeln, das eine Stoffwechsel-Steuer eingeführt wird anstelle aller anderen Steuern, die alle Produkte nach ihrer Wirkung auf die Umwelt fortlaufend beurteilt und in der Steuerhöhe einstuft. Die Gesetzgebung beschränkt sich dann auf ein dynamisches Prinzip, nämlich alles was gut ist für die Gemeinschaft wird wenig oder garnicht besteuert und alles was schlecht ist wird hoch besteuert.
Durch diese Vorgehensweise wird grundsätzlich jeder Stoff und jeder Produktionsprozess entsprechend seiner Wirkung vor der Etablierung geprüft und eingeschätzt. Während im alten Verfahren zuerst eine Produktion beginnt und erst im Falle des Nachweises eines Schadens und der Durchsetzung einer Schadens-Regulation die Politik reagiert und ein Gesetz schaffen muß aufgrund des öffentlichen Druckes.
Ein weiterer Aspekt der Rechtsdynamik betrifft das Menschheitsrecht selber. Ich habe oben schon angedeutet, das Menschenrechte eigentlich dem unformulierbaren Naturrecht zuzuordnen ist und jede Umsetzung in aufgeschriebenen positiven Recht zu Fehlern führen wird. Würden diese aufgeschriebenen Regeln nun zu statischem Recht werden indem sie unveränderbar festgestellt wären, dann würde dies bei einer Weiterentwicklung der Menschheit bedeuten, das sich die Gesellschaft von ihren Rechts-Werten entfernen würde. Das destabilisiert das System.
Wären nun die Formulierung im Sinne eines dynamischen Rechts formuliert würde zumindest erreicht, das der Zeitraum wesentlich vergrößert würde bevor eine tatsächliche Änderung erfolgen würde.
Wichtig ist bei der Vorstellung von dynamischem Recht das es ein Qualitäts-Management gibt, in dem transparent für jeden sichtbar die Rechtssysteme kritisiert und diskutiert werden können. Und genau zu diesem Qualitäts-Management kommen wir im nächsten Abschnitt.

Was ist der Menschheitsrechtsrat?

Alle Unterzeichner der drei Zusätze, die das konstitutionelle Handlungsrecht für sich erklärt haben mit Hilfe einer Personenstands-Erklärung, haben das Recht eine erste planetare Organisation zu konstituieren. Diese erste Organisation ist der Menschheitsrechtsrat.
Wir haben für diese Organisation bereits einen Verfassungsentwurf erstellt und können jederzeit diesen Rat ins Leben rufen. Die Mitglieder dieses Rates haben begrenzte und genau definierte Aufgaben, sodaß keine Macht-Konzentration erfolgen kann. Dieses Prinzip der "Gewaltentrennung" ist ein wesentliches Element vor allem in Bezug auf planetare Organisationen und auch für "staatliche" Organisationen. Die Aufgabe des Menschheitsrechtsrates ist jedem Menschen ein Auge ein Ohr und einen Mund zu sein wenn es sich um das Menschheitsrecht geht. Wenn wir sagen das das Menschenrecht ein "angeborenes" wesenhaftes Recht sei und wenn wir davon ausgehen das sich die Menschen weiterentwickeln, dann ist es möglich das ein Mensch geboren wird der ein neues Menschenrecht oder eine bessere Formulierung mtibekommen hat. Nun bedenken Sie das ein einzelner Mensch im Verhältnis zu allen anderen Menschen steht und seine dünne Stimme von den vielen Ohren kaum gehört werden kann. Der Menschheitsrechtsrat hat deshalb die Aufgabe diesem Menschen das Gehör zu verschaffen. Ebenso soll der Rat die Diskussion über die Veränderungen moderieren und Wege der Kohärenz zwischen verschiedenen Ansichten ergründen.
Eine zweite Aufgabe ist die Umsetzung des Menschheitsrechtes in den lokalen Verfassungen. Dabei hat der Rat einerseits einen Volldurchgriff zu allen Informationen aber er hat andererseits nur die Möglichkeit die Ergebnisse seiner Untersuchungen zu publizieren. Eine Änderung der Gesetze selbst kann der Rat nicht bewirken. Und auch keine Möglichkeit Recht zu sprechen wenn es nicht eingehalten wird.
Eine weitere Aufgabe könnte noch hinzukommen, nämlich für die Menschen der Welt die Urkunden zur Personenstands-Erklärung aufzubewahren, die garantieren, das der Mensch sein Recht auf konstitutionelle Handlungsgewalt erklärt und dadurch diese Erklärung als neue Form der freiwilligen Geburtsurkunde ohne Abgabe des Rechtsstatus wirkt. letztere Aufgabe muß allerdings noch in den Verfassungsentwurf eingearbeitet werden.
Auch in diesem Abschnitt kann ich nur an der Oberfläche kratzen und muß weitere Erläuterungen anderen Texten überlassen.
Hier eine Auswahl der Texte:
VNM: Der Menschheitsrechtsrat
Der Menschheitsrechtsrat

Weitere planetare Organisationen

Bevor ich hier weiter beschreibe auf der Ebene des Menschheitsrechtes sollten bestimmte Schritte umgesetzt werden. Bei genauer Lesung der 3 Zusätze wird aber deutlich, das es genau abgegrenzte Bereiche gibt, die auf dem ganzen Planeten geregelt werden müßten und nicht Sache der lokalen Gemeinschaft sein kann. Dennoch brauchen wir den Erhalt des konstitutionellen Handlungsrechtes, was die Vereinigungsrechte (Hoheitsrechte) der lokalen Gemeinschaften erzeugt und deshalb können planetare Organisationen immer nur ein Ausdruck eines allgemeinen Konsens sein.
In der Spalte links neben dieser Spalte sehen sie die bisher vorgesehenen Organisationen der Menschheit. Sobald nähere Informationen über Aufgaben, Struktur und Kompetenzen bekannt sind werden hier auch weitere Abschnitte der Dokumentation veröffentlicht.
Hier wird noch fleißig dran gearbeitet!

Die nächsten Arbeiten

Diese Darstellung kann nur eine erste Einführung sein und muß daher mehr Fragen als Antworten erzeugen. Vorerst muß ich deutlich darauf hinweisen, das wir finanzielle Unterstützung brauchen, um die formalen Ansprüche des neuen Rechtes umsetzen zu können. Dies führt dazu, das einige Informationen, vor allem die, die noch nicht voll durchgearbeitet sind, nicht öffentlich gemacht werden, und nur diejenigen erreicht, die uns bereits finanziell unterstützen. Uns wäre es auch lieber alle Informationen öffentlich zu machen, doch kann von uns nicht verlangt werden diese Arbeit für die Gemeinschaft kostenlos zu machen, solange unsere Existenzgrundlagen gefährdet sind. Wer das nicht begreifen mag, sagt im Grunde sehr deutlich, das nur die Reichen das Recht haben Recht zu schaffen, weil sie es sich leisten können. Erst mußt du deine Existenz sichern, dann darfst du politisch sein. Arme dürfen dann nie politisch sein - Alles klar? Also wenn wir hier mehr erreichen wollen, dann müssen die Menschen, die das wollen, geringe finanzielle Beiträge einbringen, damit diejenigen, die sich die Kenntnisse geschaffen haben, wirken können. Ein Soldat in Afganistan der dort die Demokratie verteidigen soll würde sofort seine Tätigkeit beenden, wenn er seine Familie nicht versorgt weiß und wenn er kein Material für den Kampf erhält. Was glauben denn die Menschen, die nach Freiheit streben und die Gesellschaft demokratischer machen wollen tun wir hier? Sind wir nicht Freiheits-Soldaten und es nicht wert von der Gemeinschaft für diese Arbeit, die wir tun, bezahlt zu werden? Und dürfen wir nicht Familien haben die versorgt werden müssen?
Nun gut, es werden schon genügend Menschen verstehen was ich meine, doch ob sie auch handeln wollen oder können ist eine zweite Sache.
Dennoch dürfte es klar sein, das Kosten für die Verwaltung entstehen werden, die irgendwie getragen werden müssen. Z.B. muß es ein Siegel geben, das die Personenstands-Erklärungen und die Unabhängigkeitserklärungen symbolisch beglaubigen kann. Ein Siegelverfahrer wird die praktischen Aufgaben der Erstellung der Urkunden übernehmen müssen. Das Papier für die Urkunden und weiteres Material muß beschafft werden und ein Büro muß bezahlt werden, in dem diese Beurkundungs-Vorgänge erfolgen können usw. Das ist alles mit Kosten verbunden. Wer hier so naiv ist zu glauben die Wandlung der Welt würde nichts kosten, der irrt.
Momentan stehen die Freiheitsaktivisten unter der Situation der Selbstausbeutung und generationsweise wurden diese Freiheits-Menschen von der Gemeinschaft verschlissen. Das muß endlich ein Ende haben.
Und genau da sollte jeder überlegen, wie er/sie sich darstellt und wie ehrlich er/sie es tatsächlich meint, wenn die Worte Freiheit und Gerechtigkeit in den Mund genommen werden.
Eine weitere größere Arbeit wird im Rahmen der Programmierung durchgeführt. Eine neue Version der Unterschriften-Listen wird gerade erarbeitet, bei der ein Account die Möglichkeit schafft seine eigene Email-Adresse oder Anschrift zu ändern. Momentan ist die Situation aufgelaufen, das zu einigen Unterzeichnern kein Kontakt aufgebaut werden kann, um z.B. Änderungen vorschlagen zu können. Mit den Abstimmungs-Accounts hoffen wir dieses Problem entschärfen zu können und die Menschen für eine direkte Demokratie oder besser für die Partizipathie zu begeistern.
Bezüglich der Verfassung des Menschheitsrechtsrates sind Erweiterungen zu diskutieren wegen der Idee der Registratur.